Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat der Partei “Die Linke” Antisemitismus vorgeworfen. Hintergrund ist ein Aufruf des Lokalpolitikers Hermann Dierkes, keine israelischen Produkte zu kaufen. Hier reagierte der Zentralrat der Juden in Deutschland mit scharfer Kritik…
Der aus der alten DDR kommende Israel-Hass lebe weiter und werde durch “Die Linke” vor allem im Westen Deutschlands gepflegt, so Dieter Graumann, Vizepräsident des ZJD gegenüber “Bild”, Deutschlands meistgelesene Tageszeitung.
Der Kandidat der Linken für das Amt des Duisburger Oberbürgermeisters, Hermann Dierkes, hatte empfohlen den Nahost-Konflikt durch Boykott von Produkten aus Israel zu beeinflussen. Jeder könne zum Beispiel durch Nichtkaufen israelischer Waren dazu beitragen, dass der Druck für eine andere Politik verstärkt werde, so Dierkes, nach einem Bericht der “Westdeutsche Allgemeine Zeitung” am 18. Februar in einer Rede in Duisburg-Hamborn.



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Ach was, ich soll die Bibel lesen? Denken Sie nicht, dass ich genau das schon gemacht habe, aber eben mit Kommentaren, damit nicht dieser Hass-Müll herauskommt?
Ich verurteile den Islam nicht, denn weder ist das hier der Ort gegen den Islam, gegen das Christentum oder gegen das Judentum zu hetzen. Auch können Sie sich die Auslegung des “Auserwähltseins” sparen, weil die darüber überhaupt nichts wissen.
Und die Respektlosigkeit, das Tetragramm auszuschreiben, ist nur ein weiteres Indiz. Das alles können Sie gern woanders machen, nicht aber auf einer jüdischen Seite, wo Juden, Moslems und Christen lesen und schreiben.
Wenn man keine Ahnung hat, hält man besser den Mund. Denn anscheinend haben Sie nicht mal mitbekommen, worum es in diesem Blog geht: NICHT um den Islam, nicht um das Christentum und schon gar nicht um das Judentum.
@”Vermeintlicher” Antisemit:
Diese Aussagen der “Bibel” haben -das sollte auch ihnen auffallen- keine allgemeine Gültigkeit, sondern beziehen sich auf ganz konkrete Ausnahmefälle. Es steht eben nicht “du sollst in jedem Krieg Kinder zerschmettern” sondern es geht um einige, ganz konkrete Fälle. Die allgemeinen Aussagen sind absolut *nicht* in ihrem Sinne zu mißbrauchen. Zumal auch in der zeitlichen Entwicklung in den heiligen Büchern eine Entwicklung hin zu dem was wir heute Humanismus nennen (inkl. der Abkehr von unnötiger Gewalt etc.) eindeutig erkennbar ist.
Die Gebote des Islam sind da wesentlich allgemeiner “du sollst sie töten, wo immer du sie triffst!” und im Gegensatz zur Bibel sind die späteren (im Zweifel anzuwendenden!) Verse des Koran *wesentlich* gewalttätiger.
“Die Terroranschläge werden gleichfalls auf das Schärfste verurteilt. Jedoch rechtfertigen solche Terroranschläge nicht, mit noch grösserem Terror zu antworten. Ein von einem Anderen begangener Massenmord relativiert nicht den eigen begangenen. ”
Hier wird es eklig… sie behaupten also allen Ernstes, der “Terror” Israels ist schlimmer als der Terror, dem das Land ausgesetzt ist? Sie empfinden Israels Reaktion auf tausende von Raketen als “Massenmord”!?
Ich frage mich warum versucht wird der Linken pauschal Antisemitismus vorzuwerfen, das wäre so, als wollte man auf Grund einiger Äußerungen einiger verblendeter Juden allen Juden den Inhalt derer Äußerungen unterstellen.
Mir scheint auch, dass von geneigter Seite andere Parteien den jüdischen Wählern in Deutschland in diesem Jahr ans Herz gelegt werden sollen, allerdings weiß ich nicht welche das tatsächlich seien könnten.
[...] des Zentralrates der Juden in Deutschland während der Dierkes-Affäre nahegelegt hat, http://www.hagalil.com/archiv/2009/02/26/boykottaufruf/ ist zwar nachvollziehbar, aber dennoch unzutreffend. Vor knapp zwei Wochen habe ich die Positionen [...]
[...] regelrechter Veranstaltungsmarathon sucht in den kommenden Wochen jene Stadt der Boykottwilligen und Wohnungsstürmer heim, um einmal mehr zu bestätigen, dass man insbesondere am Zusammenfluss [...]
[...] Ruhe kommen. Ein regelrechter Veranstaltungsmarathon sucht in den kommenden Wochen jene Stadt der Boykottwilligen und Wohnungsstürmer heim, um einmal mehr zu bestätigen, dass man insbesondere am Zusammenfluss [...]