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Termine, Veranstaltungen

“Archäologischer Bezirk” im Aufbau

Die israelische Antikenbehörde hat die Errichtung eines „archäologischen Bezirks“ in Jerusalem in Auftrag gegeben. Auf dem Jerusalemer Museumshügel zwischen dem Israel-Museum und dem Bibelland-Museum soll ein archäologischer Komplex auf 35.000 Quadratmetern entstehen…

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EU-Diplomaten verurteilen Jerusalemer Mufti

Die diplomatischen EU-Missionen in Jerusalem und Ramallah haben die „zündelnde“ Rede des Jerusalemer Mufti am 9. Januar aus Anlass des 47. Gründungstags der Fatah-Partei verurteilt…

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Israels Polizei soll Mufti verhören

Israels Generalstaatsanwalt Jehuda Weinstein hat am Dienstag Abend eine strafrechtliche Ermittlung der Polizei gegen das geistliche Oberhaupt der Palästinenser, dem Jerusalemer Mufti Mohammed Hussein, angeordnet. Dieser hatte am 9. Januar in Ramallah vor laufender Kamera des offiziellen palästinensischen Fernsehens in einer Rede zum 47. Jahrestag der Gründung der Fatah-Partei zum Mord an Juden aufgerufen…

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Osmanische Liebespfeife

Bei Ausgrabungen in der Altstadt Jerusalem wurde eine „Liebespfeife“ aus der osmanischen Zeit gefunden. „Liebe ist die Sprache der Liebenden“ steht auf dem Mundstück einer Wasserpfeife in arabischen Lettern…

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Jetton aus Jesu Zeit

Nach Überprüfung ihrer Kleidung und Gepäcks auf rituelle Reinheit erhielten Besucher des Jerusalemer Tempels in Jesu Zeit einen „Jetton“ mit Stempel „Rein für Gott“. Erstmals wurde ein solcher „Jetton“ nahe der Klagemauer gefunden…

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Umm Kulthum bekommt eine Straße in Jerusalem

Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat 86 neue Namen für Straßen im Ostteil der Stadt genehmigt. Eine der Straßen soll auch nach der legendären ägyptischen Sängerin Umm Kulthum benannt werden…

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Monty Python auf dem Tempelberg

Einmal mehr hat die Hamas sich selbst übertroffen. Selbst gemessen an den üblichen Standards der blumigen Rhetorik ihrer empörten Ausbrüche waren die Aussagen zu der Holzrampe, die vom Vorplatz der Klagemauer zum Tempelberg hinaufführt, besonders eindrucksvoll…

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Deutscher Botschafter warnt Israel vor „einseitigen Schritten“

Das Pressereferat der Deutschen Botschaft in Tel Aviv hat in einer ungewöhnlichen offiziellen Mitteilung einen Bericht über die vermeintliche deutsche Haltung zum Abriss der Mugrabi-Rampe (beim Jerusalemer Tempelberg) als unzutreffend dementiert…

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Jerusalems Tempelberg für Nicht-Moslems gesperrt

Jerusalems Wahrzeichen, der Tempelberg mit Felsendom und El Aksa Moschee, ist ab sofort für Nicht-Moslems gesperrt. Am Montag hat die „Stiftung für das Erbe des Tempelberges“ die Mugrabi-Brücke wegen Baufälligkeit gesperrt. Zuvor hatte der Stadtingenieur Jerusalems das provisorische Bauwerk für „einsturzgefährdet und brandgefährdet“ erklärt…

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Auszeichnung für Friede Springer

Am 31. Oktober 2011 wurde Friede Springer von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften für ihr Engagement für Wissenschaft und Völkerverständigung ausgezeichnet, “nicht zuletzt für ihre Versöhnungsinitiativen mit dem Staat Israel und seinen Menschen”, wie Akademie-Präsident Prof. Günter Stock in seiner Ansprache betonte…

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Stipendien für Jerusalem

Jerusalem ist eine begehrte Studienstadt – doch nach dem Abschluss verlassen die meisten jungen Erwachsenen die Stadt wieder…

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König Herodes hat den Tempel nicht fertig gebaut

König Herodes war einer der größten Bauherrn des Altertums. Der Tempel zu Jerusalem und die mächtigen Außenmauern des Tempelareals, darunter die heutige Klagemauer, waren „das größte Bauprojekt, von dem die Menschheit jemals gehört hat“. So beschrieb es der zeitgenössische jüdisch-römische Historiker Josephus Flavius. Eine archäologische Entdeckung brachte jetzt den Beweis, dass nicht Herodes sondern erst [...]

Jerusalemer Frauen wollen zurück auf die Plakatwände

Israel ist ein offenes und pluralistisches Land, doch in den letzten Wochen machten vermehrt Meldungen die Runde, wonach Frauen bei verschiedenen Gelegenheiten aus religiösen Motiven aus dem öffentlichen Raum gedrängt wurden. Dies betrifft auch die Plakatwände in Jerusalem, von denen Frauen seit einiger Zeit ganz verschwunden zu sein scheinen…

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Google-Street-View-Autos unterwegs in Jerusalem

Die Firma Google hat gestern offiziell damit begonnen, für ihren Dienst „Google Street View“ israelische Straßen zu fotografieren. Die erste zu erfassende Stadt soll dabei Jerusalem sein…

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