Shalom Italia

Dies ist die Geschichte dreier Brüder (73, 82 und 84 Jahre alt), die sich auf die Suche nach jener Höhle in den toskanischen Wäldern begeben, in der sie sich als Kinder vor den Nazis versteckten. Sie suchen nicht nur einen geographischen Ort, sondern wollen auch eine gemeinsame Basis für ihre Erinnerungen finden und die einander widersprechenden Versionen ihrer Geschichten übereinbringen…

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Venedig – Die Juden und Europa 1516-2016

Hochtechnologisch präsentiert sich die reichlich bestückte Ausstellung „Venedig. Die Juden und Europa“, die bis zum 13. November 2016 in den privaten Gemächern der venezianischen Dogen im Dogenpalast die Geschichte der komplexen Beziehungen zwischen Venezianern und Juden wieder aufrollt, die ab der ersten Jahrtausendwende Zuflucht in die Lagunenstadt fanden…

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500 Jahre Ghetto von Venedig

„Chatzer“, Einzäunung, nannten die venezianischen Juden ihr Ghetto, das erste der Geschichte, das vor 500 Jahren, am 29. März 1516 gegründet wurde. Die Bezeichnung „Ghetto“ findet ihren Ursprung in der Aussprache des Wortes  „Geto“ seiner allerersten Bewohner, Ashkenazim aus dem deutschsprachigen Raum. Geto (Guß), das für eine ehemalige Gießerei  steht, die sich im so genannten Ghetto Novo befand. Ein Gebiet am Stadtrand mit dicht übereinander gestapelten Wohnungen, die mit dem Edikt vom Dogen Ludovico Dolfin den Juden zu drei Mal so hohen Mietpreisen zugewiesen wurden. Eine heute noch abgesonderte Ecke Venedigs jenseits stets wachsender Touristenströme, die sich – etwas versteckt – dem Besucher wie eine Oase der Ruhe entgegen öffnet…

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Tod in der Wüste: Wer hat den Befehl gegeben?

Zum Thema Organ- und Menschenhandel, auch im Sinai, ist anzumerken, dass eine Änderung der entsetzlichen Zustände nicht nur durch Druck und Abschiebung auf weiter vorgelagerte Staaten, wie Italien, Ägypten oder Israel, erreicht werden kann. Auch die humanitäre Hilfe für die Betroffenen, ob auf der Flucht oder noch in der Heimat, ist eher symptomatisch als kurativ und braucht lange Zeit, bis der Einsatz Früchte zeigt…

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Menschenhandel im Sinai: Tod in der Wüste

Menschenhandel wird oft als „moderne Sklaverei“ bezeichnet. In den meisten Fällen handelt es sich um ausgesprochen gut organisierte und international agierende Netzwerke, die Menschen entführen und sie z.B. als Arbeitssklaven oder als Zwangsprostituierte missbrauchen. In vielen Fällen ist Menschenhandel mit den ebenfalls sehr profitablen Strukturen des Drogen- und Waffenschmuggels verbunden…

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Terror in London: Soldatenmord erschüttert Europa

Nach dem vermutlich islamistisch motivierten Mord an einem Soldaten in London sind die Sicherheitsvorkehrungen für Militäreinrichtungen in Großbritannien verschärft worden. Die Behörden warnten am Donnerstag vor Trittbrettfahrern. Kommentatoren zeigen sich besorgt über eine neue Generation extremistischer Einzeltäter und kritisieren die immense mediale Aufmerksamkeit, die den Londoner Mördern zuteil wird…

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Europäische Eliten: Sexismus, Rassismus, Bewunderung für Mussolini

In einer Zeremonie für die Opfer des Holocausts betonte Berlusconi, dass Mussolini auch ein paar gute Sachen getan habe… Eine völlig unangemessene Ehr-Erweisung findet man nicht nur in Spanien…

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