Abwegiges zum Obama-Besuch in Israel

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Manche fragten sich, wieso US-Präsident Barack Obama überhaupt nach Israel reist. Wirklich nur „good will“, um gute Stimmung bei den Israelis machen? Denn angeblich hat er keine Friedenspläne im Reisegepäck…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 20. März 2013

Ein israelischer Reporter meinte, dass Obama die ständige Kritik nicht mehr hören wollte, während seiner ersten Kadenz nach Ägypten und in die Türkei gereist zu sein, aber einen großen Bogen um Israel gemacht zu haben. Solange der arabische Frühling zu einem „islamischen Winter“ geworden, in Syrien die Hölle möglicherweise sogar mit Giftgas los ist und eine militärische Attacke auf das iranischen Atomprogramms offenbar vertagt worden ist, bleiben vor allem Symbole rund um den Besuch.

In Israel wurde ein nie da gewesener Aufwand betrieben, vergleichbar nur mit dem Besuch des deutschen Kaisers Wilhelm II im Jahr 1898, für den beim Jaffa-Tor sogar ein Teil der Altstadtmauer Jerusalems eingerissen worden ist. Für keinen anderen amerikanischen Präsident oder Staatsbesucher wie Anwar el Sadat wurde Jerusalem derart herausgeputzt und großräumig abgesperrt. „Vielleicht könnten die Straßen und Gehsteige auch nach Obama so schön gefegt und geschrubbt werden“, meinte eine Frau, die verzweifelt nach einem offenen Weg suchte, ihre Tüten und Taschen vom Markt nach Hause zu schleppen. Im Stadtzentrum wurden alle parkenden Autos abgeschleppt und die Hauptverkehrsadern wurden blockiert. Die A1, die Autobahn von der Wirtschaftsmetropole Tel Aviv hinauf zur Hauptstadt Jerusalem, wurde schon am Tag vor Obamas Ankunft stundenlang blockiert, weil der amerikanische Außenminister John Kerry durch eine gespenstisch leere Landschaft gefahren werden sollte, gesäumt nur von tausenden amerikanischen und israelischen Flaggen.

Israels Luftraum wurde geschlossen. Linienflüge wurden gestoppt, während riesige Galaxy Transportmaschinen das Vorfeld auf dem Ben Gurion Flughafen versperrten. Die hatten eine ganze Flotte Hubschrauber nach Israel gebracht, Blackhawk-Helikopter und den grünen „Marine One“ Hubschrauber, mit dem der Präsident regelmäßig auf dem Rasen vor dem Weißen Haus landet. Die Galaxys haben auch die schwarzen Staatslimousinen von Washington nach Israel gebracht. Aber oh je. Während amerikanische Sicherheitsleute und 15.000 israelischen Polizisten für diesen 4 Millionen Dollar teuren Besuch alles „steril“ gemacht hatten, passierte ein erstes Missgeschick. Eine knappe Stunde vor der „historischen Landung“ wollte Obamas gepanzerter Chevrolet nicht anspringen. Der Motorschaden ließ sich auf die Schnelle nicht beheben. Also wurde beschlossen, eine Ersatzlimousine auf den Landweg von Jordanien nach Israel zu fahren. Denn dorthin ist auch ein kompletter Fuhrpark geflogen worden, für die Stippvisite Obamas bei König Abdullah am kommenden Freitag.

Mangels politischen Inhalten kann deshalb nur über das Drumherum berichtet werden.

So wurden schon höchstoffiziell die Gastgeschenke für Michelle und sogar für den Präsidentenköter Bo mitgeteilt: ein Spielzeug-Hamburger aus Gummi. Sara Netanjahu, die Frau des Ministertpräsidenten, hat als zudem einen silbernen Teller für das Pessachmahl ausgewählt und Silbermedaillons mit der Abbildung der Harfe Davids, eingelegt mit römischem Glas. Die seien für Sasha und Malia Obama bestimmt, schrieb Netanjahu auf ihrer Facebook-Seite. Zum Bedauern der Tratsch-Kolumnen in den Zeitungen wird Michelle ihren Mann nicht begleiten.

