Presseschau zur „Gaza-Geberkonferenz“: Freude? Freunde?

Mit 4,5 Milliarden Dollar will die Geberkonferenz von 70 Staaten dem Gazastreifen helfen, das ist gewiss. Weniger gewiss ist, ob die Hilfe bei den Bedürftigen und in den Infrastrukturprojekten auch ankommt…

Ostsee-Zeitung (Rostock) – Mit 4,5 Milliarden Dollar will die Geberkonferenz von 70 Staaten dem Gazastreifen helfen, das ist gewiss. Weniger gewiss ist, ob die Hilfe bei den Bedürftigen und in den Infrastrukturprojekten auch ankommt. Denn der Gazastreifen ist nicht nur ein soziales Pulverfass – er ist auch ein Fass ohne Boden. Schon unter Arafat floss ein Großteil der Entwicklungshilfe in die wuchernde palästinensische Bürokratie. Saudis und Golfstaaten machen jetzt vor, wie das Geld tatsächlich nachhaltig hilft: Sie wollen ihre Milliarden vor Ort über ein eigenes Büro selbst ausgeben. Ob mehr Solidarität der Staatengemeinschaft auch zu mehr Normalität und weniger Hamas-Einfluss im Gazastreifen führen wird, steht dahin. Allein kurzfristige Finanzspritzen werden den Landstrich jedenfalls nicht befrieden. Die dauerhafte Lösung heißt nach wie vor, einen lebensfähigen Palästinenserstaat zu schaffen.

Freude rein rechnerisch

Neue OZ (Osnabrück) – Ein Freudentag für die Palästinenser im Gazastreifen? Immerhin sind ihnen dreieinhalb Milliarden Euro Aufbauhilfe versprochen, macht rechnerisch mehr als 2000 für jeden. Aber nur, wenn die Hamas das Geld verteilen darf. Schließlich herrscht sie im Gazastreifen, und das total. Sie bekommt das Geld aber nicht, weil Hamas Israel vernichten will und logischerweise den westlichen Gebern als Terroristentruppe gilt.

Weshalb die das Geld der mit Hamas verfeindeten Fatah-Regierung der Palästinenser im Westjordanland geben wollen. Also denjenigen, deren extreme Korruption und Misswirtschaft der Hamas den Boden erst bereitet haben. Wenn nun aber doch Geld nach Gaza fließt? Dann wird Israels Blockade sogar verhindern, dass sich die Palästinenser damit israelischen Zement kaufen, um von Israel zerstörte Häuser wieder aufzubauen. Zumindest solange die Hamas regiert.

Und wenn die Fatah das Geld ausnahmsweise nicht auf Funktionärskonten lenkt, die Hamas eine friedliche Verwendung gewährleistet, Israel die Blockade aufhebt? Dann bleibt immer noch die Gefahr allgegenwärtig, dass alles neu Aufgebaute in einem nächsten Waffengang zerschlagen wird. Schließlich haben in Ägypten fast 80 Regierungen über Hilfe für den Gazastreifen geredet – bloß nicht mit den Kriegsparteien. Welcher Palästinenser sollte sich da auf ein Ende seiner Not, welcher Israeli auf Frieden freuen?

Der Weg zu den betroffenen Familien

Mitteldeutsche Zeitung (Halle) – Mit umgerechnet zwei Milliarden Euro lässt sich ein großer Teil der Schäden tilgen, die die israelische Offensive dort hinterlassen hat. Wenn das Geld denn bei denen ankommt, die es benötigen. Genau in diesem Punkt aber sind Zweifel angebracht. Allein die Tatsache, dass die Hamas zur Konferenz von Scharm el Scheich gar nicht eingeladen war, zeigt den Stellenwert der Islamisten: Man vertraut ihnen nicht. Der Weg aber, das Geld direkt an betroffene Familien zu geben, scheidet aus. Die Hamas-Regierung ließe sich das nicht bieten oder würde den Menschen das Geld später als „Spende“ wieder abpressen. Letztlich muss die Mittelvergabe also an klare politische Vorgaben gebunden werden. Damit wäre vermieden, dass die Hamas in einer selbstgefälligen Opfer-Rolle zurückbleibt. Denn sie ist gleichermaßen auch Täter.

Geld, aber wenig Hoffnung für Gazastreifen

LVZ (Leipziger Volkszeitung, Anita Kecke) – Viele Hoffnungen haben sich mit der Geberkonferenz für den durch israelische Angriffe zerstörten Gazastreifen verbunden. Doch nur wenige werden sich erfüllen. Und das liegt keineswegs am Mangel an Hilfsgeldern. Im Gegenteil: Davon gibt es genug. Schließlich wollen 70 Staaten mit fast vier Milliarden Euro helfen, von den USA über die arabischen Länder bis zu Europa. Aber sowohl der Bruderkrieg zwischen den Palästinensern als auch der weiterhin schwelende Konflikt mit Israel verhindern, dass die Gelder auch sinnvoll zum Einsatz kommen können.
Überall dominiert Zweifel statt Vertrauen. Das betrifft auch die Geberländer selbst, die mit ansehen mussten, wie Hilfsprojekte in Schutt und Asche gelegt wurden. Sie wollen der geschundenen Zivilbevölkerung zwar helfen, aber wie ein Aufbau ohne funktionierenden Waffenstillstand gelingen soll, bleibt unklar. Noch kurz vor der Konferenz flogen Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel. Andererseits wird Israel sowohl vom UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, von den USA und auch von Deutschland zu Recht aufgefordert, endlich mehr Hilfslieferungen in den Gazastreifen zu lassen. Doch das Misstrauen Israels, dass die Hamas Baumaterial für den Tunnelbau verwendet, ist nicht von der Hand zu weisen. Andererseits können die 20 000 zerstörten Häuser ohne Zement und Glas nicht instand gesetzt werden.

