Zurzeit gibt es niemand besseren als Netanyahu

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Als jemand, der nicht unbedingt für Benjamin Netanyahu als Premierminister schwärmt, muss ich zugeben, dass mich der am 11. Oktober in der New York Times erschienene Klatschartikel über ihn sehr geärgert und als Israeli auch gekränkt hat. Es ist nicht klar, ob Netanyahus Eis-Budget, das speziell angefertigte Bett, das für das königliche Paar ins Flugzeug nach London eingebaut wurde, die Leistenbruch-Operation, der sich Netanyahu unterziehen musste, oder die Tatsache, dass er am Shabbat nicht gerne Gäste in seinem Haus hat, wirklich zum Leitspruch der New York Times −„Alle Nachrichten, die es wert sind, gedruckt zu werden“− passt…

Kommentar von Yoel Marcus, Haaretz, 18.10.2013
Übersetzung von Daniela Marcus

Darüber hinaus ist die „Enthüllung“ inkorrekt, dass Netanyahu die Zigarrenmarke Kubanische Partagás No. 2, die pro Stück 120 Schekel (ca. 25 Euro) kostet, bevorzugt. Seine Lieblingsmarke ist die Cohiba, die pro Kiste 1150 Dollar (ca. 840 Euro) kostet und die er hin und wieder von seinem Freund, dem Hollywood-Produzenten Arnon Milchan, geschenkt bekommt. Doch diese Hinweise werden nicht darüber entscheiden, ob Netanyahu im Amt bleibt oder gestürzt wird.

Eines Morgens wacht der lokale politische Beobachter auf und merkt, dass Netanyahu ein weitaus ernsthafterer Staatsführer ist als ihn die Medien porträtieren. Er ist seit mehr als sieben Jahren Premierminister und damit nach Israels erstem Premierminister David Ben Gurion derjenige, der diesen Posten am längsten innehat (Ben Gurion: 13 Jahre, Menachem Begin: 6 Jahre, Yitzhak Rabin: 6 Jahre, Levi Eshkol, Ariel Sharon und Golda Meir: 5 Jahre, Shimon Peres, Moshe Sharett und Ehud Barak: 1 bis 2 Jahre). Derzeit gibt es keinen israelischen Politiker, der Netanyahu im Nacken sitzt. Wenn Lapid anfänglich dachte, er würde Premierminister werden, so scheint es nun, dass dieses Jahr eher der Auftakt zu seiner Rückkehr in seinen alten Job als Talkshow-Moderator ist als der Auftakt zum Posten des Staatsführers.

Während Netanyahus Amtszeiten als Premierminister war Israel an keinem einzigen umfassenden Krieg beteiligt und die Zahl der Terroropfer ist relativ gering. Trotz seiner politisch rechts gerichteten Position, wird er nicht als Erbauer von Siedlungen im Westjordanland betrachtet – jedenfalls nicht auf derselben Ebene wie Shimon Peres, der frühere Minister ohne Geschäftsbereich Israel Galili und der frühere stellvertretende Premierminister Yigal Alon. Netanyahu hat den Status quo der Bauaktivität in den Siedlungen im Westjordanland akzeptiert, das heißt, er hat die Bauaktivität mit Worten und mit dem Ausbau einiger bestehender Siedlungen unterstützt. Dadurch hat Netanyahu eine Situation geschaffen, die ihn für das rechte politische Lager verdächtig macht, und somit ist die Fortführung seiner Amtszeit als Premierminister bedroht. Netanyahu ist unerbittlich, wenn es um Sicherheitsabkommen im Jordantal geht, hauptsächlich deshalb, weil er den Frieden mit Jordanien bewahren möchte, insbesondere, weil es mittlerweile eine Million syrische Flüchtlinge im haschemitischen Königreich gibt.

Das Beste, was Netanyahu passieren konnte, war Ehud Baraks Entscheidung, das politische Spielfeld zu verlassen und sich dem zuzuwenden, was er wirklich gerne tut: Geld verdienen im privaten Sektor. Seine Befreiung von Barak hat aus Netanyahu einen solideren und weniger impulsiven Menschen gemacht. Einer der politischen Beobachter bemerkte, es sei vielleicht traurig zu sagen, aber die Tatsache, dass Barak nicht mehr auf der politischen Bühne spielt, mache keinen großen Unterschied. Netanyahus Beziehung zum Generalstab der Israelischen Verteidigungsarmee ist besonnen und überlegt. In dieser Beziehung gibt es keine verschwundenen Tonbandaufzeichnungen und keine gefälschten Briefe. Ein Knessetmitglied, das nicht der Likudpartei angehört, sagte mir, seiner Meinung nach werde Netanyahu aufgrund seiner guten Beziehung zu Washington und zum amerikanischen Kongress in Sicherheitsangelegenheiten sogar länger im Amt des Premierministers bleiben als Ben Gurion.

