Umfrage in Europa: „Juden haben zu großen Einfluss auf Finanzwelt“

Die Weltwirtschaftskrise und die israelische Offensive gegen die Hamas im Gazastreifen haben antisemitische Einstellungen in sieben europäischen Ländern beeinflusst. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der „Anti-Defamation League“ (ADL) hervor. Demnach geben 31 Prozent der Befragten den Juden in der Finanzindustrie die Schuld für die Finanzkrise…

Für die Umfrage wurden jeweils 500 Menschen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Österreich, Ungarn, Frankreich und Polen befragt.

Die Aussage „Juden haben zuviel Einfluss in der Geschäftswelt“ unterstützten insgesamt 40 Prozent der Befragten. In Großbritannien waren mit 15 Prozent die wenigsten Menschen dieser Meinung, gefolgt von Deutschland mit 21 Prozent. Die meisten Unterstützer dieser These fanden sich in Ungarn mit 67 Prozent.

Dass Juden zuviel Einfluss bei den internationalen Finanzmärkten haben, glaubten insgesamt 41 Prozent. Mit 74 Prozent waren in Spanien die meisten Befragten dieser Meinung.

Insgesamt vertraten 44 Prozent der Umfrageteilnehmer die Ansicht, „Juden sprechen immer noch zu viel über das, was ihnen während des Holocaust angetan wurde“. Auch hier waren mit 20 Prozent in Großbritannien die wenigsten Befragten dieser Meinung – im Jahr 2007 hatten noch 28 Prozent der Aussage zugestimmt. In Deutschland vertraten, wie auch vor zwei Jahren, 45 Prozent diese These. Die meisten Anhänger dieser Ansicht fanden sich mit 56 Prozent in Ungarn – das waren zwei Prozent weniger als 2007.

Insgesamt machten zudem 23 Prozent der befragten Europäer die Juden für den Tod von Jesus verantwortlich. Ebenfalls 23 Prozent gaben an, ihre Meinung hinsichtlich der jüdischen Bevölkerung werde durch die Politik des Staates Israel beeinflusst.

Verglichen mit einer Umfrage aus dem Jahr 2007 sind in Großbritannien die anti-semitischen Einstellungen bei allen Fragen zurückgegangen. In den anderen sechs Staaten blieben diese weitestgehend unverändert oder nahmen zu.

Die Umfrage wurde zwischen dem 1. Dezember 2008 und dem 13. Januar 2009 durchgeführt. Die Fehlerquote liegt bei etwa 4 Prozent.

inn, 11.02.2009

353 Kommentare zu “Umfrage in Europa: „Juden haben zu großen Einfluss auf Finanzwelt“

  1. Rinat, bitte lesen sie meinen Beitrag noch einmal ganz in Ruhe durch, offenbar ist einiges bei ihnen falsch angekommen. Das fängt damit an, daß ich auf eine Bemerkung von Djuli eingegangen bin.

    Und nein, ich denke nicht, daß ich mich für Irgendetwas entschuldigen muß, nur weil ich “Peace Now” nicht für unfehlbar halte…

    Und ich halte es im Gegensatz zu ihnen auch *nicht* für eine Tatsache, daß 75% der Siedlungen auf gestohlenem Boden liegen. Dafür bin ich davon überzeugt, daß Israel *kein* Unrechtsstaat ist, und ich bin davon überzeugt, daß Israel eine funktionierende Justiz besitzt.

    Gerade vor Kurzem gab es auch ein überzeugendes Beispiel dafür, daß Siedler vor Gericht *nicht* Recht bekommen, wenn sie nicht juristisch zweifelsfrei ihre Rechte beweisen können – erinnern sie sich an die Räumung in Hebron vor ein paar Wochen?

  2. @Rinat,

    Sie sind ein unverschämter Provokateur. Jeder, der Willow kennt, weißt was für eine Einstellung er hat. Ihm eine antiisraelische Hetze kann nur ein Dummkopf unterstellen. Sind Sie ein Dummkopf oder nur ein Arschloch?

  3. Willow, Serdal hat lediglich eine wissenschaftliche israelische Studie zitiert. „Shalom achshav“ ist eine große und seriöse israelische politische Organisation, deren Ansichten bei vielen Israelis Zuspruch finden. Die Studie wurde von einem israelischen Ministerium in Auftrag gegeben.

    Weshalb nehmen sie dies nun zum Anlass gegen eine israelische Organisation und gegen eine israelische Regierung zu hetzen?
    Es war nicht Serdal, der aus der bekannten Tatsache, dass 75 der Siedlungen auf privatem Grund arabischer Besitzer liegen Israel als Unrechtsstaat, ohne funktionierende Justiz diffamiert hat. Das taten Sie!!!

    Ich fordere Sie unverzüglich auf sich dazu zu stellen. Warum diese süffisante Hetze gegen Israel im Großen wie im Kleinen, unter Vorspiegelung einer Pro-Israelischen Gesinnung?

  4. @Djuli:

    „Laut einer Studie, welche Peace Now veröffentlichte und welche von einem israelischen Ministerium in Auftrag gegeben wurden, befinden sich 75% der Siedlungen auf privatem palästinensischen Boden, d.h. die Besitzer wurden vertrieben, bzw. bestohlen. Mittlerweile finden sich auch mehr und mehr Nachweise, dass es auch gefälschte Kaufverträge gibt, welche scheinbar rechtmäßigen Erwerb legitimieren sollten.“

    Soso, „Peace Now“ stellt also Israel mal wieder als Unrechtsstaat, ohne funktionierende Justiz dar. Und Zweifel an „Peace Now“ Studien sind generell unzulässig…

    Zu deinen Vorwürfen aus dem anderen Thread: Hast du mal überlegt, welche Konsequenzen es für einen Bewohner irgendeines arabischen Landes hat, wenn er einen Israeli heiraten möchte!? Aber es stimmt schon, seit Kurzen bekommen Bewohner des Gazastreifens und des Westjordanlandes durch Heirat mit Israelis nicht mehr *automatisch* die israelische Staatsbürgerschaft. Wobei das in erster Linie damit zu tun hat, daß zuvor ein ebenso reger wie menschenverachtender Frauenhandel betrieben wurde – insbesondere die Mädchen aus dem Gazastreifen sind seeehr viel billiger zu haben (und traditioneller erzogen) als die israelischen. Auch die Sippe von Hamasfuehrer Ismail Haniyeh hat drei Töchter nach Israel verheiratet…

    Mal ganz davon abgesehen, daß da manches übertrieben dargestellt wird, eine Bekannte aus Afula z.B. hat vor Kurzem ihre große Liebe, einen Palästinenser aus Tulkarem geheiratet – ist zum Islam übergetreten und wohnt im Westjordanland, kommt aber jeden Tag nach Israel zur Arbeit.