„A beautiful day“, ein wunderschöner Tag, waren die ersten Worte Obamas, nachdem die Air Force One auf die Sekunde pünktlich gelandet war und der amerikanische Präsident mit einem breiten Lächeln die fahrbare Treppe von seinem Jumbo-Jet zum roten Teppich herabgestiegen war. „Good to see you, my friend“, Schön Sie zu sehen, mein Freund, sagte er zu Benjamin Netanjahu, trotz der allgemein bekannten angespannten Beziehungen zwischen beiden Politikern. Dann umarmte Obama seinen echten Freund, den fast neunzig Jahre alten israelischen Staatspräsidenten.

„Alle hoffen, dass es bei diesem Besuch keine Pannen und vor allem keine Anschläge gibt“, sagten israelische Reporter.

Große Bedenken gibt es noch wegen der geplanten Besuche Obamas nach Ramallah und Bethlehem in den palästinensischen Autonomiegebieten. In den vergangenen Tagen gab es Demonstrationen gegen Obama. Viele Palästinenser sind beleidigt, dass Obama nach Israel kommt, und zu den Palästinensern lediglich „Abstecher“ macht. In Bethlehem wurde ein Plakat Obamas mit Hakenkreuzen und Davidsternen beschmiert, mit Schuhen getreten und schließlich mit einem Taxi überfahren. Wegen der Sicherheitsbedenken werde Obama nach Ramallah mit dem Hubschrauber fliegen. Amerikanischen Piloten haben tagelang den sichersten Weg zur Mukata, dem ehemaligen Hauptquartier Arafats und heutigen Amtssitz von Mahmoud Abbas geübt. Obgleich sich das Mausoleum Arafats neben dem Eingang der Mukata befindet, werde Obama dort wohl keinen Kranz niederlegen, hieß es in Vorberichten. Das wäre ein weiterer Affront der ohnehin wenig geliebten Amerikanern gegen die Ehre der Palästinenser. Aber der genaue Ablauf des Besuches muss abgewartet werden, denn nicht alle Details wurden vorab mitgeteilt, auch aus Sicherheitsgründen.

(C) Ulrich W. Sahm / haGalil.com

31 Kommentare

  1. Shalom meine Freunde ,

    das was Obama den Israelis sagte war eine<<null<<.
    Obama ist in einer islamischen Familie gross geworden und wird die Islame nie was antun.Ich persönlich <<traue und vertraue Obama nicht.<<david

  2. @Karl Pfeifer
    Verzeihen Sie bitte, wenn ich mein Lästermaul nicht halten kann, aber Sie sollten versuchen, Ihren Aussagen den Beigeschmack einer eigenen Meinung zu geben.
    Wenn Sie hier vom „Pazifismus gewisser Linksradikaler“ sprechen, so mag das zwar so aussehen,als ob man sich als friedfertiger Mensch automatisch schämen sollte, eben ein solcher zu sein, sonst wäre man ja Kommunist, aber diese Wirkung stellt sich nicht mehr so leicht ein.
    Vielmehr kommt einem diese Logik: Wer Frieden will ist Linksextremist zu bekannt vor. Aus den USA stammt dieser Humbug, auch wenn dort lieber das Wort „liberal“- bitte mit kurzen Vokalen gesprochen, sonst fühlt sich die FDP noch gemeint- verwendet wird. Aber dort wird in Orwellscher Hirnwäscherei durchweg „the far left“ ( gemeint ist u. a. Obama!) mit „liberal“ gleichgesetzt, wenn man Leute meint, die nicht konform mit den ultrakonservativen Drahtziehern der Thinktanks geht.