Diese Einschätzung ist nicht so überraschend wie sie auf Anhieb klingt. Ben Gurion und Begin hatten eine angespannte Beziehung zu den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy. Ben Gurion wurde nie ins Weiße Haus eingeladen. Allerdings traf er sich mit Präsident Kennedy im Waldorf Astoria Hotel in New York. Dort wurde der israelische Premierminister rundheraus gefragt, ob Israel Atomwaffen entwickle. Die Gesandten des US-Präsidenten beobachteten jeden Schritt Israels.

Während Israel von Frankreich Unterstützung erhielt, untersuchten amerikanische Geheimdienstagenten heimlich die Vegetation rund um den Atomreaktor in Dimona, und Israel ersetzte regelmäßig die Vegetation, um nicht beim offiziellen Lügen erwischt zu werden. Es war Ben Gurion, der Israel sowohl die Angst vor einer möglichen Vernichtung Israels durch arabische Staaten als auch das Gefühl, sich gegen diese Bedrohung verteidigen zu müssen, vererbte. Premierminister Eshkol und US-Präsident Lyndon B. Johnson handelten ein Abkommen über Israels unklare Atompolitik aus. Doch die Angst vor der Vernichtung wurde wie ein Vermächtnis von Generation zu Generation der politischen Führer weitergegeben.

Zu Netanyahus Gunsten muss gesagt werden, dass er die ganze Welt dazu gebracht hat, sich mit dem Fall Iran zu beschäftigen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Dadurch hat er Israel davon befreit, seine Drohung wahrzumachen, den Iran anzugreifen, sollte Teheran mit der Entwicklung seiner Atomwaffen fortfahren. Netanyahu hat die nationalen Interessen Israels mit den nationalen Interessen Amerikas verknüpft.

Trotz der Tatsache, dass Israel während seiner Amtszeit nicht in einen umfassenden Krieg verwickelt war, und trotz der akzeptablen Wirtschaftslage, die anhand voller Restaurants, Bars und Flughäfen wahrgenommen werden kann, wird Netanyahu niemals den Friedensnobelpreis erhalten. Doch es spielt keine Rolle, wie seine Beziehung zu seiner Frau Sara ist und wie viel Eis er verspeist – was sein ist, ist sein. Zurzeit gibt es keinen, der Israel besser führen könnte als Netanyahu.

35 Kommentare

  1. Start-ups in Tel Aviv Innovation ist kein Hobby

    Kaum eine Stadt pflegt den Unternehmergeist so wie Tel Aviv. Hier treffen sich junge Firmenchefs und Investoren aus der ganzen Welt.

    Überall in der Stadt treffen sich Gründer an diesem Abend, um von ihren Projekten zu erzählen. Es ist Innovation Week in Tel Aviv, mit einer Fülle von Veranstaltungen – vom Digitalfestival DLD über die Städtekonferenz Cities Summit bis zur Wissenschaftsmesse Braintech. Forscher, Unternehmer, Investoren und Vordenker der Hightechindustrie aus der ganzen Welt sind dafür nach Israel gereist.

    Nicht ohne Grund findet dies alles in Tel Aviv statt. Die Bewohner der Stadt, die 1909 von 66 Familien praktisch auf Sand erbaut wurde, haben ihren Unternehmergeist nie verloren. „Wir haben keine Angst zu scheitern“, erklärt Hila Oren das Phänomen. Oren leitet die Marketingorganisation der Stadt. „Und wir haben Chuzpe“, fügt sie hinzu. Sie meint damit: Die Menschen haben den Mut und auch die Dreistigkeit, es immer wieder neu zu versuchen.

    Avi Hasson hat noch eine andere Erklärung. „Innovation ist für uns kein Hobby“, sagt der Forschungschef des Wirtschaftsministeriums. „50 Prozent unserer Exporte stammen aus der Hightechindustrie und sorgen für ein robustes Wirtschaftswachstum.“ 450 Millionen Dollar gibt sein Ministerium jedes Jahr für Forschung und Entwicklung aus. Allerdings wird kein Projekt allein vom Staat finanziert. Geld fließt nur, wenn sich auch Private beteiligen. „So werden Projekte von mehr als einer Milliarde Dollar jährlich durch unser Programm unterstützt.“ Fast fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts investiere Israel in Forschung und Entwicklung. „Das ist mehr als jedes andere Land der Welt“, sagt er. Und diese Zahl beinhalte noch nicht einmal die Forschungsausgaben des Militärs. „Aber diese Zahlen sind nicht öffentlich“, sagt er und lächelt vielsagend. Denn es ist klar, dass das Militär einer der großen Treiber der Hightechindustrie im Lande ist. Nicht nur als Nachfrager, sondern bereits bei der Ausbildung der jungen Leute, die praktisch alle nach der Schule Militärdienst leisten.

