Israelischer Verband konservativer Juden: Ja zur Ordination homosexueller Rabbiner

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Der Verband der konservativen (massorti) Gemeinden hat am Donnerstag entschieden, künftig offen homosexuelle Rabbiner zu ordinieren. Ab dem nächsten Studienjahr werden schwule und lesbische Studierende zum Studium am dem Verband zugehörigen Rabbinierseminar zugelassen…

Die konservative Bewegung diskutiert diese Frage seit etwa zehn Jahren intensiv, der US-amerikanische Verband hat sich bereits vor einigen Jahren für die Ordination schwuler und lesbischer Rabbiner entschieden, die in den liberalen Verbänden weltweit schon länger üblich ist. 17 der 18 anwesenden Rabbiner hatten gestern für die Zulassung gestimmt, einer hatte sich enthalten.

Rabbiner Mauricio Balter, Präsident der Rabbiner-Versammlung der Bewegung in Israel, erklärte dazu: „Ich sehe dies als sehr wichtige Entwicklung im jüdischen Gesetz. Es ist der richtige Schritt. Wir alle sind als Ebenbild Gottes geschaffen, daher sind wir alle ebenbürtig. Dies ist ein sehr wichtiger Wert.“

Quelle Haaretz, 20.04.12, übers. f.d. Newsletter der Botschaft Israels

58 Kommentare

  1. Da ist G´tt wohl einiges nicht so richtig gelungen. – Am Bbeklagenswertesten sind jene Zeitgenossen anzusehen, die nicht die „Gaben G´ttes“ als gegeben hinnehmen können mit ihnen zusammen ihren Altag gestalten wollen! – Armseelige Kreaturen!

  2. Beinahe hätte ich geschrieben „Der Mensch ist ein Triebtäter“.
    „Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde,
    nach seinem Bilde schuf er ihn.“
    Und jetzt alle, bis es jeder glaubt.
    Mir kommt der „homo sapiens“ hier und da und bisweilen auch dort eher wie eine Fehlkonstruktion vor. 

  3. Ich fände Es gut, hätten Schwule bei Euch, Ich bin übrigens hetero-sexuell, Zu-Gang zum Rabbinat. Eine längst fällige Öffnung des Judentums zur Moderne. Keines Falls eine Verwässerung, Verweichlichung mosaischer Lehre. Zumal es Schwule einfach  g i b t. Bestand-Teil sozialer Realität sind. — Gerhard Mangstl.

  4. Ist  ja nicht zu glauben, was hier zu lesen steht von „unserer“ esoterisch geimpften Possenreißerin mit dem selbstgebastelten Heiligenschein. Fast immer sind ihre Auslassungen, egal zu was, besonders aber zur Evolution und Freimaurerei  pp. usw. einfach nur zum Schmunzeln über soviel gelehrt erscheinen wollende Unbedarftheit, von Jan van Helsing  oder ahnlichen Spinnern entlehnt. Sind keiner Antwort würdig. 
    .
    Auch hier hätte mensch sie besser ihre kruden Ansichten darlegen lassen sollen und sie ansonsten ignoriert. Noch dazu hat sie über die Antworten, die das bedauernswerte Wesen auch noch Ernst nahmen, jetzt eine ähnlich Gestrickte gefunden… 
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    Aber da es nun mal passiert ist: es sollte im Gedächtnis der Menschheit bleiben, dass Homosexuelle in der Hitler-Ära von Deutschen und ihren Handlangern aus anderen Nationen verfolgt, gejagt und gnadenlos in die KZs gesteckt und größtenteils ermordet wurden, dass die Ãœberlebenden es vielfach nicht wagten, die ihnen zustehende Entschädigung zu verlangen, dass bis vor nicht allzulanger Zeit diese, um im religiösen Kontext zu bleiben, g“ttgewollte  sexuelle Orientierung in vielen Staaten dennoch, weil man nichts gelernt hatte, strafrechtlich behandelt wurde, dass besonders der Iran sich hervortut in Verfolgung, Erhängen und Steinigen Nichtheterosexueller, dass überhaupt in den meisten muslimisch geprägten Staaten sie sich verstecken/verstellen müssen, dass erst vor Kurzem „das Land der Freien“, die USA, in ihren Streitkräften die Ablehnung Homophober in die Mottenkiste menschlicher Dämlichkeit verbannten. Vielleicht ist ihnen auch bewusst geworden, dass es mal Sparta gab, einen kriegerisch überaus tapferen Staat.
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    Da leben wir nun in einem Land, das diese ganze Verfolgungsmanie und Ausgrenzungsverrücktheit endlich als aberwitzig und zutiefst menschenverachtend betrachtet und die Gesetzgebung dem Rechnung trägt – und dann kommt in genau diesem Land mit seiner furchtbaren Vergangenheit jemand anscheinend ahnungslos daher und meint, die entsprechenden Entscheidungen religiöser Autoritäten in einer anderen Nation öffentlich kritisieren zu dürfen in einer Art und Weise, die ans Mittelalter erinnert, wenn nicht an noch ganz andere Zeiten, wobei sich auch noch unflätiger Weise wohlfeil ungefragt der höchsten Instanz des jüdischen Glaubens bedient und nebenbei das Tetragrammaton ausgeschrieben wird. 
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    Nee. Schwafeln lassen und nicht drauf eingehen. Mit Besessenen und sich für erleuchtet Haltenden zu reden bringt nix, die sind resistent gegenüber jeder Vernunft, ziehen sich höchstens in ihren Schmollwinkel zurück, weil die ach so böse Welt sie nicht Ernst nehmen will. Sollen sie schmollen :-) 

