Kadima: Die extreme Rechte verhindern!

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Wer heute wählt muss an morgen denken. Jede Stimme, die nicht an Kadima geht, ist eine Stimme für Bibi – mit allem was dies bedeutet!

כל קול שהוא לא לקדימה, הוא קול לביבי – על כל המשתמע מכך“ – ב- 10.2 בוחרים ראש ממשלה אחרת.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=WUR6LMgcQLM[/youtube]

Wenn ihr keine Regierung der extremen Rechten wollt.
Wenn ihr Bibi nicht als Regierungschef wollt.
Bei den Wahlen, am 10.2.: Kadima!

Denn nur Zipi kann Bibi besiegen!

8 Kommentare

  1. Die sind wie NPD, DVU und REP.
    Die sind alle extrem rechts.
    Ich würde Meretz wählen. Es gibt ja vernünftige Leute in Israel.
    Aber „starke Führer“ geben den Leuten ein Gefühl von Sicherheit.
    Aber die Sicherheit ist eine Illosion. Denn rechtsextreme gefähreden alle.
    Im 2. WK sind nicht nur 6 mio Juden ermordet worden. Es starben auch 5 mio Deutsche.
    Der Schuss wird auch in Israel nach hinten los gehen.

  2. Wenn die Kadima-Strategen den Likud als rechtsextrem bezeichnen, dann haben sie Recht, denn, nachdem selbst ein Mann wie Ariel Sharon, dem man sicher keine linksliberale Gesinnung unterstellen kann, der selbst das „Nationale Lager“ definiert hat, den Likud verlassen musste, da Netanyahu seinen extremen Verweigerungskurs durchsetzen wollte, auch wenn dies zur Folge hatte, dass alle moderat national-konservativen den Likud verließen.

  3. Auf alle Fälle ist es tragisch und traurig, dass die Ermordung Rabins, die eine direkte Folge der Likud-Hetze war, Netanyahu, den damaligen Likud-Chef an die Macht brachte. Diesem Mann ist es in Folge gelungen, den Oslo-Prozess so zu bremsen, dass die Karre fest im Dreck stecken blieb. Clinton versuchte Netanyahu immer wieder zu bewegen, war aber zu zögerlich, zu einseitig und daher wenig erfolgreich.
    Ein schlechtes Vorzeichen für Obama.

  4. Was reagieren Sie so aggressiv? Problematisch ist es, wenn Menschen Politik als Religions-Ersatz nehmen und Kritik selbst nur an einem Werbespot oder einer Wahlkampagne fast schon als Sakrileg betrachten.  Der Spot ist ja nur Teil einer Wahlkampgne gewesen, die offenkundig nicht so erfolgreich war, wie beabsichtigt. Das generelle Problem ist, wenn man Liebermann als extrem Rechten einstuft, was ich als objektiv richtig in der Einschätzung ansehe, wird es schwierig, Netanyahu mit dem gleichen Etikett zu belegen.  Es geht also um eine kritische Anmerkung zur Methode und zur Neigung mit Superlativen zu arbeiten, nicht ob ich jetzt eine besondere Zuneigung zum Likud, zur Kadima, Awoda oder Meretz habe. Und das Rabin dämonisiert wurde, ist richtig, macht das andere aber nicht besser und zeigt eher, das man auch im Wahlkampf, wo oft Emotionen eine große Rolle spielen, aufpassen und seine Worte abwägen sollte.

    Ich bin jetzt auf Kekse umgestiegen.

  5. Keine Ahnung, wovon Sie reden. Wo dämonisiert der Wahlspot? Haben Sie den Wahlspot gesehen? Und wenn Sie vom Dämonisieren reden in Bezug auf Netanyahu, da wird es vielleicht etwas mehr brauchen, als Peanuts. Netanyahu hat Rabin dämonisiert, bis zum Mord!
    Also, bleiben Sie bei Ihren Nüsschen. Wenn Sie Netanyahu oder Liebermann Anhänger sind, bitte sehr. Sagen Sie es klar und deutlich, aber was soll, das vornehme geräusper? Was reden Sie über Kadima und sonstiges, wenn Sie keine Ahnung haben?

  6. Wahlwerbung ist – wie die meiste Werbung – eh schon platt. Aber diesen Spot mit seiner Intention finde ich tatsächlich sehr platt. Peinlich wird es, wenn man erst den Gegner dämonisiert und dann prinzipiell doch zu Koalitionsverhandlungen bereit ist. Das andere ist, laufend mit Superlativen arbeiten zu müssen. Wenn Netnajahu ein „extrem Rechter“ ist, was ist dann Liebermann? Ein „extrem-extrem Rechter“, ein „extrem-ultra Rechter“? Und tatsächlich: Ich knappere meistens Erdnüsschen, wenn ich am Rechner sitze ;).

  7. Räusper? Knusper knäuschen?
    Was soll das sein? Ein Kommentar? Finden Sie es unangemessen, dass nicht alle Israelis Netanyahu wollen? Passt Ihnen was nicht am Wahlspot der bisherigen Regierungspartei?

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