    Intel, Microsoft, Google, Apple und jetzt Facebook: Alle forschen in Tel Aviv

    Onavo ist so ein Beispiel. Gerade hat Facebook die Übernahme des Tel Aviver Start-ups angekündigt. Die Gründer der Softwarefirma haben ihren Militärdienst in der Aufklärungsabteilung der israelischen Armee absolviert. Facebook will das Entwicklungsteam von Onavo mit 30 Mitarbeitern in Tel Aviv behalten. Es wird der Hauptstandort von Facebook in Israel werden. Damit folgt das Unternehmen nur anderen US-Konzernen wie Intel, Microsoft oder Google, die Forschungseinrichtungen in Israel haben. Apple richtete sein erstes Forschungszentrum außerhalb des Heimatlandes in Israel ein, ebenso wie zuvor die Deutsche Telekom. Insgesamt forschen etwa 300 internationale Konzerne in dem kleinen Land mit nicht einmal acht Millionen Einwohnern. Noch mehr Talente aus der ganzen Welt anzuziehen, das ist eines der Ziele von Avi Hasson. Darum arbeite seine Verwaltung auch gerade daran, die Visa-Erteilung für ausländische Experten zu erleichtern.

    weiter unter dem Link
    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/start-ups-in-tel-aviv-innovation-ist-kein-hobby/8957590.html

  2. Die Israelische Politik wird auch immer von den Negativerfahrungen bestimmt.

    Für Erdöl setzte Bonn 1973 das Bündnis aufs Spiel

    Während des Jom-Kippur-Kriegs vor 40 Jahren stand die Welt am Rand des Atomschlags. Aktenfunde zeigen, wie die Regierung Brandt-Scheel die US-Waffenlieferungen an Israel zu verhindern suchte.

    „Die US-Regierung unter Richard Nixon lieferte das überlebenswichtige Kriegsmaterial aus den USA über die portugiesischen Azoren. Sie zog es aber auch – ohne Vorankündigung – aus der Bundesrepublik ab. Dies verärgerte die Bundesregierung. Trotzdem gab Außenminister Scheel am 16. Oktober US-Botschafter Martin Hillenbrand grünes Licht. Deutschland zeige „besonderes Verständnis für die besondere Rolle seines Hauptverbündeten“, heißt es im Protokoll. Das entsprach auch der Haltung des Bundeskanzlers Willy Brandt.

    Außenminister Scheels größte Sorge indes galt, so wieder das Protokoll, nicht der Strategie für Israels Ãœberleben, sondern der taktischen Frage: „Wie soll man die Tatsache dieser Transporte der Öffentlichkeit und den arabischen Ländern am besten erklären?“ Das Beste war nicht das Ehrlichste: „Was die arabischen Staaten angeht, so wollten wir sie nicht über den Umfang der amerikanischen Lieferungen aus der Bundesrepublik Deutschland unterrichten.“

    An eben diesem 16. Oktober beschlossen die Ölexportstaaten, ihre Fördermenge zu drosseln. Über die vermeintlich besonders proisraelischen USA und die Niederlande verhängten sie ein Ölembargo.

    Ungeachtet der auch nach dem UN-Waffenstillstand fortgesetzten Kämpfe verlangte Paul Frank, Staatssekretär im Auswärtigen Amt (AA), am 24. Oktober in Bonn vom US-Gesandten Frank Cash das Ende der US-Waffenlieferungen „unter Benutzung des Territoriums der Bundesrepublik Deutschland“. Die „Notsituation“ sei „vorüber“. Der Gesprächsaufzeichnung zufolge widersprach der US-Gesandte. Es sei eben „nicht klar, ob die Notsituation tatsächlich vorüber ist“.

    „Wusste Staatssekretär Frank nicht, dass am selben Tag heftige Boden- und Luftkämpfe zwischen Israel und Ägypten sowie auf den Golanhöhen mit Syrien tobten; und dass an eben jenem 24. Oktober die Sowjetunion drohte, zugunsten von Kairo und Damaskus militärisch zu intervenieren?“

    weiter unter dem Link
    http://www.welt.de/geschichte/article121069722/Fuer-Erdoel-setzte-Bonn-1973-das-Buendnis-aufs-Spiel.html?fb_action_ids=10202371796397635&fb_action_types=og.recommends&fb_source=other_multiline&action_object_map=%7B%2210202371796397635%22%3A1430754987143984%7D&action_type_map=%7B%2210202371796397635%22%3A%22og.recommends%22%7D&action_ref_map=%5B%5D

    • Ach Heron – die allerwahrscheinlichste Urheberschaft für diese Naziflagge sind doch die Siedler selbst, die mal wieder einen Propagandacoup landen und für ‚das richtige Bewusstsein‘ sorgen wollten.

      Wär ja nicht das erste mal. Außer Gott dem Holocaust gibt’s schließlich keine Rechtfertigung für ihre Existenz in den Siedlungen:

      „Settler sprays ’slaughter Jews‘ on own car

      Young Jewish man admits to police he staged ‚Arab price tag‘ act to ‚raise awareness‘ “

      http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4404163,00.html

      • Dieser Beitrag ist falsch gesetzt – sollte eigentlich die Antwort auf drei Beiträge weiter von Heron sein (’schon wieder Naziflagge….‘)

      • Die Nazi Flagge wurde in dem Arabisch Moslemischem Dorf Beit Umar in der Palestinensischen Autonomie gehisst, das in der Naehe der Strasse 60 Suedwestlich von Jerusalem ist.

