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Rawabi: Die erste palästinensische Stadt am Reißbrett

Das Gebiet liegt im Westjordanland in der Nähe von Ramallah, 25 km nördlich von Jerusalem und 25 km südlich von Nablus. Mit einer Fläche von 630 Hektar wird Rawabi insgesamt 40.000 Einwohnern eine hochmoderne, umweltfreundliche Infrastruktur bieten, die Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie ein Handelszentrum beinhaltet…

Es handelt sich um das größte Privatsektorprojekt in den palästinensischen Autonomiegebieten.In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) wird das Projekt am 18. April 2013 in der IHK München vorgestellt.
Der Leiter des Projekts und Vorsitzender der Holding-Gesellschaft Massar International, Herr Bashar Masri, wird das Entwicklungsprojekt präsentieren und Geschäftschancen für deutsche Unternehmen aufzeigen. Ein Videofilm sowie der Erfahrungsbericht eines deutschen IT-Unternehmers ergänzen die Informationen rund um das Rawabi-Projekt. Zum Abschluss besteht die Möglichkeit, mit den mitreisenden palästinensischen Unternehmern Einzelgespräche zu führen.
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Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Das Programm finden Sie nebenstehend. Die Teilnahme ist kostenlos.

9 comments to Rawabi: Die erste palästinensische Stadt am Reißbrett

  • Jakobo

    “Aus der Sicht einer Linken Antisemitischen Deutschen mag das stimmen. Denn unter Linken herrscht Generell Misstrauen und Misgunst auch unter den Laendern wie beim damaligen Ostblock.”

    Nein, heron, was fairnes uns erklaeren will ist dass man sich
    auf niemanden sondern nur auf sich selbst verlassen kann.

    hat sie ausnahmsweise mal recht damit.

    J

  • Heron

    orginak fairna??
    “abgesehen von deinem frommen Wunsch, gibt es keine echten “Freundschaften” zwischen Staaten sondern allenfalls wirtschaftliche Interessen und böse gesagt, Hegemonialinteresse”

    Aus der Sicht einer Linken Antisemitischen Deutschen mag das stimmen. Denn unter Linken herrscht Generell Misstrauen und Misgunst auch unter den Laendern wie beim damaligen Ostblock.

    Und die Grossen Gasfelder vor der Juedisch Palestiensischen Kueste werden nach natuerlich von Israelischen und US Firmen erschlossen.

    Und wenn Sie ein Problem mit China haben dann sollten Sie ihrer Bundeskanzlerin, den Deutschen Wirtschaftsverbaenden, Volkswagen, BMW, Merdedes Benz und und und einen Brief schreiben um ihre Betroffenheit ueber die starken Wirtschaftsbeziehungen zuwischen der Bundesrepublik und China zum Ausdruck bringen.

    Will VW nicht jeden 5. Arbeitsplatz nach China auslagern.

    fairne??
    “Also dann, fröhliches Weiterkrähen.”

    Gegen eine Antisemitische Linke wie Sie es sind, immer ohne Problem.

  • Jakobo

    “Mal nachdenken.”

    ja.. bitte ausnahmsweise mal nachdenken..

    “Oder Israel die Vervollkommnung eines straffen Systems?”

    sieht so nachdenken aus? angenommen israel ist so teuflisch
    boese wie sie denken, glauben sie ernsthaft das israel china
    dazu braucht? sie erfinden wieder einmal und solange am ende
    herauskommt dass israel der bad guy ist schaemen sie sich fuer
    nicths.

    J

  • fairness @ Heron

    Heron v. 9.4. zu Rawabi
    Heron: “Die besten Freunde Israels sind die USA und Canada und mit CHINA entwickelt sich gerade eine gute Freundschaft”

    http://www.swr3.de/info/nachrichten/Hingerichtete-als-Organspender/-/id=47428/did=2057306/ylkuoo/index.html
    Die Todesstrafe in China als bestellte Organspende.

    Heron, abgesehen von deinem frommen Wunsch, gibt es keine echten “Freundschaften” zwischen Staaten sondern allenfalls wirtschaftliche Interessen und böse gesagt, Hegemonialinteresse, also eher eine einseitige Freundschaft. Was also kann China von Israel bekommen versus Israel von China? Mal nachdenken. Vielleicht die großen Gasfelder vor der palästinensischen Küste zur Ausbeutung? Mmmh. Oder Israel die Vervollkommnung eines straffen Systems? Wie auch immer, China hat kein politisches Interesse an der Ausbreitung des Islam (ich auch nicht) denn andere “Götter” neben sich mag Chinas kommunistische Partei bestimmt nicht.

