Jetzt ist es offiziell: Jesus war Palästinenser

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Jesus war Palästinenser und die heutigen Palästinenser sind seine Nachkommen. Gemäß der christlichen Tradition war Jesus weder verheiratet und noch hatte er Kinder. Doch das stört die offizielle palästinensische Regierungszeitung Al-Hayat-Al Jedida nicht, Jesus auch noch zum, „ersten muslimischen Schahid (Märtyrer)“ zu erklären. Weil Jesus sein „Neues Testament“ unter der Menschheit verbreitet habe, so die Zeitung, hätten die Juden ihn verfolgt, gekreuzigt und ermordet…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 19. Mai 2013

Die Geschichtsklitterung liegt auf der Hand, was aber weder den palästinensischen Verhandlungsführer Saeb Erekat oder die Gouverneure von Nablus und Ramallah hindert, sogar vor Auslandskorrespondenten zu behaupten, dass Jesus der „erste Palästinenser“ gewesen sei. Die Tatsache, dass die Römer ihre Provinz „Judäa“ erst im Jahr 136, also lange nach dem Tod Jesu, in „Palästina“ umbenannt haben und dass der Prophet Muhammad erst fünfhundert Jahre später den Islam begründete, wird ausgeblendet.

Diese Propagandisten versuchen, die Unterdrückung und Verfolgung Jesu durch die Juden damals mit dem Schicksal der Palästinenser heute gleichzusetzen. Und so wie Jesus auferstanden sei, seien die „Palästinenser, Jesu Nachkommen, aus der Asche auferstanden“.

Adel Abd Al-Rahman schrieb weiter in der palästinensischen Regierungszeitung, dass Ostern ein „Fest des palästinensischen Nationalismus“ sei. „Seine Auferstehung, drei Tage nachdem er gekreuzigt und von den Juden getötet worden war – wie im Neuen Testament berichtet- spiegelt die Geschichte der Palästinenser wider, die gegen die Nachfahren des modernen zionistischen Judentums kämpfen müssen, das sich in seiner neuen kolonialistischen Form mit vermeintlich christlichen westlichen Kapitalisten verbündet hat.“ Jesus, „möge er in Frieden ruhen“, sei der „patriotische Ahnherr“ der Palästinenser.

Nach Angaben der israelischen Organisation „Palestinian Media Watch“ (PMW) habe die Neuerfindung der Geschichte durch die Palästinenser schon 1998 begonnen mit einem Aufruf des Dr. Yussuf Alzamili, dem Leiter der Geschichtsabteilung des Khan Yunis College. Das Ziel sei, den heutigen Juden jegliche historische Verbindung zum Heiligen Land oder der biblischen Geschichte abzusprechen und so auch die Existenzberechtigung des Staates Israel infrage zu stellen. Manche palästinensische Sprecher behaupten, dass Jesus den Islam gelehrt habe. Abgesehen von der historischen Absurdität, werden so die Juden ihrer Geschichte und Kultur beraubt und das Christentum für ungültig erklärt.

Relativ neu ist der Versuch, Jesus als „Schahid“, als muslimischer Märtyrer, darzustellen und mit palästinensischen Helden, den Selbstmordattentätern, gleichzusetzen. Im vergangenen Dezember hatte die Zeitung sogar eine Dreifaltigkeit erfunden mit Jesus als Palästinenser, Yasser Arafat als sich selber opfernder Palästinenser und schließlich (Präsident) Mahmoud Abbas, als Botschafter des Friedens auf Erden. „Welch großartige Nation der heiligen Dreieinigkeit!”

Diese und weitere absurde Aussagen palästinensischer Politiker wie Dschibril Radschub oder des Jerusalemer Mufti, Scheich Muhammad Hussein, sind durch Filmaufnahmen und offizielle Bulletins belegt.

(C) Ulrich W. Sahm / haGalil.com

[youtube]http://youtu.be/jucFxnDbG88[/youtube]

43 Kommentare

  1. Der lutherische Pfarrer in Bethlehem, Mitri Raheb, sowie der lutherische Bischof für das “Heilige Land” und Jordanien (etwa 2200 “Gläubige”), Younan, inzwischen auch Präsident des Lutherischen Weltbundes (LWB) behaupten schon lange, dass JESUS ein “Palästinenser” gewesen sei. Übrigens ein Volk, das es gar nicht gibt und das erst 1964 von dem Ägypter Arafat erfunden wurde. Die so genannte “Palästinensische Theologie”, die das so genannte Alte Testament abgeschafft hat und die Geschichte Israels auf die Araber überträgt, wird übrigens auch von der Ev. Luth. Kirche voll mitgetragen und mitfinanziert. Hier hat sich der frühere bayerische Bischof Friedrich, lange Jahre Propst in Jerusalem und noch immer Nahostbeauftragter der EKD, besonders hervorgetan. Es hat ihm immer besondere “Herzschmerzen” bereitet, wenn er an die “Besatzungsmacht” Israel dachte, die es doch gewagt hat, im eigenen Land eine Schutzmauer an einigen Stellen – vor allem in Bethlehem – zu errichten, damit endlich die heimtückischen Anschläge der Araber auf Israelis aufhörten. Die Mordanschläge hörten in der Tat seit dem schlagartig auf und viele Menschenleben wurden durch die Mauer gerettet. Das alles interessierte den Gottesmann Friedrich allerdings nicht. Der alte Antisemitismus ist in der Kirche nach wie vor vorhanden!