    „95% des Landes werden grundsätzlich nicht an Araber verkauft“ Ja, diese Behauptung findet man häufig in Texten von „Peace Now“ & Co. – die Sache hat nur einen Haken! Diese 95% des Landes werden auch nicht an Juden verkauft! Aber danach war ja nicht gefragt… dennoch, eine böswillige Masche.

  5. @willow

    „Man kann viel gegen “die Siedler” und den Siedlungsbau vorbringen, sollte aber dabei nicht vergessen, daß der Grund und Boden dennoch legal erworben wurde. Ebenso, wie Araber/Palästinenser im “Kernisrael” Eigentum besitzen, gibt es in den besetzten Gebieten “jüdisches” Eigentum.“

    Das ist nicht korrekt. Laut einer Studie, welche Peace Now veröffentlichte und welche von einem israelischen Ministerium in Auftrag gegeben wurden, befinden sich 75% der Siedlungen auf privatem palästinensischen Boden, d.h. die Besitzer wurden vertrieben, bzw. bestohlen. Mittlerweile finden sich auch mehr und mehr Nachweise, dass es auch gefälschte Kaufverträge gibt, welche scheinbar rechtmäßigen Erwerb legitimieren sollten. Es ist ein Kuriosum, dass an und für sich die 75% der Siedlungen auf prirvatem palästinensischem Boden nicht nur gegen internationale, sondern auch gegen israelische Gesetze verstoßen. Es scheint aber keinerlei Bestrebungen zu geben, diese israelischen Gesetze auch anzuwenden.

  6. New York ist zweifelsohne ein wichtiges Finanzzentrum in der Welt und es haben nicht wenige Juden dort tragende Posten. Viele Juden haben aber genauso wenig Einfluss auf die Politik z.Bsp. des IWF, wie Du und ich und sind genauso Leidtragende der mitunter fragwürdigen Lenkung internationaler Wirtschaften und Währungen. Profiteure gibt es auch überall jüdische und nicht-jüdische. Ich fände es im Interesse des ‚kleinen‘ Mannes, der ‚kleinen‘ Frau, ganz gleich welcher Herkunft und welcher Religion, sehr wünschenswert, dass man das Thema Finanzpolitik und Judentum entkoppelt, um das Finanzwesen, dass uns alle angeht voruteilsfrei betrachten und auch falls nötig auf demokratischem Wege in unser aller Interesse verbessern könnte.
    Es ist zweifelsohne verquer und falsch, die Finanzwelt mit dem Judentum an und für sich zu identifizieren, genauso verquer und falsch ist es, eine grundsätzliche Kritik, an der Ausgestaltung unseres Finanzwesens als anti-semitisch zu diffamieren. Das Thema Zins müsste z.Bsp. dringend auf die Agenda, da er, grob gesprochen, für eine permanente Umverteilung von der arbeitenden zur besitzenden Bevölkerung sorgt. Daher arbeiten wir immer mehr, erwirtschaften ein ständig wachsendes Brutto-Sozial-Produkt und dennoch werden mehr und mehr Menschen an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Die Vermischen der Themen Zins/Juden, Finanzwelt/Judentum, alternative Geldsysteme/Anti-Semitismus vernebeln die freie Sicht auf das Lebenselixier unserer Wirtschaft. Wir sollten uns alle davon frei machen!

  7. @Georg
    um an einer Diskussion teilzunehmen, muss man elementares Wissen über das Thema haben. Haben Sie?
    Das kann man leicht überprüfen. Geben Sie mir die richtige Antworten auf diese Fragen:

    Wie viele Israelis sind streng religiös / orthodox?
    a) ca. 10 Prozent
    b) ca. 35 Prozent
    c) ca. 60 Prozent
    d) ca. 75 Prozent
    Wann war Jerusalem Hauptstadt eines arabischen / muslimischen Staatswesens?
    a) 723–910
    b) 1187–1451
    c) 1711–1909
    d) niemals
    Was haben Palästinenser, die Land an Juden verkaufen, laut PA-Gesetz zu gewärtigen?
    a) 200 Stunden gemeinnützige Arbeit
    b) ein Jahr als Chauffeur hochrangiger Hamas-Funktionäre
    c) Haftstrafe bis zu fünf Jahren
    d) Todesstrafe
    In welchem Zusammenhang steht das biblische Zitat „Auge um Auge, Zahn um Zahn“?
    a) Empfehlungen für Mediziner
    b) Entschädigungsgebote
    c) Vergeltungsratschläge
    e) Reinlichkeitsvorschriften
    Welcher Staat macht etwa vier Fünftel des ursprünglichen britischen Mandatsgebiets „Palästina“ aus?
    a) Israel
    b) Syrien
    c) Jordanien
    d) Ägypten
    Mit wem sympathisierte Hadj Amin el-Husseini, Großmufti von Jerusalem?
    a) Mutter Teresa
    b) Albert Schweitzer
    c) Mahatma Gandhi
    d) Adolf Hitler
    Wofür sind „die Juden“ laut Charta der in Palästina regierenden Hamas verantwortlich?
    a) für die hohe Analphabetenrate im arabischen Raum
    b) für die extreme Hitze im Orient
    c) für nervtötende Werbung im Radio
    d) für die Französische Revolution, die kommunistischen Revolutionen, den Ersten Weltkrieg, den Zweiten Weltkrieg und generell für jeden Krieg an jedem Ort
    Wovon träumte der allgemein als gemäßigt geltende Palästinenserführer Feisal Husseini öffentlich noch kurz vor seinem Tod 2001?
    a) von einer besseren Zukunft für sein Volk
    b) von Frieden und Aussöhnung mit Israel
    c) von Wohlstand und Demokratie in Palästina
    d) von einem Palästina vom Jordan bis zum Mittelmeer
    Was ist das in palästinensischen Medien offiziell propagierte Ideal für die Zukunft eines Kindes?
    a) Falafel-Frittierer
    b) Architekt
    c) Geistlicher
    d) Selbstmordattentäter
    Israel ist etwa so groß wie…
    a) Frankreich
    b) Hessen
    c) Kalifornien
    d) Grönland
    Wie hoch ist der Anteil der arabischen Bürger im Staat Israel?
    a) ca. 5 Prozent
    b) ca. 11 Prozent
    c) ca. 20 Prozent
    d) ca. 33 Prozent
    Und wie hoch jener der Juden in den palästinensischen Autonomiegebieten?
    a) 7 Prozent
    b) 12 Prozent
    c) 21 Prozent
    d) gleich null
    Welche Sprache ist in Israel zweite Amtssprache neben Hebräisch?
    a) Jiddisch
    b) Arabisch
    c) Russisch
    e) Englisch
    Wie reagierten die Palästinenser auf den vollständigen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen?
    a) mit vertrauensbildenden Maßnahmen
    b) mit dem unverzüglichen Ausbau der Infrastruktur
    c) mit der Anerkennung Israels
    d) mit Kidnappings und täglichem Raketenbeschuss ziviler Ortschaften jenseits der Grenze
    Was bedeutet das Wort „Islam“?
    a) Friede
    b) Freude
    c) Eierkuchen
    d) Unterwerfung

    Quelle: SoE

  8. Soso, meine eigene Argumentation war dir nicht recht, Serdals Quellen auch nicht … du willst einfach keinen Widerspruch.
    Bedauerlich, daß so Leute wie du hier das Sagen haben. Das macht es interessierten Leuten wie mir unmöglich, die eigene Meinung zu schärfen bzw. ggf. zu korrigieren.
    Ich werd jetzt mal schauen, daß ich die Benachrichtigungen über neue Beiträge abbestelle, damit ich deine Selbstentblößungen wenigstens nicht mehr mitlesen muß.

    Schade, schade, meine Erfahrungen in diesem Thread bestätigen leider die schlimmsten Vorurteile: Unter den Befürworter/innen der Politik der israelischen Regierung gibt es zwar auch intelligente, diskussionswillige Leute, aber die kommen angesichts der fundamentalistischen Übermacht nicht ausreichend zu Wort (vielleicht auch, weil sie sich nicht von pöbelnden Polemikern wie dir distanzieren).

  9. @Serdal
    Versuchen Sie nicht zu provozieren.
    Was? Ist das eine Drohung? Machen Sie sich nicht wichtiger als Sie sind!
    Sie sind nichts besseres.
    besseres als was? Als Sie? Da wäre ich an Ihrer Stelle nicht so selbstsicher. Zumindest Ihre Äußerungen über legallität der Siedlungen weißt auf ziemlich größe Wissenlücken hin. Willow hat das Ihnen erklärt. Aber Sie, trotz Ihrer vermeintlicher Intelligenz (die ich Ihnen bestätigen möchte) scheinen Aufklärungsresistent zu sein.
    Zeigen Sie die Quellen für das Urteil des Oberstengerichtshoffes, das ALLE jüdische Siedlungen im Westbank als ILLEGAL erklärt. Das Sie das Recht interpretieren wie das Ihnen passt, wundert mich nicht. Sie können um sich zu befriedigen überhaupt die jüdischen Besiedlung vom britischen Mandat Palästina für ILLEGAL erklären und dadurch das Existenzrecht Israels in Frage stellen. Klar, Sie können das tun, nur was bringt das Ihnen? Was bringt Ihnen zu behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist?

    Klar, Sie dürfen eine andere Meinung haben. Sie können auch an UFOs glauben und daran, dass ein Karawanenräuber und Massenmörder  auf dem Buraq von Tempelberg gen Himmel geflogen ist. Wenn das Sie glücklich macht, können Sie sich der Meinung von dem Irren aus Teheran anschließen und Holocaust als ein Märchen von Zionisten bezeichnen.
    Haben Sie schon nachgedacht, warum die Mohammedaner in der Türkei und in den arabischen Ländern  wie Verrückt „Mein Kampf“ und „Die Protokolle dr Weisen von Zion“ kaufen? Warum verstehen sich die Mahommedaner als Opfer der Juden?
    Sogar Mahommedaner in Malaysia?

    Wir sind alle Muslime. Wir werden alle unterdrückt. Wir werden alle gedemütigt….
    1,3  Milliarden Moslems klnnen nicht durch ein paar Milionen Juden besiegt werden…
    Sie erfanden und förderten den Sozialismus, den Kommunismus, die Menschenrechte und die Demokratie…

    Mahathir Bin Mohamad, vom Westen hochgeschätzter Ex-Prämierminister Malaysias, auf der islamischen Spitzenkonferenz 2003

    Außerdem Serdal, Sie labbern was über Siedlungen in der Westbank, und das ist an dem Thema vorbei. Vielleicht haben Sie das nicht gemerkt, aber das Thema war:

    Umfrage in Europa: “Juden haben zu großen Einfluss auf Finanzwelt”
    Was hat das mit den Siedlungen zu tun?