Über den Ausweg einer internationalen Kontrolle hat sich noch keine Konferenz verständigt. Einig waren sich nur alle, kein Geld an die radikal-islamische Hamas zu überweisen. Wie aber die Palästinenserbehörde unter Präsident Abbas von Ramallah aus die Aufbauarbeit koordinieren soll, gehört auch in die Kiste der offenen Fragen. Denn ohne Hamas geht es auch nicht. Die Menschen im Gazasteifen können daher nur hoffen, dass es zu einer palästinensischen Einheitsregierung kommt. Doch das steht ebenso in den Sternen wie die mit der Geberkonferenz verbundene Erwartung an eine Belebung des Friedensprozesses zwischen Palästinensern und Israelis. Unter einem Premierminister Benjamin Netanjahu wird das nicht einfacher werden. Dies wissen auch die USA, die trotz Obamas Ankündigung, der Frieden im Nahen Osten habe Priorität, noch keinen Plan für die Region erkennen lassen. Das betrifft auch den Umgang mit dem Iran, dem Unterstützer der Hamas. Aber ohne politische Lösung, bei der vor allem Washington den Weg vorgeben muss, bleibt der Gazastreifen ein Fass ohne Boden, gibt es dort wie im ganzen Nahen Osten keine wirkliche Hoffnung auf Frieden.

EU-Geld für Terror

Israel Hayom (Shlomo Zessna): „Viele europäische Gelder wurden für terroristische Zwecke verwendet. Die europäischen Führer müssen verstehen, dass die Hamas nichts anders ist als eine Terrororganisation, die ihre Anweisungen vom Iran erhält“, sagte Staatspräsident Shimon Peres bei seinem Treffen mit dem norwegischen Außenminister Jonas Gahr Støre. Peres bat Støre, der Israel auf dem Weg zum Gipfel der Geberstaaten für die PA halt machte, dass die Hilfsgelder, die Europa zur Sanierung Gazas spenden wird, über die PA und UN-Behörden direkt an die bedürftigen Stellen geleitet werden.

70 Länder wollen Gaza wieder aufbauen

haGalil (U. Sahm, Jerusalem) – Die halbe Welt traf sich in Scharm A Scheich um den Klingelbeutel herumgehen zu lassen. Mit der gesammelten Kollekte von mehreren Milliarden Euro sollen im Gazastreifen die Kriegsschäden wieder behoben werden. Ein ehrenwertes Vorhaben mit einigen Haken!
Gewiss ist es nicht falsch, dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak den Rücken zu stärken, indem man ihm die Ehre erweist. Die Machthaber im Gazastreifen waren freilich nicht eingeladen. Die Hamas-Führung musste sich damit begnügen, die Beratungen im Fernsehen zu verfolgen.
Großes Kopfzerbrechen bereitete nicht so sehr das Sammeln der Gelder. Unlösbar war vielmehr die Frage, wie das viele Geld in den Gazastreifen fließen sollte, ohne die Hamas zu bereichern und politisch von der Spendenflut profitieren zu lassen. Der Wiederaufbau soll der Autonomiebehörde von Mahmoud Abbas in Ramallah den Weg zurück nach Gaza bahnen. Doch ob es wirklich gelingt, die Hamas zu kaufen oder gar zu entmachten, wurde natürlich nicht offen diskutiert, stand aber im Raum der ratlosen Geldgeber. Denn weder Ägypten noch die Saudis oder gar die Amerikaner wollen der Hamas helfen, weil sie am Tropf des Iran hängt oder halt eine verbannte Terrororganisation ist… weiter…

17 Kommentare zu “Presseschau zur „Gaza-Geberkonferenz“: Freude? Freunde?

  1. wie wahr, wie wahr,

    nur interssiert das niemanden, die Vorurteile und Ressentiments sind derart festgefressen bei den sogenannten „Gutmenschen“, bei den potentiellen Judenhassern/Antisemiten/Antizionisten sowieso…….

    Wie sagte Broder so schön:

    Der Antisemit/Antizionist nimmt dem Israelis/Juden prinzipiell alles übel, auch das Gegenteil. Deswegen bringt es nichts, mit Antisemiten zu diskutieren, sie von der Absurdität ihrer Ansichten überzeugen zu wollen. Man muss sie ausgrenzen, sie in eine Art sozialer Quarantäne isolieren. Die Gesellschaft muss klar machen, dass sie den Antisemitismus und den Antisemiten verachtet, so wie sie die Prügelstrafe als Mittel der Erziehung, die Vergewaltigung , den sexuellen KKindesmissbrauch  verachtet.

