Pulverfass München-West – Münchner Linke blasen zum Marsch gegen Israel

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Selbst innerhalb der Linkspartei gilt Norman Paech als umstritten. Das liegt daran, weil der außenpolitische Sprecher sich traut, „unangenehme Wahrheiten“ auszusprechen. Auf der parlamentarischen Bühne wird der Israel-Hasser zukünftig zwar seltener zu sehen sein, aber auf Parteiveranstaltungen nimmt Paech nach wie vor den Mund voll…

Caspar Schmidt vom Hinterland Magazin

Die Linkspartei München-West-Mitte hat am 03. September geladen. Thema: „Pulverfass Nahost – wie ist Frieden möglich?“ Am Eingang prangt ein Schild, das wissen lässt: „Rassisten und Antisemiten sind hier nicht willkommen“. Denn gegen Juden haben die Genossen nichts. Als Ausdruck dessen gibt „Michaela“ zur Begrüßung den jüdischen Hit „Masel tov“ auf dem Akkordeon zum besten.

Der erste Referent heißt Hintze

Nicole Gohlke ist auf Platz 5 der Wahlkreisliste und moderiert den Abend. Das Thema Nahost sei zwar im Wahlkampf kein „typisches Thema“, aber „letztendlich immer virulent“, so die Kommunikationswissenschaftlerin. Der erste Referent, Henning Hintze, kommt ohne Umwege zur Sache. Der Journalist eröffnet sein Referat mit der Klage, man könne in Deutschland nicht so schreiben, wie man wolle, obwohl die Deutschen doch „gerade aufgrund ihrer Geschichte“ die Pflicht hätten, „bei Verletzung von Menschenrechten“ diese „schlimmen Dinge auf die Tagesordnung“ zu bringen. Das sagt Hintze mit einer Selbstverständlichkeit, so als ob doch jeder wisse, dass der Vergewaltiger, im weiteren Fortgang, der beste Erzieher seiner Opfer sei. Hintze lobt Angela Merkel, die Siedlungspolitik Israels kritisiert zu haben, findet es aber „deprimierend“, dass die Kanzlerin dies erst im Kielwasser Obamas gewagt habe. Wenn Israel so weitermache, zitiert Hintze das Mitglied einer „Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe“, wird es Israel in 50 Jahren nicht mehr geben. „Sehr gut, sehr gut“ tönt es aus dem Publikum. Hinze fährt mit einem Boykottaufruf israelischer Produkte fort.

Here he comes, Norman the German

Norman Paech schickt seinem Vortrag einen Lobgesang auf Bayern voraus und wünscht allen Gästen guten Appetit bei Bier und Steak. Das kommt an. Seiner Lieblings-Disziplin, dem Israel-Bashing, oder wie er es nennt, dem „Israelproblem“, nähert er sich langsam aber bestimmt. Zuvor nennt er Afghanistan das neue Vietnam, Obama „eingekauft“ und die Bundesregierung auf einer „Schleimspur“ unterwegs. Paech ist geübt darin, Fettnäpfchen zu umschiffen. Er hangelt sich von einem Zitat zum nächsten, immer im Schutze der Urheber.

Rothschilds koloniale Republik

Es folgt ein „historischer Exkurs“ zum Zionismus, ein „kolonialer Auswuchs“, den kein Geringerer als Rothschild himself zu verantworten habe. Laut Paech befürchtete Rothschild, dass die gelungende Assimilation der Juden in Frankreich durch flüchtende Juden aus Russland gefährdet gewesen sei. Rothschild kaufte Land in Palästina, die dortige Bevölkerung wurde vertrieben und damit, das weiß Paech, begann „die Eingrabung der israelischen Gesellschaft in fremdes Gelände“ und auch „der Widerstand“. Einmal in Fahrt ist der Israel-Hasser dann nicht mehr aufzuhalten und gewährt tiefe Einblicke in sein geschichtsrevisionistisches Portfolio – von Gestern bis ins Heute. Die Tunnel zwischen Gaza und Ägypten, beispielsweise, seien entgegen der „Propaganda“, „im Wesentlichen dafür da“, nötiges Essen nach Gaza zu schmuggeln.

Raketen auf Israel sind „kontraproduktiv“

Die Raketen auf Israel nennt Paech „kontraproduktiv“, aber immerhin „Widerstand“, dessen Verantwortung Peach gänzlich den Israelis, bzw. den jüdischen Israelis anlastet. Die Palästinenser seien, so zitiert er wieder, die „Verdammten dieser Erde“, „Ohnmächtige“, die „in eine Situation manövriert wurden“, die sie dazu zwinge sich selbst umzubringen. Um den Begriff „ethnische Säuberung“ kommt Paech nicht herum. Damit nicht genug. Die Israelis sollten quasi Wiedergutmachungszahlungen leisten, für die internationalen Einrichtungen, die sie in Gaza zerstört haben. Damit ist die Täter-Opfer-Umkehr dann perfekt. Antisemitismus 2.0: Lauter Applaus.

Iran: ein Stammtisch, aber keine Bananenrepublik!

Paech äußert mit gespielter Verzweiflung den Wunsch, über Ahmadinedschad auch einmal sprechen „zu dürfen“, ohne vorweg erwähnen „zu müssen“, dass Ahmadinedschad ein „Antisemit“ sei. Das hätten „wir ja auch nicht immer bei Bush dazu gesagt“, so sein scharfsinniger Vergleich. Er möchte nicht immer „den Kopf in den Topf“ stecken bevor er aufs Völkerrecht zu sprechen komme. Das Völkerrecht sei nämlich, so erfahren wir, als „einzige Moral“ an die Stelle der „ominösen internationalen Morale“ (sic) getreten. Er könnte nicht an „jeden Stammtisch gehen, um dessen Moral zu diskutieren“ wo doch die Staaten ihre eigenen „Geschichten und Ideologien“ hätten. Selbstredend spricht sich Paech auch gegen Sanktionen gegen Iran aus, da „der Iran keine Bananenrepublik“ sei.

Das Volk kommt zu Wort – Kapitel „Eckhart“

Umso später der Abend umso unverhohlener die Parolen. Zeit für den Genossen „Eckhart“. Der Mann mit dem Infostand tritt ans Mikrophon und fordert lautstark eine „Gegenöffentlichkeit“ zu schaffen. Die „Wahrheit soll sich verbreiten“, auch wenn „Zentralrat und die ganze Lobby alles dafür tut, dass da nix anbrennt“. Die Deutschen hätten – nicht etwa den Antisemitismus sondern – die „israelische Sichtweise, gewissermaßen mit der Muttermilch“ aufgenommen. Wir sollten uns anstrengen, diesen „Müll aus unseren Köpfen heraus zu kriegen“. Großer Applaus. „Wer wirklich wissen will, wie es zum Holocaust gekommen ist … das fängt nicht erst 1940 an“, deutet „Eckhart“ nebulös an. „Denn Faschismus fällt nicht vom Himmel“ geht es nicht weniger nebulös weiter. Nur weil die Deutschen ein „verheerendes Stück abgeliefert“ hätten, dürften sie heute „gegen Israel“ nix sagen, echauffiert sich der Genosse und ist selbst der beste Beweis dafür, dass man gegen Israel wohl alles sagen kann, und dafür nicht einmal rot anlaufen muss. Weiter schwadroniert „Eckhart“ von den „Apologeten Israels“, und dass erst Frieden sein werde, wenn es keinen Zionismus mehr gäbe. Großer Applaus. „Israel ist nicht wie wir. Das ist wirklich das ganz Andere, Fremde“.

Wie stark sind die Antideutschen?

Die harten Brocken reissen nicht ab. Ein „Gründer“ der bereits erwähnten „Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe“ meldet sich zu Wort und startet gleich zu Beginn mit dem alten Witz, warum Israel nicht in Deutschland gründen? Das fragt er aber gar nicht scherzhaft. Allein das Klima in diesem Raum, „Zum goldenen Hirschen“, ist ihm scheinbar nicht Antwort genug. „Warum müssen wir Palästinenser den jüdischen Staat dulden?“ fragt der „Friedensaktivist“ wieder und wieder. „Leben Sie einmal ein halbes Jahr im Gaza Streifen, Sie werden auch Lust bekommen, Bomben zu werfen“. Abschließend richtet er an Paech die Frage, wie stark „die Antideutschen“ in der Linkspartei denn aufgestellt seien. „Wenn Sie mir versichern, dass die Antideutschen kein Gewicht haben, werde ich die Linke wählen“. Er habe nämlich, so der Nachsatz, „keine Lust, Faschisten zu wählen“. Aha. Lust, Bomben auf Juden zu werfen kann man schon kriegen, aber um sich Kritik am eigenen Jargon anzuhören, da ist die „Lust“ dann nicht so groß.