  2. „Können Sie mal präzisieren.“

    naja, egal was die araber behaupten sie werden immer irgend
    einen idioten finden, der rechtfertigungen oder erklaerungen
    dafuer erfindet.

    diese geschichte ist doch im besten falls ein schenkelklopfer.
    erst durch leute mit einer einstellung wie der ihren, die ja
    leider auch in der UN sitzen, wird sowas zum thema.

    J

  3. Jesus war in erster Linie Gottes Sohn. Er war jüdischer Abstammung. Israel ist das auserwählte Volk Gottes, obwohl sie Seinen Sohn nicht als den Messias anerkannt haben.
    Der Islam leugnet die Göttlichkeit Jesu und Sein Opfer für die Sünden der Menschen. Das ist DER elementare Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum. Der Mondgötze Al-Illah ist keinesfalls identisch mit dem gnädigen und barmherzigen Schöpfer des Himmels und der Erde.
    Es ist doch merkwürdig bzw. bezeichnend, daß im Koran – ganz im Gegensatz zur Bibel – keine Erwähnung von Liebe, Vergebung, Gnade und Barmherzigkeit zu finden ist.
    Religion des FRIEDENS?
    Alles Taqqiah (durch den Koran legitimierte Lügen für die „Affen“ und „Schweine“ = Nichtmondgötzenanbeter).

  4. @Jane Notorische Unwissenheit
    „Hier eine historische Karte aus dem 18. Jahrhundert.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:1759_map_Holy_Land_and_12_Tribes.jpg

    Sehen Sie nun haben Sie mir schoen recht gegeben als ich schrieb die Bezeichung „Palestina“ gab es nur in der Christlichen Welt.

    Denn in der Arabischen Welt gab es keine Bezeichnung Palestina bis 1918 als die Briten das Mandat bekamen.

    Koennen Sie mit ihren Worten erklaeren wie das Gebiet „Palestina“ vor 1918 genannt wurde und zwar von den den Bewohnern die dort lebten und unter der Herrschaft eines Sultans standen ?

    Ich glaube nicht das Sie das koennen dafuer reicht nicht ihr wissen, denn das ist nur auf Propaganda und Luegen aufgebaut.

  5. @Jane Verharmlosung von Nazisymbolen
    „Und zu der Nazi-Flagge – würd mich nicht wundern, wenn einige Zeloten die selbst aufgehängt hätten – wär nicht das erste mal.“

    Was anderes ist von einer Antisemiten und Judenhasserin wie Sie es sind Jane nicht zu erwarten.

  6. Jane wie oft muss man Ihnen eigentlich noch Nachweisen das Sie keine Ahnung haben, denn schon wieder verbreiten Sie nur Unfug und Wirres Zeug.

    Und lassen sie mich Raten Sie halten auch Rubbel Lose fuer Gewinnbringend.

    Auf der Spur von König David
    Die Ausgrabung einer 3000 Jahre alten Stadt hat Archäologen in Aufregung versetzt. Der Fund eines speziellen Schreins liefert sogar Erklärungen für einige Rätsel der Bibel.

    Von Richard C. Schneider, ARD-Studio Tel Aviv

    http://www.tagesschau.de/videoblog/zwischen_mittelmeer_und_jordan/zwischen-mittelmeer-und-jordan100.html

    Videoblog: Zwischen Mittelmeer und Jordan
    23.09.2012, Richard C. Schneider, ARD Tel Aviv

  7. Wäre Mohammed damals Jesus begegnet, hätte er ihn sofort als „Feind des Islam“ erschlagen.

  8. @Jane Leseschwaeche und noch mehr
    „Eine wirklich dreiste Geschichtsklitterung ist es jedenfalls zu sagen, Palästinenser gibt es nicht, und eigentlich sind das alles Ägypter und Saudis.“

    Das sagt der Innenminister der Islamistischen Hamas also einer Orginaisation der Sie vertrauen .

    Ich kann Ihnen gerne das Video Posten 🙂

  9. Ab und zu bin ich ernsthaft erstaunt; Janes erklären begeistert Spam für spam die Buchreligionen und schaffen es auch noch Hindus mit einzubeziehen. Da fehlt mir doch ein kleinwenig die sonstige Verabscheuung für den ungerecht durch kapitalistische Staaten (eigentlich UN Beschluß inclusive Moskau) gegründeten Vorposten der westlichen Welt im arabischen Raum.

    Aber man kann sich natürlich überall auskennen.

  10. ‘Diese Propagandisten versuchen …‘

    ALLES dienlich ERDENKLICHE, was deren unermüdlichen, nunmehr bereits 66 Jahre andauernden “bewaffneten Kampf um die Befreiung sogenannt GANZ ’Palästinas‘“ (PLO) – bleiben wir dabei einmal im Hier und Jetzt KONKRETER definiert – RestMANDATS’palästina’s des Jahres 1947 – ideologisiert unterstützen könnte!