    UND wir dürfen alle nicht vergessen: Wenn Israel wirklich irgendwann vernichtet sein sollte, was angesichts der drohenden iranischen Atombombe nicht abwegig ist, dann wird sich der islamistische Djihad voll und ganz auf Europa konzentrieren. Daher sind wir alle Israelis.. 

    Einfach das Video anschauen:

    http://www.fischer24.eu/index.php?site=artikel1&id1=2791

    und die Hamas als Kriegsverbrecher anzeigen:

    http://www.petitiononline.com/mod_perl/signed.cgi?tap12009&1

    Shalom

  2. Und für alle, die sich immer für einseitige Menschlichkeit einsetzen, folgendes Video:

    http://www.youtube.com/watch?v=YtWccC9a4Zs&feature=channel

    Wo waren die empörten Aufschreie von Seiten dieser Menschen, als in Südisrael seit 8 Jahren Tod und Verderben über  die Zivilbevölkerung gebracht wurde, wo die Beschwerden über die psychologischen Angstzustände der Kinder, die jederzeit damit rechnen mußten und immer noch müssen, daß diese ach so ungefährlichen Raketen ihre Häuser und Schulen vernichteten, daß sich niemand mehr traut, auch nur einem Sicherheitsgurt anzulegen, weil man nach dem Alarm nur 15 Sekunden Zeit hat, sich in den nächsten Bunker zu retten.

    WO waren diese Aufschreie ? Und wo waren Sie, als man feststellte, daß die Welt mit gestellten Horrorfotos konfrontiert wurde, wo die Aufschreie, als INNERHALB der rivalisierenden Parteien brutale Morde geschahen ?

    Nicht anders war es im Libanon, wo die Hizbollah eigene Pressecentren betrieb und die Welt mit getürkten Bilder belieferte, diese  Hizbollah und diese Hamas, die ja vom Iran finanziell und ideologisch mehr als unterstützt wurde, und WIE und WAS der Iran bezweckt, dürfte auch dem Dümmsten mittlerweile nicht unbekannt sein. SIE BRAUCHEN diese Bilder, um die Sympathien der Welt zu gewinnen, und wenn sie keine echten bringen können, dann werden sie gestellt.

    Nicht nur für mich ist das Blasphemie und Heuchelei….und die westliche, ach so human denkende Welt wird ihre Strafe bekommen, früher oder später, weil sie die wahren Absichten, die hinter diesen Verbrechen stecken, nicht erkennen oder nicht erkennen wollen.

    Was haben denn diese Verbrechen gemeinsam:

    Völkermord in Darfur
    Kindersoldaten im Tschad und Kongo
    Zwangssterilisierung von Frauen in China
    die Unterdrückung der Opposition in Kuba, Iran, Syrien und Russland
    Vergewaltigung als politische Waffe in Simbabwe
    Sexhandel in Asien
    Bei der Genitalverstümmelung von Frauen in Afrika – who cares?
    Verweigerung der Menschenrechte für Minderheiten und Frauen in Saudi-Arabien und anderen arabischen Ländern?

    Antwort: Keins dieser riesigen Verbrechen hat die Aufmerksamkeit des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen und der ach so human denkenden Weltgemeinschaft. KEINES.

    Nein, der Rat und die Weltgemeinschaft hat sich anderen Fragen zu widmen, mit überwiegender Mehrheit fokussieren sie sich auf Israel. Ziemlich oft dann, wenn Israel und somit die israelischen Soldaten auf den Terrorismus reagiert, hat diese Gruppe eine formelle Verurteilung parat. Davon zwanzig in weniger als drei Jahren.

    Hier ein Artikel von Henryk M.Broder über die Arbeit des Menschenrechtsrates:
    Der Menschenrechtsrat der Uno ist ein Gremium mit wenig Tatkraft, aber viel Symbolwirkung. Umso schlimmer, dass er sich jetzt selbst damit ausgehebelt hat, indem er die islamische Scharia für sakrosankt erklärt.

    Weiterlesen:
    http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/03/01/unbemerkt/

  3. „muss denken dass Euer Land nie Hilfe bekam und keine , auch wenn es dem Leid das dem Volke Israel in der Tyrannei des Nazitums in sehr starkem Masse zugefügt wurde nicht entsprechen kann, Zuwendungen (die noch immer erfolgen) zum Aufbau in grossem Masse erfolgten.
     
    Eurer Nachbarn sein?“
     
    mit Euren Nachbarn im Libanon sprach? “
     
    Wer ist denn „euer“ Land? Stellen Sie sich vor, die meisten, die hier schreiben, leben in Deutschland.  Vielleicht bemerken Sie ja nicht einmal, welchem antisemitischen Klischee Sie hier auf dem Leim gehen?
    Ein Beispiel gefällig?
     
    „Der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Ignaz Bubis, erhielt von der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth eine Glückwunschkarte zu Rosch Haschana, dem jüdischen Neujahrsfest, mit der sie ihm Frieden für sein Land wünschte. Er antwortete, er freue sich sehr über ihre Karte und schließe sich ihrem Wunsch nach Frieden gerne an.
    Allerdings könne er sich an den letzten Krieg in Hessen nicht erinnern, der hessisch-bayerische Krieg liege doch nun auch schon wieder viele Jahre zurück.“ 

    „nächsten 1.000 Jahre nachvollziehen“
    Wie das „tausendjährige Reich“ oder wie?
    „nein auch in den
    superreinen Eurer Orthodoxen.
    Das ersehnte Racheschwert der Urväter?“

    Man muss leider konsternieren, dass Sie vor antisemitischen Klischees nur noch schlecht riechen.
     