        Israelischen Siedler zu unterstellen sie wuerden in einem Arabischen Dorf eine Nazi Flagge hissen, zeigt wie Verblendet Sie Jane schon sind von der Pro Arabischen Propaganda.

        Und ich vermute mal das Sie Jane sich gerne von der Arabischen Propaganda verblenden lassen.

        Fakt ist das bei einigen Palestinensischen Arabern das Dritte Reich und der Holocaust am Juedischen Volk Gefeiert wird und der Ober Mufti von Jerusalem Haj amin el Husseni der Nazi Kriegsverbrecher immer noch ein Held ist.

  3. IDF Boasts First Bedouin Tank Commander

    Cpl. Mustafa Tabash is two weeks away from completing the Tank Commanders‘ Course.

    The IDF is about to receive its first Bedouin tank commander. While about 1,000 Bedouin Arabs serve in the IDF, most of them serve as trackers, or in the Bedouin reconaissance battalion. Cpl. Mustafa Tabash will become the first Bedouin tank commander in two weeks‘ time, once he completes the Tank Commanders‘ Course, reports the IDF Website.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/173046

    Drusisch Moslemische Israelis und Beduinen sind eigentlich leisten schon seit Jahzehnten ihren Service bei der Israelischen Armee.

    Es ist Positiv auffallend das in den letzten Jahren immer mehr voh ihnen einen Offiziersrang in der IDF haben.

    Auch immer mehr Christlich Israelische Gemeinden rufen ihre Mitglieder auf den Service bei der Israelischen Armee zu leisten.

    Die Israelische Armee wird immer mehr Bindeglied und Verbindung zwischen Israelischen Juden Christen Drusen Beduinen und Moslems bei dem erhalt der gemeinsamen Werte und des gemeinsamen Staates Israel.

  4. Netanyahu Celebrates 64th Birthday

    Defense Minister tells Netanyahu that the nation supports him. Cake is had, songs are sung.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/173030

    יום הולדת 64 לראש הממשלה בנימין נתניהו
    http://www.youtube.com/watch?v=dhisE6Gq8TQ#t=19

    Masel tov zum Geburtstag Bibi, viel Gesundheit, Freude, Kraft und guten Himmlischen Segen fuer Dich deiner Familie und dem Juedischen Staat.

  5. Wer Zorn und Angst päppelt, verdeckt damit oft nicht selten das eigene Streben nach missbräuchlicher Macht.

    Und eines ist auch klar. Israel ist zwar militärisch gesehen äußerst stark und in jeder Hinsicht allen arabischen Ländern haushoch überlegen – aber es ist eben auch ein sehr kleiner Staat mit einer vergleichsweise niedrigen Bevölkerungszahl, vor allem in Anbetracht der zahlreichen arabischen Länder.

    Deshalb setzt es immer wieder alles daran, den Westen und vor allem die USA, mit ihm oder gleich an seiner statt in den Krieg zu ziehen um dazu beizutragen seine Hegemonie immer wieder aufs neue zu festigen.

    Dass das über kurz oder lang keine glückbringende Strategie ist, für die arabischen Nationen ohnehin nicht, aber auch für Israel nicht, liegt auf der Hand.

    • Der taegliche Horror in den Nachbar-Laendern von Israel
      ————————————————-

      Terroristen erschießen achtjährige Christin

      Vermummte Angreifer haben in Kairo auf Christen vor einer Kirche geschossen. Drei Menschen starben, unter ihnen eine Achtjährige. Zuvor war es zur Gewalt zwischen Polizei und Mursi-Anhängern gekommen.

      http://www.welt.de/politik/ausland/article121062482/Terroristen-erschiessen-achtjaehrige-Christin.html

      Dutzende Tote bei Anschlag in Café in Bagdad

      Die Hauptstadt des Irak kommt nicht zur Ruhe. Erneut fielen zahlreiche Menschen einem Anschlag zum Opfer. In Schiiten-Viertel hatte ein Selbstmordattentäter eine Bombe gezündet.

      http://www.welt.de/politik/ausland/article121061195/Dutzende-Tote-bei-Anschlag-in-Cafe-in-Bagdad.html

      • “ A wing of the Pakistani Taliban called Jundallah („Soldiers of God“) claimed responsibility for the bombings, saying they would continue to target non-Muslims until the United States stops its drone attacks in Pakistan.“

        http://www.sfgate.com/world/article/Pakistan-suicide-bombers-attack-Christian-church-4853501.php

        Und Jundallah, die mit verantwortlich sind für schlimmste Attentate auf Schiiten, Christen und andere Nicht-Muslime – erhielt nicht unerhebliche finanzielle Unterstützung vom Mossad. (nachzulesen im renommierten amerikanischen Politmagazin Foreign Policy, Artikel von Mark Perry)

        Ãœbrigens Pakistan hat wohl zig Milliarden von den USA erhalten und Tatsache ist – nicht nur der extremistische Islam wird maßgeblich von Pakistan und Saudi-Arabien, den beiden engsten Verbündeten der USA, finanziert – Bin Laden stand, das kann man kaum noch bestreiten auch wenn kaum jemand drüber redet – wohl unter dem Schutz des pakistanischen Geheimdienstes.