  5. Die Schriften sind uralt, die Menschen lebten in gänzlich anderen Gesellschaften und waren auch anders sozialisert. ER ist ein Befreier nicht jemand der Menschen versklavt.
    In den Wesiungen steht ja alles mögliche drin, auch zur Feldarbeit und Vieh und Krieg usw..
    Es geht ja nicht darum Religiöse vor den Kopf zu stossen. Man kann sich nicht nur ´rauspicken was einen gerade passt. Und es eben ein Grundübel von vielen vermeintlich Gläubigen das sie strahlen möchten, und das funktioniert am einfachsten indem man andere in den Schatten stellt.
    Damit die Menschen mit IHM leben können muss man die Schriften anpassen, auf die Lebenssituation der Menschen von heute interpretieren, so dass es ihnen überhaupt möglich ist. Das nennt sich dann Aufklärung.
    Schöne Grüsse aus Berlin    

      

  6. @ C.Fried: Sagen wir mal so, falls jemand Homosexualität als genetisch bedingte Krankheit begreift, diese durch Sterilisation auslöschen möchte (frei rausgelesen), empfinde ich Dies dem Thema nahe.  Daher sollte man wissen von wem man was zitiert Und das wiederum ohne jegliche Ahnung von Kallmann.
    Glaube Jim ist gefragt.   

    • Was ist das für ein Gelaber? Wo steht da was von Krankheit und Sterilisation? Das ist ein wiki Artikel, der zeigen will, was Stand der Forschung ist. Und Stand der Forschung ist eben, dass es Homosexualität gibt bei Mensch und Tier und offenbar auch in den Genen verankert ist. Zu diesem Forschungsstand haben ein Herr Kallmann und ein Herr Schlegel beigetragen.Was diese Beiden sonst noch gesagt haben ist hier nicht Thema.

      Meine Wertung ist nun:  Es ist wie es ist. Und wenn es so ist, ist es Teil der Schöpfungsordnung, dass es so ist.

    •  
      Tatsache ist, dass jede Generation einen gewissen Prozentsatz an homosexueller Orientierung hervorbringt, Das ist die Norm menschlichen Lebens! Insofern erweist sich die Annahme, Homosexualität sei eine „Abweichung von der Norm“, in sich als Widerspruch, als Ressentiment der Mehrheitsgesellschaft einer Minderheit gegenüber. So wird der Homosexuelle stigmatisiert, Homosexuelle zu Außenseitern. Das ist der eigentliche, der wahre Wahnsinn, frei nach Arno Gruen: Der Wahnsinn der – so genannten – Normalität!
       
       
       

    • Genauso sieht das aus, die Normabweichung ist Norm in der evolutionären Entwicklung. Ohne diese Abweichungen hiesse es evolutionärer Stillstand, dann wäre wie immer noch Mikroben.
      Der Kern ist ja nicht ob man Homosexualität mag, sondern das man Andersein respektiert.
      Auf arte kommt ein schwuler Film dazu, aus der ultra-orthodoxen Gemeinde in Jerusalem. http://www.arte.tv/de/244,em=039366-000.html

      Ich kann dazu auch nicht so viel sagen.  In Berlin sind ja viele Israelis, 15 tsd. sind auch neu in Berlin angemeldet, andere sagen es sind mehr hier da sich ja nicht alle anmelden.
      Wie auch immer, die Problematik mit Homosexualität, oder überhaupt der Sexualität taucht kaum auf. Vieleicht sollte man alles etwas entspannter sehen. 

  7. Ich weiß sonst auch nichts über den Kallmann. Bei wiki heißts lapidar, er sei 1936 in USA emigriert, Psychiater, in NY gestorben. Aber ist der hier das Thema?

  8. @C.Fried: Kallmann: „In fact, he demanded an even more radical sterilization policy than the Nazis.“ ???
    Ohne weitere Ahnung, nur mal interessehalber nachgegoogelt?

  9. „In der Mitte des 20. Jahrhunderts untersuchte der Zwillingsforscher Franz Josef Kallmann menschliche Familien und insbesondere Zwillinge.[74] Bei einer Stichprobe von 40 eineiigen und 45 zweieiigen männlichen Zwillingspaaren, von denen mindestens ein Bruder sich selbst als schwul bezeichnete, fand er heraus, dass bei 100 % der eineiigen Zwillinge der andere Bruder auch schwul war und dass bei den zweieiigen Zwillingen diese in diesem Punkt der allgemeinen männlichen Bevölkerung glichen. Andere wie Willhart S. Schlegel fanden ähnliche genetische Komponenten der sexuellen Orientierung, diese Arbeiten wurden jedoch in den 1960er Jahren abgelehnt, weil sie nicht dem damals herrschenden Zeitgeist entsprachen, der homosexuelle Handlungen mit Gesetzen verfolgte, die mit einer erblichen Veranlagung schwer vereinbar gewesen wären (vgl. auch[75])….Es kann als gesichert angenommen werden, dass eine genetische Veranlagung zur bzw. Empfänglichkeit für zumindest für männliche Homosexualität existiert, aber es gibt wohl kein einzelnes Homosexualitäts-Gen. Wie groß der Einfluss der Gene tatsächlich ist, ist zwar noch unbekannt, es kann jedoch ausgeschlossen werden, dass die Gene keine Rolle spielen. Denkbar sind unter anderem eine Kombination von verschiedenen Erbfaktoren, eine Kombination von Erbfaktoren und hormoneller Prägung während der Schwangerschaft oder auch eine Kombination genetischer und sozialer Faktoren.“ (aus wikipedia, Art. Homosexualität)
    Es ist wie es ist. Und wenn es so ist, ist es Teil der Schöpfungsordnung, dass es so ist.