  3. Efem
    Schall und Rauch

    danke, woh! Dann hat mein guter Tucholsky vielleicht doch ein wenig.. – von der künstlerischen Freiheit Gebrauch gemacht?

    ente – danke! Ich mag Kreisler und die Ironie habe ich glatt kapiert

  4. reiner tiroch ein wenig verworren was Sie da schreiben.
    Der gelegentliche Pazifismus gewisser Linksradikaler ist tragikomisch. Ist doch nicht gut, wenn man sich in Syrien einmischt, denn wenn es bereits mehr als 70.000 Tote gibt, dann ist das ja nichts besonderers. Aufregen tun sich die Israelbasher nur, wenn Israelis sich selbst verteidigen und dabei ein Araber sein Leben verdient. Die zehntausende Araber, die alle von Arabern getötet wurden, sind aber keine Ursache zur Aufregung.
    Schon ein deutscher Klassiker hat diesen „Pazifismus“ beschrieben: „Nichts bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen, als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei, wenn hinten, weit, in der Türkei die Völker aufeinander schlagen. Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus und sieht den Fluss hinab die bunten Schiffe gleiten, dann kehrt man abends froh nach Haus, und segnet Fried´ und Friedenszeiten.“ So spricht der „Pazifist“ selbstzufrieden, und er tut es bis heute.

  5. also der obama lässt Israel mit freundlicher Genehmigung der USA in den Iran gehen, und steht ihnen dabei bei. der Iran will im gegenzug in israel 2 städte wegpusten. das ist so wie in NK-SK. aber obama warnt ja gleichzeitig Syrien wegen angeblicher chemiewaffen. und da tauchen auch schon so meldungen von frankreich, England und Israel auf, dass Syrien chemiewaffen schon eingesetzt haben soll! da ist die USA dann auch dabei, und unsere Jungs stehen ausversehen auch schon Parat. der 3. Weltkrieg scheint eine tolle Abwechlung von der Finanzkrise zu sein, gell?

    • „der 3. Weltkrieg scheint eine tolle Abwechlung von der Finanzkrise zu sein, gell?“

      spirituelle endzeit visionen scheinen wieder im kommen zu sein.
      aber 2012 habern wir auch alle ueberlebt. es gibt also noch
      hoffnung.

      J

    • rainer tiroch

      angeblich, jedoch nachlesbar, soll Obama ja eine andere Botschaft in Israel und Ramalla zurück gelassen haben; vorausgesetzt natürlich, man glaubt den Nachrichten-Apparaten, welchem auch immer.

      >>>der Iran will im gegenzug in israel 2 städte wegpusten. das ist so wie in NK-SK<<<

      Frage: was ist NK-SK und aus welcher Quelle haben Sie das?
      Natürlich ist es möglich, eine Parallele aus Ihrer Beschreibung zum Irak-Iran-Überfall durch die USA herzustellen. Warum sind deutsche Soldaten in angemessener Entfernung von der türkisch-syrischen Grenze stationiert? Angemessen weiter weg, um es nicht als Provokation gg. über Syrien verstanden wissen zu wollen. Ihre Analyse ist, soweit bis auf meine Fragen, schon realistisch, weil das Reizwort Chemiewaffen lautet.

  6. Einige Kleinbuergerliche Linke Volksgenossen haben noch nicht einmal im Ansatz eine Vorstellung wie gut das Verhaeltniss zwischen den USA und Israel ist.

    Bei dem Besuch von Obama in Israel ist die Starke Freundschaft und Partnerschaft wieder offenbar und Eindeutig zu sehen gewesen.

    Obama der der Netanjahu von Anfang des Besuches als Freund und nur mit Bibi angesprochen hat, hat den Israelis Eindeutig gesagt die USA stehen in jedem Fall hinter ihrem Freund Israel.

    Der Besuch von Obama war fuer Israel fuer die neue Israelische Regierung und besonders fuer Bibi ein sehr grosser Erfolg und hat klare Zeichen im Nahen Osten gesetzt.

