Israel plant „Kriegsverbrechen“ während Obama-Besuch

Während des dreitägigen Besuches von US-Präsident Barack Obama in Nahost plant Israel ein „Kriegsverbrechen“ gegen Palästinenser. Am Donnerstag Abend wird bei einem Galadinner, zu dem Staatspräsident Schimon Peres 120 Gäste zu Ehren von Obama geladen hat, Humus (Kichererbsenbrei) und Felafel (in Fett gebackene Kichererbsen) serviert, „typisch israelische Speisen“, wie israelische Zeitungen berichten…

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Obamas bevorstehende Nahostvisite

Offiziell haben die Amerikaner den am Mittwoch beginnenden dreitägigen ersten Besuch von Barack Obama als Präsident der USA in Israel und der palästinensischen Autonomie noch nicht angekündigt, obgleich beiderseits des Atlantiks die Vorbereitungen schon auf Hochtouren laufen. Transportmaschinen werden seine schwarzen Limousinen und Hubschrauber nach Israel bringen. Für die Sicherheit werden Obamas eigene Agenten verantwortlich sein…

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Wahlen 2013: Yesh Atid – Sieg auf ganzer Linie oder Lose-Lose-Situation?

Ich habe die Zukunftspartei Yesh Atid gewählt. Weil ich seit mehr als einem Jahrzehnt verfolge, wie deren Vorsitzender und Gründer Yair Lapid denkt und handelt. Ich habe darauf gewartet, dass dieser Mann in die Politik geht, um dort endlich einen Menschen zu sehen, dessen Werte den meinen entsprechen und der meine Sprache spricht. Um endlich etwas anderes wählen zu können, als Israels sich ewig recycelnden Berufspolitiker, die sich der Wählerschaft im Mäntelchen anderer Parteinamen stets aufs Neue präsentieren. Auch die Liste von Yesh Atid und das Parteiprogramm haben mich nicht enttäuscht…

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22. Januar 2013: Wen wählen?

Es wird gewählt. Der Wahlkampf war langweilig, langweilig, langweilig. Tatsächlich so langweilig, dass sogar über ihre Langweiligkeit zu reden, langweilig ist. Aus Mangel an irgendeiner Debatte über die wirklichen Probleme werden Medienexperten dahingehend reduziert, dass sie nur die Wahlsendungen diskutieren. Einige sind gut, einige mittelmäßig, einige grauenhaft. Als ob dies ein Wettbewerb zwischen schönrednerischen Pressesprechern, Werbetextern und „Taktikern“ mit einer Öffentlichkeit wäre, die nur danebensteht…

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US-Verteidigungsminister Hagel: Willkommen, Chuck!

CHUCK HAGEL gefällt mir sehr. Ich bin nicht ganz sicher, warum. Vielleicht ist es sein Kriegserlebnis. Er wurde für seine Tapferkeit im Vietnam-Krieg (den ich verabscheute) ausgezeichnet. Er war nur ein Sergeant. Da ich nur ein Korporal in unserm Krieg von 1948 war, sehe ich mit Begeisterung, dass ein Unteroffizier Verteidigungsminister werden soll…

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