Obama & Netanjahu: Mit gemischte Gefühlen

Der amerikanische Präsident sprach gestern über alles. Die „Zwei Staaten“ knallte er Netanjahu mindestens drei Mal an den Kopf, und er sprach auch von der Roadmap und von Siedlungsstopp. Aber andererseits hatte es auch den Anschein, als seien sich die beiden nicht unsympathisch gewesen…

Aus einem Kommentar des M’ariw-Autors Ben Kaspit

Man kann deshalb sagen, dass Netanjahu das Gespräch sicherlich mit gemischten Gefühlen verlassen hat: Er erhielt zwar eine kalte Dusche, hat sie jedoch überlebt.

Zwei-Staaten

Obama: „Es muss aggressiv in Richtung einer Zwei- Staaten Lösung fortgeschritten werden. Ich glaube, dass dies nicht nur das Interesse der Israelis ist. Der Siedlungsbau muss gestoppt werden.“

Netanjahu: „Wir wollen die Palästinenser nicht beherrschen, wir wollen, dass sie sich selbst regieren“, er vermied es jedoch, von der Zwei-Staaten Lösung zu sprechen.

Zu den amerikanisch-israelischen Beziehungen

Obama: „Israel ist für Amerika eine Quelle der Bewunderung und der Vision. Die USA haben eine große Verpflichtung gegenüber dem jüdischen Staat und seiner Sicherheit.“

Netanjahu: „Sie sind ein großer Freund Israels. Ich bin besonders glücklich, dass sie die besonderen Beziehungen zwischen Israel und den USA bestätigen.“

Ein Kommentar zu “Obama & Netanjahu: Mit gemischte Gefühlen

  1. Herrn Obama, die lösung dieses Problem ist ganz einfach.
    Alle Araber die in Israel oder in der sogenanten Territorien leben , möchten zu seine ursprunglichen Länder zurúck gehen.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.