  10. Es geht doch nicht darum ob ein Mann mit einem Mann zusammen wohnt. Es geht darum, dass ein Mann bei einem Mann wie bei einer Frau liegt. In der Homosexualität ist dies der Fall!

  11.  
    Hallo Chiara,
     
    Wir reden hier von einem Gesetzestext, der unter dem Einfluss damaliger sozialer Struktur, dem Patriarchat, und unter Zugrundelegung damaligen Wissens vor 3300 Jahren ausgesprochen vernunftbegabt entstanden ist.
     
    Unter der in Deut. 24:1 festgelegten Prämisse der Heirat, um sowohl der Sünde vorzubeugen als auch um Kinder zu zeugen, finden wir, und angesprochen ist bis auf eine Ausnahme, der Sodomie, immer der Mann, nachgeordnet in Leviticus 18, penibelst, jede Eventualität berücksichtigend, alle nur denkbaren Verfehlungen in Hinblick auf Ehebruch, sowie die damalig übliche Strafbewehrung aufgelistet.
     
    Es geht also ausschließlich darum, keinerlei und in wie auch immer gearteter Konstellation, Sex außerhalb der Ehe zu haben.
     
    Mittendrin, zwischen Sodomie, Leviticus 18.23 und der “Unbescheidenheit”, gemeint ist damit wie auch immer geartetes Verhalten, das geeignet sein könnte, zu Ehebruch hinzuführen, Leviticus 18:6 bzw. 18:19, findet sich das Verbot für einen Mann, Geschlechtsverkehr mit einem Mann, Leviticus 18:22, sowie in dieser Hinsicht selbstverständlich auch kein Verhältnis mit dem Vater, 18:7, oder dem Onkel, 18:14, zu haben.
     
    Die geschlechtliche Liebe zwischen Frauen, Leviticus 18:6 sowie 18:19, wird als nicht wirklicher Geschlechtsakt begriffen, fällt unter den Tatbestand der “Unbescheidenheit”, und ist deshalb auch bei weitem nicht so drakonisch strafbewehrt wie die zwischen Männern.
     
    Fazit: In der Tora geht es überhaupt nicht um Homosexualität, wie denn auch. 1300 Jahre vor unserer Zeitrechnung kannte man diese Form der sexuellen Orientierung überhaupt noch nicht. Man sah solch Verhalten als Leichtfertigkeit, als degenerative Erscheinung, als sexuelle Neigung oder Perversion, was wohl auch vorgekommen ist, und somit als geeignet, den Erfolg bzw. Fortbestand des Kollektivs zu gefährden.


    Heute sind wir, Gott sei Dank, weiter, und das verdanken wir, als Menschen, unserem einzigartigem Drang nach Wissen. So wissen wir zum Beispiel auch, und das ist gesichertes Wissen mittlerweile, um die unabänderliche, naturgegebene Schicksalhaftigkeit von hetero- bzw. homosexueller Orientierung.
     
     
    So, nun stellt sich noch die Frage, was oder wem verdanken wir als Menschen unseren Drang nach Wissen sowie unsere Fähigkeit zu Mitgefühl? Aus religiöser Sicht birgt eine kleine Exegese der Schöpfungsgeschichte die Antwort:
     
     
    Adam und Eva stellen nicht bloß zwei Namen dar, sie haben auch sprachlich eine Bedeutung: Ben Adam, der Sohn der Erde, das Stoffliche, das Synonym für den Menschen per se. Hava, die Liebe, der Inbegriff für das menschliche Gefühlsleben, Empathie.
     
    Etz ist der Ursprung, der Baum, Ladua bedeutet Wissen, Etz Ladua, der Baum des Wissens. Dem Menschen wurde eine Wahlmöglichkeit geboten, entweder weiterhin sorgenfrei im Paradies zu leben, oder sich, zum Preis des sorglosen Daseins, Wissen anzueignen.
     
     
    Die Entscheidung für das Wissen, ist die menschliche Ur-Entscheidung mit all ihren Konsequenzen.
     
     
    Ich habe Ihnen schon geschrieben, dass die sexuelle Orientierung des Menschen bestimmender Teil seiner Identität ist, einen wesentlichen Teil seiner Persönlichkeit darstellt. Solche Menschen deshalb nicht zu achten, nicht Teil haben zu lassen, sie auszugrenzen, die Anerkennung als absolut voll- und gleichwertig zu verweigern, das heisst, letzten Endes, sie zu entmenschlichen, bedeutet in seiner Konsequenz nichts anderes, als sie in ihrer Existenz nicht wahrhaben zu wollen, also, sie zu töten.
     
     
    Die Verantwortlichen Rabbiner im Verband konservativer Juden scheinen das, endlich, nicht nur verstanden zu haben, sondern auch, weil es die Wahrheit ist, umsetzen zu wollen, denn – nocheinmal, liebe Chiara – heute sind wir, Dank unseres Wissens und Dank unserer Fähigkeit zu Mitgefühl, Gott sei Dank!, weiter.


     
     
     
     
     
     

    •  
      Bei nochmaligem Lesen meines Kommentars in Zweifel geraten, mich deutlich genug ausgedrück zu haben, möchte ich  doch noch ganz kurz darauf hinweisen, worum es mir im Kern geht: Ich bin der Ansicht, dass die Rabbinen dieser konservativen Gruppe keineswegs die Schrift negieren oder neu interpretieren, im Gegenteil: indem sie sich konsequent an die „von Gott gegebene Schrift“ halten, kommen sie zu dieser weisen Erkenntnis: Die damilige Sicht der Dinge ist vollkommen korrekt und richtig, und das bis Heute! Jedwede sexuelle Perversion ist abzulehnen und zu verurteilen, und die geschlechtliche Liebe, vor allem unter Männern, wurde, nach damaligem Wissensstand, vor 3300 Jahren, ausschließlich als Perversion gesehen.
       
