In aller Freundschaft: 50 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft

Im Frühjahr 1966 riefen engagierte Vertreter aus Politik, Kirchen und Gewerkschaften die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) ins Leben: Die juristische Gründungsversammlung am 21. März 1966 in Bonn fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt; dabei wurden der SPD-Bundestagsabgeordnete Gerhard Jahn zum ersten Präsidenten der DIG und als seine Stellvertreter der Heidelberger Theologe Rolf Rendtorff, der CDU-Bundestagsabgeordnete Ernst Benda sowie der Gewerkschaftsbankier Walter Hesselbach gewählt. Bis zur öffentlichen (politischen) Gründungsveranstaltung am 19. Mai 1966 in der Berliner Akademie der Künste diente Jahns Bundestagsbüro als provisorische Geschäftsstelle…

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Pessach 5773: Am 25. und 26. März 2013 Sederabende

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, wir beehren uns Ihnen mitzuteilen, dass die Feiertage mit den traditionellen Seder-Abenden am 25. und 26. März (erster und zweiter Seder) beginnen. Beide Seder-Abende schließen sich jeweils einem vorherigen G“ttesdienst in unserer Synagoge  wie folgt an: Am Montag, dem 25. März 2013 beginnt der Abendg“ttesdienst um 17.30 Uhr,  anschließend beginnt der 1. Seder. Am Dienstag, dem 26. März 2013 beginnt der Abendg“ttesdienst um 17.30 Uhr, anschließend beginnt der 2. Seder…

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Nervige Fragen zum koscheren Essen: Der jüdisch-christliche Dialog steht im Alltag vor Problemen

Zum 60. Mal findet in dieser Woche die „Woche der Brüderlichkeit“ statt. Das Gespräch zwischen Juden und Christen wird in Festreden gern gelobt. Die Realität ist oft anders. Viele Juden möchten nicht als „lebende Museumsstücke“ gesehen werden…

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ÖIG, DIG und GSI: Gegen einseitige Ausrufung des Staates Palästina entlang der grünen Linie

Die Israel-Freundschaftsgesellschaften aus Österreich, Deutschland und der Schweiz fordern die Regierungen ihrer Länder auf, sich in der UNO für direkte Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern einzusetzen, aber gegen die einseitige Ausrufung des Staates Palästina entlang der Waffenstillstandslinie von 1949 bis 1967…

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Ausstellung: Wieviel Israelkritik ist erlaubt?

Der Hass auf Juden ist bis zum heutigen Tage nicht ausgestorben.Wem dies neu ist, dem sei z.B. ein Besuch der Ausstellung „Antisemitismus? Antizionismus? Israelkritik?“ empfohlen…

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Dr. Harald Kindermann: Deutscher Botschafter in Israel

„In einer solchen Zeit gehen komplizierte Botschaften verloren. Die Politiker drängen auf eine schnelle Lösung“. Der Deutsche Botschafter in Israel, Dr. Harald Kindermann, ist der Meinung, dass Deutschland keine normalen Beziehungen zu Israel hat, diese sogar niemals normal sein werden, und versucht, Israelis und Saudis einander näher zu bringen…

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