    Ja, tut  mir leid, aber so viel Müll auf einmal sollte man eigentlich ignorieren, aber nicht immer ist das möglich.
    Kommen Sie besser von Ihrem verquerten Weltbild herunter, es wäre an der Zeit: Höchste Zeit!

  4. W. Krone,

    sie fragen nach Menschlichkeit, ein gutes Argument. Schauen sie einfach diesen Film, dann wissen Sie, was Unmenschlichkeit ist……

    http://www.youtube.com/results?search_type=&search_query=%E2%80%9EDas+Kind%2C+der+Tod+und+die+Wahrheit%E2%80%9C&aq=f

    Das Kind, der Tod und die Wahrheit, auf Grund dessen es Tausende von Tote gab, Israelis und auch Palästinenser.

    Sie beklagen zu Recht die Ungerechtigkeiten dieser Welt, aber aus einem ganz falschen Blickwinkel, ist es Ihnen möglich in Dafur, Kongo und überall auf der Welt die Schuldigen einwandfrei festzustellen und zu lokalisieren, haben sie in diesem Konflikt m. E. einfach Scheuklappen vor den Augen.

    Sorry, ist so……

  5. W.Krone,

    Sie machen einen großen Fehler, den die meisten machen, wenn sie die Zusammenhänge und Begebenheiten nicht kennen, sondern nur aus den Medien informiert und eventuell auch noch Auschwitz besucht haben, leider.

    Es geht eben nicht um die Verleugnung der Menschlichkeit bei den Zivilisten, oder daß man kein Mitgefühl hätte für die Leiden derer, (ich kenne u.A. aus Sderot Menschen, die für die palästinensische Zivilbevölkerung gesammelt haben) es geht darum, daß diese Zivilisten immer noch hinter dieser Verbrecherbande steht, so wie hier in Deutschland die Bevölkerung fast bis zuletzt hinter Hitler stand und es gutgeheissen hat, was passiert ist.

    Sie sollten sich unbedingt mit der Charta der Hamas (die der PA ist zwar etwas abgeschwächt, aber genauso menschenverächtlich wie die der Hamas)beschäftigen, um zu wissen, daß es keinen Frieden geben KANN, solange diese Ziele auch verfolgt werden.

    „Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine ausschließlich palästinensische Bewegung, die Allah die Glaubenstreue hält und deren Weg der Islam bestimmt. Sie strebt danach, das Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten.“ (Artikel 6)

    Sie hat sich einzig und allein die Zerstörung Israels zum Ziel gesetzt:

    „Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“ (Präambel)

    „Das Land Palästina ist ein Islamischer Waqf (Heiliger Besitz), der den kommenden Generationen der Moslems bis zum Ende der Zeiten als Vermächtnis gegeben wurde. Es darf weder darauf verzichtet werden, noch darf etwas davon abgetrennt werden.“ (Artikel 11)

    „Palästina ist ein islamisches Land … Deshalb ist die Befreiung Palästinas für jeden Moslem die höchste persönliche Pflicht, wo immer er sich befindet.“ (Artikel 13)

    Der Aufruf zum Jihad:
    „Der Jihad ist die persönliche Pflicht jedes Moslems, seit die Feinde Teile des moslemischen Landes geraubt haben. Angesichts des Raubes durch die Juden ist es unvermeidlich, dass ein Banner des Jihad gehisst. wird.“ (Artikel 15)

    Ablehnung von Friedensinitiativen:

    „Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung.“ (Artikel 13)

    Angesichts dieser „Verfassung“ ist es sehr schwer von „Menschlichkeit“ zu sprechen und Angesichts dessen, wie die Hamas ihre Kinder von klein auf zum Judenhass erzieht und selbst mit den eigenen Leuten umgeht, noch sehr viel schwerer.

    http://www.youtube.com/watch?v=SkIuJlW9Wtw&eurl=http://www.fischer24.eu/index.php?site=artikel1&id1=2741

    Das ist nur eines von vielen, ich könnte Ihnen noch sehr viel Infomaterial zukommen lassen. Also bevor Sie von Menschlichkeit reden, gehen sie dorthin, wo sie fehlt……..

    Lassen Sie bitte die Religion aus dem Spiel und lassen Sie auch bitte, wie ihr Zitat sagt:

    Wenn man das liest erstaunt man sich, muss denken dass Euer Land nie Hilfe bekam und keine , auch wenn es dem Leid das dem Volke Israel in der Tyrannei des Nazitums in sehr starkem Masse zugefügt wurde nicht entsprechen kann, Zuwendungen (die noch immer erfolgen)
    zum Aufbau in grossem Masse erfolgten.

    die Erwähnungen der „Zuwendungen“ aus dem Spiel, das ist zynisch, wenn man bedenkt, wie die Deutschen und Österreicher sich nicht nur an Hab und Gut der Juden gütlich getan haben, es waren Wiedergutmachungszahlungen, die auch schon längst abgeschlossen sind.