      Heute wissen wir, dass dem nicht immer so sein muss, dass es die homosexuelle  Orientierung ganz schlicht und einfach gibt und das Leben dieser Eigenschaft demnach alles andere als eine Perversion oder unethisches Verhalten darstellt, sondern im Gegenteil, unbedingt ein vollkommen natürlicher, normaler Aspekt menschlichen Lebens, menschlicher Existenz ist, also ganz ebenso wie die heterosexuelle Orientierung, gottgegeben sein muss! 
       
      Der, nun auch auf religiöser Ebene – hoffentlich – sich abzeichnende Durchbruch in dieser Angelegenheit ist, nach nunmehr Jahrhunderte lang währender Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung von Homosexuellen, die während des Holocaust einen grausamen Höhepunkt erreicht hat, aus ethischer Sicht von ähnlich sensationeller Qualität und Bedeutung wie die Ächtung der Todesstrafe durch Hillel, Tarphon und Akiba – ein deutlicher, ein unübersehbarer Hinweis für die Menschen aller Nationen dieser Erde!
       
       
       
       

    • … und die geschlechtliche Liebe, vor allem unter Männern, wurde, nach damaligem Wissensstand, vor 3300 Jahren, ausschließlich als Perversion gesehen.


      Soll heissen: Und die gleichgeschlechtliche Liebe, vor allem unter Männern, wurde, nach damaligem Wissensstand, vor 3300 Jahren, ausschließlich als Perversion gesehen.

  12. Schalom,
    ich möchte mich erst einmal bei Carmela entschuldigen! Wenn ich gewusst hätte was aus meiner Frage alles geworden wäre hätte ich sie bestimmt nicht gestellt. Es tut mir leid, wie sie hier angegriffen wird nur weil sie Aussagen der Schrift als von G’tt gegeben hier herein stellt. Wenn G’tt für die Homosexualität ist, dann bitte erklärt es mir!
    In diesem Dialog hier sieht man wie Menschen die im Bilde G’ttes geschaffen wurden sich nicht die Mühe machen den anderen zu verstehen. Ich verstehe Carmelas Aussagen nicht so wie es hier hingestellt wurde…ihre Aussage entnimmt sie der Schrift! Nur weil sie das tut, wird sie so angegangen. Es gibt Menschen die auf der Suche nach dem Schöpfer sind, sich durch diese Suche intensiv mit der Torah und den Propheten auseinander setzen. Den G’tt Israels anbeten wollen die Lehre studieren aber dazu brauchen sie Hilfe! G’tt hat dem Judentum den Auftrag gegeben diese Hilfe zu geben. Mittlerweile frage ich mich ob die Schrift eine von G’tt gegebene Schrift ist. Sind Menschen aus den Nationen die keine Juden sind für den Untergang bestimmt?   Ich weiß schon gar nicht mehr was man hier überhaupt schreiben darf! Na ja, was soll’s, ist so wie es ist!
    Wünsche allen ein herzliches Schalom

    • Na sie interpretieren die Schriften eben wortwörtlich, da steht nichts davon dass man nicht mit einen Mann zusammenleben soll, dort steht das man nicht bei einen Mann wie bei einer Frau liegen soll. Und wenn ich das weiter richtig verstanden habe, wird vorausgesetzt dass die Rabbis den auslassen. In den Schriften steht auch reichlich zur Sklaverei, soll das jetzt auch wieder angepasst werden?
       

    • Das mag alles sein, Chiara, aber das gibt niemanden das Recht, Juden abzusprechen Juden zu sein, uns zu drohen und sich in Dinge einzumischen, die Nichtjuden nichts angehen. Wer gab ihr das Recht? Wenn Sie diese Ausfälle und Anmaßungen nicht mitbekommen haben, haben Sie leider auch wenig verstanden. Wie Berlino richtig anführt, ist Homosexualität nicht verboten, sondern dessen Auslebung. Das ist im Christentum übrigens nicht anders. Aber hier werden auch keine Schiurim für jedermann durchgeführt.

    • Den G’tt Israels anbeten wollen die Lehre studieren aber dazu brauchen sie Hilfe! G’tt hat dem Judentum den Auftrag gegeben diese Hilfe zu geben.

      Wo haben Sie denn das her? Dass ist falsch.

  13. @carmela
     
    Sie schmeißen alles durcheinander und sich wohl durcheinander. So wird das nix. Adieu!

  14. lol .. ich mag diese Diskussion .. großes Kino .. <Popkorn mampf> ..  (Y)

    Carmela hat beschlossen, Jüdin zu sein .. einfach so .. nicht über einen Rabbi oder sonst einen „Grenzübergang“ .. „des menschen Wille ..“

    .. find ich klasse .. 🙂

    Erinnert ihr euch an Iceage, wo das Mammutmädchen beschliesst, kein Mammut zu sein, sondern sich mit dem Schwanz in den Baum hängt? ..

    rofl        

      

  15. Ich will aufzeigen wohin das führt!

    Und wenn ihr das nicht akzeptiert, dann eben nicht.

    Das war mein Beitrag zu dem Text dort und nicht eine gesellschaftlicher Befehl.

    Und da Juden, die nicht selten wieder Sehnsucht nach den Wurzeln haben, nicht mehr willkommen sind, wie ich hier entnommen habe, dann hat sich das auch erledigt.

    Und man ist nicht mehr Jüdisch. Ist auch kein Problem.

    Man kann auch Jahweh haben als G´tt auch als Nicht-Volk.

    Dann hat halt Mose Recht gehabt was er in seinem letzten Lied gesungen hat.