In diesem Stile geht es munter weiter. Für die BDS-Kampagne (Boykott, Investitionsstop, Sanktionen) wird geworben, das Magazin „Semit“ hochgehalten und gegen „Berufsjuden“ gewettert. „Israel vergiftet die Welt und alles fällt auf uns zurück“, mahnt eine grauhaarige Gestalt mit Fistelstimme im Stile Treitschkes („die Juden sind unser Unglück“). „Warum tun wir nichts?“ fragt die Fistelstimme – „Beiß-Hemmung!“ – schreit es aus dem Publikum.

Der große Showdown

Paech beantwortet alle Fragen, umrandet mit seinem Altherren-Humor und gibt den Affen Zucker. Das Problem seien weniger die „Antideutschen“, sondern Frau Knobloch und die Anderen, die „sonst so genannt“ würden. Zu guter Letzt stellt er noch einmal klar, er und Gysi hätten auf der „analytischen Ebene“ gar keinen Dissens, aber Gysi könne halt aus diplomatischen Gründen nicht reden, wie ihm der Schnabel gewachsen sei.

Paech schließt mit einem Sprüchlein ab: „Sei kühl wie eine Gurke und ziehe nicht am Schwanz des Löwen, wenn er schläft“. Großes Hahaha. Das ist genau das Niveau, das der Herren-Runde im „Goldenen Hirschen“ gut in den Kram passt. Am lautesten lacht der Tisch, der sich schon drei Stunden lang darin übte, die Anweisungen der jungen Moderatorin, Nicole Gohlke, mit „wir sind doch keine Kinder mehr“ Zwischenrufen und Macho-Gehabe zu stören. Neben keiner „Beiß-Hemmung“ scheint Mann in diesen Kreisen auch an keiner Haha-Hemmung zu leiden. Gurke, Schwanz, Hihi. Mehr braucht die linke Parteibasis München-West nicht zum Lachen.

Résumé

Die Veranstaltung „Pulverfass Nahost – wie ist Frieden möglich?“ mit Norman Paech zeigt sich als Messestand des modernen Antisemitismus und linker Kleinbürgerlichkeit. Das ist keine Überraschung. Schon aber, dass die Kritik daran so leise ausfällt.

44 Kommentare

  1. Okay, man kann sich selbst komfortabel in die Taschen lügen und Mitmenschen anderer Meinungen und Ansichten konsequent ignorieren und in Ecken stellen, in die sie nicht gehören!
    Man kann aber auch gründlich über die Ursachen des Nahost-
    konfliktes auf beiden Seiten nachdenken und die Rechte des anderen akzeptieren. Die Religion spielt dabei überhaupt gar
    keine Rolle! – Die Linke wird in ihrer Gesamtheit niemals zum
    sogenannten Marsch auf Israel blasen!

  2. >>> Juden haben übrigens immer als Minderheit unter ca. 90% Palästinensern gelebt, bevor die ersten Zionisten nach Palästina kamen und das war sehr viel friedlicher und besser, als dies heute für die in jeder Hinsicht rechtlosen Menschen in den  besetzten Gebieten umgekehrt der Fall ist.
     
    Aber sicher doch. Gut, ab und zu gab es mal hier und da ein Pogrom, bei dem ein paar unschuldige Juden gelyncht wurden. Und so ein Leben als Dhimmi unter Muslimen ist ja zweifellos angenehmer als das Leben eines Muslims unter lauter Juden, gell?
     
    >>> In der Nazizeit war es opportun, den Juden nicht mit allzuviel Mitgefühl zu begegnen und heute hat man gefälligst sein Herz vor den unmenschlichen Verhältnissen in Gaza und der Westbank zu verschließen, denn sonst kann man sich ja angeblich nur als Antisemit zu erkennen geben, so die Logik derer, die an dieser Politik nichts anstößiges finden möchten.
     
    Nicht schon wieder die alte Leier vom angeblichen Israelkritik-Tabu… Liebe Antisemiten, warum so phantasielos? Wollt ihr euch nicht zur Abwechslung mal was Neues einfallen lassen?

  3. In der Nazizeit war es opportun, den Juden nicht mit allzuviel Mitgefühl zu begegnen und heute hat man gefälligst sein Herz vor den unmenschlichen Verhältnissen in Gaza und der Westbank zu verschließen, …
    All die Gedenkveranstaltungen, so angemessen sie der von den Nazis ausgelösten Tragödie auch sind, werden kein Opfer der Nazis mehr lebendig machen. Die Palästinenser leben heute und sie brauchen Unterstützung. Das sind Opfer die gerettet werden könnten. Ansonsten sind sie allemal verloren, …
    … ganz egal wie unpopulär das auch sein mag – so macht man sich wieder schuldig – durch wegsehen …
     
    Damit haben Sie Ihren „dumme Nuß-Bonus“ verspielt, tut mir leid. Solcherlei Nazi-Vergleiche sind nicht mehr tolerierbar!

  4. ‚Immer schon hatte die palästinensische Herrschaft über Juden weitaus schrecklichere Konsequenzen für die Betroffenen als die jüdische Herrschaft über die Palästinenser sie je hatte.‘

    Es ist bezeichnend, dass solche absurde und hypothetische Argumente notwendig sind um die israelische Politik zu verteidigen, genauso wie das ewige vorgebliche ‚Antisemiten-Bashing‘. ‚Immer schon‘???? Da frage ich mich worauf der Autor sich bezieht?

    Viele Israelis haben doch keine Ahnung, wie es nur 50 km von ihrem Wohnort den Menschen unter Israels Militärkontrolle geht und sie wollen es auch nicht wissen, genauso all jene, die sich das Problem nicht anders erklären können, als dass Palästinenser eben das Terror-Gen in sich trügen und für immer und ewig unter Israels Militärknute zu bleiben haben auf einem möglichst gering reduzierten Stückchen Land, auf dass sich Israel mehr und mehr Land einverleiben kann und mehr und mehr Ressourcen widerrechtlich aneignen kann, denn die Israelis sind ‚die Guten‘. Das ist die ganze Grundlage für die Verteidigung dieser Politik.

    Ganz unabhängig, vom Glauben an eine konstruktive Lösung, setzt sich Israel mit diesem Verhalten allemal selbst ins Unrecht.

    Juden haben übrigens immer als Minderheit unter ca. 90% Palästinensern gelebt, bevor die ersten Zionisten nach Palästina kamen und das war sehr viel friedlicher und besser, als dies heute für die in jeder Hinsicht rechtlosen Menschen in den  besetzten Gebieten umgekehrt der Fall ist. Es ist sogar gar kein Vergleich; insofern man die Historie überhaupt als Maßstab zulässt. Die Menschheit schreitet schließlich voran.

    Es gehört nicht  viel Charakter dazu auf einer Gedenkveranstaltung Shimon Peres zu applaudieren. Das ist heute gesellschaftlich erwünscht und allemal vorteilhaft. Es gibt in jeder Epoche Vorteile, die die Menschen dazu bringen, über offenkundiges Leid hinwegzusehen, sonst würden sie es nicht machen.
    In der Nazizeit war es opportun, den Juden nicht mit allzuviel Mitgefühl zu begegnen und heute hat man gefälligst sein Herz vor den unmenschlichen Verhältnissen in Gaza und der Westbank zu verschließen, denn sonst kann man sich ja angeblich nur als Antisemit zu erkennen geben, so die Logik derer, die an dieser Politik nichts anstößiges finden möchten.

    All die Gedenkveranstaltungen, so angemessen sie der von den Nazis ausgelösten Tragödie auch sind, werden kein Opfer der Nazis mehr lebendig machen. Die Palästinenser leben heute und sie brauchen Unterstützung. Das sind Opfer die gerettet werden könnten. Ansonsten sind sie allemal verloren, es ist ganz egal was sie machen oder nicht machen, das hat die Geschichte, seit der historischen Anerkennung Israels durch die Palästinenser mit den Oslo-Verträgen gezeigt.