    Sie sollten sich mit diesen Dingen mehr beschäftigen

  6. W.Krone
    Dein Kommentar wartet auf die Freischaltung 
    8. März 2009 um 06:04
    Ich möchte mich ausserordentlich entschuldigen, für den geschriebenen “MÜLL”
    Bin offensichtlich nicht im Thema und habe mich mit zuvielen verschiedenen Fakten
    versucht gleichzeitig und aus meiner beschränkten “Müllsicht” auseinanderzusetzen.
    War ein “mülliger”  Versuch nicht wert .
    Die Bezeichnung “Brüder” im menschlichen Sinne scheint wohl nicht angebracht zu sein, wie es der geehrte Autor zum Ausdruck gebracht hat.

    Der “Ewige” wird mir meine menschlichen “Irr”ungen hoffentlich vergeben.

    Trotzdem Shalom allen Lesern und betroffenen Menschen.
    WK    
    PS interessant  sind doch alle Beiträge und ich werde mich bemühen, wenn auch schweigend,  diese in Zukunft zu lesen zu verstehen.

  7. Ich möchte mich ausserordentlich
    entschuldigen, für den geschriebenen „MÜLL“
    Bin offensichtlich nicht im Thema und habe mich mit zuvielen verschiedenen Fakten
    versucht gleichzeitig und aus meiner beschränkten „Müllsicht“
    aueinanderzusetzen.
    War ein „mülliger“  Versuch nicht wert . Die Bezeichnung
    „Brüder“ im menschlichen Sinne scheint wohl nicht angebracht zu sein, wie es der geehrte Autor zum Ausdruck gebracht hat. Der „Ewige“ wird mir meine menschlichen „Irr“ungen hoffentlich
    vergeben. Trotzdem Shalom
    allen Lesern und betroffenen Menschen.
    WK    PS interessant sind doch alle Beiträge und ich werde mich bemühen, wenn auch schweigend, diese in Zukunft zu lesen zu verstehen.

  8. WKrone

    Ich gebe zu dass ich schon lange nicht so viel Müll in eine Haufen gelesen habe, was zugleich irgendwie auch noch „Brüderlich“ dargebracht wäre!!!!!!!

    Danke für d Friedenswünsche… doch ich wünsche mir d Frieden was der EWIGER zugesagt hat, und nicht was aus diese Text zu entnehmen war! Das was hier in diese ….. beschrieben steht, hat damit wirklich nichts zu tun…….

    Tiqvah Bat Shalom

  9. Brüder in Israel und in der Welt,
    mit Interesse bin ich über die Scheffler/Auschwitzgeschichte an HaGalil gekommen und habe einige Kommentare gelesen. Ich bin mit Euren religiösen
    Werten nicht vertraut, aber wenn ich die Zuschriften vom 6.3.2009 von
    Tiqvah,Krzysztof, lese, dann kann ich den zukünftigen Leidensweg
    in Eurer Region auf die nächsten 1.000 Jahre nachvollziehen.
    Weinen über alles, aber kein Wort der menschlich erforderlichen
    Verständigung mit der Gegenseite, Hass im Inneren Eurer Herzen?
    Deutschland hat nicht nur den Juden in der Zeit des 12 Jahre langen
    1000 jährigen Reiches überwältigend böses angetan, unentschuldbar und stets immer wieder klarzumachen und die Sinne zu schärfen, aber es war nicht Deutschland allein. Die Deutschen haben, auch wenn es einen stets schwelenden Rechtsradikalismus gibt, gefüttert von der Dummheit in manchen Gehirnen, viel gelernt und vor allem Menschlichkeit.
    Wenn man die Zuschriften liest, dann kann man daraus genau das Gegenteil, welches Eure Brüder da von sich geben erlesen:
    Schuld und böse sind nur die Anderen. Von den vielen Toten, aber von den sehr vielen Verletzen (wobei ja klar ist, dass Eure Gegenseite ein Vielfaches zu beklagen hat?) noch weniger ein Wort des Bedauerns und der notwendigen Hilfe. Wenn man das liest erstaunt man sich, muss denken dass Euer Land nie Hilfe bekam und keine , auch wenn es dem Leid das dem Volke Israel in der Tyrannei des Nazitums in sehr starkem Masse zugefügt wurde nicht entsprechen kann, Zuwendungen (die noch immer erfolgen)
    zum Aufbau in grossem Masse erfolgten.
    Im Grunde genommen die menschlichen (nicht tierischen) Urinstinkte, Erhalt der eigenen Spezies und Ausmerzung
    der Anderen? Nur ist das heute noch angebracht? Das Recht und die Macht des Stärkeren? Hat die kürzlich vergangene Geschichte nicht gezeigt welche Leiden den Betroffenen zugefügt wurden?
    Den Schreibern sollte evtl. einmal vor Augen geführt werden was täglich z.B. im Kongo , und das seit gut bis zu 3 Jahrhunderten mit den dort lebenden (zugegebener Massen andersfarbigen Menschen)
    täglich passiert, die nicht eine so gut funktionierende Lobby weltweit
    haben, wie Ihr , meine Brüder.  Die Gier nach den dortigen Bodenschätzen, den anderen Schätzen des Landes verhert dieses
    und nimmt den dortigen Bürgern Recht, Gesetz und am Ende das Leben. Wenn man denn einmal analysiert, wer die Benifiteure dieser
    Raubzüge sind, dann ist man desillonisiert. Es dürfte unbestreitbar sein, dass der jüdische Glaube der Vater der meisten Religionen in der westlich von Südasiatischen Welt ist, aber der Hass ist nicht nur
    in den dummen, verseuchten Gehirnen der zumeist orthodoxen
    Christ/Muslim und anderen Religionen vorhanden, nein auch in den
    superreinen Eurer Orthodoxen. Da liegt der Stein des Überlebenswahnes begraben- alles was anders ist muss ausradiert werden-.
    Es wird beklagt, dass die HAMAS den ganzen Schotter/oder Segen in die Hände bekommen wird,  ja absolut falsch, aber wo ist eine
    menschlich verantwortliche Alternative, die den kürzlich geschundenen (ja anonymen Zivilopfern) helfen soll wieder
    etwas menschlicher zu leben??