    Eben! Da sieht man wie genau ein Prophet sein kann. Genauer geht es nicht.

    @ Yael

    Nehmen Sie zur Kenntnis, dass Juden entscheiden, was Juden betrifft und nicht was Sie oder andere betreffen. Juden schreiben den Katholiken auch nicht vor, wie Sie Ihre Religion zu leben haben. Wenn man miteinander reden will, sollte man Respekt gegenüber anderen Religionen haben. Den vermisse ich leider sehr bei Ihnen.  

    Ihr Wort auf der goldenen Waage vor dem Volk Israel, wenn es ums Land geht!
    Dann mischen Sie sich alle dort auch nicht ein! Von wegen G´tt hat uns das Land gegeben!

     

    • Liebe Carmela, das was das Judentum auszeichnet, ist der Verzicht ANDERS GLÄUBUGE
      zu bekehren und Ratschläge in der Ausübung Ihrer Religionen zu geben.

    • Wenn Deutsche über Juden schreiben geht es immer rund.^^
      Wenn ich das richtig verstanden habe nehmen sie es wörtlich, ..liegen wie bei einer Frau, sie setzen dass mit den körperlichen Akt gleich, anale Penetration.
      Wenn einer dann bei seiner Religion bleiben möchte muss er halt auf den verzichten.
      Wie auch immer, die Argumentation von carmela, die bestimmt ein Willi oder Erwin ist, zu Homosexualität ist unpassend.
      Schwule sind selbstbestimmungsfähige Personen, Kinder oder Tiere, wie carmela das gleichsetzt, sind es nicht. Es ist pervers und vollkommen absurd, sowas abscheuliches wie Kindesmissbrauch mit einvernehmlichen Homosex gleichzusetzen.
      Im übrigen haben wir gesehen bei der Kirche was passiert wenn sie ihre Sexualität unterdrücken was wohl zu einer Fehlleitung führt.
      Lieber schwule Rabbis wie kinderfickende Priester.
      Ausserdem muss man das auch mal realitisch sehen, das ist wenn überhaupt ein 5-10% Anteil. Homosexeulle gab es schon immer, davon geht keine Kultur und kein Volk unter.
      Das ist panikmachender Unfug.
      Moral ist auch was anderes, das ist was Inneres, eine Einstellung wie man respektvoll mit seinen Gegenüber umgeht, auch das carmela nicht, es ist amoralisch wenn man so will.  
        
       
       
       

  16. „Es gibt kein biologisches Gen für Homosexualität. Das ist eine Sache von unreiner Ernährung und Sache einer kulturellen Einstellung.“
    Durch die Nutzung des Internets, Besuch und Diskussionen auf solchen Seiten, verändert sich unmerklich, aber Teil für Teil, die eigene kulturelle Einstellung.
    Und dann isst man Sonntags im Vatikan die Freundin. 
    Jetzt lasst Sie doch. 
    ( Eigentlich halte ich Menschen, die Ihre religiöse Überzeugung ohne den Todesstrafenteil kundtun, durchaus für interessant)

  17. @carmela

    kommen Sie bitte wieder runter. Es handelt sich hier um die Entscheidung einer konservativen Gemeinschaft in Israel, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Warum Sie sich so echauffieren, ist nicht meine Angelegenheit, aber Sie überziehen maßlos.
    Jüdische Richtungen entscheiden stets autonom, wir haben Gott sei Dank keinen Papst. Nehmen Sie zur Kenntnis, dass Juden entscheiden, was Juden betrifft und nicht was Sie oder andere betreffen. Juden schreiben den Katholiken auch nicht vor, wie Sie Ihre Religion zu leben haben. Wenn man miteinander reden will, sollte man Respekt gegenüber anderen Religionen haben. Den vermisse ich leider sehr bei Ihnen. Alles Gute.

  18. Carmela, Sie zeigen hier vor allem eins: die Instrumentalisierung der Schrift für Ihre eigenen Ressentiments. Dass es nicht weit her ist mit Ihrem Respekt vor dem Nächsten (von Liebe und Menschlichkeit ganz zu schweigen) zeigt sich in Ihren Bezugnahmen: von Todesstrafe reden Sie (nun, die kommt in der Schrift mehrfach vor, vielsagend, dass Sie gerade diese Stelle auswählen), Sie fabulieren vom Sex mit Leichen und Kannibalismus.
    Vor allem zeigt dies (gerade in religiöser Hinsicht), wie Yael schon schreibt, eins: Hybris. Sie sind in der Lage allein zu entscheiden? Das sagt mehr über Ihr Verständnis von Religion aus, als Ihnen vermutlich lieb ist.

    „Sie verteidigen diese Menschen, die solche Abartigkeiten tun?
    Dann ernten Sie was Sie hier säen, nämlich Hass und Untreue zu G´tt!
    Dann sind Sie aber kein Jude mehr, weil Sie verteidigen die heidnischen Praktiken.“

    Ob Ihnen dieses Urteil zu sprechen zusteht, wage ich stark zu bezweifeln.
     

    Ich frage mich, woher Ihr Zorn, schließlich sind Sie offensichtlich nicht Teil einer konservativen Gemeinde? Ressentiment und Hass, der aus Ihren Postings spricht, scheinen da die einzig mögliche Antwort zu sein.

  19. Der Sabbat besiegelt die Schöpfungsgeschichte als ein echtes Ereignis.

    Wer den Sabbat hält trägt damit den Glauben, dass es so einen großen G´tt gibt, der der Werkmeister ist.