    Es ist auch in der Tat so, dass Deutschland so ziemlich das letzte Land ist, dass sich Israel gegenüber als Lehrmeister aufspielen müsste. Die politische Entwicklung erlaubt allerdings kein Wegsehen mehr, ganz egal wie unpopulär das auch sein mag – so macht man sich wieder schuldig – durch wegsehen – genau wie viele Pro-Zionisten, ob nun jüdisch oder nicht.

  5. am besten wärs doch, jede seite wär so selbstkritisch, dass sie hinweise von aussen nicht braucht.
    weil das illusorisch ist, und grad in unserer so eng gewordenen welt auch nicht funktionieren kann, gehört ein dialog zwischen den verschiedenen seiten und das ermöglichen einer kritsch-toleranten auseinandersetzung dazu.
    selbst mitglied der linken frage ich mich, wie das am besten geschehen kann, ohne bei äusserungen aktueller tagespolitik nicht der gefahr unterworfen zu sein, die vergangenheit zu leugnen.
    mit besten grüßen!

  6. […] Steinbrink ist aber guten Mutes, denn, so Steinbrink, trotz des Antisemitismusvorwurfs entscheiden sich „immer mehr Deutsche“ nicht zu schweigen. Charlotte Knobloch entschied sich ebenso nicht zu schweigen und prüfte schon 2002, ob die Summe der antisemitischen Ausfälle Steinbrinks den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen könnte. Sein Mitstreiter, Lenner, steht ihm dabei in Nichts nach. Erst vor einigen Wochen zog Lenner auf einer Parteiveranstaltung von DIE.LINKE mit Norman Paech vom Leder. Die Deutschen hätten die „israelische Sichtweise“ mit der Muttermilch aufgesogen, und „der Müll“ müsse wieder aus den Köpfen. Israel sei „wirklich das ganz Andere und Fremde“ und es könne erst Frieden sein, wenn es keinen Zionismus mehr gäbe. (Hagalil berichtete) […]

  7. >>> es ist bloß das ewig gleiche, sonst nichts.
     
    Ich weiß. Unfassbar wie hartnäckig sich das Ressentiment gegen das Judentum hält, welch seltsame Pfade es sich quer durch die Geschichte bahnt, sogar jetzt noch, nur wenige Jahrzehnte nach dem schrecklichsten Massenmord der Geschichte. Sogar der feige Terroranschlag auf das World Trade Center hat die Leute nicht wachgerüttelt, sondern nur die perversesten Verschwörungstheorien in Umlauf gebracht. Offenbar gibt es nichts, worüber sich die ganze Welt so aufregen kann, wie das klitzekleine Israel. Keine anderen Staaten, nicht einmal die aktuell schlimmsten, menschenverachtendsten Diktaturen, erleben zur Zeit eine solche Aufmerksamkeit, werden so delegitimiert und dämonisiert, wie die einzige Demokratie im Nahen Osten, die diese Bezeichnung auch verdient. Wäre Israel kein Judenstaat – der einzige Judenstaat! -, würde sich kein Schwein darum scheren. Und sollte Israel – der Himmel bewahre! – eines Tages tatsächlich aufhören zu existieren, wird sich auch kein Schwein mehr für Nahen Osten interessieren. Eine Schande!

  8. „Verkehrte Welt – allzu leicht durchschaubar.“

    Was iss, ham Sie Tomaten auf den Augen oder was?
     
    Keine Diskussion erwünscht – mit jemandem wie Ihnen!
     
    Ihre Prämissen sind falsch und damit Ihre Schlüsse. Das Existenzrecht Israels leitet sich nun mal nicht vom Holocaust her.
     
    Hier, für Sie: http://test.hagalil.com/antisemitismus/europa/sharansky.htm
     
    Passt!
     
    -Ende-

    PS: Lass ab, Jacob P, es ist bloß das ewig gleiche, sonst nichts.

  9. >>> Ein linker Spinner? So wie Bischof Tutu oder Nelson Mandela?
     
    Ich kenne diesen Ronnie Kasrils nicht, die Beschreibung klingt allerdings nach einem typischen jüdischen Selbsthasser. (Nebenbei bemerkt, schon der Urvater der Linken, Karl Marx, war ein solcher.)
     
    >>> Albert Einstein, und Erich Fromm und Hannah Arendt……alles Antisemiten, weil Antizionisten !?!
     
    Nun mal halblang, Albert Einstein und Hannah Arendt waren keine Antizionisten. Und Erich Fromms Spruch („Wenn alle Völker plötzlich Anspruch auf Länder erheben wollten, in denen ihre Vorfahren vor 2000 Jahren lebten, dann wäre die Welt ein Irrenhaus.“) taugt allenfalls dazu, die richtigen Argumente anstelle der falschen zu benutzen, sich also mit Pragmatismus und Realpolitik zu befassen statt mit religiösem Eifertum (den man leider nur bei den Islamisten findet, sondern leider auch bei den jüdischen Ultraorthodoxen und Siedlern).
     
    >>> Der entscheidende Unterschied … liegt darin, daß … die Palästinenser weder am Antisemitismus noch am Holocaust auch nur die geringste Schuld trugen, sondern nur das Pech hatten, an dem Ort schon immer zu leben, den sich die Zionisten als Heimat erkoren hatten.
     
    So reden kann nur eine historische Niete… Schon mal den Namen Mohammed Amin al-Husseini gehört? Wussten Sie, dass der bis heute in Palästina als Idol verehrte al-Husseini von Hitler hofiert wurde, eine eigene SS-Einheit zusammenstellen und die Juden in Palästina ausrotten wollte, sobald Rommels Truppen es ermöglicht hätten? Schon vergessen, wer den UN-Teilungsplan verworfen und stattdessen den Krieg erklärt hat? Es lange vor der Staatsgründung Israels, ja sogar noch vor der zionistischen Einwanderung Pogrome und antisemitischen Verfolgungen im arabischen Palästina. Es ist immer wieder von ethnischen Säuberungen die Rede. Dass aber die Araber die zionistische Einwanderung ermöglichten, indem sie den einwandernden jüdischen Pionieren karges, scheinbar wertloses Wüsten- oder malariaverseuchtes Sumpfland für viel Geld verkauften, welches diese dann kultivierten und zum blühen brachten, zählt natürlich auch nicht.

    >>> Ich muß noch einmal daran erinnern, daß es die Israelis sind, die – so der Israeli Martin Buber – von einer “mörderischen Krankeit grundlosen Hasses” befallen sind.

    Fehlt nur noch, dass Sie Felicia Langer, Uri Averny, Norman Finkelstein und Noam Chomsky benennen. Ein Irrer kommt selten allein. Solches ist typisch für als Antizionisten getarnte Antisemiten.

  10. Ach, Jim, wenn man so schlechte Karten hat, tut man  auch besser daran, sich auf keine Diskussion einzulassen. Ohne Argumente, die Zitate Ihrer eigenen zionistischen Altvorderen stets ignorierend, von der konkreten, alltäglichen Realität in Palästina ganz zu schweigen, können Sie und Ihresgleichen immer nur diffamieren und unter die Gürtellinie – siehe Broder – schlagen. Wie kommt es wohl, daß  Leute wie Einstein, Fromm, Buber zu solch erschreckenden  Erkenntnissen kamen? Sie sollten mal ein wenig über Selbstkritik, über Empathie nachdenken. Das ist die Basis für jegliches friedliche Miteinander. Aber die Palästinenser sind ja keine wirklichen Menschen, das sind Barbaren ( Herzls Ausdruck!), Terroristen, wie man uns heute weismachen will. Aber die zionistischen Terrorbanden ( Irgun, Sterngruppe, mit den späteren israelischen Ministerpräsidenten Begin und Shamir an ihrer Spitze ) waren natürlich bravouröse Freiheitskämpfer – gegen die „Eingeborenen“. Verkehrte Welt – allzu leicht durchschaubar. Sie müssen noch viel lernen, Jim. Das kann sehr schmerzhaft sein, ich weiß. Hilft aber nix.

  11. „Der entscheidende Unterschied zwischen den deutschen Nachkriegsflüchtlingen und den Palästinensern liegt darin, daß wir Deutschen mit Recht bestraft wurden für den von uns angezettelten Weltkrieg und das ungeheuerliche Verbrechen des Holocaust, während die Palästinenser weder am Antisemitismus noch am Holocaust auch nur die geringste Schuld trugen, sondern nur das Pech hatten, an dem Ort schon immer zu leben, den sich die Zionisten als Heimat erkoren hatten. Sie mußten die Suppe auslöffeln, die wir ihnen eingebrockt haben.“
     

    Und wieder einer, der Israels Recht auf Existenz, sozusagen aus den Fingern gesogen, in Abrede stellt.
     