        Er lebte jahrelang in einem Haus, dass dem Geheimdienst gehörte, in einer Garnisonsstadt – wer weiß was dieser von den USA gesponserte Geheimdienst sonst noch so treibt.

        Wenn die Propaganda behauptet ‚die Muslime wären so‘ – dann wird das dem Phänomen dieser Gewaltexzesse, die mehr als alles andere arabische Opfer fordert, möglicherweise so gar nicht gerecht – vielleicht werden in dieser Welt einfach jene ‚groß‘, die mit ausreichenden Mitteln ausgestattet werden – vielleicht hätten wir auch nie was von Hitler gehört, wenn ihn zu Beginn seiner ‚Karriere‘ nicht finanzstarke Kreise in nicht unerheblichem Maße Mittel zur Verfügung gestellt hätten.

        Auch von den Taliban hätte man wohl nie was gehört, wenn sie nicht von den USA massiv subventioniert worden wären.

      • „Neue Indizien geben Hinweise, wieso Osama bin Laden sich jahrelang in Pakistan verstecken konnte. Es geht um Verbindungen zwischen Islamisten und dem Geheimdienst. “

        http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/handy-al-qaida-kurier

        Pakistan hat von den USA zur Unterstützung ihres Kampfes gegen islamistische Aufständische eine neue Tranche von mehr als einer Milliarde Dollar erhalten.

        http://www.nzz.ch/aktuell/international/uebersicht/usa-zahlen-11-milliarden-dollar-militaerhilfe-1.17429549

        Die Atombomben in Pakistan finde ich übrigens viel beunruhigender als potentielle Atombomben im Iran.

    • Pakistan ist das Land, wo Fanatische Moslems Maedchen verbieten in die Schule zu gehen!

      Und wenn es doch Maedchen wagen zur Schule zu gehen, wird diesen Maedchen dann auch wieder von Fanatischen Moslems in den Kopf geschossen.

      Und Sie Jane wollen uns also jetzt mit ihrem Post zeigen das Sie ein Fan der Taliban sind und die Taliban genauso wie die Hamas verstehen!

      Was also bedeutet das Sie Jane grundsaetzlich mit dem Sharia Gesetz des Koran einverstanden sind! Richtig

      • Schwachsinn – ich habe verdeutlicht dass der Westen und auch Israel die Taliban und Pakistan mit nicht unerheblichen Mitteln finanzieren.

        Und das finde ich ziemlich obskur.

      • Heron – Sie haben’s nicht begriffen.

        Die USA finanzieren auch den pakistanischen Geheimdienst mit ganz erheblichen Mitteln.

        Und der paksitanische Geheimdienst hat Osama Bin Laden jahrelang versteckt.

        Sie können sich also ausrechnen was mit den amerikanischen Mitteln in diesem sonst bitterarmen Land sonst noch so geschieht – zumal der Geheimdienst dort genauso wenig, oder fast noch weniger (da keine Aktenführung) der Kontrolle unterliegt als unsere Geheimdienste.

      • Jane ich habe es schon begriffen, dass Sie es wieder einmal versuchen ihre Freunde aus dem Morgenland zu schuetzen um dafuer den Boesen Westen Verantwortlich machen wollen.

        Dieses Schema ist aus den Linksradikalen Szene seit der RAF Zeit bekannt.

        Die USA und Israel die Imperalistischen Laender die angeblich immer irgendwo Krieg fuehren und angeblich immer gerne die armen Moslems ausbeuten.

        Wenn es denn angeblich so sein soll, kann man nur feststellen das ihre Freunde im Morgenland nicht besonders Clever sind weil sie dann anscheinend immer auf den gleichen Trick reinfallen.

        Naja wie auch immer ich glaube nicht das die Taliban Grossartig Unterstuetzung benoetigen bei der Unterdrueckung und der Ermordung von Nicht Linientreuen Moslems.

        Ein Blick in die Geschichte des Islam zeigt das es immer wieder Fanatische Moslems gab die ihre Ideologischen Ansichten mit Gewalt durchgesetzt hatten.

      • Heron – Pakistan, Saudi-Arabien – das sind die längsten treuesten Verbündeten der USA – und beide sind die Ursprungsländer des extremistischen Islamismus.