    Ganz besonders in Ramallah und im Gazastreifen sind die Positive Worte von Obama zu Bibi und Israel hoffentlich klar verstanden worden.

    • “ Heron
      22. März 2013 – י״א בניסן תשע״ג at 15:06 · Reply
      Einige Kleinbuergerliche Linke Volksgenossen haben noch nicht einmal im Ansatz eine Vorstellung wie gut das Verhaeltniss zwischen den USA und Israel ist“.
      ______________________________________________________________

      Der war jetzt aber wirklich gut+++

  7. Vielleicht sollten die Israelis nicht so pingelig sein beim Bomben aus Drohnen und dem Beispiel der USA folgen?
    Allerdings wenn die USA irrtümlicherweise eine Hochzeitsfeier in Afghanistan bombardiert und es Dutzende Todesopfer gibt, dann erhält die USA Jugend keine guten Ratschläge, solches Tun zu unterlassen.
    Den Höhepunkt setzte Obama auf, als er israelischen StudentInnen erklärte, wie gut der Frieden sei. Diese wissen das, müssen sie doch kostbare Zeit dafür verwenden ihr Land zu verteidigen. Der Nahostspezialist Barry Rubin hat einiges angemerkt zu Obamas Reden:

    …First: Obama’s big theme is that — and I’m not being satirical here — peace is good. He tried to make the students understand that peace is better than continued conflict and has many advantages. Of course the students think peace is good — they are the ones who have to serve in the military and risk their lives, not to mention know that they and their loved ones are the targets of terrorism and war.
    Can Obama possibly not comprehend this? I believe he doesn’t, that he seriously thought he was bringing new ideas to his audience that they had never thought about before nor heard about for years.
    Second: he did not deal with a single one of “the day after” issues. Assume that there is a peace agreement between Israel and the PA. Well, how do we know Hamas won’t take over the PA, or that more radical forces won’t come to power that will not recognize the deal? Further:
    – What is a deal with the PA worth when it won’t include the Gaza Strip, where Hamas would redouble its efforts to attack Israel and work hard to undermine any such agreement?
    – What reason is there to believe there won’t be cross-border terrorism across the new international frontier, and that the government of Palestine will do anything about this terrorism?
    – What about the likelihood of the Palestine government inviting in the armies of other countries, or at least getting advanced weapons from them?
    – How is Israel going to deal with the PA’s passionately held demand that millions of Palestinians be allowed to come and live in Israel?
    – Why should Israel believe in any guarantees and assurances from the United States and Europe when such promises have been repeatedly broken — including ones made by Obama himself?
    These are only some of the questions Israelis have about what a peace would look like and whether a formal agreement would really be better than the status quo. This is especially true with the 30-year-old Egypt-Israel peace treaty, which is possibly under dire threat.
    For Obama, none of these problems exist — you get a peace agreement on paper and that’s the end of the problem.
    Third: Obama has not made one serious mention of the changed regional situation except to say that the United States wants democracy in the Arabic-speaking world and will try to work for that and for Egypt’s continued adherence to its peace treaty with Israel.
    Yet he is still backing Islamists seeking or holding power.
    To cite only one example, Obama has supported the new head of the Syrian opposition — apparently against real resistance within the opposition — despite the fact that this man, Ghassan Hitto, has close ties with the Muslim Brotherhood and Hamas, and supports terrorism against Israel.
    Other than wishful thinking, how does Obama think that Israel can make new big concessions and take risks in the face of radical Islamist regimes in Egypt, Tunisia, the Gaza Strip, Turkey, Lebanon, Iran, and Syria? This is especially true when none of these regimes — except for Iran and to some extent the Hamas regime in Gaza — is strongly opposed by the current U.S. government.
    So there is a disconnect between Obama’s new policy on the peace process which fits with Israeli interest despite criticism, and a regional policy that is a big headache for Israel.
    http://pjmedia.com/barryrubin/2013/03/21/as-obama-continues-visit-his-themes-are-confirmed/

  8. @Jane

    ich brauch kein Spiegel lesen wenn ich alles Live hoeren kann.

