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Termine, Veranstaltungen

Jetzt ist es offiziell: Jesus war Palästinenser

Jesus war Palästinenser und die heutigen Palästinenser sind seine Nachkommen. Gemäß der christlichen Tradition war Jesus weder verheiratet und noch hatte er Kinder. Doch das stört die offizielle palästinensische Regierungszeitung Al-Hayat-Al Jedida nicht, Jesus auch noch zum, „ersten muslimischen Schahid (Märtyrer)“ zu erklären. Weil Jesus sein „Neues Testament“ unter der Menschheit verbreitet habe, so die [...]

Chasaren, Tempelbau und andere Fantastereien

Der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg, Arno Hamburger, hat deutliche Kritik an einem judenfeindlichen Vortrag von Walter Veith geübt und sieht sich von dem Veranstalter falsch interpretiert. Von „antisemitischen Stereotypen“ in dem Vortrag spricht die Chefredakteurin des jüdischen Magazins „haGalil“. Veith weist den Vorwurf des Antisemitismus zurück…

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Junge Christen melden sich zur israelischen Armee

Die evangelische Kirche Deutschlands (EKD) hat eine 146 Seiten umfassende Broschüre  mit einer Menge Falschinformationen und Halbwahrheiten über Israel unter dem Titel: „Gelobtes Land? Land und Staat Israel in der Diskussion“ veröffentlicht…

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EKD-Leitfaden: Selig sind die Unwissenden

Die evangelische Kirche Deutschlands hat eine Orientierungshilfe veröffentlicht unter dem Titel: „Gelobtes Land? Land und Staat Israel in der Diskussion“. (Siehe: http://www.ekd.de/download/20121024_gelobtes_land.pdf) Die 146 Seiten starke Broschüre wurde im Internet verbreitet…

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Dormitio beschmiert

In der Nacht zum Dienstag sind Wände der Dormitio-Abtei auf dem Jerusalemer Zionsberg mit anti-christlichen Graffiti beschmiert worden. Das berichtete der israelische Rundfunk. Unter den Schmierereien waren Sprüche wie „Jesus war ein Bastard“ und „Tag Mechir“ (Preiszettel) auf Hebräisch aufgetragen worden, das Schlagwort rechtsradikaler israelischer Siedler im Westjordanland…

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War Jesus verheiratet?

Bei einer Konferenz über koptisches Christentum in Rom hat die amerikanische Harvard-Forscherin Karen King einen Beweis dafür geliefert, dass Jesus verheiratet war, möglicherweise mit Maria Magdalena. King, eine anerkannte Spezialistin für Gnostik und Kopten, stellte einen griechischen Text auf Papyrus vor, der vermutlich aus dem zweiten oder vierten Jahrhundert stammt und Jesus mit den Worten [...]

Ayalon besucht Kloster von Latrun

Der stellvertretende Außenminister Danny Ayalon am hat Mittwochabend das Kloster von Latrun besucht, nachdem es am Dienstag geschändet worden war – mutmaßlich bei einer sogenannten „Preisschild-Aktion“ durch jüdische Extremisten…

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Deutsche Bibelsprüche auf Arabisch

Die 150 Jahre alte Kolonie der deutschen Templer im Tel Aviver Viertel „Sarona“ liefert archäologische Überraschungen: fromme deutsche Bibelsprüche in arabischer Übersetzung, auf Säulenkapitelle eingemeißelt…

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Die Politik der Moderne: Auch ein Kapitel der Religionsgeschichte

Die großen revolutionären Umbrüche, welche die vergangenen zwei Jahrhunderte entscheidend prägten, waren Episoden der Glaubensgeschichte – Wegmarken, die den nicht enden wollenden Zerfall des Christentums und den Aufstieg politischer Religionen anzeigen. Unsere Welt am Beginn des neuen Jahrtausends ist übersät mit den Trümmern utopischer Projekte, die zwar säkular auftraten und sich religiösen Vorstellungen widersetzten, in [...]

Elie Wiesels und Simon Wiesenthals Eltern angeblich getauft

Sie sind von den Nazis als Juden in den Tod geschickt worden und wurden posthum zu Christen getauft. Amerikanische Mormonen unterhalten nicht nur große Datenbanken mit Stammbäumen, sondern nutzten die gesammelten Informationen dazu, auch die Seelen von toten Juden zu retten…

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Engagierter Kampf gegen das Vergessen

Laudatio des Vorsitzenden der Kölnischen Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit, Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, auf Beate Klarsfeld am 08.12.2011 (Giesberts-Lewin-Preis)…

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“Ein kleiner aber bedeutender Weg”

Beate Klarsfelds Rede anlässlich der Verleihung des Giesberts-Lewin-Preises der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit…

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Dominikaner und Franziskaner in Lexikoneinträgen von Willy Cohn

Mit drei Einträgen aus dem Jüdischen Lexikon von 1927 soll an den Lehrer und Historiker Willy Cohn (1888-1941) erinnert werden. Der anerkannte Spezialist für mittelalterliche Geschichte sowie Biograf sozialistischer Vordenker war nicht nur der Lehrer von u.a. Walter Laqueur, sondern hat als Chronist die deutsche Schreckensherrschaft über Juden in Tagebuchform festgehalten. Cohns Schicksal steht exemplarisch [...]

“Jesuiten” im Jüdischen Lexikon von 1927

Nachdem sich unter unseren Lesern eine Diskussion zum Christentum entsponnen hat, bei der auch einige Fragen zu den Jesuiten laut wurden, möchten wir an dieser Stelle den entsprechenden Eintrag aus dem Jüdischen Lexikon wiedergeben. Gleichzeitig ist dies eine kleine und verdiente Reminiszenz an einen leider vergessenen Historiker und Lehrer aus dem alten Prag…

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