    Wer den Sonntag hält, der bezeugt mit seinem Glauben, dass G´tt eine Evolution braucht, um gewirkt zu haben. Die r.kath. Kirche hat diesen Glauben und alle Glaubensgemeinschaften, die den Sonntag haben, besiegeln dies.
    So!
    Es gibt keine Vermischung und keine Verdrehung, wenn man sich an die Schrift hält und ist dermaßen unehrlich solche Argumente zu liefern, dass kein Mensch glaubt, dass die Welt in 6 Tagen erschaffen wurde.

    Die Woche für den Menschen ist in 7 Tage Rhythmus aufgestellt und kann nie verändert werden, weil der Mensch das nicht schafft. Er ist so geschaffen.

    Es gibt kein biologisches Gen für Homosexualität. Das ist eine Sache von unreiner Ernährung und Sache einer kulturellen Einstellung.

    Man soll nicht seine Interpretation in die Schrift hineindrehen, sondern zu G´tt kommen, um zu lernen und zu hören. 

      

    • „Man soll nicht seine Interpretation in die Schrift hineindrehen, sondern zu G´tt kommen, um zu lernen und zu hören.“
      __________________________________________________________________________

      Und vor allem soll man Juden nicht reinreden was und wie Sie glauben sollen.
      P.S. Yael Du kamst mir zuvor.

  20.  
    Oh, oh jim ich frage mich warum G’tt dem ersten Menschen keinen Mann zur Seite gestellt hat.
     
    Liebe Chiara,
     
    es ist denkbar schwierig, mit Leuten, welche die Schöpfungsgeschichte nicht als Metapher sondern Wort für Wort nehmen, zu solchen Themen wie dem hier angerissenen, zu diskutieren.
     
    Tatsache ist aber, dass die jeweilige sexuelle Orientierung eines Menschen angeboren ist,  somit ein wesentliches Merkmal seiner Identität ausmacht.
     
    Die Bemühungen, diese Menschen nun ausgrenzen, in ihrer Persönlichkeit einschränken, d.h., deren Identität als  Mensch berauben zu wollen, bedeutet in seiner Konsequenz nicht mehr und nicht weniger, als sie zu töten.
     
    Kingt sehr dramatisch, gebe ich zu, es ist es aber auch!
     
    Jetzt hätte ich aber doch noch eine Frage an Sie, nur zum Verständnis, Chiara – warum, aus welchem Grunde,  wird bei Leviticus zwischen männlicher und weiblicher geschlechtlicher Liebe derart dramatisch unterschieden? Immerhin fällt die weibliche „nur“ unter „Unbescheidenheit“ und ist deshalb bei weitem nicht so drakonisch strafbewehrt wie die männliche.
     
    Nun, was denken Sie, sind dafür die Gründe?
     

  21. Wenn man die Schrift hier auseinander montiert wird, in den Einzelteilen verdreht und das Gegenteil behauptet wird, dann bringt man über das Volk, das G´tt seine Treue halten will so ein Unglück, das es nicht ertragen wird.

    Dann gibt es auf der Welt nur noch eine Richtung, die treu ist.

    Und dann müssen die Ehrlichen aus dem Abfall herausgebracht werden. Damit wäre eine Trennung im Judentum zwischen den einen und den anderen vollzogen. Sobald ihr homosexuelle Rabbis praktizieren lässt, ist die Sache gelaufen, weil viele werden das nicht haben wollen.

    Aber es gibt immer noch eine Wohnung für die Treuen, es wird immer eine Form von Rest Israel geben.

    Und wie man oben im Kommentar von @ jim gesehen hat, ist man dann in einer Sekte!

    Danke, Mr. Sodom! 

    •  
      Carmela, Sie bezeichnen hier Menschen als Abfall, das ist derart erschreckend widerlich, dass man das gar nicht ausdrücken kann!
       
      Kein weiterer Diskussionsbedarf!
       
       

  22.       

                              Carmela, Chiara, anstatt dumpfen Ressentiments so grosszügig Auslauf zu gewähren, könnten Sie sich auch ernsthaft mit dem Thema befassen, wenn es Sie so erregt:
    http://glbt-news.israel-live.de/religion/judentum.htm

    Was mich so erregt, (wie Sie meinen) kann ich gerne kurz erklären. Aus der Schrift kenne ich die Aussagen G’ttes in Verbindung mit Homosexualität. Deshalb war ich über die Aussage (Der Verband der konservativen (massorti) Gemeinden hat am Donnerstag entschieden, künftig offen homosexuelle Rabbiner zu ordinieren.) entsetzt!
     
    Rabbiner Mauricio Balter, Präsident der Rabbiner-Versammlung der Bewegung in Israel, erklärte dazu: “Ich sehe dies als sehr wichtige Entwicklung im jüdischen Gesetz. Es ist der richtige Schritt. Wir alle sind als Ebenbild Gottes geschaffen, daher sind wir alle ebenbürtig. Dies ist ein sehr wichtiger Wert
     
    Ich denke das Rabbiner Mauricio Balter in seiner Aussage, wissendlich an der Schrift vorbei geht und das macht mich traurig. Im Bilde G’ttes sind wir geschaffen das stimmt aber, wir können doch deshalb IHM nicht die Schuld für all die abartigen Praktiken geben. Genau das tun wir wenn wir Seine Gebote für ungültig erklären. Es gibt mir keinen Freibrief an den Geboten des Ewigen vorbei zu gehen. Genau das ist der Grund warum ich so verzweifelt bin. Verzweifelt, weil gerade ein Rabbiner, der es besser wissen müsste, sich für diese Art des Lebens positiv ausspricht. Der diesen Menschen die Thora und Propheten lehren soll. Wie geht das? Vielleicht können Sie mir auf meine letzte Frage  eine Antwort geben! Für mich gibt es nur eine und die wäre…“es geht nicht“!
     