        Beide Länder sponsern diese Denkschulen, die lt. Salman Rushdie (der nun wahrlich nicht im Verdacht steht ein Islamist zu sein) – zuvor in der islamischen Welt höchstens eine kleine Sekte waren – gesponsert mit PetroDollars wurden sie leider zu einer Geißel der arabischen Welt. (und ein wenig auch zu unserer)

        „New Delhi: Well-known writer Salman Rushdie Monday said that a harsher version of Islam was spreading with the help of Saudi Arabia`s oil money.

        „What has developed now is a harsher Islam partly because of the spread of Wahhabi ideas, with the help of colossal amount of Saudi oil money, partly because of the rise of the Ayatollahs and Shia Islam,“ Rushdie said in an interview to a news channel“

        http://zeenews.india.com/entertainment/bookworm/saudi-money-helping-spread-of-harsher-islam-salman-rushdie_2513.htm

        Leider werden politisch, mitunter auch berechtigte Befreiungsbewegungen und der Islamismus ständig in einen Topf geworfen, was eigentlich überhaupt nicht begründet ist.

        Letztendlich stiften diese Krawallbrüder die Destabilsierung, die es dem Westen erlaubt diese Länder zu dominieren.

        Saddam Hussein, man mag nun von ihm halten was man will, hatte weder was mit 9/11 noch mit den Taliban zu tun und hatte auch keine Massenvernichtungswaffen – und das war auch vor dem Irakkrieg kein Geheimnis.

        Im Irak waren Frauen gleichberechtigt, konnten studieren, arbeiten und Auto fahren und religi̦se Minderheiten hatten keine Probleme Рman muss ihn ja nicht gut finden, aber nachdenklich stimmen kann einen das schon.

        Amerikanisches Geld und Waffen auch aus Europa gehen vor allem zu den Ländern, die den radikalen Islamismus fördern. Da muss man sich schon mal fragen, was zum Teufel da eigentlich gespielt wird.

        Um zu veranschaulichen wie fremd dieser Extremismus zuvor auch in jener Region war – die Burka – war in Afghanistan in den 70ern unbekannt. Es gab in den großen Städten ein paar kleine Sekten, die dieses Kleidungsstück promoteten – aber es hatte in Afghanistan keinerlei Tradition und war in den meisten Regionen schlichtweg unbekannt.

      • orginal Jane
        „Saddam Hussein, man mag nun von ihm halten was man will, hatte weder was mit 9/11 noch mit den Taliban zu tun und hatte auch keine Massenvernichtungswaffen – und das war auch vor dem Irakkrieg kein Geheimnis.“

        ————————————————————-

        Na da haben wir Sie Jane doch wieder beim Luegen und bei der Verharmlosung von Kriegsverbrechen Arabischer Diktatoren erwischt.

        Der Diktator Saddam Hussein hat im Norden vom Irak ca 5000 Kurden vergast.

        Im 1991 hat der Verbrecher Saddam Husssein Israel mit Giftgas Angriffen gedroht.

        Giftgas was unteranderem mit deutsche Hilfe im Irak Produziert worden ist.

        Aber solche Nebensaechlichkeiten werden gerne von solchen Pro Islamistischen Propagandisten wie Sie Jane eine sind gerne vergessen.

        Das ist der Grund warum es viele Gute Menschen gibt die solche Boesen Menschen wie Sie Jane es sind regelmaessig daran erinnern.

        Sie Jane werden es schwer hier auf Hagalil haben ihre Pro Arabisch Islamisitsche Luegenpropaganda zu verbreiten.

    • „Deshalb setzt es immer wieder alles daran, den Westen und vor allem die USA, mit ihm oder gleich an seiner statt in den Krieg zu ziehen um dazu beizutragen seine Hegemonie immer wieder aufs neue zu festigen.“

      erinnert mich irgendwie an eine rede von adolfito

      J

      • ‚Erinnert – irgendwie‘ – bleiben wir doch lieber im Konkreten Jakobo.

        Gegenwärtig versucht Israel Amerika in einen Krieg gegen Iran zu führen.

        Zu Beginn der 50er führte Israel in Ägypten Fals Flag Aktionen gegen amerikanische Einrichtungen aus, die es den Muslimbrüdern in die Schuhe zu schieben gedachte (die Sache flog aber auf /Lavon Affaire), um eine friedliche Einigung Ägyptens mit GroßBritannien hinsichtlich einer einvernehmlichen Übergabe des Suezkanals und eines Abzugs der Kolonialmächte zu torpedieren.

        Und das waren mit Sicherheit nicht die einzigen Aktionen in diese Richtung.

    • „Naja wie auch immer ich glaube nicht das die Taliban Grossartig Unterstuetzung benoetigen“

      Tja das glauben Sie – Tatsache ist, die Taliban und terroristische Netzwerke brauchen natürlich Geld. Ohne Moos ist halt nix los.

      Es ist auch eine Tatsache, dass der pakistanische Geheimdienst Osama Bin Laden versteckt hat. Deshalb hat man ihn so lange nicht gefunden.