    ‘Das Ziel sei, den heutigen Juden jegliche historische Verbindung zum Heiligen Land oder der biblischen Geschichte abzusprechen und so auch die Existenzberechtigung des Staates Israel infrage zu stellen.‘ 🙁

    WARUM eigentlich NICHT gleichermassen‘ Jordanien‘???

    ‘…drei Tage nachdem er gekreuzigt und VON DEN JUDEN getötet worden war – wie im Neuen Testament berichtet- ‘

    ‘ … so die Zeitung, hätten die Juden ihn verfolgt, gekreuzigt und ermordet …‘

    Lex Julia Majestatis – nach RÖMISCHEM Gesetz …Kreuzigung (ausdrücklich RÖMISCHE Hinrichtungsmethode, mit welcher über 6000 Juden seinerzeit ausschliesslich NUR von RÖMISCHEN Soldaten in JEHUDA hingerichtet wurden!) …für:

    1. entlaufene Sklaven oder:

    2. gegen ‘Käsar‘ Aufbegehrende! NIX Juden!!!

    ‘ …Weil Jesus sein „Neues Testament“ unter der Menschheit verbreitet habe, …‘

    ‘ …dass Jesus den Islam gelehrt habe‘

    den TANACH – es gab KEINe Evangelien …KEINen Koran!

    “ …offiziell: Jesus war Palästinenser“

    So etwas gab es zu dieser Zeit NICHT!!!

    In den Überlieferungen der ‘Evangelien‘ werden den Lesern 2 STAMMbäume Jeshuas vorgestellt, welche EINDEUTIG seine JÜDISCHe Herkunkft “aus dem Hause David“ – hosianna ben David – dem ISRAELitischen KÖNIGSstamm dokumentieren!

    NIX “Philistäa“

  11. „Vor allem die beiden jüdischen Gelehrten Israel Finkelstein, Professor für Archäologie an der Universität Tel Aviv, und Neil A. Silberman, Direktor des Ename Center for Public Archaeology and Heritage Presentation in Belgien, haben mit ihren Forschungen und Publikationen das Bild von David nachhaltig verändert. Bereits in ihrem Buch „Keine Posaunen vor Jericho“ (2002) haben sie – keineswegs so reißerisch, wie der deutsche Titel vermuten lässt – detailliert wie nüchtern zusammengetragen, was gegen die Existenz eines jüdischen Großreichs in der frühen Eisenzeit spricht. Jetzt haben sie mit „David und Salomo. Archäologen entschlüsseln einen Mythos“ (ebenfalls C. H. Beck, München. 298 S., 24,90 Euro. WELT v. 23.12.2006) nachgelegt. Ihr Fazit: Bei den Geschichten um David und Salomo handelt es sich um ein „komplexes Gefüge aus volkstümlichen Sagen, Balladen und dramatischen Erzählsträngen“, das mit dem tatsächlichen Leben der Hauptfiguren wenig zu tun hat, aber Aufschluss gibt über die „Wandlungen der Vorstellungen von Volk und Königtum…. Alle archäologischen Quellen – und andere gibt es nicht –, die sicher in die frühe Eisenzeit datiert werden können, zeigen nach Finkelstein/Silberman Jerusalem im 10. Jahrhundert nur als „kleines Bergdorf“, das ein dünn besiedeltes Hinterland kontrollierte. Von umstürzenden Invasionen im Ãœbrigen keine Spur.“

    http://www.welt.de/kultur/article797853/Legenden-eines-Herrschers.html

    • „Alle archäologischen Quellen..“

      naja.. auf dem tempelberg wird von den arabern fleissig
      rumgebuddelt, weggeworfen und dabei so einiges zerstoert.

      und in jedem fall hat sich die eroberung von jerusalem und
      vom tempelberg sehr fuer die roemer gelohnt.

      was sie schreiben ein klassiker um dem judentum die grundlage
      zu entziehen. nichts neues.

      J

  12. Insofern Jesus lebte, und dafür spricht auch hinsichtlich einiger außerchristlicher Zeugnisse einiges, gibt überhaupt keinen Zweifel, dass Jesus als Jude geboren wurde, als Jude lebte und als Jude starb.

    Er hat auch keine neue Religion gegründet. Die Öffnung zum ‚Heidentum‘ begann mit der Offenbahrung des Saulus nach seinem Tod, so die christliche Ãœberlieferung.

    Dass auch Muslime Jesus als einen der Ihren betrachten ist keine Neuerfindung sondern muslimische Tradition von Anfang an. Da betrachtet man halt alles was vorher war als Vorgeschichte fußend auf der jüdischen Bibel und den Evangelien. Zudem heißt ‚Jesus war Palästinenser‘ ja nicht ‚Jesus war Muslim‘. Palästinenser definiert lediglich eine regionale Beheimatung und keine Religion. Auch in Indien wird Jesus von manchen Hindus als Avatar, Gottgleicher, verehrt.

    Ich würde mal sagen, mit diesen Geschichten ist es wie mit dem Geschmack. Darüber lässt sich nicht streiten und Glaubensinhalte gehen zwar hier und da Hand in Hand mit historischen Ereignissen, auf denen sie fußen, sind aber von jeher keine Geschichtsschreibung im akademischen Sinne.

