Paraschat haSchawua: Korach

Die Geschichte von Korach hier kurz erzählt: Korach gehört wie Moses ebenfalls zum Stamm Levi. Er ist sogar ein Vetter von Moses. Er sieht nicht ein, dass Moses und sein Bruder Aaron an der Spitze des Volkes stehen, und er schart 250 Männer um sich, teils in führenden Positionen, und verlangt von Moses, ihn und seine Leute an der Macht zu beteiligen…

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Paraschat haSchawua: Schlach lecha

Wir sprachen von den vielen Mitzvot (Geboten), deren Sinn uns nicht ergründbar ist. Der bedeutende Gelehrte Rav steuerte folgende Formulierung dazu bei: Die Mitzvot wurden zu keinem anderen Zweck erteilt, als die Menschen damit zu läutern. Wobei es durchaus wahrscheinlich ist, dass es darüber unter den Gelehrten einen Konsens gegeben hat, und Rav die allgemeine Meinung zum Ausdruck brachte.

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Paraschat haSchawua: BeHaalotcha

Bereits mit dem 13. Geburtstag muss der jüdische Junge die religiösen Pflichten wie jeder Erwachsene erfüllen. Nicht selten fragt er sich, welchen Sinn die eine oder andere Pflicht (Gebot = Mitzva, Plural Mitzvot) hat. Allein das Morgengebet mit dem Anlegen der Gebetsriemen am Arm und Kopf ist umständlich. Man muss morgens früher aufstehen, um rechtzeitig in der Schule zu sein. Insgesamt müssen sich aus unverständlichen, unnachvollziehbaren Gründen die Lebensgewohnheiten ändern.ץץ

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Paraschat haSchawua: Behar-Bechukotai

Jahwe sprach zu Mose auf dem Berge Sinai Folgendes: Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, so soll das Land dem HERRN einen Sabbat feiern. Sechs Jahre sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre deinen Weinberg beschneiden und die Früchte einsammeln, aber im siebenten Jahr soll das Land dem HERRN einen feierlichen Sabbat halten; da sollst du dein Feld nicht besäen noch deinen Weinberg beschneiden…

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Paraschat haSchawua: Emor

Im Kapitel 24 werden drei besondere Festtage erwähnt, die mit den Jahreszeiten zusammenhängen: Pessach, das Frühjahrsfest, sieben Wochen danach das Wochenfest (fällt zusammen mit Pfingsten) und das Laubhüttenfest am Ende des Sommers, das man auch als das Erntedankfest bezeichnen kann. Das sind die Pilgerfesttage, an denen man nach Jerusalem pilgern muss, um dem Tempel Opfer darzureichen…

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