111 Orte in Jerusalem, die man gesehen haben muss

Der Kölner Emons Verlag hat es erfolgreich geschafft, seine „111 Orte“-Reihe auszubauen. Stuttgart, Mannheim, Hamburg, Berlin, zu fast jeder deutschen Stadt und zu einer Vielzahl internationaler Ziele, von Los Angeles über Paris und Rom bis Singapur gibt es mittlerweile einen Band, und auch Jerusalem kann man jetzt so erleben…

Nach „111 Orten in Tel Aviv, die man gesehen haben muss“ zieht jetzt Jerusalem nach. Jeder Text ist durch ein ganzseitiges Foto illustriert und mit Angaben zu Adresse, Öffnungszeiten, Erreichbarkeit mit ÖPNV und einem Tipp für die Umgebung ergänzt. Mit dem bewährten Konzept, interessante, schöne, skurrile, außergewöhnliche, vergessene Orte vorzustellen, hat Autor Laszlo Trankovits eine wunderbare Mischung von 111 Orten in Israels Hauptstadt zusammengestellt. 

Trankovits war bis 2016 für die Deutsche Presse Agentur (dpa) 25 Jahre Auslandskorrespondent, davon vier Jahre in Israel. Jerusalem scheint er dabei ausführlich kennengelernt zu haben, denn die ausgewählten Orte geben einen guten Überblick zur Stadt und beweisen, dass sie nicht nur aus „heiligen“ Orten besteht. Zwischen Gotteshäusern und Gräbern, in und abseits der Altstadt, zeigt Trankovits kühne Architektur und turbulente Märkte, spektakuläre Restaurants und Kneipen, Bühnen und Museen. Orte für jedes Alter, jede Religion, jedes Interesse, das Buch zeigt Jerusalems ganze Vielfalt. Auch alle, die die Stadt schon kennen, werden hier ganz neue Seiten entdecken. Ein Muss für jede Reise nach Jerusalem!

Laszlo Trankovits, 111 Orte in Jerusalem, die man gesehen haben muss, Emons Verlag 2018, Euro 16,95, Bestellen?