    Ben Gurion behauptete, dass starker Glaube an den Mythos ihn in Wahrheit verwandle oder zumindest so gut wie eine Wahrheit. Sein enger Berater Jitzhar verstieg sich sogar zu der Behauptung: „Ein Mythos ist nicht weniger wahr als Geschichte, er ist jedoch eine zusätzliche Wahrheit, eine andere Wahrheit, eine Wahrheit, die neben der Wahrheit besteht; eine nicht objektive menschliche Wahrheit, und doch eine Wahrheit, die zur historischen Wahrheit wird.“ Solche Aussagen sind insofern „wahr“, als Menschen durchaus bei der gewaltsamen Durchsetzung von Zielen von Mythen motiviert sein können und sich dabei auf Mythen stützen – und eben dadurch historische Tatsachen schaffen.

    Am biblischen Königreich David besteht ja auch erheblicher Zweifel.

  13. Ich denke, Häme und Spott sind hier völlig deplaziert. Sicherlich ist hier wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken. Wenn ich aber das Haus Israel betrachte, innerhalb des Staates und in der Diaspora, komme ich zu dem Ergebnis, das die Israelis in der Mehrzahl nicht dem Stamme Judah angehören. König David und Jesus sind beide Kinder von Judah. Das kann man von Big Ben in London, von Benjamin Netanyahu oder auch Benny Gantz, Benjamin Bernanke etc pp ja nicht behaupten. Dazu gesellen sich noch die netten Leviten wie Bernhard Henry Levy oder der Finanzminister der USA Lew, die ja auch alle behaupten, Juden zu sein, obwohl eigentlich alle wissen, das Cohen’s und Levi’s aus den Stamme Moses und Aarons enstammen, und somit Leviten und keine Juden sind. Was macht das also aus, wenn die Palästienser wünschen das Jesus ihr Anführer wäre ? Sehen wir es mal so, gesetz dem Fall, das sich das Haus Israel geirrt haben sollte, und sich herausstellt das Yeshuah ben Joseph wirklich Moschiach ben David ist, und somit den Titel Melekh Yehuda trägt, wieviele der 13 Millionen Israelis ( mehr oder weniger) würden dann Yeshuah als Melekh Israel akzeptieren ?

  14. Viel wichtiger ist es, das was Jesus sagte mal anzusehen. Hierzu ein Auszug aus wikipedia, über Feindesliebe:
    Als Feindesliebe wird ein individuelles und soziales Verhalten bezeichnet, das Feindschaft und Hass durch Wohltaten für Feinde und den Verzicht auf Rache und Gewalt an ihnen zu überwinden sucht. Ziel dieses Handelns ist je nach Tradition die Versöhnung, das beiderseitige Glück oder dauerhafter Frieden miteinander.

    Jesus von Nazaret hat nach dem Neuen Testament (NT) „Liebet eure Feinde“ geboten und damit das Gebot der Nächstenliebe (die ihrerseits Feindschaft und Hass überwinden soll) aus der Tora des Judentums ausgelegt

    —————————————————————–

    Also brauch absolut kein Islamist (Fundamentalist) , nicht Muslim (weil sehr viele Muslime b.z.w. die Mehrheit schon seit langem sich weiterentwickelt haben), überhaupt von Jesus sprechen, da für die christliche sowie die jüdische Theologie ein „Schwerpunkt“ auf der „Feindesliebe“ besteht, also der Kern der Theologien auf Entwicklung zum Frieden beruht, auch wenn es heute so viele Leute gibt, die es „aufregender“ finden, Krieg zu führen, so mal ein Abenteuer eben, wie in Syrien oder im Libanon. Aber niemand braucht von Jesus zu sprechen, wenn er sich nicht nach diesen Sätzen richtet. Ein Grundsatz aller „europäischen Staaten“ ist dieser Gewaltverzicht und die Entwicklung zu Frieden hin, in Kananda, Australien, einigen afrikanischen Staaten, Südamerika, gilt diese Theologie, also sollten es irgendwelche „Verdreher“ nicht übertreiben, denn wenn bei diesen Leuten das mal „umschwenkt“ dann können diese „unglaublich brutal“ werden. Denn bei denen, also den Europäern, da braucht es leider nur einen kleinen Knacks zu geben, und die marschieren sofort wieder los, und dann erst mal losgetreten, walzen sie alles nieder was man nur in den Boden treten kann. Also Vorsicht an alle Kriegshetzer, reizt die nicht zu sehr, Friedlibigkeit ist bei denen noch lange nicht „verinnerlicht“ worden, also guter Rat hört auf mit diesem verfluchten Geballer, oder es rumsts mal wirklich, und dann sind diese ganzen „Gewaltverherrlicher“ schnell zu Asche und Staub pulverrisiert.

  15. „Jesus war Palästinenser“

    Genau genommen war er Napolitaner:
    er hat bei seinen eltern gewohnt bis er 30 war.
    seine mutter hielt ihn fuer gtt
    und er hielt seine mutter fuer eine jungfrau.