  10. Um das mit den Enteignungen zu verdeutlichen… eine Freundin wohnt in einer „Siedlung“, deren Grund und Boden 1928 dem Besitzer, einem Araber aus Damaskus, abgekauft wurde. Die beglaubigte Urkunde kann besichtigt werden…

    Natürlich blieb der Kauf nicht ohne Folgen, einige der Landarbeiter und Pächter -deren Verträge nicht verlängert wurden- fühlten sich durchaus „enteignet“. Andererseit wurden durch die „Siedlung“ auch zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen…

    PS: Die Siedlung ist  ein Kibbuz in Nordisrael, innerhalb der Grenzen von 1948

  11. @Serdal:

    Sie vermischen da Vieles…

    Es gibt durchaus auch Enteignungen – z.B. für den Bau der „berüchtigten“ Sperranlagen. In solchen Fällen werden die Besitzer auch durchaus entschädigt, notfalls mit Hilfe israelischer Gerichte. Und selbstverständlich erklären israelische Gerichte Siedlungen für Unrecht und illegal, wenn es keinen Nachweis dafür gibt, daß der Grund und Boden legal erworben wurde. Also mit Besitzurkunde in der Zeit des Osmanenreiches oder (seltener, weil von britischer Seite sehr erschwert) aus der Zeit des britischen Mandats. Aber bei unproblematischen Eigentumsverhältnissen – warum sollten jüdische Siedlungen Unrecht sein?

    (In welchen muslimischen Land können eigentlich die vertriebenen Juden ihre Rechtsansprüche geltend machen? Kennen sie auch nur eines?)

    Übrigens können auch Araber in Israel Grund und Boden erwerben …  wo haben sie das Gegenteil gehört? Allerdings gibt es *eine* Einschränkung – wenn auch jüdische Israelis ein Grundstück nicht kaufen, sondern ausschließlich pachten können, dann gilt dies selbstverständlich auch für arabische Israelis…. habe ich mich verständlich ausgedrückt?

    Es ist allerdings (und darauf spielen sie wohl an) so, daß Land im Besitz eines jüdischen Bodenfonds häufig nur an Juden verpachtet wird – aber das dürfte bei einem ausdrücklich christlichen oder muslimischen Verein nicht viel anders sein… es ist jedenfalls ein privatrechtliches Problem, kein Gesetz des Staates Israel. Aber es wird natürlich auch Niemand gezwungen, seinen Besitz an einen Araber zu verkaufen – oder eben nicht zu verkaufen. (Natürlich abgesehen von den Fällen, wo ein Vorkaufsrecht vereinbart wurde.)

  12. @miroslav
    Das Schlagwort heißt Enteignung. also keine novac. Jesi li razumio.

    Versuchen Sie nicht zu provozieren. Sie sind nichts besseres. Was legal oder illegal ist ist eben nicht umstritten. Der oberste israelische Gerichtshof hat die Siedlungen für Unrecht erklärt.Was soll daran umstritten sein?

    „Können die Kurden gegen Türken gewinnen“
    Was heißt gewinnen? Militärisch?

  13. Ich entschuldige mich bei Ihnen Serdal- ich habe kurzfristig auf englisch gedacht, so ist zu dem Malheuer mit „Du“ gekommen. Ich würde Sie absichtlich nicht duzen. Weil ich im Gegenzug mich von Ihnen duzen lassen musste. Das wäre mir aber sehr unangenehme mich von einem wie Sie duzen zu lassen.

    Falls UK und Spanien Siedlungen in Kroatien bauen würden, auf dem Grund und Boden die sie von Kroaten erwarben, hätte ich persönlich nichts dagegen. Ich würde ihnen gerne auch mein Landstück verkaufen. so wie so liegt es brach, weil ich kein Bauer wie meine Großeltern mehr bin.

    Natürlich ist es immer umstritten was legal und was illegal ist. Das hängt von der persönlichen Einstellung. Sie als Sympathisant von Palästinenser finden alle jüdiusscghe  Siedlungen illegal. Sind Sie ein Mohammedaner, Herr Serdal? Die Mohammedaner haben eine besondere Einstellung zum Grund und Boden, die sich in mohammedanischem Besitzt befanden.
    Ich sehe das anders. Ich bin keine Seite in israelisch-palästinensischen Konflikt.

    Daher sehe ich das pragmatisch.
    Wissen Sie, die Agyptäer haben einen Sprichwort-> Wenn man den Löwen nicht töten kann, dann zieht man nicht an seinem Schwanz.

    Können die Kurden gegen Türken gewinnen?

  14. @miroslav
    Kennen wir uns? Habe Ich Ihnen das „du“ angeboten?

    Lassen Sie es bitte in Zukunft.

    Da sich die welt mit uns oder auch ohne uns weiterdrehen wird, brauchen wir das nicht weiter zu thematisieren.

    Wo gibt es in der Westbank eine legale Siedlung? Und wer bestimmt die Legalität?

    Spanien und UK planen ab mitte März 2009 den Bau von jeweils 2000 Siedlungen in Kroatien. Haben Sie das mitbekommen?

    Das die europäischen Staaten Kolonialmächte waren ist glaub Ich jedem bekannt. Ach noch was, Ich rege mich nicht auf. Über was denn?

  15. Natürlich kann jeder überall Eigentum erwerben (abgesehen von Israel). Aber hier wird nicht erworben, es wird enteignet.

    Wieviel bezahlt denn der Israelische Siedler für das Land? und vor allem an wen? Zwischen welchen Parteien wird der Vertrag abgeschlossen?

    Warum soll Westjordanland judenrein werden:
    Gegenfrage –> Warum soll Israel araberrein werden? Warum?

    Aus welchem Grund leben denn dann über 250000 Menschen im Westjordanland?

  16. @Serdal
    Meiner Ansicht gibt es keine legalen Siedlungen ausserhalb der israelischen grenzen von 1948. Das hat auch das oberste israelische gericht bestätigt, jedoch werden Die vorgaben nicht eingehalten.