    Aus den Beiträgen kann man lesen, wie wenig wert doch diese
    ungläubigen Kreaturen sind, denen man soviel unnütz in den
    Rachen der Hamas wirft. Wie kann man so verbohrt sein ?
    Da wird es einem denkenden (nicht normal denkendem)Menschen
    Angst und Bange zu wissen, dass es verantwortliche in Eurer Gesellschaft gibt, die die Hände auf der Atombombe haben. Das ersehnte Racheschwert der Urväter?
    Wenn also die Hamas oder ähnlich gepolte Politverbrecher in
    Eurer Reichweite das Grund des Übels sind, weshalb dann nicht diese Wurzeln des Übels mit Sumpf und Stil systematisch austrocknen? Weshalb müssen es denn die versklavten Zivilisten
    Eurer Nachbarn sein? Oder wäre diese Lösung garnicht im Sinne
    derer, die Eure Geschicke leiten. Man braucht eben einfach einen sichtbaren Feind. Wie sagte doch vor nicht allzulanger Zeit einer
    Eurer Bürger zu mir, als ich von rücksichtvollerem Umgang auch mit Euren Nachbarn im Libanon sprach? Ach Ihr seid auch einer von den „Linken Terroristen“?
    Wer so denkt , der denkt weder an gute , friedliche Nachbarschaft
    und Frieden in der Welt, der denkt nur an Ärger und Unfrieden, der ist verbohrt und rücksichtslos unbelehrbar. Damit gibt es keinen
    Frieden in Nahost und auch nicht in der Welt und damit kommt man wirklich zu der Frage, wollt Ihr denn wirklich Frieden oder nur  diesen nur für Euch in Anspruch nehmen??

    Ich grüsse Euch alle und wünsche Euch den Frieden oder SHALOM.

  10. ich habe diesen Bericht kopiert, weil er genau meinen eigenen Ansichten entspricht.