    J

  16. Ich empfehle, die Kommentare von Jane zu lesen in denen es
    ihr nicht zu peinlich ist, selbst die laecherlichsten
    dinge zu rechfertigen. hauptsache, ein araber hat sie
    behauptet.

    sehr empfehlenswert.

    J

  17. „Immerhin gibt der Artikel zu, dass Palästina 136 nach Christus benannt wurde – das ist ja schon mal ein Fortschritt.“

    Aber auch nur in der Welt Edoms als in der Christlichen Welt.

    Fuer Ahmad Shukeiri der 1956 vor der UNO sprach weil er der Future Chairman der PLO war, waren die Araber Westlich von Jordanien Sued Syrier.

    Und welchen Satz benutzte er vor der UNO 1956 ?

    „Such a creature as Palestine not exist at all“

    Und Arafat war doch ein Aegypter richtig !

    Interessant ist auch was der Innenminister der Hamas ueber die sogenannten Palestinenser so sagt und davon gibt es sogar ein schoenes Video

    Die Bewohner des Gazastreifen sind 50% Aegypter und 50% Saud Araber.

    Was ja auch nachvollziehbar ist bei der Naehe zum Aegyptischen Einflussgebiet der letzten 4000 Jahre.

    • Heron – wie Herr Sahm schon schrieb – Palästina gabs seit 136 – nicht als Staat (damals gabs eh noch keine Staaten im modernen Sinne), sondern als Region.

      Das war sie auch immer. Die Zugehörig zu wechselnden Großreichen und von Kolonialmächten gezogenen Staatsgrenzen ist noch mal ein anderes Kapitel.

      Hier eine historische Karte aus dem 18. Jahrhundert.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:1759_map_Holy_Land_and_12_Tribes.jpg

      Übrigens hatten auch Juden in Palästina in den 30ern palästinensische Pässe.

      Das ändert sich halt mit der Zeit.

      Eine wirklich dreiste Geschichtsklitterung ist es jedenfalls zu sagen, Palästinenser gibt es nicht, und eigentlich sind das alles Ägypter und Saudis.

  18. „Jesus (arabisch: ‘Īsā [sprich: ißa]) gilt im Islam als Gottesgesandter und Prophet, ähnlich den vorausgegangenen Gesandten wie etwa Mose (MÅ«sā) und (DāwÅ«d). Allerdings wird er als bloßer Mensch betrachtet..

    Das Evangelium (al-indschÄ«l) ist nach muslimischer Ansicht eine Offenbarungsschrift, die Jesus ursprünglich von Gott empfing. Die vier Evangelien des Neuen Testaments, die ja von frühen Christen verfasste Schriften über Leben und Lehren Jesu darstellen, sind (so lautet die übliche muslimische Meinung) nicht mit dieser Offenbarung Gottes an Jesus identisch. Es gibt jedoch etliche islamische Ãœberlieferungen (ahādÄ«th oder achbār) in arabischer Sprache mit Worten, die Jesus spricht oder von Gott empfängt, und die, wie ein Vergleich zeigt, mit biblischen Jesusworten übereinstimmen.“

    http://www.christenundmuslime.de/faq/Welchen_Stellenwert_hat_Jesus_im_Islam.php

    • @ Jane

      „Es gibt jedoch etliche islamische Ãœberlieferungen (ahādÄ«th oder achbār) in arabischer Sprache mit Worten, die Jesus spricht oder von Gott empfängt, und die, wie ein Vergleich zeigt, mit biblischen Jesusworten übereinstimmen.“

      Was wegen des Starts der islamischen Überlieferung einige Hundert Jahre, nachdem die Überlieferungen früher Christen verfasst wurden, ja auch kein überlieferungstechnisches Problem darstellt.

      • Ja sicher – die islamische Religion fußt auf der jüdischen Bibel und auch auf den christlichen Evangelien – das ist aber keine ‚Neuerfindung‘.

        Zudem sagt der Satz ‚Jude war Palästinenser‘ ohnehin nichts über seine Religion, sondern nur etwas über seine regionale Verortung aus.

    • @Jane

      „Zudem sagt der Satz ‘Jude war Palästinenser’ ohnehin nichts über seine Religion, sondern nur etwas über seine regionale Verortung aus.“

      Der Satz sagt vor allem etwas über den aus, der ihn sagt. Es gab zu seiner Zeit kein Palästina, also kann er kein Palästinenser gewesen sein. Er war Galiläer, und die waren zu seiner Zeit wohl wie er selber Juden. Griechen und Römer, die dort zu jener Zeit lebten, wurden in jener Zeit auch als solche bezeichnet und waren den jeweiligen Herrschern/Klientelherrschern aus dem hasmonäischem oder herodianischem Haus unterstellt, sondern dem römischen Statthalter, der auch über die jüdischen Untertanen der jüdischen Herrscher das letzte Wort hatte, siehe Kreuzigung Jesu. Ebensowenig war Hermann, der Cherusker, Deutscher. Solche ahistorischen national gedachten Bezeichnungen haben den Hintergrund nationaler Legitimation oder Heldenmythenbegründung.

      Im Falle Palästinas fällt dabei noch das bewusste Spiel mit dem Bedeutungswandel dieses Begriffs ins Gewicht.