    Mit solch infantilen arendt-art „Antizionisten“, kein Diskussionsbedarf.

  12. Oh je, “rassistischer Apartheidsstaat” – das ist das Urteil, das beispielsweise das südafrikanische, jüdische (!) Kabinettsmitglied Ronnie Kasrils nach einer Reise mit einer hochrangig besetzten Regierungsdelegation durch die besetzten Gebiete gefällt hat.  Und ihm als Südafrikaner – wem denn sonst – konzediere ich dieses Urteil. Ein linker Spinner? So wie Bischof Tutu oder Nelson Mandela? Ach, Herr P.!!!
    Daüber hinaus ist es mir neu, daß der weltweit so geschätzte Religionsphilosoph Martin Buber ein linker Spinner war, und Albert Einstein, und Erich Fromm und Hannah Arendt……alles Antisemiten, weil Antizionisten !?!  So ein Denken entlarvt sich selbst.
    Und was die Situation der israelischen Palästinenser angeht, lesen Sie bitte die Menschenrechtsberichte praktisch aller Bürgerrechtsorganisationen – von der UNO will ich gar nicht reden, denn das ist ja bekanntermaßen auch eine „antisemitische Organisation“ (!) – oder Susan Nathans Buch „The Other Side of Israel“ – und das ist nur eines von vielen, das ich Ihnen empfehlen könnte, – dann werden Sie vermutlich so einen Unsinn wie, daß die Araber rechtlich mit den Juden gleichgestellt seien, nicht mehr von sich geben.
    Übrigens: Der entscheidende Unterschied zwischen den deutschen Nachkriegsflüchtlingen und den Palästinensern liegt darin, daß wir Deutschen mit Recht bestraft wurden für den von uns angezettelten Weltkrieg und das ungeheuerliche Verbrechen des Holocaust, während die Palästinenser weder am Antisemitismus noch am Holocaust auch nur die geringste Schuld trugen, sondern nur das Pech hatten, an dem Ort schon immer zu leben, den sich die Zionisten als Heimat erkoren hatten. Sie mußten die Suppe auslöffeln, die wir ihnen eingebrockt haben.
    Und der berüchtigte Satz von Golda Meir zeugt von einer so unglaublichen Menschenverachtung, die den „anderen“ so abgrundtief dämonisiert, daß es schon weh tut – wenn sie das nicht merken, Herr Jacob P., dann sind sie offensichtlich auch schon komplett desensibilisiert.
    Ich muß noch einmal daran erinnern, daß es die Israelis sind, die – so der Israeli Martin Buber – von einer „mörderischen Krankeit grundlosen Hasses“ befallen sind.
    Nehmen Sie bitte endlich die Realität zur Kenntnis und verschonen Sie Ihre Zeitgenossen mit derartig plumper Propaganda! Das dahinter steckende Denken hat uns in Palästina einen annähernd hundert Jahre dauernden Krieg beschert, und die Welt wird es sich nicht ewig gefallen lassen – die CIA,wie gesagt, gibt Israel gerade noch 20 Jahre! -, daß es seit seiner Gründung beharrlich und sanktionslos (!) Menschen- wie Völkerrecht ignoriert und damit erheblich zum „Terror“ beiträgt, den wir alle ausbaden müssen.
    Ich wünsche Ihnen und Ihresgleichen eine klein wenig Nachdenklichkeit, und beschäftigen Sie sich doch einfach mal mit der Geschichte des Zionismus. Täte Ihrer Gedankenhygiene gut.

  13. Ewig der gleiche Unsinn…
     
    >>> Israelkritik oder Antizionismus = Antisemitismus!
     
    Kritik an Israels Politik ist legitim und nicht antisemitisch, so lange sie sich dem Maße nach nicht von der Kritik anderer Länder unterscheidet. Wer dem Staat Israel indes seine Existenzberechtigung abspricht, ihn mit Attributen wie „rassistischer Apartheidsstaat“ oder ähnlichem Schwachsinn bewirft, der überschreitet die Grenzen jeglicher legitimen Kritik. Und ja, Antizionismus IST Antisemitismus.
     
    >>> “Ich bin für Zwangsumsiedlung…Darin sehe ich nichts Unmoralisches.” (1938)  Ziemlich heftig, wie?
     
    Weitaus weniger heftig als bspw. die Zwangsumsiedlung der deutschen Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg, die, so schlimm sie für die Einzelnen auch gewesen sein mag, mitverantwortlich dafür war, dass in Zentraleuropa seit 64 Jahren die Waffen schweigen. Anders als die Palästinenser haben sich die Deutschen jedoch damit abgefunden, dass sie den Krieg verloren haben.

    „Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“ (Golda Meir)
     
    Übrigens, wie ernst es die Israelis mit der Zwangsumsiedlung der palästinensischen Araber meinten, erkennt man zuletzt daran, dass heute rund 20 Prozent der Bevölkerung in Israel aus nichtjüdischen Arabern besteht, die sogar die israelische Staatsangehörigkeit besitzen und rechtlich mit den Juden gleichgestellt sind. Und bitte nicht vergessen: Nach der Staatsgründung Israels wurden auch Hunderttausende Juden aus den arabischen Ländern vertrieben oder mussten flüchten. Während die palästinensischen Flüchtlinge von ihren arabischen Nachbarstaaten bis heute wie Dreck behandelt werden, wurden die jüdischen Flüchtlinge in relativ kurzer Zeit in Israel integriert. Und auch den Palästinensern im Westjordanland ging es sogar unter israelischer Besatzung besser als ihren Volksgenossen und -genossinnen in Syrien, Ägypten, Libanon oder Jordanien. Seit der Errichtung der palästinensischen Autonomie hat sich auch deren Lage verschlechtert.
     
    Sicherlich hat Israel auch Fehler gemacht. Aber alles in allem ist es doch ziemlich armselig, wie gewisse pseudolinke Spinner über Israel herziehen…