      „Other senior international officials, however, maintain that senior Al Qaeda leaders such as Osama Bin Laden have been hidden by the ISI in major settled areas of Pakistan with the full knowledge of the Pakistani military leadership

      …U.S. military officials have increasingly said, they do not notify Pakistani officials before conducting operations against the Afghan Taliban or Al Qaeda, because they fear Pakistani officials may tip them off“

      https://en.wikipedia.org/wiki/Pakistan_Secret_Service

      Dass der Mossad Jundallah Milizen mit Geld versorgte, ist mittlerweile auch offiziell.

      „FARAH, 5 March 2009 (IRIN) – A 25-year-old man we will call Shakir has told IRIN he rues rejecting an offer of “work” from a Taliban agent whereby he would get 500 Afghanis (about US$10) a day for carrying out attacks on government offices in Farah Province, southwestern Afghanistan.

      Those who accepted the offer are better off, he thinks.

      “People are jobless, hungry and destitute so they agree to do anything for a small payment,” he told IRIN, refusing to give his name for fear the insurgents would kill him. “

      http://www.irinnews.org/report/83310/afghanistan-tempted-by-a-taliban-job-offer

      „Spendengelder erhalten die Taliban aus allen Teilen der Welt, vor allem aber aus der Golfregion.[64] Genaue Zahlen zu den Spendensummen seien nach Einschätzung des US-Gesandten für Afghanistan und Pakistan Richard Holbrooke aus dem Jahr 2009 zwar schwierig zu ermitteln, jedoch seien Spendengelder „wichtiger“ als der Drogenhandel.[“

      https://de.wikipedia.org/wiki/Taliban#Spendengelder

      Aus der Golfregion – ist doch seltsam oder? Schon wieder Gelder von den vermeintlichen Verbündeten der Amis.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Taliban#Spendengelder

      Wikileak documents reveal that Pakistan has been funding the Taliban.

      „The Taliban are stronger than ever and a crucial component of their success is the support they receive from Pakistan’s Inter-Services Intelligence (ISI). The military spy agency nurtured the Taliban in the 1990s and has maintained ties to the group ever since.“

      And guess who has been funding Pakistan and the ISI to the tune of billions of dollars? Billions of which „go missing?“

      Just two weeks ago, Hillary Clinton announced millions more. Obama officials say the US-Pakistani relationship will not be harmed by these revelations. – See more at:

      http://www.henrymakow.com/the_taliban_the_enemy_you_are.html#sthash.50MzvOn3.dpuf

      Jetzt nur noch mal Heron extra für Sie – damit Sie vielleicht die Crux an der ganzen Sache mitkriegen – Pakistan ist von jeher ein treuer Verbündeter der USA (und hat schon lange Atomwaffen).

      • Jane in Ihrem Propagandaeifer vergessen Sie manchmal ganz gerne die Haelfte, wie z.B. bei einem Satz von mir.

        ich hatte geschrieben : „Naja wie auch immer ich glaube nicht das die Taliban Grossartig Unterstuetzung benoetigen bei der Unterdrueckung und der Ermordung von Nicht Linientreuen Moslems.“

        Also nicht einfach wie sie es gewohnt sind die Haelfte unter den Tisch fallen lassen und von irgendetwas anders labern.

        Und Grundsaetzlich andert das nichts an der Tatsache das die Taliban Fanatische Moslems sind die sich auf den Koran berufen.

        Mit oder ohne Geld die Fanatischen Taliban setzen gnadenlos die Islamische Sharia durch.

        —————————————————–
        Im uebrigen sind die anderen Moslemischen Fanatiker die

        AKP Partei
        Muslembrueder
        Hizbollah
        Hamas
        Al Kaida
        Al Nusra

        und natuerlich die Mullahs im Iran

  6. 😉 letztlich zählen stets immer NUR TATSACHEN …“Du musst sie an Ihren Taten messen“

    tatsächlich …

    the results ONLY for reliableness stability

    Mukatah’s führend ‚Clientel‘ 🙁 weeeeit entfernt von

  7. Nicht nur fuer Arafat sondern auch fuer viele Palestinensich Arabische Moslems war und ist bis heute der Nazi Kriegsverbrecher Haj Amim el Hussini, der ein Freund von Himmler und Hitler war, ein Held und Vorbild der Nationalistischen Bewegung der Palestinensischen Araber.

    Again: Arabs Fly Nazi Flag Near Road

    The flag was hung high above the highway between Halhoul and the Etzion Bloc.

    otginal Artikel mit Bilder
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/172988#.UmTMGXCmhSm

    Zum zweiten mal innerhalb eines halben Jahres haben Arabisch Moslemische Einwohner des Dorfes Beit Umar, im Palestinensischen Autonomiegebiet, eine Nazi Flagge die weithin sichtbar war fuer Juden gehisst.

    Die Israelische Armee hat dann im laufe des Tages die Nazifalgge entfernt und Zerstoert.

    • Die Flagge hing an einer ‚jüdischen Straße‘ – wäre also sehr wohl gut möglich, dass sie von Juden aufgehängt wurde.