      Die Entwicklung einer palästinensischen Nation, die sich letztlich durch einen von ihr für Jahrhunderte völlig unabhängigem, erst politisch-administrativen, dann geographischen Begriff von den Arabern als Gesamtheit abgrenzt, wird so nicht als eine Entwicklung es 20. Jahrhunderts, sondern als Überlieferung aus dem Altertum etikettiert. Was ja nicht so ist, zumal es im Altertum und im Mittelalter keinen Nationenbegriff im modernen Sinne gab. Was ist das Problem daran, ob man sich früher oder später zu einer Nation zusammenfindet? Das war und ist bei allen möglichen Nationen eine Entwicklung.

      Nur wenn man da jetzt Jesus, der ja nun soweit erkennbar reichlich wenig national- oder machtpolitisch interessiert war, als nationale Legitimation umdeuten muss, ist das wohl kein Zeichen eines wirklichen nationalen Selbstbewusstseins…

  19. Zur Klarstellung!

    Jesus ist als historische Person nicht belegt, aber nun wissen wir es denn doch endlich, dass er zweifellos existent war, Arabisch sprach und fünfmal am Tag betete, Richtung Mekka gewandt. Seine Mutter trug eine blaue Burka, wie es auf alten Fresken noch zu sehen ist, und ihr Mann war nicht sein Vater, behauptete er später.

    Seine zwölf Frauen, von verfälschender Geschichtsschreibung Jünger genannt, die er auf der Straße aufgabelte, brachten ihm lauter süße Palis zur Welt, die dann nach Gaza zogen, untereinander heirateten und sich lustig vermehrten. Nebenbei übten sie sich im Raketenbau, erfolgreiche Starts kommentierend mit den Worten: „hamas“ (haben wir es) „wieda amol g’schafft!“

    Allerdings geht das nicht mit der Lehre der Deutschen Christen überein, die genau wussten, dass er Germane, also Arier war, blond und blauäugig und mit blass rosafarbener Haut. Weswegen ihn Magdalena mit Sonnenschutzöl einkremte, wovon er dann seinen Nick bekam: Christus = der Gesalbte bzw. Angeschmierte.

    Wie allerdings andere, seriöse Internet-Quellen angeben, kam er unter dem Banner des uralten heiligen Symbols, des Swastika, aus Indien, wohin er wieder zurückkehrte, als er Krach bekam mit den Römern.

    Jedenfalls war er, falls er war, kein Jude, sondern, s.o., Christ, aber in Wirklichkeit Muslim, auch wenn der Vatikan das nicht wahrhaben will, es nun aber wohl akzeptieren muss.

  20. ‚Die Tatsache, dass die Römer ihre Provinz „Judäa“ erst im Jahr 136, also lange nach dem Tod Jesu, in „Palästina“ umbenannt haben und dass der Prophet Muhammad erst fünfhundert Jahre später den Islam begründete, wird ausgeblendet.‘

    Eines missverstehen hier offensichtlich viele Kommentatoren – ‚Jesus war Palästinenser‘ sagt nichts darüber aus, ob Jesus Jude, Muslim oder sonstwas war.

    Es gab schon immer (also die letzte gefühlte Ewigkeit) palästinensische Juden, Muslime und Christen.

    Immerhin gibt der Artikel zu, dass Palästina 136 nach Christus benannt wurde – das ist ja schon mal ein Fortschritt.

    Wie Ely’s Freund ausführt war Jesus 50% Jude, was immer das heißen soll.

    Jesus wird von Christen als ihr Religionsstifter verehrt – aber er hat keine Religion gegründet.

    Weiterhin wird Jesus im Islam als Prophet verhert und genießt von jeher großen Respekt.

    So ganz aus dem nirgendwo kommt diese Betrachtungsweise also nicht.

    Ist alles immer eine Frage der Lesart.

    • @ Jane
      „Immerhin gibt der Artikel zu, dass Palästina 136 nach Christus benannt wurde – das ist ja schon mal ein Fortschritt.“

      Wer sollte das negiert haben? Und was hat das mit einem „Alleinvertretungsanspruch“ christlicher oder muslimischer Araber für das Land zu tun, der, wie hier dargestellt mit einer posthumen (oder postaufersteherlichen – um bei der Lehre meiner Religion zu bleiben) Islamisierung/Arabisierung Jesu legitimert werden soll?

      • Sie verdrehen hier einiges Lisa – dass es einen nationalistischen christlichen Alleinvertretungsanspruch, oder überhaupt einen christlichen Alleinvertretungsanspruch auf das heilige Land gäbe ist mir neu. Es gab mal Kreuzzüge, aber diese Ambitionen wurden schon vor langer Zeit begraben.

        Weiterhin übersehen sie den nun kaum zu leugnenden jüdischen Alleinvertretungsanspruch, der sich gegenwärtig mit nicht wenig Gewalt nimmt, was er meint für sich reklamieren zu dürfen.

        Und wie ich jetzt schon in mehreren Kommentaren schrieb – Jesus war Palästinenser – sagt erst mal gar nichts über Religion aus – es gibt schließlich auch christliche Palästinenser – und weiterhin wird Jesus von jeher im Islam als Prophet verhert. Das ist auf jeden Fall keine Neuerfindung.