  14. Ach, du meine Güte, ich war auf der Veranstaltung! Im Bericht von Caspar Schmidt hab ich sie nicht wiedererkannt. Ich habe kaum je eine derartig verzerrte und geifernd-diffamierende „Berichterstattung“ erlebt – Rolf Verleger, der nicht da war, hat das dennoch gut durchschaut. Aber man kennt ja die Masche: Israelkritik oder Antizionismus = Antisemitismus!
    Unsere falschen Israelfreunde werden allerdings immer ganz verlegen und winden sich rabulistisch, wenn man sie nur mit ein paar Zitaten ihrer zionistischen Altvorderen konfrontiert. Herr Schmidt, aufgemerkt, damit Sie endlich mal was lernen:
    Herzl: “Wir würden (in Palästina) den Vorpostendienst der Kultur gegen die Barbarei besorgen.”  Ziemlich rassistisch, Herr Schmidt, oder?
    Der Führer des sog. revisionistischen, rechtsextremen Flügels der zionistischen Bewegung, der ideologische Ahnherr der heutigen rechten Parteien und des harten Kerns der Siedlerbewegung, Ze’ev Jabotinski, 1923:
    „Wir versuchen, ein Land gegen den Willen seiner Bevölkerung zu kolonisieren, mit anderen Worten, mit Gewalt…… Jede Urbevölkerung in der Welt würde sich…gegen die Kolonisten wehren….. Die zionistische Kolonisierung muß entweder sofort enden, oder andernfalls – ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung – fortgesetzt werden.“
    Wollen Sie, Herr Schmidt, bestreiten, dass Israel „ein kolonialistisches Gebilde“ ist, wenn es die bedeutendsten Zionisten selbst so verstanden haben?  Und weiter, Herr Schmidt:
    Ben Gurion – “der böse Geist des israelischen Chauvinimus” (Isaac Deutscher) – 1947 auf dem 20. Zionstenkongreß: “Ein jüdischer Staat ist kein Selbstzweck…..Unsere Forderung ist  nicht ein jüdischer Staat in Palästina sondern ganz Palästina als jüdischer Staat.” Dummerweise gab’s dort so viele Araber. Für Ben Gurion kein Problem: “Ich bin für Zwangsumsiedlung…Darin sehe ich nichts Unmoralisches.” (1938)  Ziemlich heftig, wie?
    Andererseits zitiert Nahum Goldmann – auch nicht gerade irgendwer – eben jenen Ben Gurion, der ihm in einem Gespräch vertraulich sagte:
    “Warum sollten die Araber Frieden schließen? Wäre ich ein arabischer Führer, würde ich mich nie mit Israel verständigen. Wir haben ihnen ihr Land genommen. Klar, Gott hat es uns versprochen, aber was bedeutet das ihnen? Unser Gott ist nicht der ihre. Wir kamen aus Israel, aber vor 2000 Jahren, und was heißt das für sie? Es hat Antisemitismus gegeben, die Nazis, Hitler, Auschwitz, aber war das ihr Fehler? Sie sehen nur eines: Wir kamen hierher und stahlen ihr Land. Warum sollten sie das akzeptieren?” Richtig!
    So was hat er natürlich nie in der Öffentlichkeit gesagt, da drohte von den Arabern angeblich immer “der zweite Holocaust”!
    Und, Herr Schmidt, wir sind Zeugen der konsequenten und gnadenlosen Umsetzung dieses zionistischen “Programms” bis auf den heutigen Tag, siehe die Siedlungspolitik aller (!) israelischen Regierungen, insbesondere auch in Ostjerusalem. Der jetzige israelische Außenminister Avigdor Liberman meinte kürzlich: “Wir brauchen keinen Frieden!”  Kleine Denkaufgabe, Herr Schmidt: Warum wohl?
    Ich könnte das endlos fortsetzen.
    Aber, Herr Schmidt, es gab ja auch die anderen, klarsichtigen Juden, bzw. Israelis:
    Ein gewisser Albert Einstein in einem Brief an Chaim Weizmann am 25.11.1929:
    “Sollten wir unfähig sein, einen Weg der ehrlichen Zusammenarbeit und der ehrlichen Vereinbarungen mit den Arabern zu finden, dann haben wir absolut nichts gelernt aus unserem zweitausendjährigen Leiden und verdienen alles, was da auf uns zukommen wird.“
    Wohlgemerkt, Herr Schmidt – 4 Jahre vor der Hitler’schen Machtergreifung!
    Oder Erich Fromm (1958):
    “Der Anspruch der Juden auf das Land Israel kann keine realistische Forderung sein. Wenn alle Nationen plötzlich Territorien beanspruchten, in denen ihre Vorväter zweitausend Jahre zuvor gelebt hatten, würde diese Welt zum Tollhaus.“
    Und, Herr Schmidt? Was erleben wir seit zumindest 60 Jahren in Palästina?
    Und, falls Sie’s immer noch nicht glauben wollen, Herr Schmidt, zum Schluß noch – Martin Buber (1961):
    „Nur eine innere Revolution kann die Kraft haben, unser Volk von seiner mörderischen Krankheit grundlosen Hasses zu heilen….Dann erst werden die Alten wie die Jungen in unserem Land erkennen, wie groß ihre Verantwortung für das Elend der arabischen Flüchtlinge ist, in deren Städten wir Juden angesiedelt haben, die von weit her gebracht wurden; deren Häuser wir geerbt haben, auf deren Feldern wir jetzt säen und ernten; deren Früchte aus Gärten und von Weinbergen wir einsammeln; und in deren Städten, die wir geraubt haben, wir Häuser der Erziehung, wohltätiger Einrichtungen und des Gebets errichten, während wir herumfaseln, dass wir „das Volk des Buches“ und „das Licht der Völker“ seien.“
    Ach ja, ich hab ja vergessen, Herr Schmidt, daß die bedeutendsten Juden, die es im letzten Jahrhundert gab: Einstein, Fromm, Buber, Freud, Hanna Arendt  undundundund  alles “jüdische Selbsthasser” sind!
    Herr Schmidt, für wie blöd halten Ein neuer Versuch:
    Ach, du meine Güte, ich war auf der Veranstaltung! Im Bericht von Caspar Schmidt hab ich sie nicht wiedererkannt. Ich habe kaum je eine derartig verzerrte und geifernd-diffamierende „Berichterstattung“ erlebt – Rolf Verleger, der nicht da war, hat das dennoch gut durchschaut. Aber man kennt ja die Masche: Israelkritik oder Antizionismus = Antisemitismus!
    Unsere falschen Israelfreunde werden allerdings immer ganz verlegen und winden sich rabulistisch, wenn man sie nur mit ein paar Zitaten ihrer zionistischen Altvorderen konfrontiert. Ein paar Beispiele:
    Herzl: “Wir würden (in Palästina) den Vorpostendienst der Kultur gegen die Barbarei besorgen.”  Ziemlich rassistisch, oder?
    Der Führer des sog. revisionistischen, rechtsextremen Flügels der zionistischen Bewegung, der ideologische Ahnherr der heutigen rechten Parteien und des harten Kerns der Siedlerbewegung, Ze’ev Jabotinski, 1923:
    „Wir versuchen, ein Land gegen den Willen seiner Bevölkerung zu kolonisieren, mit anderen Worten, mit Gewalt…… Jede Urbevölkerung in der Welt würde sich…gegen die Kolonisten wehren….. Die zionistische Kolonisierung muß entweder sofort enden, oder andernfalls – ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung – fortgesetzt werden.“
    Will jemand bestreiten, dass Israel „ein kolonialistisches Gebilde“ ist, wenn es die bedeutendsten Zionisten selbst so verstanden haben?  Und weiter:
    Ben Gurion – “der böse Geist des israelischen Chauvinimus” (Isaac Deutscher) – 1947 auf dem 20. Zionstenkongreß: “Ein jüdischer Staat ist kein Selbstzweck…..Unsere Forderung ist  nicht ein jüdischer Staat in Palästina sondern ganz Palästina als jüdischer Staat.” Dummerweise gab’s dort so viele Araber. Für Ben Gurion kein Problem: “Ich bin für Zwangsumsiedlung…Darin sehe ich nichts Unmoralisches.” (1938)  Ziemlich heftig, wie?
    Andererseits zitiert Nahum Goldmann – auch nicht gerade irgendwer – eben jenen Ben Gurion, der ihm in einem Gespräch vertraulich sagte:
    “Warum sollten die Araber Frieden schließen? Wäre ich ein arabischer Führer, würde ich mich nie mit Israel verständigen. Wir haben ihnen ihr Land genommen. Klar, Gott hat es uns versprochen, aber was bedeutet das ihnen? Unser Gott ist nicht der ihre. Wir kamen aus Israel, aber vor 2000 Jahren, und was heißt das für sie? Es hat Antisemitismus gegeben, die Nazis, Hitler, Auschwitz, aber war das ihr Fehler? Sie sehen nur eines: Wir kamen hierher und stahlen ihr Land. Warum sollten sie das akzeptieren?” Richtig!
    So was hat er natürlich nie in der Öffentlichkeit gesagt, da drohte von den Arabern angeblich immer “der zweite Holocaust”!
    Und wir sind Zeugen der konsequenten und gnadenlosen Umsetzung dieses zionistischen “Programms” bis auf den heutigen Tag, siehe die Siedlungspolitik aller (!) israelischen Regierungen, insbesondere auch in Ostjerusalem. Der jetzige israelische Außenminister Avigdor Liberman meinte kürzlich: “Wir brauchen keine Frieden!”  Kleine Denkaufgabe: Warum wohl?
    Ich könnte das endlos fortsetzen.
    Aber es gab ja auch die anderen, klarsichtigen Juden, bzw. Israelis:
    Ein gewisser Albert Einstein in einem Brief an Chaim Weizmann am 25.11.1929:
    “Sollten wir unfähig sein, einen Weg der ehrlichen Zusammenarbeit und der ehrlichen Vereinbarungen mit den Arabern zu finden, dann haben wir absolut nichts gelernt aus unserem zweitausendjährigen Leiden und verdienen alles, was da auf uns zukommen wird.“
    Wohlgemerkt: 4 Jahre vor der Hitler’schen Machtergreifung!
    Oder Erich Fromm (1958):
    “Der Anspruch der Juden auf das Land Israel kann keine realistische Forderung sein. Wenn alle Nationen plötzlich Territorien beanspruchten, in denen ihre Vorväter zweitausend Jahre zuvor gelebt hatten, würde diese Welt zum Tollhaus.“
    Und – was erleben wir zumindest seit etwa 60 Jahren in Palästina?
    Und für den, der’s  immer noch nicht glauben will – Martin Buber (1961):
    „Nur eine innere Revolution kann die Kraft haben, unser Volk von seiner mörderischen Krankheit grundlosen Hasses zu heilen….Dann erst werden die Alten wie die Jungen in unserem Land erkennen, wie groß ihre Verantwortung für das Elend der arabischen Flüchtlinge ist, in deren Städten wir Juden angesiedelt haben, die von weit her gebracht wurden; deren Häuser wir geerbt haben, auf deren Feldern wir jetzt säen und ernten; deren Früchte aus Gärten und von Weinbergen wir einsammeln; und in deren Städten, die wir geraubt haben, wir Häuser der Erziehung, wohltätiger Einrichtungen und des Gebets errichten, während wir herumfaseln, dass wir „das Volk des Buches“ und „das Licht der Völker“ seien.“
    Ach ja, ich hab ja vergessen, daß die bedeutendsten Juden, die es im letzten Jahrhundert gab: Einstein, Fromm, Buber, Freud, Hanna Arendt  undundundund  alles “jüdische Selbsthasser” sind!
    Herr Schmidt, für wie blöd halten Sie eigentlich Ihre Zeitgenossen? Ist es Ihnen nicht langsam peinlich, immer auf den Boten einzudreschen, damit nur ja nicht die Botschaft zu vernehmen ist? Sie merken nicht einmal, dass Sie und Ihresgleichen auf diese Weise die größten Förderer des Antisemitismus sind!
    Und, Herr Caspar Schmidt, Sie sollten sich einen anderen Beruf suchen, denn Sie verfügen nicht über das Mindestmaß an journalistischen Fertigkeiten, von Fairness will ich bei Ihnen gar nicht reden. Sie sind offensichtlich zu der Versammlung gegangen, um sich partout Ihre Vorurteile bestätigen zu lassen. Wie armselig!
    Daß jemand wie Sie, Herr Schmidt, Gelegenheit bekommt, hier zu veröffentlichen, wirft leider ein ganz, ganz schlechtes Licht auf Hagalil.