    Die Geber – Regierungen stimmen g’ttesfürchtig an, dass das Geld nicht in den Händen der Hamas enden wird. Das ist vollkommen absurd. Die Hamas hat im Gazastreifen das Sagen. Sie kontrolliert ihn. Nichts passiert, ohne dass die Hamas-Leute ihre Genehmigung geben. Die UNRWA, die offenbar die humanitären Hilfen verteilen soll, ist in ihrem Personal durchsetzt von Hamas-Funktionären; die Hamas erzielte in den letzten Wahlen der UNRWA-Mitarbeitervereinigung und der UNRWA-Lehrervereinigung 80 Prozent der Stimmen.
    Um zu vermeiden, dass das Geld an die Hamas geht, wird uns, der Welt und deren Bürger ohne die Miene zu verziehen erzählt, soll die Hilfe über die PA laufen. Die PA aber ist in der Westbank (Und hat ganz andere Absichten, denn einen guten Batzen bekommt ja nicht der Gazastreifen, sondern die Fatah, aber dazu später). Die sind nicht im Gazastreifen. Die Hamas beherrscht den Gazastreifen. Die PA hat nicht mehr Macht, das Geld davon abzuhalten in den Taschen der Hamas zu enden, als sie die Möglichkeit hat zum Mond zu fliegen.
    Wer kann daran zweifeln, dass die 4,4  – 4,5 Milliarden Dollar direkt zur Hamas gehen, damit sie weitere Raketen und Flugkörper kaufen und noch mehr mit dem Tod handelnde Fabriken bauen kann, die es ihr ermöglicht Israel zu bombardieren und Unschuldige zu töten?
    In keinem anderen Konflikt auf dem Globus werfen die Staaten der Welt Geld in ein Gebiet, das einen aggressiven Krieg führt, während es noch Raketen auf seine Opfer feuert. Nach Angaben der israelischen UNO-Botschafterin hat es mehr als 100 Raketen- und Mörser-Angriffe aus dem Gazastreifen gegeben, seit am 18. Januar die „Waffenruhe“ begann. Diese Angriffe haben an Zahl zugenommen, wobei allein am 1. März zwölf Raketen auf Sderot geschossen wurden. Am Samstagmorgen schlugen zwei neue und verbesserte Grad-Raketen, die zu noch größerer Zerstörung als bisher in der Lage sind, im süden Israels ein.
    Und dafür soll Gaza mit sage und schreibe 4,5 Milliarden Dollar belohnt werden.
    Selbst die Saudis scheinen das für verrückt zu halten:
    Der saudische Außenminister Saud al-Faisal sagte Al-Arabiya-TV, dass den Gazastreifen wiederaufzubauen „schwierig und tollkühn“ ist, so lange in dem Gebiet „nicht Frieden und Sicherheit herrschen“.
    Aber natürlich; die Saudis wissen sehr gut, dass das, was Amerika, Europa, Großbritannien und der Rest gerade gemacht haben, die Übergabe von 4,5 Milliarden Dollar an die iranische Kriegsmaschine nicht nur gegen Israel, sondern die sunnitische arabische Welt ist. Sehen wir uns an, was im Gegensatz dazu Douglas Alexander gesagt hat, Großbritanniens Entwicklungsminister:
    „Es gibt eine verzweifelte Notwendigkeit, dass die harten Einschränkungen der Lieferung von Gütern gelockert werden muss“, sagte er. „Gaza braucht Geld, Treibstoff und Baumaterial; und während diese Güter an den Grenzen abgewiesen werden, wird die Reparatur von Häusern, Wasserleitungen und dem Stromnetz unmöglich bleiben. Israel muss das Richtige tun und den dringend benötigten Gütern erlauben zu diesen Männern, Frauen und Kindern durchzukommen, die weiter leiden.“
    Keine Erwähnung findet, dass die Materialien durchgereicht werden, damit die Hamas sie verwenden kann, um weitere Israelis zu töten. Alexanders Äußerungen reflektieren die kollektive Gestörtheit der politischen Klasse nicht nur Großbritanniens, die einen völkermörderischen Krieg gegen Israel als humanitäre Katastrophe für die Täter darstellt, von denen gesagt wird sie würden verhungern, während sie immer größere und bessere Waffen abfeuern, um Israelis zu töten.
    Das Ergebnis ist, dass Douglas Alexander, Hillary Clinton und der ganze Rest praktisch der Hamas 4,5 Milliarden Dollar geben, um genau das zu tun. Clintons eigene Äußerungen waren purer Neusprech: „Unsere Antwort zur derzeitigen Krise im Gazastreifen kann nicht von unseren weiter gehenden Bemühungen um einen umfassenden Frieden getrennt werden“, sagte sie. „Nur, wenn wir jetzt handeln, können wir diese Krise in eine Gelegenheit verwandeln, die uns den gemeinsamen Zielen näher bringt.“ Sie fügte hinzu, dass „wir durch die Lieferungen humanitärer Hilfen in den Gazastreifen die Bedingungen nähren wollen, in der ein palästinensischer Staat voll verwirklicht werden kann, ein Staat, der ein verantwortlicher Partner ist, der in Frieden mit Israel und seinen arabischen Nachbarn lebt und seinem Volk Rechenschaft ablegt.“

    In welcher Welt leben diese Politiker eigentlich ?
    Ihre Äußerungen spiegeln die tödlichen linken Einbildungen, dass die Gründung eines palästinensischen Staates der Region den Frieden bringen würde und dass humanitäre Hilfe notwendig ist, damit dieser Staat eher möglich wird. Es wird nicht erkannt, dass die Palästinenser mehr Hilfe als jedes andere Volk der Welt erhalten hat – und sie genutzt hat, um einen völkermörderischen Krieg zu führen, weil ihr Groll nicht dem Nichtvorhandensein eines Staates gilt, sondern der Existenz Israels.
    Clintons Einbildung ist die Destillatio des Schlüssels gutmenschlicher Trugschlüsse, dass die Perfektion der Welt in der Anwendung von Vernunft liegt; dass Menschen von Natur aus Vernunft zugänglich sind und immer im Interesse der Förderung ihres rationalen Eigeninteresses handeln werden. Durch dieses Prisma betrachtet ist Israels Zerstörung palästinensischer Infrastruktur – faktisch jedes Handeln, das unternommen wird, um die Gazaner vom Mord an israelischen Bürgern abzuhalten – Angst erregend undenkbar, denn es verpfuscht die einzig wahre Agende im Nahen Osten, die darin besteht einen palästinensischen Staat einzurichten – nicht die Tatsache, dass Israel der Dauerbelagerung durch eine reale Agenda des Völkermords unterworfen ist. Also sagten sich die Geldgeber für den Gazstreifen dies:
    Ein neuer Vorstoß zur Wiederbelegung des Nahost-Friedensprozesses ist nötig, denn die Gewalt könnte im Gazastreifen leicht wieder ausbrechen, die Hilfsanstrengungen zunichte machten, wurde den internationalen Gebern heute auf der Hilfskonferenz gesagt… „Wir stehen vor einem ernsten Dilemma“, sagte der norwegische Außenminister Jonas Gahr Stoere der Abschluss-Pressekonferenz. „Werden wir einmal mehr etwas wieder aufbauen, das wir vor ein paar Jahren gebaut haben und auf das nun eingeschlagen und das platt gemacht wurde?“
    Beachten Sie: Das Dilemma besteht nicht darin, ob das Geld der Geber dazu genutzt wird, auf Israel einzuschlagen und es platt zu machen; es besteht nur darin, ob Israel den Gebern für ihre Investitionen in Gaza armselige Gegenleistungen bieten wird, weil es die Frechheit hat den Schutz seiner Bevölkerung vor der Gewalt anzustreben, die vom Geld der Geber finanziert wird.
    Tony Blair sagte es nach einem Besuch in Gaza und Sderot so:
    „Ich wollte kommen, um selbst aus erster Hand von den Menschen in Gaza zu hören, deren Leben von dem jüngsten Konflikt so schlimm beeinflusst wurde. Dies sind die Menschen, auf die wir von jetzt an all unsere Anstrengungen für Frieden und Fortschritt konzentrieren müssen.“
    Beachten Sie: Die Menschen im südlichen Israel, die fast ständig in Bunkern gelebt haben, sind die wahren Opfer dieses Konflikts. Diese Ehre geht an die, die versucht haben sie umzubringen. Es sind diese Leute, auf die sich nun „all unserer Anstrengungen für Frieden und Fortschritt konzentriert“ werden. Und Blair posiert als Freund Israels.