    Hoffentlich lesen Sie auch das was Oabama in Ramallah gesagt hat.

    Ich kann es auch gerne speziell fuer Sie hier Posten 🙂

    Das Juedische Studenten zum Friedensaufruf von Obama Beifall klatschen ist normal genauso das die Palaraber in den PA Gebieten gegen Obama Demonstrieren.

  9. Herons Begeisterung dürfte sich wohl jetzt eintrüben:

    „US-Präsident Obama hat sich mit einer sehr deutlichen Rede an die israelische Jugend gewandt.

    Vor den Studenten forderte er mehr Gerechtigkeit von den Israelis gegenüber den Palästinensern. „Israelis müssen anerkennen, dass die fortgesetzten Siedlungsaktivitäten nicht der Sicherheit dienen.“ Auch seine kritischen Äußerungen quittierten die Studenten immer wieder mit begeistertem Applaus. „Es ist nicht fair, wenn Siedlergewalt gegen Palästinenser ungestraft bleibt“, sagte der US-Präsident. „Es ist nicht gerecht, palästinensische Familien aus ihren Häusern zu vertreiben. Besatzung und Vertreibung sind keine Lösung.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/nahost-konflikt-obama-ruft-israelis-und-palaestinenser-zum-frieden-auf-a-890246.html

  10. Obama ist jetzt in Ramallah angekommen und Israel wartet darauf ob Abbas den Raketen Angriff auf Israel verurteilt.

    Israel waits to see if Abbas will condemn Kassam attacks

    „Senior government official says Israel watching „very closely“ to see if Palestinian Authority president will condemn Kassam rocket fire on Sderot in conference with US President Barack Obama; Obama arrives in Ramallah. “

    „Israel will be watching „very closely“ to see if Palestinian Authority President Mahmoud Abbas will condemn Thursday’s Kassam rocket fire on Sderot in his public comments with US President Barack Obama later today, a senior government official said.“

    http://www.jpost.com/National-News/Israel-waiting-to-see-if-Abbas-will-condemn-kassam-attacks-307219

    • @ Heron

      Wieso habe ich das seltsame Gefühl, dass ein Raketenangriff auf Israel zu diesem Zeitpunkt (Obama) genau „das Falsche, das Abwegige“ darstellt? Darstellen soll?

  11. Warum President Obama in Israel ist :

    “Our goal here is to make sure that Iran does not possess nuclear weapons that could threaten Israel or could trigger an arms race in the region that would be extraordinarily dangerous at a time when, obviously, there are already a lot of things going on.”

    President Barack Obama

  12. Hier ist das Video von der Rede Obama am Flughafen Ben Gurion

    Sehr interessante Rede besonders als er das sagte :

    „On this land I walk with you, on the historic homeland of the Jewish people,“

    President Obama stated.

    „Over 3,000 years ago your people lived here, tended the land here, and prayed to God here. And after centuries of exile and persecution unparalleled in the history of man, the founding of the Jewish State of Israel was a rebirth, a redemption,“ the president said.“

    Video von Obama Rede
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/166417

  13. Obama ist sehr gut bei bestem wetter in Israel gelandet. Die Atmosphaere am Flughafen war Israelisch Amerkianisch Locker Herzlich und wie unter Freunden.

    Bibi hat ein paar Scherze gemacht bei der Begruessung und beim Hand Checks der Minister konnte man hoeren und sehen das Obama sich wohl fuehlte wie zu Hause.

    Es ist gut das Obama nach Israel gekommen ist denn die Freundschaft und Partnerschaft zwischen Israel und den USA ist fest und stark.

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