  15. keine Lust, mir das alles nochmal aus den Fingern zu saugen!

     
    Iss auch besser. Ein einigermaßen normal entwickeltes Kind, verliert die Lust an den Fingern zu saugen schon mit drei bis vier Jahren.

  16. Leute, ich habe keine Ahnung, warum mein Beitrag nach dem Hochladen ein solcher Buchstabensalat war. Tut mir leid. Ich hab jetzt zu vorgerückter Stunde keine Lust, mir das alles nochmal aus den Fingern zu saugen! Wie kann man einen Beitrag nachträglich korrigieren?

  17. Ach, du meine Güte, ich war auf der Veranstaltung! Im Bericht von Caspar Schmidt hab ich sie nicht wiedererkannt. Es handelt sich hier um eine derartig verzerrte und geifernde Diffamierung, daß ich es kaum fassen kann. Aber man kennt ja die Masche: Israelkritik oder Antizionismus = Antisemitismus! Unsere falschen Israelfreunde werden immer ganz verlegen und winden sich rabulistisch, wenn man sie nur mit ein paar Zitaten ihrer zionistischen „Helden“ konfrontiert. Ein paar Beispiele:
    Herzl: „Wir würden (in Palästina) den Vorpostendienst der Kultur gegen die Barbarei besorgen.“
    Der Führer des sog. revisionistischen, rechtsextremen Flügels der zionistischen Bewegung, der ideologische Ahnherr der heutigen rechten Parteien und des harten Kerns der Siedlerbewegung, Ze’ev Jabotinski, 1923:
     

    <!– /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:““; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; mso-hyphenate:auto; font-size:12.0pt; font-family:“Times New Roman“; mso-fareast-font-family:“Times New Roman“; mso-fareast-language:DE;} h1 {mso-style-next:Standard; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height:150%; mso-pagination:widow-orphan; page-break-after:avoid; mso-outline-level:1; mso-hyphenate:auto; text-autospace:ideograph-numeric; font-size:14.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt; font-family:Arial; mso-font-kerning:0pt; mso-fareast-language:DE; font-weight:normal;} h2 {mso-style-next:Textkörper; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-indent:0cm; mso-pagination:widow-orphan; mso-outline-level:2; mso-list:l0 level2 lfo1; mso-hyphenate:none; tab-stops:list 0cm; font-size:18.0pt; font-family:“Times New Roman“; mso-fareast-language:AR-SA; font-weight:bold;} h3 {mso-style-next:Textkörper; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-indent:0cm; 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Wenn alle Nationen plötzlich Territorien beanspruchten, in denen ihre Vorväter zweitausend Jahre zuvor gelebt hatten, würde diese Welt zum Tollhaus.“
    Hat er etwa nicht Recht gehabt?
    Und für den, der immer noch nicht genug hat – Martin Buber (1961):
     

    <!– /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:““; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; mso-hyphenate:auto; font-size:12.0pt; font-family:“Times New Roman“; mso-fareast-font-family:“Times New Roman“; mso-fareast-language:DE;} h1 {mso-style-next:Standard; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height:150%; mso-pagination:widow-orphan; page-break-after:avoid; mso-outline-level:1; mso-hyphenate:auto; text-autospace:ideograph-numeric; font-size:14.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt; font-family:Arial; mso-font-kerning:0pt; mso-fareast-language:DE; font-weight:normal;} h2 {mso-style-next:Textkörper; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-indent:0cm; mso-pagination:widow-orphan; mso-outline-level:2; mso-list:l0 level2 lfo1; mso-hyphenate:none; tab-stops:list 0cm; font-size:18.0pt; font-family:“Times New Roman“; mso-fareast-language:AR-SA; font-weight:bold;} h3 {mso-style-next:Textkörper; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-indent:0cm; 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    „Nur eine innere Revolution kann die Kraft haben, unser Volk von seiner mörderischen Krankheit grundlosen Hasses zu heilen….Dann erst werden die Alten wie die Jungen in unserem Land erkennen, wie groß ihre Verantwortung für das Elend der arabischen Flüchtlinge ist, in deren Städten wir Juden angesiedelt haben, die von weit her gebracht wurden; deren Häuser wir geerbt haben, auf deren Feldern wir jetzt säen und ernten; deren Früchte aus Gärten und von Weinbergen wir einsammeln; und in deren Städten, die wir geraubt haben, wir Häuser der Erziehung, wohltätiger Einrichtungen und des Gebets errichten, während wir herumfaseln, dass wir „das Volk des Buches“ und „das Licht der Völker“ seien.“
    Ach ja, ich hab ja vergessen, daß Einstein, Fromm,Buber, Freud, Hanna
    Arendt  ….. alles „jüdische Selbsthasser“ sind! Leute, für wie blöd haltet ihr eihgentlich eure Zeitgenossen? Ist es euch nicht langsam peinlich, immer auf den Boten einzudreschen, damit nur ja nicht die Botschaft zu vernehmen ist?

  18. Hallo!
     
    Wo bleibt eigentlich dieselbe Parteiergreifung der deutschen Pseudolinken für die Palästinenser, wenn diese „ausnahmsweise“ mal nicht von Juden, sondern von Arabern, also Ihresgleichen, „massakriert“ werden? Wo bleibt die massive, leidenschaftliche Parteiergreifung für die Ermordeten in Ruanda, in Darfur, in Kongo, in Srebrenica? Setzen sich diese Linken für den nationalen Befreiungskampf der Kurden ebenso ein wie für den palästinensischen? Setzen sich diese ach so leidenschaftlichen Menschenrechtler etwa auch für die Rechte der Frauen in den palästinensischen Autonomiegebieten ein? Oder für die Rechte der Baha’i im Iran?

    Ich wette: Nein! Warum? Ich vermute, weil keine Juden beteiligt sind.
     
    Erst letzte Woche wurde hingegen eine Studentin in Bochum zu 300 Euro Geldstrafe verurteilt. Ihr Vergehen: Sie hat auf einer Anti-Israel-Demo „provoziert“, als sie eine Israelfahne entrollt und Flugblätter verteilt hatte, auf denen zur Solidarität mit Israel aufgerufen wurde. Die Teilnehmer der Anti-Israel-Demo, die „Kindermörder Israel“ und „Stoppt den Holocaust in Gaza“ riefen, wurden hingegen weder von der Polizei noch von der Justiz belästigt.