      Solche Aktionen sind sehr viel typischer für manche Zeloten, die für ‚die rechte Gesinnung‘ sorgen wollen, als für Palästinenser.

      Wäre jedenfalls nicht das erste mal, wie ich schon belegte.

      “ In December, an 80-year-old Jewish woman in the Sheepshead Bay area of Brooklyn received several phone calls in which the caller made anti-Semitic threats. On Thursday, a 78-year-old Jewish woman living nearby received a similar call.
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      ..Last week, in the Penn South co-op complex in Chelsea, home to many elderly Jews, several residents found swastikas on their apartment doors. Another resident there received an angry phone call.

      The police said Monday that they had charged David Haddad, 56, of Penn South with aggravated harassment as a hate crime in connection with those acts. The police said that Mr. Haddad is himself Jewish, and that he knew all the victims..“

      http://www.nytimes.com/2012/01/17/nyregion/jew-charged-with-ny-anti-semitic-acts-motive-is-unclear.html?_r=1&

      „Settler sprays ’slaughter Jews‘ on own car

      Young Jewish man admits to police he staged ‚Arab price tag‘ act to ‚raise awareness‘ “

      http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4404163,00.html

      • Wie heisst denn diese angebliche Juedische Strasse ?

        Und wo soll diese angebliche Juedische Strasse sein ?

        Aber schoen das es in Israel Juedische Strassen gibt 🙂

      • Tun Sie mal nicht so Heron.

        Sie wissen schon, dass es in der West-Bank Straßen gibt, die nur von Juden befahren werden dürfen. Palästinenser dürfen sie mitunter nicht mal überqueren, was für viele zu massiven Alltagshindernissen führt.

        Im Gegensatz dazu gibt’s wohl noch gemischte und palästinensische Straßen und Sonderlizenzen für manche Palästinenser die dann ausnahmsweise auf einer ‚jüdischen‘ Straße fahren dürfen.

        Die Bezeichnung ‚jüdisch‘ ist wohl nicht so ganz daneben (im Gegensatz zu israelisch), weil die israelischen Siedlungen ja auch nur mit Juden besiedelt werden – oder? Falls sich dort auch arabische Israelis ansiedeln dürfen, dann teilen Sie mir das doch mit.

        Und geben tut’s sowas wohl nur in der West-Bank.

  8. Doch – ich hab einen gefunden:

    „Der Schriftsteller Nir Baram, 36, stammt aus einer bekannten israelischen Politikerfamilie. Sein Vater war unter Rabin Minister für die Arbeiterpartei. Baram wuchs in Jerusalem… – von Thilo Rückeis

    „….Unter jüdischen Jugendlichen ist es cool, rassistisch zu sein. Schüler erzählten mir ganz selbstverständlich: Wir sollten alle Palästinenser aus Israel abschieben. Ich weiß nicht, warum das so ist. Vielleicht fehlt den Linken einer mit Charisma.

    Es gibt doch eine jüdisch-palästinensische Partei.

    Ja, die in ihrem Stil an die Breschnew-Ära erinnert. Ich möchte meine Stimme in Zukunft einer sozialdemokratischen jüdisch-palästinensischen Partei geben können.

    Angeblich wollen Sie eine gründen.

    Freunde und ich haben angefangen, darüber zu reden. Sie wissen ja, in linken Gruppierungen wird gern diskutiert…“

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/sonntags-interview/interview-mit-nir-baram-israel-ist-die-blase-tel-aviv-ist-authentisch/7791358.html

    • Redaktion : Werden Sie Politiker.

      Antwort : Will ich nicht

      Der Mann ist Schriftsteller also Kuenstler und die erzaehlen sowieso immer viel bla bla bla

      Die meisten juedischen Schriftsteller oder Kuenstler sind Links das ist nichts neues genauso wie Tatsache das viele Schriftsteller oder Kuenstler irgendwo auf einem Kuenstler Planeten leben der mit der Wirklichkeit und der Realen Welt nichts zu tun hat.

      Warum bringen sie Jane keine Beispiele von wirklichen Politikern aus Israel wie z.B. von Shelly Yachimovich von der Avoda Partei ?

      Stattdessen bringen Sie Jane immer Emotionale Artikel von Juden ohne Realwert.

      • Ob Sie nun mit dem Kopf schuetteln oder nicht entscheident bleibt das Sie nichts beitragen ausser nur Plumpe Emotionale Propaganda mit Hilfe von Israelischen/ Juedischen Kuenstlern deren Meinung oder Aussage in der Realpolitik kein Gewicht hat.

  9. „Hurraaah, hurahh Bibi …“

    Klar doch – nicht nur hier, sondern auch beim Haaretz gibt es hin und wieder ‚Kaiser-Geburtstagsdichter‘.

    (Israels Atomgeschichte ist im Uebrigen schon vor sehr vielen Jahren von Seymour M. Hersh ausfuehrlich beschrieben worden)

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