Die neue Mode „Haaretz“-Bashing

Es mag ja niemand so recht daran glauben, aber es könnte ja sein, dass dies die letzten freien Wahlen in Israel sein werden. Das schrieb neulich ein Kolumnist von, ja, «Haaretz». Und er erklärte warum: Falls die Rechte und Ultrarechte zusammen mit den ultraorthodoxen Parteien eine Koalition bilden könnten ohne Zuhilfenahme von ein bis zwei Zentrumsparteien (geschweige denn Linken), dann könnten einige antidemokratische Gesetzesvorlagen «endlich» durchgebracht werden, die in den vergangenen Jahren immer wieder gescheitert sind…

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Offener Brief an das EineWeltHaus München

„Mit großer Sorge nehmen wir allerdings zur Kenntnis, dass kein anderes Land der Welt im Rahmen Ihres Programms in gleicher Weise und ähnlich häufig so negativ dargestellt wird wie Israel“. Ein Offener Brief von AmEchad, Grüne Jugend München, Linksjugend [’solid] München, Verband Jüdischer Studenten in Bayern, Deutsch-Israelische Gesellschaft – Arbeitsgemeinschaft München, Landesarbeitskreis Shalom der Linksjugend [’solid], Piratenpartei München…

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Muss die Freiburger Universität Hetze gegen Israel Raum geben?

Seit 2011 existiert in Freiburg das Café Palestine. Der Verein und seine Vorsitzende, Gabi Weber, wollen über den Nahostkonflikt aufklären und eine offene Diskussion führen. Aber sie organisieren regelmäßig antizionistische Veranstaltungen und das bislang auch an der Freiburger Universität…

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Berlinale – ein Festival des Hasses?

Noah Kliger, Holocaustüberlebender und dienstältester Journalist der Welt, ist „wütend“ auf das „Festival des Hasses“ in Berlin. Kliger empörte sich in der israelischen Zeitung „Jedijot Ahronot“ über den bei der Berlinale preisgekrönten Film „Kunst/Gewalt“ des Regisseurs Udi Aloni zum „Freiheitstheater“ in Jenin (Westjordanland) und seines im April 2011 von Palästinensern ermordeten Gründers Juliano Mer-Khamis…

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