    Es ist schier unfassbar, welchen Delegitimations- und Dämonisierungsprozess Israel in den letzten Jahren in der westlichen und insbesondere deutschen Öffentlichkeit durchlaufen hat. Ich glaube, niemand hätte es früher für möglich gehalten, dass nach 1945, nach Auschwitz und Treblinka, antisemitische Ressentiments (diesmal getarnt als Antizionismus) jemals wieder so salonfähig werden könnten. Es ist eine Schande für Deutschland und die westliche Zivilisation!
     
    Aber es gibt zum Glück auch erfreuliche Ausnahmen. Nicht Alle fallen auf die antizionistische Lügenpropaganda herein. Israel, du bist nicht allein!!!

  19. @Serdal
    Was ist Dein Problem? Sich der Sache der Palästinenser annehmen. Das machen nicht mal ihre eigenen Brüder in den Emiraten oder in Saudi Arabien. Nein, die Saudis lassen „Ungläubige“ an unsere heiliges Land. Lässt Soldaten stationieren, und lässt Alkohol ausschenken. Nein, mein Herr. Um Palästina müssen sich die Araber selber kümmern. Und im Prinzip sind die Araber selber nicht ganz unschuldig an den Umständen. Diese Verräter haben sich gegen ihre eigenen Verbündeten gestellt und uns angegriffen.
    Sorry no symphatie for arab/islamic motivated/or any form of  terror.
    LANG LEBE ISRAEL !!!

  20. @Inan

    „und ihr(Arabs) habt sie nicht willkommen geheissen, habt ihnen kein Land angeboten, ihr habt doch unendlich viel davon, nein den Krieg habt ihr ihnen erklärt. 5 gegen 1 !!!“

    Ich frage mich auch, warum die ARABS Israel nicht gleich den ganzen Nahen Osten angeboten haben. In der Vergangenheit taten es ja so so soviele Staaten. Land anderen einfach anbieten und herschenken. „Was du willst Land? Wieviel? Kannst du haben. Ich soll mich auch gleich verziehen? Natürlich. Ich hab ja so soviel davon. Wir teilen brüderlich. Ich zieh ins Flüchtlingscamp und du baust neue Siedlungen. Das passt schon.“ –> Ja so ähnlich hätte es ablaufen sollen.

    Der sog. Unabhängigkeitskrieg begann nicht 1948 nach Proklamation (hierbei wurde bewußt die Grenze nicht von Gurion festgesetzt), sondern vielmehr schon im November 1947. Es griffen zwar fünf Staaten Israel an, diese waren jedoch nicht wie oft angemerkt in militärischer Ãœberzahl, sondern in Parität. Es war sogar am Ende des Krieges umgekehrt wie es oft dargestellt wird, Israel hatte die doppelte Ãœberlegenheit in der Anzahl der Streitkräfte. Das natürlich nur zur Klarstellung. Die Israelis wurden desweiteren militärisch vom Westen mit modernsten Waffen unterstützt. Das sollte man vielleicht bei dem „heldenhaften Kampf“ auch anmerken.

    Ergebnis des Krieges:

    1. 750000 arabische Flüchtlinge/Vertriebene

    2. Israel dehnt sich weit über den UN-Teilungsbeschluß hinaus

    3. Keine Erlaubnis zur Rückkehr (Resolution 194)

    4. Kein arabisch-palästinensischer Staat wie von der UNO beschlossen

    „Ich  ziehe meinen Hut, ehrlich, Ihr habt den Arabs gewaltig auf die Fresse gehauen, sorry für meine Wortwahl.“

    Ja, dass haben Sie wahrlich und sind immer noch nicht fertig. Israel muß ja um seine Existenz als regionale Supermacht fürchten. Sie haben ja nur eine der modernsten Armeen der Welt (4 mrd. militärische Unterstützung aus des USA, nur illegale 200 Atombomben,…). Sie sind inzwischen in den Top Ten der waffenexportierenden Länder. Natürlich da muß man Angst vor allem und jedem haben. Vor allem natürlich vor den Menschen in Gaza. Sie könnten ja durch die Schmugglertunnel eine F16 in Teilen transportieren, diese in einer Garage zusammenbauen, mit Diesel betanken, mit Atomwaffen bestücken und dann richtig Israel über eine Landstrasse starten. Vorher gehen ein paar 16-jährige noch in eine Flugschule um eine F-16 fliegen zu können. Doch bevor das passiert, muß man sich ja verteidigen. Am besten halt richtig auf die Fresse hauen. Richtig. Angriff ist nun mal die beste Verteidigung. Einfach draufhalten, wird schon schiefgehen.

  21. Ist doch einfach. Ganz einfach. Der Staat Israel wurde gegründet. Die Arabs hatten die Wahl: Krieg oder Frieden. Sie haben den Krieg gewählt. Verzeihung, wieviele arabische Staaten haben diesem kleinen, gerade geborenen Land den Krieg erklärt und haben behauptet, wir treiben diese Juden ins Meer zurück. Hallo?? Die Menschen sind dem Halocaust entkommen, mit ihrem nackten Leben, und ihr(Arabs) habt sie nicht willkommen geheissen, habt ihnen kein Land angeboten, ihr habt doch unendlich viel davon, nein den Krieg habt ihr ihnen erklärt. 5 gegen 1 !!!
    Krieg erklärt, Krieg verloren, setzten 6 ! Israel den Israelis. Ihr habt es Euch ehrlich erkämpft, Ihr ward siegreich !  G´d damit, its your land !  Wieso erkennt das keiner an, was dieses kleine Land geleistet hat? Ich  ziehe meinen Hut, ehrlich, Ihr habt den Arabs gewaltig auf die Fresse gehauen, sorry für meine Wortwahl.

  22. @Ilse,
    von welchen Frieden reden Sie denn? Friedhofsruhe? Kirkutfreiden?
    Wie kommen Sie überhaupt auf die abstrüse Idee, dass die Araber einen echten Frieden und nicht nur Hudna mit Israel wollen? Wie anmassend ist das zu glauben, dass Sie sich nur  die Art des palästinensischen Denkens vorstellen können.
    Gut das man Ihnen in der Schule das Lesen beigebracht hatte. Hoffentlich können Sie auch das Gelesene verstehen und einer logischen Analyse unterziehen. Ohne dogmatisch wie ein Koshiro zu werden. Dann lesen Sie das erstmal durch, und denken Sie nach:
    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/2dann090907.html

  23. „Liebe nichtjüdische Mitmenschin“ Ilse,
    zunächst: Schön, daß sie Juden das Attribut Mitmensch genehmigen. Ist ja schon mal ein Anfang.
    Dann leben wir in Deutschland und nicht in Israel, sind daher also keine Israelis.
    Und zu guter Letzt: Schön, daß sie Juden unterstellen, sie hätten kein Mitgefühl mit Palästinensern.
    Mögen Sie erkennen, welchen Stereotypen Sie hier verbreiten und meine Ironie erkennen. 😀
     
    Gute Besserung!

  24. Liebe jüdische Mitmenschen, wenn Sie nicht auf Ihre deutschen mitfühlenden Mitmenschen hören wollen, hören Sie bitte auf Ihre jüdischen Mitmenschen (siehe oben):
    Nur wenn beide Parteien Mitgefühl für dem anderen entwickeln können, wird es Frieden geben und der Stärkere muss anfangen.
    Wenn Ihnen das nicht gelingt, befürchte ich tatsächlich dass Schlimmste für die Menschen in Israel: dass der Krieg nie aufhört.
    Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen bald gelingt, Mitgefühl mit den wie Sie täglich leidenden palästinensischen Mitmenschen zu entwickeln sowie die Palästinenser für Sie.

  25. @Mati
    Ich kann ihnen nur Yaacov Lozowick, Israels Existenzkampf – eine moralische Verteidigung seiner Kriege empfehlen, günstig bei der BPB zu beziehen…
     
    „Immer schon hatte die palästinensische Herrschaft über Juden weitaus schrecklichere Konsequenzen für die Betroffenen als die jüdische Herrschaft über die Palästinenser sie je hatte. […] Seit 1967 übte Israel die Herrschaft über einen großen Teil der palästinensischen Bevölkerung aus, und sein Verhalten kann in vieler Hinsicht kritisiert werden. Dennoch könnte nur ein Narr behaupten, dass sich die Palästinenser in der umgekehrten Situation mit den Maßnahmen, wie sie die Israelis getroffen haben, zufrieden geben würden. Sollten die Palästinenser jemals Herrschaft über die Juden erlangen, wird Palästina ebenso judenrein werden, wie es der größte Teil Europas heute ist: eine kleine Gemeinde hier und dort und Gespenster überall. Um es so deutlich wie möglich zu sagen: Israel blockiert lediglich die nationalen Ambitionen der Palästinenser (beziehungsweise hat das früher getan), die Palästinenser hingegen bedrohen die nackte Existenz der Juden.“
    @Robert
    Die Grenze zwischen Israelkritik und Antisemitismus wird ja wohl dann überschritten, wenn Israel Handeln mit den Verbrechen des Nationalsozialismus auf eine Stufe gestellt wird – oder?
     