    Also dann, fröhliches Weiterkrähen.

  • Heron

    orginal fairne??
    (Immer schön fromm und bibelfest – es wird der Tag kommen, da steht ihr ganz ohne Freunde da – in eurem israelischen Großreich.)

    Die besten Freunde Israels sind die USA und Canada und mit China entwickelt sich gerade eine gute Freundschaft.

    Ueber dem Antisemitische Europa Kreisen schon die Aas Geier im Tieflug.

    Und ueber Deutschland gibt es in der TAZ einen interessanten Artikel.

    Alte Menschen, weniger Geburten
    Super, Deutschland schafft sich ab!
    Kolumne von Deniz Yücel

    “BERLIN taz | Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab!

    Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa. ”

    http://www.taz.de/!75707/

    • Scytale

      Soso, letztes Jahr wurde Deutschland wegen seiner Handelsbeziehungen mit China kritisiert… Nun wird der Hauptabnehmer iranischen Erdöls ein guter Freund Israels? Wie die Zeiten sich doch ändern… Ich weiß, Heron, vor allem der Waffenhandel und Technologieaustausch Chougokus und Israels ist interessant, wirklich, aber wo ist der Zusammenhang mit dem Siedlungsbau/dem oberen Artikel und Ihrer Schreibe? Was hat das alles mit der Vergreisung der deutschen Gesellschaft zu tuen?

      Und die Sache mit den Aasgeiern über Europa würde mich wirklich freuen. Es wird beispielsweise viel zu wenig getan für den Erhalt des Lämmergeiers…

      By the way, ist jemandem eigentlich schon aufgefallen das fairness Wahrnehmung, naja, etwas beschränkt ist, speziell im Bezug auf seinen obigen Post, den man wohl nur als Kommentar zu Berend verstehen kann? Doppeldeutigkeit traue ich ihm einfach nicht zu.

      Fragen über Fragen? Bekommt man in Tel Avivs Headshops eigentlich halbwegs legales Marihuana. Ich möchte bei meinem nächsten Besuch ungern den äh… Terrorismus durch illegalen Drogenerwerb stärken.

  • Jakobo

    “– es wird der Tag kommen, da steht ihr ganz ohne Freunde da – ”

    klingt lustig diesen satz auf deutsch zu hoeren auch noch zu diesem moment wo die deutschen sich so beliebt in der eu machen.

    J

  • fairness

    Behrend

    «national rechtsgerichteten Plan», – ja macht ihr mal schön weiter so, Rechts um!

    Immer schön fromm und bibelfest – es wird der Tag kommen, da steht ihr ganz ohne Freunde da – in eurem israelischen Großreich.

  • Berend

    Das Stadtgebiet Rawabis befindet sich in der von der PA verwalteten «A-Zone», die benötigte Zufahrtsstraße liegt jedoch auf «C-Gebiet». Das steht unter rein israelischer Verwaltung. Zudem kreuzt der benötigte Straßenabschnitt die «465», eine Zufahrtsstraße für umliegende jüdische Siedlungen.
    In den benachbarten Orten Ateret, Dolev und Telmon haben unter Leitung von Zvulun Orlev, Knessetmitglied der Partei «Habajt Ha-Jehudi», schon seit einiger Zeit eine Gegenbewegung initiiert. Orlev stellt klar, dass es absolut keinen Grund für den Neubau einer palästinensischen Stadt geben kann. Der erfolgreiche Politiker will verhindern, dass Land in den von Israel besetzten Gebieten «mit Palästinensern besetzt wird».
    Die letzten Wahlen in Israel haben klar gezeigt, dass das Volk an einem «national rechtsgerichteten Plan», also am jüdischen Siedlungsbau, interessiert sei. Die Errichtung einer neuen Palästinenserstadt widerspricht daher dem Wunsch des Volkes.
    Nichtsdestotrotz haben die Arbeiten auf der Baustelle Rawabi begonnen. Soll der erste Abschnitt irgendwann in diesem Jahr schlüsselfertig werden, so bedarf es einer baldigen Genehmigung für die Zufahrtsstraße. PA-”Außenminister” Malki antichambriert in Europa und wird freundlich empfangen.