    Denken diese Menschen rational ?? Ist es nicht die Umkehrung der Realität, die Umkehrung der Wahrheit ?

    Seit wann werden Kriegstreiber belohnt, seit wann bestimmen Verlierer und bestimmen die Konditionen

  11. Israel soll auch das Geld von der Weltgemeinschaft verlangen.
    Aber das habe ich bisher nicht gehört.
    Die Juden ticken eben anders als die Moslems.
    Wenn irgendwas böses ihnen passieren, suchen sie erstmal die Schuld bei sich.
    Bei den Moslems ist genau umgekehrt, wenn ihnen was böses passiert, beklagen sie sofort die andere als Schuldigen.

    Z.B. wenn eine Flugzeugkatastrophe passiert, dann ist niemals der Pilot schuld, sonder der Lotse am Flughafen.

  12. @Krzysztof

    Gerade vor wenige Tagen hat Israel bei d  UNO einen Anklage wegen der ständige Beschießung durch Raketen gestellt… Ja! als diese Unsinnige Geldverschleuderungskonferenz stattfand… Was war der Ergebnis????? Die „Palästinenser“ verlangten 2,8 Milliarden und jetzt müssen sie mit um 5 Milliarden umgehen… So ist es eben mit d Strafe! Jetzt haben sie d Plage d ganze Geldes, und müssen sie eben darunter leiden dass sie es jetzt aufteilen müssen… Ja.. was auf Privatkonten geht bei d Elite Terroristen.. was für Waffenkauf sei, was für Ausbildungen von gute Terroristen und Waffenhersteller… udn wie viel auch noch die Märtyrer Familien bekommen sollten…

    Also jetzt können wir wirklich zu frieden sein, udn keinen kann sagen d der Weltgemeinschaft nicht reagiert hat!

    Tiqvah

  13. Israel soll auch anfangen jeden Angriff aus Gaza vor die UNO zu bringen. Und von den Geberstaaten die Entschädigung verlangen. Außerdem, solle die israelische Politiker den Iran wegen Rassismus vor der UNO anklagen. Das was sich diese Typen in Teheran verbal erlauben, ist in zivilisierter Welt einmalig. Aber die iranische Regierung ist weit von der Zivilisation entfernt.

  14. Diese sehr großzügige Milde Gabe können wir eigentlich ohne schlechtes Gewissen zu haben, als Terroristenförderungshilfe nennen! Merkwürdig ist wie sehr wenig diese Länder sich darum kümmern wie ihre Gabe verwendet wird und gerade in eine Zeit in der Weltwirtschaftskrise solche Großzügigkeit existiert dass die Terroristen anstatt der verlangte 2,8 Milliarden fast das doppelte annehmen müssen.

    Wir müssen natürlich auch damit klar sein dass es so ist wie der deutsche Außenminister deutlich machte, dass sie erwarten dass diese neuerbautes nicht wieder zerstört wird! Auf deutsch bedeutet so viel: Die Terroristen dürfen alles!!!!!!! Israel wird damit aber das recht genommen, zu antworten!

    Hinzu ist auch zu erwähnen, dass diese Gebäuden nicht deshalb zerstört wurden weil Israel sich an d Bumm-Bumm erfreuen wollte, sondren weil diese  Gebäuden von Terroristen zu ihre Ziele verwendet wurden!

    Ich denke dass nur, die, die nicht erkenen wollen nicht erkennen können, dass die „Palästinenser“ nun nichts anderes sind, als die sehr, sher reichlich bezahlte Auftragskiller der Weltgemeinschaft! Mit diese Killerbanden wollen sie erreichen dass wohl Israel nach ihrem Wünschen vernichtet werden, doch ihre eigenen Weste weiss bleiben könnte…

    Selbstverständlich ist auch dies eine Traum was sich niemals erfüllen wird… doch dabei geht es nun vor allem darum, dass jeder Farbe bekennen muss… Es geht ja nun nur Pro Juden/Israel oder Kontra…

    Tiqvah Bat Shalom

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