  26. voglfrei, Ihre Sprache ist einfach nur ekelhaft und Ihre Gesinnung passt zu denen, die wieder Ausdrücke wie „Volksverräter“ salonfähig machen. Schon damit haben sich die Vertreter der „einzig denkbaren Ansicht“ disqualifiziert.

  27. @Herr Professor,
    ich finde nicht besonders ehrbar in den Nest seinen Ahnen zu rotzen und andere Rotzer zum Gleichen zu ermutigen. Oder wie finden Sie die ständige Dämonisierung Israels seitens Herrn Norman P.?
    Natürlich ist Herr Norman P. kein Antisemit. So was wäre unter seine Würde. Seiner Meinung nach sind nur die Araber Semiten, die Juden aber nur Kolonisten. So simple ist die Welt von Herrn Professeor Norman P. , der vom Wilhelm  Marr nie was gehört haben wollte!
    Herr Professor, während Sie in der warmen Stube sitzen, kämpfen 20 J. alte Männer und Frauen in Israel dafür, dass sich Holocaust niemals wiederholt, und dass man Ihnen den sicheren Platz anbietet, wenn Ihre liebe Deutsche Mitbürger eines Tages beschließen auch die „guten“ Juden zu vertreiben. Historia est magistra vitae.
    Daher würde ich auf ein mögliches Asylland nicht so bedenkenlos rotzen wie Sie das tun. Man soll  die Sicherheittreppe nicht unnötig abreissen. Man weiß niemals, ob sie nicht nützlich sein können.
     

  28. Ich wollte zur Veranstaltung gehen, habe sie aber leider verpasst. Das ist so lächerlich zu hören/lesen über die „armen“ Araber in Gaza, während in Darfur die Araber in einem Schoa-ähnlichen Ausmass die Schwarzen ausrotten. Naja, das interessiert ja die linken nicht, was da in Sudan passiert. Da gehts ja den „armen“ Araber guuut.

    Ich bin wirklich froh eine Wiederbelebung der jüdischen Gemeinde in Deutschland zu betrachten. Da können die linken uns direkt ins Gesicht sagen, wie schlecht wir sind; sind die Linken aber nur laute Feige das zu tun.

  29. @ robert
    lesen Sie den Artikel bevor Sie den üblichen Schwachsinn von sich geben, den keiner mehr hören kann.
    @ Verleger
     
    Paech nur ein Israelhasser?  Echt köstlich, aber was kann man bei Ihnen auch anderes erwarten als die Verteidigung diesen unsäglich verlogenen Paechs.
     

  30. Shalom, alle zusammen. Macht Ihr es Euch da nicht zu einfach? Wer die israelische (Besatzungs-) Politik kritisiert ist ein Antisemit, Deckel drauf  – und schon müsst Ihr Euch nicht mehr mit den Inhalten auseinandersetzen. Und was sind die vielen Israelis, die gegen die Siedlungen und gegen die Besatzung demonstrieren, den jungen Leuten, die aus Ãœberzeugung lieber in den Knast gehen, als Siedlern im Westjordanland bei ihren Ãœbergriffen gegen die arabischen Nachbarn zuzuschauen? Alles Antisemiten? Wir sind die Guten und die sind die Bösen.  Die Welt kann so schön einfach sein.

  31. Dieser geifernde Bericht des Herrn Caspar Schmidt ist der stets um Sachlichkeit bemühten web site haGalil unwürdig.

    Was soll denn die anfängliche Benennung von Herrn Paech als „Israel-Hasser“?
    Es soll wohl heißen, dass man auf seine Argumente nicht mehr zu hören braucht. Man setzt die Argumente alle in spöttische Anführungszeichen, und das war’s dann an geistigem Aufwand.

    Herr Schmidt, können Sie es auch besser?

    Mit freundlichen Grüßen
    Rolf Verleger

  32. Unheimlich ist das, aber in der Tat nichts Besonderes, leider. Ich glaube, die Affinität der Linken zur Sache der Unterdrückten dieser Erde, natürlich vor allem den wichtigsten Unterdrückten, nämlich denen in Gaza, rührt von ihrer Kindergartenauffassung von Gerechtigkeit her, die nur hehre formale Prinzipien á la „Wer verliert, ist im Recht“ und „Der Stärkere ist immer verdächtig“ kennt (das zeigt sich auch bei ihrem Philosemitismus gegenüber den toten Juden der Shoa. Die waren Opfer, also gute Juden, auf die man sich heute immer noch gern beruft). Warum aber „Opfer“, erst recht solche wie die Hamas, mit allem, was sie ausmacht, nur aufgrund ihres Status als notwendig moralisch überlegene Personen gelten sollten, die per se Widerstand leisten, egal, was sie konkret an Schweinereien tun, wird wohl ewig ein Geheimnis des bauchlinken Kindergartens bleiben. Doch um bei der Linken zu bleiben: sie sind natürlich auch Opfer, nämlich solche des angeblich politisch korrekten Mainstreams nach dem Motto „Man darf ja nicht mal sagen, daß…“ Diese Selbstviktimisierung ist das eigentlich Ekelerregende an diesen Leuten, egal ob links oder rechts.

  33. Ich bin froh das die haGalil auf dieses Problem aufmerksam macht. In Hamburg entwickeln sich ähnliche Tendenzen.
    Wer war der klügere Jude, der die Koffer packte und abreiste, der in die Synagoge ging und hoffte das G-tt ihn beschützt oder blieb und Wiederstand leistete?
    Das Warschauer Gettho mahnt uns zu handeln, eh es zu spät ist. Ich werde mit allen Mitteln eines Künstlers Wiederstand leisten, das sind wir den Ermordeten, Gedemühtigten, Erniedrigten Erschlagenen und Überlebten schuldig.
    Der Faschismus hat viele Gesichter, vergessen wir das nie

  34. Tja, das ist, wie einer schon 89 im Osten der Republik, die noch DDR hiess – genau passend …das linke ist schon so rot, das es schon wieder braun ist … – einfach toll, das wieder in Deutschland nach Naziblödsinn und Kommunismus Müll. Als ob das nicht schon reichen würde, spielen deutsche Politiker wieder auf der Geige des Antizionismus ohne das man weiss, was überhaupt Zionismus ist. Da faselt dieses Politikerpack von Verteidigung gegen der Terror und verteidigt die BRD in Afgahnistan…“Vorne“ … und wenns hart kommt, ziehen diese Laffen den Schwanz ein und lassen Ihre Armee im Regen stehen – aber wenn Israel sich verteidigt, wird das Maul aufgerissen.
    Es ist einfach wiederlich und kotzt an!!Es ist wie immer – tun zwei das gleiche, ist es nicht dasselbe – ob nun rot oder braun – und die 68er -die wie ehem Aussenminister Fischer als stundenten mit Arafat rumgeknutscht haben- verbündet sich mit den roten „linken“ – die kriegen aber auch nichts mit.oh Hilfe, wen soll man hierzulande bloss wählen??

  35. „Schon aber, dass die Kritik daran so leise ausfällt.“
    Dem kann ich mich nicht anschließen, denn seit wann gibt es bei linken Antisemiten einen Aufschrei der Kritik, marginal, wenn überhaupt? In Deutschland denkt der Mainstream doch immer noch, Antisemitismus wäre ausschließlich ein rechtes Problem.

    Und Michaela jiddelt. 😀
     
    Ein widerlicher Haufen, der sich da in Deutschland versammelt. Und sowas wird dann auch noch massenhaft gewählt. Gute Nacht, Deutschland im Jahre 2009.

  36. Faschismus hat mehrere Farben. Nicht nur Schwarz oder Braun, sondern auch Rot.

    Für uns Juden, es ist die gleiche Schule wobei Antisemitismus grossgeschrieben wird.

    Nichts neues unter die Wolken. Amén…..

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