Nachrichten-Topthema: Gaza schlägt Finanzkrise

Der Gaza-Krieg beherrschte im Januar eindeutig die deutschen Fernsehnachrichten. Wie das Internetportal politik-digital.de mitteilt, berichteten die vier Hauptnachrichten von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 zusammen fast 3,5 Stunden über dieses Thema. Mit gut zwei Stunden Berichterstattung folgt auf Rang 2 das Konjunkturpaket II, vor dem Amtsantritt von US-Präsident Barack Obama auf Rang 3…

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Die Linke und der Antisemitismus: DDR-Staatsdoktrin wirkt bis heute

Der Fall des Duisburger OB-Kandidaten der Linkspartei ist eindeutig: Mit seinem Aufruf zum Boykott israelischer Waren in bewusster Anlehnung an den Nazi-Spruch „Kauft nicht bei Juden“ hat sich Hermann Dierkes für jedes politische und gesellschaftliche Amt selbst disqualifiziert. Für die bisweilen durchaus berechtigte Kritik an der israelischen Politik gibt es eine glasklare und unverhandelbare Grenze: die Übernahme von Nazi-Phrasen, -Gedanken und -Parolen…

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In deutschen Fahrzeugen: Haare aus Auschwitz

Historiker behaupten, in einer Fabrik der Schaeffler-Gruppe seien Tuchrollen gefunden worden, die aus den Haaren von Häftlingen hergestellt wurden. Ehemalige Arbeiter in der Fabrik erzählten, die erinnerten sich an zwei Waggons, die mit Haaren beladen waren, und die im Jahr 1943 in der Fabrik angekommen sind. Die Firma weist die Vorwürfe zurück…

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Entsetzen über den Brief des Holocaust-Leugners

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland Charlotte Knobloch ist entsetzt über die neue Erklärung des Holocaust-Leugners Williamson: „Durch den ausbleibenden eindeutigen Widerruf seiner böswilligen Lügen hat Williamson erneut zum Ausdruck gebracht, dass er ein überzeugter Antisemit und unverbesserlicher Holocaust-Leugner ist, der den Völkermord an sechs Millionen jüdischen Menschen in Zweifel zieht“…

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Boykott-Aufruf: Zentralrat der Juden wirft der „Linken“ Antisemitismus vor

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat der Partei „Die Linke“ Antisemitismus vorgeworfen. Hintergrund ist ein Aufruf des Lokalpolitikers Hermann Dierkes, keine israelischen Produkte zu kaufen. Hier reagierte der Zentralrat der Juden in Deutschland mit scharfer Kritik…

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Charlotte Knobloch: Ein würdiges Andenken für Kurt Eisner in München

Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in München fordert für den ersten Ministerpräsidenten der Republik Bayern „ein würdiges Andenken im Herzen der Stadt München“. Dieser Ort solle auch repräsentativ sein und der herausragenden Rolle, die Eisner für die Geschichte Bayerns gespielt hat, angemessen“. Dies drückte sie auch gegenüber Franz Maget dem Fraktionsvorsitzenden der SPD in Bayern aus…

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