    Schade für Dich, dass Dein Ansicht keine rechtliche Folgen hat. Es gtibt nämlich ganz legale jüdischen Siedlungen im Westbank. Es wäre noch schöner, wenn die Welt nach eigenen Wünschen eines Serdals funktionieren würde.

    Spanien unterhält nämlich auch Siedlungen in Marokko, grenzt sie mit Stacheldraht von dem Mutterland ab und das Recht, das dort herrscht ist auch spanisch. Die Marokkaner lassen sich das gefallen.
    The United Kingdom unterhält auch Siedlungen auf der Iberischen Halbinsel nach britischem Recht. Aber kaum jemand tematisiert das.
    Und was die Grenzen eiens Staates betrifft:
    Die Bundesrepublik Deutschland hatte keien feste Grenze von 1949 bis 1991 un die Welt funktionierte ohne dass sich Serdal aufregen müsste.

  17. @serdal:

    Selbstverständlich können Franzosen problemlos in Spanien Häuser bauen – wußten sie das nicht!? (Ebenso wie Türken in Deutschland ein Stück Land kaufen und darauf siedeln können… ohne Polizeischutz.)

    Und da Spanien selbstverständlich deren Rechte schützt, braucht es dazu keine Anstrengungen Seitens Frankreichs – aber glauben sie wirklich, Frankreich würde tatenlos zusehen, wenn Franzosen in Spanien systematisch bedroht würden?

    Die Schwierigkeit ist ja gerade, daß jüdische Siedler im Westjordanland nicht ohne speziellen Schutz leben können – im Gegensatz zu arabisch-palästinensischen Siedlern in Israel. Bitte bitte erklären sie, warum muß das Westjordanland judenrein werden?

  18. @MIROSLAV
    Def.: Eine Siedlung ist ein Ort, wo Menschen in Gebäuden zum Zwecke des Wohnens und Arbeitens zusammen leben.
    Das dieser Begriff hier benutzt wird, finde ich sowieso unangebracht. Es verharmlost die Bauten nur.
    Wie würde man es denn nennen, wenn zb. frankreich in spanien Häuser baut, dort Franzosen einquartiert, französisches Recht gilt, durch französisches -militär die „neuen“ bewohner geschützt werden und die Einheimisches die Strassen nicht mehr benutzen dürfen? Meiner Ansicht gibt es keine legalen Siedlungen ausserhalb der israelischen grenzen von 1948. Das hat auch das oberste israelische gericht bestätigt, jedoch werden Die vorgaben nicht eingehalten.

  19. „Die Grenzen von Israel wurden 1948 FESTGELEGT!!! Jedoch hat nach 60 Jahren Israel noch keine festen Grenzen. Warum nicht?“

    Daran haben die lieben Nachbarn Schuld – sie haben die damals festgelegten Grenzen -wie auch den Staat Israel- nicht anerkannt. Inzwischen haben zumindest Ägypten und Jordanien mit Israel Friedensabkommen – dabei wurden auch die Grenzverläufe festgelegt. Wo ist das Problem?

    Bei der von ihnen angesprochenen Problematik geht es um das Westjordanland… da es keinen Staat Palästina gibt, kann auch kein Grenzverlauf vertraglich festgelegt werden, es gibt lediglich die Waffenstillstandslinien.

    Aber selbst wenn einmal Grenzen vereinbart sind – warum sollten in Palästina keine Juden leben – leben nicht auch im Israel in den Grenzen von 67 (für mich Kernisrael) Palästinenser?

    Und ja, die Grundstücke wurden legal erworben, informieren sie sich. Es ist nicht meine Schuld, wenn die arabischen Landbesitzer ihre Grundstücke damals an jüdische Einzelpersonen oder Organisationen verkauft haben – vermutlich haben die mehr geboten, als die damaligen Pächter. Oder dürfen in arabischen Staaten Juden kein Land erwerben/besitzen? Klar, so wurde und wird das in der arabischen Welt gehandhabt, die Juden wurden entschädigungslos vertrieben, aber warum sollte das auch in Palästina gelten? Sollte nicht das „Schicksal“ jüdischen Besitzes auf dem Territorium eines zukünftigen Palästinenserstaates Gegenstand von Friedensverhandlungen sein?

    Und was meinen sie mit osmanischen Gesetzen? Meinen sie die Regelung, daß ein Bauer nicht von fremdem Boden vertrieben werden kann, solange er diesen Boden bestellt? Warum werden solche Regelungfen immer nur angeführt, wenn sie für die palästinensische Seite vorteilhaft sind?

  20. @Serdal
    Sie scheinen intelligenter als Georg zu sein. Bestimmt können Sie den Unterschied zwischen den legalen und illegalen Siedlungen in Westjordanland erklären.
    Man verlangt immer vom Israel die Räumung von den illegalen Siedlungen. Das impliziert natürlich dass es auch legale Siedlungen gibt. Wieviele von den Siedlungen sind Ihrer Meinung nach legal?

    sie Schreiben, dass ein Gesetz aus dem 19 Jh. angewendet wird. Und was ist schlimm dabei? Wie alt ist Scharia? Und Shariarecht wird bis heute angewendet. Also wieder doppelte Standards?
    Die Ziegenficker dürfen Scharia anwenden und die Zionisten dürfen kein osmanisches Recht anwenden? Ist das OK?

  21. @willow
    Hier die Quelle:
    spiegel.de/politik/ausland/0,1518,111629,00.html

    Welche deutsche Zeitung ist denn Ihrer Meinung nach objektiv?

    Zu den Siedlungen:
    Die Grenzen von Israel wurden 1948 FESTGELEGT!!! Jedoch hat nach 60 Jahren Israel noch keine festen Grenzen. Warum nicht?

    Wie kommen mehr als 160000 Israelis in das Westjordanland? Haben die die Grundstücke legal erworben? Es wird das Gesetz aus dem osmanischen Reich von 1850 angewendet.

