Paraschat haSchawua: Ekew

Der Gedanke, der in den zwei vorigen Beiträgen (Einführung in das 5. Buch Moses) entwickelt wurde, setzt sich in der jetzigen Parascha fort. Offensichtlich war Moses skeptisch bezüglich der Akzeptanz des monotheistischen Glaubens durch sein Volk. Schließlich hat das Volk seit Generationen in einer heidnischen Umgebung gelebt und war selbst heidnisch…

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Paraschat haSchawua: Vaetchanan

Ein zentraler Kultpunkt der Religion war die Stiftshütte, die in der Wüste gebaut wurde. Später war es im Lande Israel der Tempel in Jerusalem. Mose …. gab den Leviten, die den Dienst versahen an der Wohnung des HERRN, wie der HERR es Mose geboten hatte (4. Moses 31, 47). Gott wohnte also in der Stiftshütte bzw. im Tempel. Das weiß jeder, der die Bibel studiert hat…

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Paraschat haSchawua: Matot und Mase

Im Sinai. Die Israeliten stehen vor dem Jordan und vor dem Einmarsch in das ersehnte Land, Kanaan. Zweieinhalb Stämme jedoch wollen im fruchtbaren Land östlich des Jordan siedeln und bitten Moses, da bleiben zu dürfen und nicht westlich vom Jordan ihre Heimat einzurichten. Er ist bereit dazu, vorausgesetzt sie sind den übrigen Stämmen behilflich bei der Eroberung von Kanaan, wozu sie sich berteit erklären…

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Paraschat haSchawua: Pinchas

Was soll man davon halten, wenn Gott einen Mörder belohnt? So geschah es bei Pinchas, dem Enkel des Hohepriesters Aharon, der für Gott eiferte und der einen Israeliten, der mit einer Midianiterin in ein Zelt ging, um sich zu vergnügen, zusammen mit der Frau erstach. Wegen seines Eifers bekam er von Gott das Amt des Hohepriesters auf Lebenszeit für sich und für seine Nachkommen…

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