        Unterschiedliche Religionen deuten halt die Geschichte unterschiedlich und Religion ist ohnehin keine Geschichtsschreibung im akademischen Sinne.

    • Jane, ich fürchte, Sie verdrehen…

      Weil es zu Zeiten Jesu nicht einmal den Begriff Palästina gab, kann er kein Palästinenser gewesen sein. Normalerweise läuft er als Jude aus Galiläa (nicht Judäa, dort hat er den Evangelien natürlich auch gewirkt).

      Wenn – wie im Artikel dargestellt – die Verbindung der jüdischen Israelis oder der Juden im Allgemeinen mit dem Territorium Israels geleugnet wird, um das Existenzrecht Israels zu negieren, ist das doch wohl ein „Alleinvertretungsanspruch“ christlicher oder muslimischer Araber, der von einem Teil (Größe unbekannt) reklamiert wird. Ob er mehr noch von Christen und/oder Muslimen vertreten wird, die dort eben nicht kontinuierlich seit Jahrhunderten gewohnt haben, können Sie bei Ihrem kopiertauglichem Schriftenvorrat vermutlich besser beurteilen als ich.

      Diese gern und überall zitierte Aussage (ich meine nicht Sie, sondern alle mögliche Publikationen, die mal eben in wenigen Sätzen den Nahostkonflikt umschreiben), dass „die Juden“ aus Europa eingewandert seien, kam mir immer deswegen seltsam vor, weil in literarischen Werken, die die Gegend zum Thema haben, Juden vorkommen. Die hat ja keiner später reingeschrieben.

      Von einem jüdischen Alleinvertretungsanspruch kann bei der aus Umfragen entnommenen Mehrheit für eine Zwei-Staaten-Lösung und den diversen von Ihnen zitierten Persönlichkeiten wohl keine Rede sein.

  21. Wer keine Geschichte hat erfindet einfach eine.

    Was Geschichtlich jedoch Bewiesen ist und immer wieder auftaucht bis heute, ist eine Verbindung der Moslemischen Palestinenser zum dritten Reich und zur Ideologie des Dritten Reiches.

    Aktuell heute wieder in Gush Etzion

    „Arabs Fly Nazi Flag near Hevron
    Residents of Gush Etzion astounded to see Nazi flag flying near the mosque of Beit Omar.“

    „Hundreds of residents of Gush Etzion, south of Jerusalem, were astounded Monday morning to see an oversized Nazi flag flying next to a mosque in the Arab town of Beit Omar.“

    The residents notified the IDF.

    „A resident, Uri Arnon, told the Tazpit News Agency: „I felt we were going back 75 years, losing our hold on the land. The Arabs no longer feel the need to hide their murderous tendencies, announcing out loud that they wish to annihilate us.“

    An IDF spokesman said that the flag was hung on an electrical line, and that they were waiting to professionals to come and remove it.“

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/168146

    Im orginal Linke gibt es ein Bild dazu

    • ‚Wer keine Geschichte hat, erfindet eine‘

      “ Bei den Geschichten um David und Salomo handelt es sich um ein “komplexes Gefüge aus volkstümlichen Sagen, Balladen und dramatischen Erzählsträngen”, das mit dem tatsächlichen Leben der Hauptfiguren wenig zu tun hat, aber Aufschluss gibt über die “Wandlungen der Vorstellungen von Volk und Königtum…. Alle archäologischen Quellen – und andere gibt es nicht –, die sicher in die frühe Eisenzeit datiert werden können, zeigen nach Finkelstein/Silberman Jerusalem im 10. Jahrhundert nur als “kleines Bergdorf”, das ein dünn besiedeltes Hinterland kontrollierte. Von umstürzenden Invasionen im Ãœbrigen keine Spur.”

      http://www.welt.de/kultur/article797853/Legenden-eines-Herrschers.html

      Und zu der Nazi-Flagge – würd mich nicht wundern, wenn einige Zeloten die selbst aufgehängt hätten – wär nicht das erste mal.

      • NBC News: Jewish student caught painting Swastikas on her own door then claiming Anti-Semitic Attack

        Und die angeblichen Funkspräche von der Navi Marmara ‚Go back to Ausschwitz‘ waren offensichtlich auch Fakes.

        Die Swatikas die franzsische und spanische Flotilla Aktivisten angeblich in den Warteräumen des Ben Gurion Airports vor ihrer Deportation hinterlassen haben sollen, und die trotz überdimensionaler Größe natürich erst hinterher entdeckt wurden, ziehe ich auch mal stark in Zweifel.

  22. Natuerlich war Jesus Palaestinenser, wenn es heute dort liegt…
    ist doch einfach und klar.
    Was er ausserdem noch war?
    Auch eine Menge anderer Artikel.
    Steht schliesslich fuer Forscher aufgeschrieben.

    • Wenn Besatzer ein Gebiet umbenennen, besagt das garnichts.