    Was ist denn „Kernisrael“?

  22. Stand 2001 – jaja, Stand 2001…. selbst wenn es stimmt, was sagt uns das im Jahr 2009?

    Spiegel – der ja schon immer für seine Objektivität Israel gegenüber bekannt war 😉

    zum 2.Teil:

    „Die Streitkräfte hätten bereits vor zwei Wochen die Kontrolle über 172 Hektar Land in der Nähe der Ortschaft übernommen. Einsprüche der palästinensischen Eigentümer seien in einem langwierigen Verfahren in acht von neun Fällen zurückgewiesen worden.“

    Was denken sie, warum wurden die Einsprüche in acht von neun Fällen zurückgewiesen? Weil Israel ein Unrechtsregime ist, oder weil die Eigentümer vielleicht doch nicht die Eigentümer sind?

    Man kann viel gegen „die Siedler“ und den Siedlungsbau vorbringen, sollte aber dabei nicht vergessen, daß der Grund und Boden dennoch legal erworben wurde. Ebenso, wie Araber/Palästinenser im „Kernisrael“ Eigentum besitzen, gibt es in den besetzten Gebieten „jüdisches“ Eigentum. Warum sollte dieses Eigentum -ohne Verhandlungen, ohne Gegenleistungen- einfach so enteignet werden?

  23. @koshiro
    WIRTSCHAFT

    Israel hat das Entstehen einer Industrie verhindert, die meisten Unternehmen sind kleine bis mittelständische Firmen sowie kleine familiäre Handwerksbetriebe, die 80 Prozent ihrer Erzeugnisse nach Israel verkaufen. Die israelischen Siedler haben einige moderne Kleinbetriebe aufgebaut. Unzureichende Infrastruktur. Elektrizität muss überwiegend aus Israel bezogen werden; einige Städte wie Nablus und Dschenin besitzen kleine Kraftwerke und versorgen sich selbst. In der Trinkwasserversorgung unverändert von Israel abhängig. Zum Teil wird der Zugang zu den eigenen Trinkwasserquellen versperrt, während die Siedler und deren Betriebe sich aus den knappen Wasserquellen des Westjordanlandes bedienen. Die Palästinenser müssen sich mit etwa einem Viertel des israelischen Pro-Kopf-Konsums begnügen. Etwa 180 Dörfer im Westjordanland sind nicht an die öffentliche Trinkwasserversorgung angeschlossen. Die Bewohner müssen Wasser zu Schwarzmarktpreisen kaufen – oft von den jüdischen Siedlern. Obendrein sinkt der Grundwasserspiegel kontinuierlich. Viele Brunnen sind so stark versalzen, dass das Wasser nur noch zur Landbewässerung genutzt werden kann.

    Stand 2001 aus Spiegel

    Siedlungsausbau im Westjordanland geplant

    Unterdessen wird in Israel offenbar der weitere Ausbau jüdischer Siedlungen im Westjordanland vorbereitet. Im Zentrum der Pläne steht die südlich von Jerusalem gelegene Siedlung Efrat, wie Bürgermeister Oded Revivi am Montag berichtete. Die Streitkräfte hätten bereits vor zwei Wochen die Kontrolle über 172 Hektar Land in der Nähe der Ortschaft übernommen. Einsprüche der palästinensischen Eigentümer seien in einem langwierigen Verfahren in acht von neun Fällen zurückgewiesen worden.
     
    So wird die Wirtschaft angekurbelt! 🙂

  24. @Miroslav:
    Klar, aber wer beim serbischen Militär war, der ist „Nahost-Experte“.

    Niemand hat hier von sich behauptet, Nahost-Experte zu sein. Muß ein spannender Film sein, der da in deinem Kopf abläuft … Hast du dich mal wegen deiner Halluzinationen untersuchen lassen?

    Aber nachdem du die einzwei einzigen vernünftigen Leutre (außer mir) jetzt aus dem Thread vertrieben zu haben scheinst, brauch ich hier eigentlich auch nichts mehr zu schreiben …
    Viel Spaß mit Christl … vielleicht kommen ja auch Serdal und Fabrice wieder.

    Ich hab aus diesem Thread gelernt, daß hier wie so oft die lautesten und dümmsten Schwätzer dominieren und mit ihrem Geschwätz verhindern, daß andere was dazulernen bzw. zu Ergebnissen kommen.
    In diesem Sinne:
    „Es ist nicht nur deine Schuld, daß die Welt ist wie sie ist,
    es ist auch deine Schuld, daß sie so bleibt …“ (frei nach: Die Ärzte)

  25. @ChristlRosentreter

    ziemlich viel Wörter hast Du geschrieben, aber ich habe nicht verstanden was Du mir mitteilen wolltest? Hast Du mir was interessantes zu sagen, dann bitte, tue das. Aber konkret. Ich mag kein inhaltloses Gelaber.

    „Jedoch bist auch Du nicht der Weisheit letzter Schluß „
    Das habe ich nicht behauptet. Bist Du es?
    Ich habe nur behauptet, dass es nicht ausreicht sich auf die Mainstreammedien als Informationsquellen ( Die Deutsche Presse und Fernsehen) zu berufen um äußerst komplexe Themen  zu verstehen. Wenn so alles mit Israel so einfach wäre, wie es manchen Leuten erscheint, dann hätte man kein Problem zu lösen, weil es längst gelöst wäre.