    LG Chiara

  23.  
    Die Frage ist wo hört das auf? Der Nächste will Verkehr mit seiner Hündin oder mit Kindern.
    Es ist ein Problem in der ganzen Welt und in den Evangelikalen Kreisen ist es kein Thema mehr dass einer Homo ist. Als nächstes kommen die mit S.. an den Leichen. Das hört ja nie auf. Es gibt diese Erscheinungen in der Gesellschaft, aber das hat ja kein Ende. Darin liegt die Gefahr.
    Man kommt so weit, dass man nie genug hat und die Perversen immer mehr zunehmen.
     
    Carmela, Homosexualität ist etwas vollkommen normales, natürliches, meinetwegen gottgegeben, wenn Sie so wollen – die Vergleiche allerdings, die Sie hier ziehen, zeugen von Ihren homophoben Einbildungen, bar jeder wissenschaftlichen Erkenntnis und das ist das eigentlich Perverse, wissen Sie, Carmela, das ist krank!
     
     

    • Sie verteidigen diese Menschen, die solche Abartigkeiten tun?

      Dann ernten Sie was Sie hier säen, nämlich Hass und Untreue zu G´tt!

      Dann sind Sie aber kein Jude mehr, weil Sie verteidigen die heidnischen Praktiken.

      In der Schrift ist ein eindeutiges Zeugnis, dass Sodom und Gomorrha deswegen vernichtet wurden.

      Und gleich wird man als krank dargestellt, weil Ihnen meine Stellungsnahme nicht gefällt.

      Das ist eine faschistoide Methode mit Menschen umzugehen!

      Nochmals: Hier reden wir nicht von politischen Entscheidungen, und damit ist der Zionismus draußen. Kümmert euch um euren Staat, dass das lauft, ansonsten habt ihr dort die Zukunft der Juden auf den Gewissen.

      Hier geht es um religiöse Fragen, wenn Sie das nicht gemerkt haben.

      Bitte immer schön auseinander halten Staat und Religion, weil sonst, habt ihr ein großes Problem, wenn ihr versuchen solltet das zu ändern!

       

    •  
      Sie reden wirr, gehn Sie zum Arzt – außerdem bin ich überhaupt nicht jüdisch.
       
      -Ende-

    • @Carmela,  es steht Ihnen nicht zu zu entscheiden, wann jemand aufhört, Jude zu sein. Abgesehen davon, dass man immer Jude bleibt und Jim keiner ist. Sie selber sind keine Jüdin, bitte halten Sie sich einfach endlich zurück. Ich empfinde das als anmaßend uns Juden gegenüber. Sie reden hier für sich und nicht für uns.

    • Sie spielen sich hier auf, welche Werte die Rabbiner aufnehmen sollen, und sind nicht einmal Jude?

      Sie bezeichnen mich als Nicht-Jüdin und sind nicht einmal ein Jude?

      Sie entscheiden wer zum Judentum zugehören hat und wer nicht, wer den Mund zu halten hat und wer nicht?

      Sie schieben gläubige Menschen in die Abteilung Geisteskrankheiten?

      Haben Sie andere Probleme auch noch? 

    • @ Yael

      Genau!

      So einfach ist das. Und die tausend Juden in Amerika, die über die Verwirrungen in Israel weinen sind auch keine mehr.

      Diaspora gibt es keine mehr. Ist gut!

      Dann gibt es keinen Grund mehr christliche Juden zurück nach Israel zu führen.

      Danke, das reicht endgültig! Vielen Dank, aber Heimat gibt es keine mehr!

    •  
      Dann gibt es keinen Grund mehr christliche Juden zurück nach Israel zu führen.
       
      Hab ichs doch geahnt, Sie sind nicht ganz dicht, Verehrteste.
       
       

  24.  
    Carmela, Sie sind also nicht evangelikal? Na, dann mal ehrlich jetzt Рwie nennt sich denn diese obskure Sekte, der Sie angeh̦ren?
     

    • Wie nennt man den Glauben, bei dem man den Sabbat hält und alle Gebote, wie nennt man ihn, wenn man rein und unrein unterscheidet?

      Ich bin nicht im Judentum aufgewachsen. Das macht den Unterschied.

      Ich gehöre keiner Gemeinschaft zu.

      Sind Sie G´tt, dass Sie zwischen Juden und Nicht-Juden unterscheiden können? 

    • Ich kann aus dem Artikel nichts gewinnen. Homosexualität ist eine spirituelle Liebe und kann nicht gleichgesetzt werden mit einem natürlichen Gleichgewicht der Familiengründung und all den anderen Dingen.
      Die Frage ist wo hört das auf? Der Nächste will Verkehr mit seiner Hündin oder mit Kindern.

      Es ist ein Problem in der ganzen Welt und in den Evangelikalen Kreisen ist es kein Thema mehr dass einer Homo ist. Als nächstes kommen die mit S.. an den Leichen. Das hört ja nie auf. Es gibt diese Erscheinungen in der Gesellschaft, aber das hat ja kein Ende. Darin liegt die Gefahr.

      Man kommt so weit, dass man nie genug hat und die Perversen immer mehr zunehmen.

      Das ist so wie mit dem Kosher Essen.  Die einen meinen sie können alles essen. Aber wo hört das auf? Das hört nie auf. Dann nach dem Schwein kommen die mit Schnecken und die mit Affenfleisch, dann kommen sie mit Schlangenfleisch, was jetzt in den Trend kommt im Westen.

      Und dann wollen sie Menschenfleisch.

      http://www.youtube.com/watch?v=JJ0LYO0Es28 

      Diese Praktiken kommen aus dem Heidentum. Das ist alles nichts neues. Das hat es alles schon zur Zeit Mose gegeben, und eben weil Mose nicht wollte, dass das in die Gemeinden kommt, hat er diese Ordnungen aufgeschrieben.