      Demnach wären lt. französischer Lesart alle Deutschen Alemannen, nach Art des „III. Reichs“ die Österreicher Ostmärker, die Tschechoslowakei war umbenannt in „Protektorat Böhmen und Mähren“, Polen benannten die Russen unter Verbot des Wortes Polen in entsprechend Weichselland um, während die Deutschen es gleichzeitig allein dort sahen usw. Zwar gibt es Länder, deren Bevölkerung sich damit abgefunden hat, dass ihr Land von den über sie Herrschenden einen anderen Namen bekam, das ist aber keine generelle Regel. Besonders in Afrika, kaum dass die Kolonialmächte sich verzogen hatten, gaben sich Staaten wieder ihre eigentlichen Namen, so etwa verschwand der Mame Rhodesien von der Landkarte.

      Für sie entscheidend ist, wie die in einem Gebiet Wohnenden es bezeichnen, selbst wenn sie anschließend ganz oder teilweise daraus vertrieben wurden.

      Ãœbtigens nannten die Römer das Gebiet um in „Syria Palaestina“, nicht in allein „Palaestina“. Ach…

    • Guter Kommentar. Endlich mal ein Unaufgerechter. Bei vielen anderen der Kommentatoren habe ich den Eindruck, sie sollten ihr Zeug lieber bei pi-news.net ablassen.

  23. Jesus war Jude …, nicht ganz zu 50 %. Und das auch nur in Abhängigkeit davon, in welche Zeit man den realen Jesus installiert. Denn um Null unserer Zeitrechnung scheint ihn kein seriöser Historiker gesichtet zu haben, samt seinen vollbrachten Wundern. Sollte Jesus etwas mit dem Ende der Amarna-Dynastie zu tun haben, der grössten nachweisbaren Singularität in der Religionsgeschichte ? Dazu gibt es mehr archäologische Belege, allerdings keinen Nachweis eines jüdischen Volkes, welches die Plagen über Ägypten brachte ohne dass diese wiederum historische Erwähnung fanden.
    Zu obigem Thema auch Shlomo Sand:
    http://www.perlentaucher.de/buch/shlomo-sand/die-erfindung-des-juedischen-volkes.html
    Vielleicht sollten die khasarischen Juden ihre Klagemauer an der unteren Wolga errichten …

    • Es gibt keine 50% Juden Ely’s Freund. Offensischtlich sind Sie kein Jude, sonst wüssten Sie das.

      Weiterhin warum sollte jemand Jesus Geburt historisch erfassen. Er war das Kind einer damals einfachen Jüdin namens Maria, die ihr Kind in einem Kuhstall gebahr – welcher Historiker stürzt sich auf solche Ereignisse?

      Weiterhin gibt es römische Geschichtsschreiber die Zugang zu den römischen Archiven hatten und ungefähr 100 Jahre später Jesus erwähnten.

      Man kann zwar spekulieren, ob es Jesus gegeben hat, aber es sieht doch alles in allem sehr danach aus.

    • Gar nichts – Jesus wurde schon immer als muslimischer Prophet betrachtet – und das mit dem gleichen Recht, mit dem Christen ihn als ihren Messias betrachten.

      Schlussendlich war Jesus Jude und er selbst hat auch nicht das Christentum gegründet.

  24. Wir leben im Zeitalter der Public Relations. Sozusagen im Zeitalter der Lüge. Wer besser lügt, bekommt die Stimmen. Jesus war komplett das „Gegenteil“ des Islam. Ein Protagonist des „Friedens“, der Nächstenliebe, der universellen Nächstenliebe. Was aus Jesus geworden ist ? Er steht in jeder modernen Verfassung drin. Sätze die sich ableiten sind, Gewaltfreiheit, Nächstenliebe, du sollst nicht töten, Recht auf körperliche Unvesehrtheit, Warheit, und dergleichen Werte. Also was mit Jesus angestellt wurde, gleicht einer Vergewaltigung. Da passt nur noch Nitzsches Satz, die Kirche ist all das „wogegen“ Jesus gepredigt hat. Wie es zu einer solchen Verzerrung kommen konnte, ist ein Beweis, wie man tatsächlich Menschen eine Gehirnwäsche verpassen kann, und sie dann hinterher glauben, 1 und 1 ist drei, oder so. Jesus war bewiesener Weise ein „Jude“, bewiesener Fakt ist heute, dass Jesus von den Juden geliebt wurde, und Pontius Pilatus Jesus ermordete, wie gesagt, ohne diese Ermordung, gäbe es den christlichen Glauben heute nicht. Der christliche Glaube „fusst“ als faktische auf dieser Ermordung, sie ist wichtigste Wurzel des christlichen Glaubens. Wobei man sich natürlich mit dem Konzept, einer wird geopfert, getötet, um die Sünden aller reinzuwaschen, auch philosophisch befassen kann. Jedefalls eines ist klar, Jesus war ein Jude, kein Palästinenser, es stimmt, dass die Bezeichnung „Palästina“ erst viel später entstand. Hier gibt es nichts zu verdrehen, wer solch einen Verdrehung tatsächlich Menschen ins Gehirn inzestizieren will, ist halt einfach ein Lügner und Propagandist. Fakten sind Fakten. Auch die heute existierenden christlichen Kirchen, sowie die CDU, CSU haben mit Jesus absolut gar nichts zu tun, und haben diesen Vorkämpfer des Humanismus und der Antikriegsbewegung schändlichst „missbraucht“ Jahrtausende.

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