    Mark Twain hat mal gesagt:
    Wer keine Zeitungen liest, ist uninformiert
    Wer die Zeitungen liest, ist desinformiert

    Es reicht nicht TAZ, Neues Deutschland, Süddeutsche Zeitung oder Junge Welt zu lesen um sich als NahOst Experte oder Israelkritiker zu profilieren versuchen. Und wer sich weigert gründlich zu recherchieren, der soll Klappe halten.
    Das wollte ich mitteilen

  26. @Miroslav,manches Mal könnte fast der Gedanke kommen,daß Du das Migrantendeutsch als „Werkzeug“ benutzt um Deinen provokanten Zynismus abzulassen. Deine Ansicht der Dinge,welche durchaus nicht so abwägig  sind (Kassamraketen,zerstörte Häuser,tote ,schwerstverletzte und traumatisierte Kinder,Sderot,Ashkelon).Jedoch bist auch Du nicht der Weisheit letzter Schluß .Wie war das noch mit „Vogelhirn“ß in diesem Sinne

  27. @Yael:
    Interessanter Artikel. Solche Deutsche gibt es sicher, ja, und das stört mich auch. Ich fand die neu aufkommende Fahnenschwenkerei während und, relevanter, seit der WM, schon sehr bedenklich. Auch dieser Nazi-Aufmarsch in Dresden, von der ich vorhin in der Zeitung ausführlich gelesen habe (@Miroslav: Klar, vermutlich war da gar kein Nazi-Aufmarsch, es stand ja in der Zeitung), ist echt zum Kotzen.

    Eigentlich halte ich es für redundant – aus dem bisher von mir gesagten ist eigentlich klar, daß ich keiner von denen bin – aber hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von Leuten, die deutsches Leid infolge des WKII und das Leid der „Juden“, Roma, Homosexuellen usw. unter den Nazis gleichsetzen.
    Wie ich neulich zu eriner Freundin sagte: Die Bombardierung deutscher Städte damals war zwar unnötig, aber die Deutschen hatten das verdient.

  28. Leute, die Fernsehen mit Halluzinationen gleichsetzen, kann ich übrigens auch nicht ernstnehmen. Du hättest dir den Bericht ja bis gestern 19.45h anschauen können. Daß du es offenbar nicht getan hast, macht den Bericht nicht zur Halluzination!

  29. @Miroslav:
    Es ist dir offenbar nicht möglich, Texte korrekt zu erfassen. Ich weiß nicht, ob das an deinem Fanatismus oder an intellektueller Unfähigkeit liegt.
    Falls du deine Beiträge selbst schreibst, muß es wohl eher die ideologische Verblendung sein.

    Ich weiß echt nicht, was dir daran so schwer fällt, ein so simple Aussage wie „und trifft daher meistens gar nichts, schon gar keine Menschen“ zu verstehen. Aber hier extra für dich nochmal ein Zitat aus dem Duden:
    meistens, Adverb, fast immer, gemeinhin, [für] gewöhnlich, größtenteils, im Allgemeinen, im Großen und Ganzen, …“.
    Ich hätte gedacht, daß jemandem, der auf deinem Niveau auf Deutsch schreibt, die Worte „meistens“ und „immer“ auseinanderhalten kann.

    „Prahlen“ ist etwas, was offenbar gut zu deiner Persönlichkeit paßt. Mir ist das eher fremd.  Mich zu informieren, anhand von Quellen wie Zeitungen/Magazinen, Onlinemedien und Fernsehsendungen, ist für jeden politisch interessierten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Wenn du einen Hinweis darauf, daß ich das tue, für „Prahlen“ hältst, spricht das eigentlich nur dafür, daß bei dir und deinem Umfeld politische Informiertheit nicht sehr verbreitet ist. – Wenn ich pauschale Vorurteile gegen Klempner hätte, so wie du, würde ich wohl sagen, der Klempner bist von uns beiden doch eher du.

    Das verzerrte Weltbild haben doch wohl vor allem solche Leute, die Gesamtheit der unabhängigen, außerhalb des Konflikts stehenden Medien und internationale, unabhängige Menschenrechtsorganisationen wie Oxfam oder amnesty international für „antisemitisch“ oder zumindest für tendenziös oder gar falsch berichtend halten.
    Um so einen ungeheuerlichen Vorwurf zu begründen, wären wirklich schlagkräftige Argumente und Beleg vonnöten.
    Doch statt diese beizubringen – gäbe es sie, wäre das sicherlich nicht schwierig – legst du lieber noch ein paar weitere Beleidigungen drauf.
    Wer sich hier zum Clown macht, das ist für mich offensichtlich.

    Von Leuten, die nicht einmal Argumente zu ihren Thesen haben, ja, weitgehend nicht einmal Thesen aufstellen, sondern lediglich Beleidigungen absondern, brauche ich mir nicht vorwerfen zu lassen, daß ich Texte angeblich unkritisch läse. Das ist schlicht eine unverschämte Unterstellung. – Da sie nicht belegt wurde, bin ich von der Pflicht befreit, sie zu widerlegen. Eine These ist immer nur so viel wert wie die Argumente, die sie stützen (das hab ich übrigens u.a. mithilfe eines Lehrbuches von Ernst Tugendhat so gelernt, immerhin ein Name von deiner Liste).

    PS: Ich soll meiner Zeitung und meiner Nachrichtensendung, die ich seit Jahre kenne und lese/sehe, nicht vertrauen, aber einem Kriegsbeteiligten?
    http://www.mfa.gov.il … bei dem Link brauch ich gar nicht weiter lesen. Ich informiere mich schließlich auch nicht auf palästinensischen Webseiten oder bei Al Jazeera. Bitte nenne doch unabhängige Quellen.

  30. <°)++++<

    Na du Troll, wie war mit den Kassams die keinen Israeli getroffen haben? Zeige deine Größe und übe jetzt Selbstkritik. Oder lieber verhöhnst du die Opfer von palästinensischen Terrorismus?

    http://www.mfa.gov.il/MFA/Terrorism-+Obstacle+to+Peace/Palestinian+terror+since+2000/Victims+of+Palestinian+Violence+and+Terrorism+sinc.htm

    Solche Clowns wie du sind nicht fähig mit Fakten die nicht in ihren Kramm passen umzugehen. Lieber was über verbrecherischen gezielten Brunnenzerstörungen zu haluzinieren und den Juden das Recht abzusprechen sich als eine Schicksalgemeinschaft nach der Abstammungsprinzip  der mutterlichen Linie zu identifizieren. Wie erbärmlich!  Sich in die Angelegenheiten anderen Völker ohne Sinn und Verstand einzumischen ist auch peinlich!