       Es ist jedem selbst überlassen was er auslebt, aber die Schrift ist eindeutig.

      Wenn das so weiter geht, dann sind jene, die wenigen, die noch nach G´ttes Ordnungen leben, umgeben von Menschen, die einen für verrückt erklären, als Fanatiker abstempeln und als Schädlinge der Gesellschaft. Man ist dann alles, nur nicht umgeben von Zombies in einer Gesellschaft die ihre Probleme nicht mehr in den Griff bekommt.

       

  25.  
    Ãœbrigens, Sie Ultragläubige, wenn schon denn schon – dann sind alle, einfach alle Menschen als Ebenbild Gottes geschaffen, ob Mann oder Frau, deutsch, palästinensisch oder was auch immer, schwul- hetero- oder transsexuell orientiert – kein Unterschied.
     
     

    • Moment! Es geht hier um Vertreter einer Lehre, die gegen die Lehre entscheiden.

      Und die gegen die Palästinenser lehren, dass das Land ihnen gehört.

      Sie haben in ihren Ausführungen diese Gruppen vergessen: Satanisten, Menschenfresser und  Sodomisten.

      Wenn Sie die alle in Israel befürworten können, dann nennen Sie mich Ultra.

      Wenn die Homosexuellen in eine für Sie homosexuelle Kirche gehen, dann gibt es keine Probleme. Das ist auch ihr Recht, aber eine Glaubensgemeinschaft umzuändern in etwas was sie nie war, ist gegen G´ttes Plan. Dann kann man sich nicht mehr Israel nennen.

      Wenn die Religion weg ist, dann ist das Wort vom Gelobten Land aus dem Wörterbuch der Juden zu streichen.

      Aber alles zusammen mischen bis man kot…. kann, das ist gerade im Nahen Osten eine unmögliche Einrichtung. Weil dann hättet ihr alle auch in den USA und weiß wo bleiben können. Das ist doch ein Witz! 

  26.  
    Sie werden es nicht glauben, Carmela, aber schön langsam entwickeln Sie sich zur Plage, in Ihrer evangelikalen Engstirnigkeit. Apropos „innere Verderbtheit“ – könnte es nicht sein, dass gerade Evangelikale ihre „innere Verderbtheit“ insofern verstecken wollen, als dass sie überall und immer vorgeben, treu auszuleben, was – vermeintlich – Gott gesagt hat?
     
    Todesstrafe für Homosexuelle? Ihnen sind wohl sämtliche Planeten aus der Umlaufbahn geraten, ums einigermaßen zu umschreiben!
     
     

    • Ihr glaubt wohl Ihr könnt einfach machen was ihr wollt!

      Das ist unerhört. 1. Bin ich nicht Evangelikal, und 2. wenn ich eine Plage bin, was sind Sie?

      In der Schrift steht auf Homosexualität die Todesstrafe. Wenn Sie das Ignorieren können, dann haben Sie ein Problem mit der Schrift.

      Ich bin die Letzte, die auf Homosexuelle mit dem Finger zeigt, aber in einer Religion geht das nicht.

      Das Land dort unter erträgt doch viel, aber die Verworrenheit einiger Juden ist ekelhaft. 

    • „Das Land dort unter erträgt doch viel, aber die Verworrenheit einiger Juden ist ekelhaft. “

      @Carmela,

      ich weiß nicht warum Sie immer wieder suggieren lassen, Sie wären Jüdin.  Sie sind keine. Dafür gibt es zu viele Indizien. Daher geht es Sie auch nichts an, was das Judentum wie lebt oder nicht. Es wäre hilfreich, wenn Sie sich ab und zurückhalten würden.

  27. Rabbiner Mauricio Balter, Präsident der Rabbiner-Versammlung der Bewegung in Israel, erklärte dazu: “Ich sehe dies als sehr wichtige Entwicklung im jüdischen Gesetz. Es ist der richtige Schritt. Wir alle sind als Ebenbild Gottes geschaffen, daher sind wir alle ebenbürtig. Dies ist ein sehr wichtiger Wert.”

    Dann fang doch an bei den Palästinensern, lieber Rabbi! Wie wäre es da mit dem Ebenbild G´ttes?
     

  28. Der nächste Schritt ist wohl das Zölibat?

    Und noch was! Wie kann man bei einem Studium wissen was für eine sexuelle Gesinnung die Leute haben? Haben die das im Passport eingetragen oder haben die ein Brandmal im Gesicht, dass die homosex sind?

    Wenn die Rabbiner heute ohne Probleme in den Vatikan ein und aus gehen können, ohne Probleme mit dem dortigen Götzendienst zu haben, dann werden sie auch mit anderen Dingen auch keine Probleme haben.

    Jawohl! Israel anerkennt den Papst als ihren Hohepriester! Super! Der Teufel freut sich ohne Ende.

    Alles New Age! 

  29. Schalom,
    ich verstehe die Welt nichts mehr. Was sagt denn G’tt dazu, wird ER seinen Segen geben? Bin jetzt richtig verzweifelt aber vielleicht verstehe ich die Schrift nicht wirklich. 

    LG Chiara

    • Doch! Todesstrafe auf Homosexuelle. 

      Das hier ist die innere Verderbtheit Israels.

      Aber tröste dich, es gibt noch einige, die treu sind und alles ausleben, was G´´tt gesagt hat. 

    • In der Todesstrafe habe ich mich auf die Schrift bezogen, was aber heute nicht mehr praktiziert wird. Aber es zeigt wie tief diese Sünde ist.

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