Geschichte der Wiener Juden

Alles begann mit der Plicht. Nicht mit dem religiösen Gebot der der Mitzwe, der vorgeschriebenen Wohltätigkeit, sondern mit der Vorschrift zum Zollzahlen: „Die erste Erwähnung von Juden in Österreich fand man in der Raffelstettner Zollordnung“  aus dem Jahre 966 n.Chr.//Bruce F. Pauley: „Eine Geschichte des österreichischen Antisemitismus (Kremayer&Scheriau, Wien 1977). Diese Zollordnung bestimmte in einem eigenen Artikel die Abgaben von jüdischen Kaufleuten. Für Helmut Andics („Die Juden in Wien“, gleicher Verlag und Ort, 1988) war der erste, urkundlich erwähnte Jude ein gewisser „Schlom aus dem Rheinischen“,  der gegen das Kloster Vornbach prozessierte. Und das immerhin im 12. Jahrhundert zur Zeit knapp vor dem „Dritten Kreuzzug“, in dessen Schatten die Judenverfolgung wieder aufflammte…

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Schockierendes aus dem österreichischen Parlament

Anlässlich des Internationalen Frauentages und in Kooperation mit dem ORF zur Veranstaltung „In Großmutters Worten… Frauenschicksale im Zweiten Weltkrieg“ wurde ich in das Parlament eingeladen. Als Zeitzeugín sollte Hedy Epstein, „Deutsche Überlebende des Holocaust“, „Menschenrechts- und Friedensaktivistin“ teilnehmen…

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