Glückwünsche an US-Präsident Obama

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Verschiedene israelische Politiker haben US-Präsident Barack Obama zur Wiederwahl gratuliert…

Präsident Shimon Peres schrieb in einem Brief an Obama:

„Lieber Herr Präsident, lieber Freund,

ich möchte persönlich und im Namen des israelischen Volkes Ihnen und dem amerikanischen Volk von ganzem Herzen dazu gratulieren, dass Sie für eine zweite Amtszeit gewählt wurden. Dies ist ein Triumph für die amerikanische Demokratie.

Israel und Amerika sind durch ihre gemeinsamen Werte und Prinzipien miteinander verbunden, und die Bande der Freundschaft, die unsere beiden Länder verbindet, sind historisch und unverbrüchlich.

Herr Präsident, ich danke Ihnen für ihre beispiellose Verpflichtung und Unterstützung für die Sicherheit Israels in Ihrer ersten Amtszeit. Ich weiß, dass die Vereinigten Staaten, unter Ihrer Führung, weiterhin so handeln werden – sowohl angesichts der iranischen atomaren Bedrohung, so wie Sie sie beschrieben haben, als auch indem wir gemeinsam daran arbeiten, Frieden mit unseren Nachbarn zu schließen.

Herr Präsident, Sie repräsentieren die Zukunft. Ihr Erfolg wird unser aller Erfolg sein.

Bitte übermitteln Sie Michelle und den Mädchen meine persönlichen Glückwünsche.

Mit großer Achtung und Wertschätzung
Shimon Peres.“

Auch Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat US-Präsident Barack Obama zu seinem Wahlsieg gratuliert. Netanyahu erklärte: „Die strategische Allianz zwischen Israel und den USA ist enger denn je. Ich werde weiter mit Präsident Obama zusammenarbeiten, um die Interessen zu wahren, die für die Sicherheit der Bürger Israels unverzichtbar sind.“

Ministerpräsident Netanyahu wird heute noch mit dem US-Botschafter in Israel, Dan Shapiro, zusammentreffen.

Außenminister Avigdor Lieberman erklärte zur Wiederwahl Barack Obamas:

„Wir werden gemeinsam mit Präsident Obama die große Freundschaft zwischen den beiden Staaten und Völkern pflegen und bewahren, die auf gemeinsamen Werten begründet ist. Und wir werden weiterhin gemeinsam mit den Vereinigten Staaten an der Stärkung des Staates Israel und der Wahrung seiner unverzichtbaren strategischen Interessen arbeiten.“

Amt des Ministerpräsidenten/Außenministerium des Staates Israel, 07.11.12, Newsletter der Botschaft des Staates Israel

7 Kommentare

  1. „Ein Glücksfall für die Menschheit – ja, ein Glücksfall auch für Israel “

    Na das dürfte der ‚israelische Stellverter Gottes auf Erden‘ aber ganz anders sehen, der setzte nämlich alles daran, die Wiederwahl Obamas zu verhindern und dürfte in Realitas tief enttäuscht sein.

  2. Die Amerikaner haben die Hoffnung auf ein friedlicheres, sozialeres und ökologischeres Amerika noch nicht aufgegeben – und die große Mehrheit der amerikanischen Juden wählte übrigens nicht im Sinne israelischer Direktive Mitt Romney – sondern entschied sich für Obama.

  3. Der alte/neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Barack Hussein Obama II stellt sich demonstrativ gegen die Maximalforderungen seiner Gegner, die unverblümt gegen die Menschen gerichtet sind die ohne Namen ohne Schutz und ohne Perspektive schon fast die Hoffnung auf ein besseres, lebenswertes Leben verloren haben.

    Menschen denen er sich persönlich verbunden und verpflichtet fühlt und seine Hilfe; Unterstützung; sein Verständnis; Solidarität und vor allem Liebe; Hoffnung und festen Glauben in Gerechtigkeit und einen auf seine Art angebrachten, gesunden Patriotismus bedürfen – fern von Ideologie und kapitalistischer Verblendung, deren sich Demagogen abseits von Menschlichkeit und Gerechtigkeit glauben bedienen zu müssen.

    Ein Glücksfall für die Menschheit – ja, ein Glücksfall auch für Israel – denn Stabilität, Integrität, Zuverlässigkeit und absoluter Glauben in den wichtigsten und unentbehrlichen Teil einer jeden Gesellschaft – der Familie; unvoreingenommene Menschlichkeit und einen realen Frieden unter den Völkern – auch und vor allem in Nahen Osten – das alles verkörpert der alte und neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

    Denn anders als im ewig neonazistischem Deutschland wo zuerst die Verfassung und nicht der Mensch beschützt und vor Schaden bewahrt werden sollen, gilt für Präsident Obama zuerst der Mensch und erst im Nachgang das den Menschen nützende verfassungsrechtliche Regularium – und nicht umgekehrt!

    Mag er auch der wohl erste und wohl auch letzte Mensch sein und bleiben, der als Friedensnobelpreisträger eine eigene Todesliste besitzt, die er persönlich mit den eigenen Sicherheits- und Militärorganen abgesegnet hat – so bleibt er auch damit ein Beschützer und Bewahrer der “Freien, demokratischen Welt”.

    Der Wille Gottes entscheidet und hat für Barack Hussein Obama II „zum Zweiten“ entschieden.

    TODAH RABAH ADONAJ

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