    Do not feed Trolls!

  31. Leute, die Begriffe wie „nicht infromierter Volltrottel“, der „überhaupt keine Ahnung“ hat, „Ignorant mit Vogelgehirn“, „Lügner“ und „dumm“ für KRITIK halten, sind offenbar jenseits der Blödheitsgrenze. Wie kann mf sich für solche Beiträge auch noch bedanken.

  32. Ganz normale Ausrutscher 

    Gunda Wöbken-Ekert 

    An einem Nachmittag vor zwei Jahren beschloss mein Mann, Fremden nicht mehr zu erzählen, dass er den Holocaust überlebt hat. Es war in einem Café in Fulda, an einem warmen Sommertag, wir saßen draußen auf der Terrasse. Zu uns setzte sich ein Pärchen, mit dem wir ins Gespräch kamen. Wir redeten über Fulda, die Altstadt, wie schön es hier sei. Und wie wir uns freuten, immer wieder zurück zu kommen, aus San Francisco, wo wir die Hälfte des Jahres lebten. Mein Mann erzählte, dass seine Familie seit 1450 hier gelebt habe, vielleicht sogar länger, sein Vater sei hier geboren, später sei er dann nach Mainz gezogen, auch so eine schöne deutsche Stadt. 
    „Wenn Sie Fulda und Mainz so lieben, warum sind Sie dann nach Amerika gegangen?“, fragte der Mann. 

    Er habe das Land nicht freiwillig verlassen, antwortete mein Mann, die Nazis hätten ihn vertrieben. Das Schweigen währte nicht einmal Sekunden, bevor die Frau sagte: „Ja, das war eine traurige Zeit. Meine Eltern haben auch sehr gelitten, in den Bombennächten, das war nicht leicht.“ 

    Es ist, wenn man so will, der gleiche Reflex, den man auch jetzt in der Diskussion um den Krieg im Gaza-Streifen immer wieder bemerkt. „Der Holocaust ist kein deutsches Monopol. Bürger Deutschlands, befreit Euch vom Schuldkomplex der deutschen Geschichte“, ist auf Anti-Israel-Demonstrationen auf Schildern zu lesen. Und: „Deutschland erwache!“ Ein Vertreter der marxistisch-leninistischen Partei sagt seine Unterstützung „im Kampf gegen die zionistische Aggression“ zu, denn „der Holocaust ist keine Rechtfertigung für einen Holocaust der Zionisten“. In Leserbriefen wird der Gazastreifen mit dem Warschauer Getto verglichen. Ein Mann schreibt, er hätte die Gaskammern in Auschwitz besichtigt, das werde ihn sein Leben lang verfolgen, aber die Israelis hätten deswegen noch lange kein Recht, arabische Kinder umzubringen. 
    Es scheint, als sei ein Knoten geplatzt, als sei es plötzlich salonfähig, zu sagen, was man sich lange nicht zu sagen getraut hat. Und es geht nicht nur um Worte. Polizisten dringen in eine Wohnung in Duisburg ein, um zwei Israelfahnen zu entfernen, die Teilnehmer einer anti-israelischen Demonstration verärgern könnten. Anderswo zünden Demonstranten Israelflaggen an. Ein alter Hass in neuer Form, nennt es ein Mitglied der jüdischen Gemeinde in Berlin. Aber bis auf eine Stellungnahme der Berliner Jusos, die daran erinnert, dass Israel um seine Existenz kämpft, und die antisemitische Proteste scharf verurteilt, gibt es zu diesen Ausfällen keine nennenswerten Reaktionen aus der Politik. 

    Doch viele Blogger und Leserbriefschreiber wissen ohnehin schon, wie das ist, wie „Nadelstiche“ nämlich, schrieb neulich jemand, nahezu lächerlich. Kein Wort in dieser Online-Diskussion, dass hunderte Kinder in Trauma-Behandlung sind, dass sie jederzeit in der Lage sein müssen, innerhalb von Sekunden einen Bunker zu erreichen, dass ein normales Leben in Städten wie Sderot oder Ashkelon nicht mehr möglich ist. Es wird nicht debattiert, wie frustriert selbst die israelische Friedensbewegung über die Entwicklung im Gazastreifen unter der Hamas-Herrschaft ist, was als Indiz gelten könnte, dass tatsächlich vieles schief läuft. „Wir haben an das Prinzip ‘Land gegen Frieden’ geglaubt, sagte neulich ein Vertreter der Friedensbewegung dem Time-Magazin, „stattdessen haben wir ‘Land gegen Raketen’ bekommen. 

    Vor einigen Tagen hat der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy in einer Reportage für die FAZ seine Eindrücke von den Geschehnissen im Gazastreifen beschrieben. Er schildert das Dilemma der Israelis, im Krieg Terroristen gegenüberzustehen, die keine Skrupel haben, Waffen und auch sich selbst in Privathäusern zu verstecken und Frauen und Kinder als Schutzschilde zu benutzen. „Nichts rechtfertigt den Tod eines Kindes“, sagt ihm der Pilot eines Cobra-Hubschraubers. „Wenn ich sehe, dass ich bei meinem Einsatz statt eines militärischen Ziels auch Zivilisten treffen könnte, breche ich die Mission ab und kehre zum Stützpunkt zurück.“ 

    Lévy glaubt ihm nicht, und der Soldat zeigt ihm Filme, auf denen Raketen in letzter Minute auf Felder umgelenkt werden. Die Richtlinien der Streitkräfte unterstützten diese Haltung, schreibt Lévy. Das ist eine wichtige Nachricht, weil sie das Bild widerlegt, die Israelis seien mutwillige und vorsätzliche Mörder. Ich habe außer Lévy darüber noch niemand schreiben sehen, und weiterhin ereifern sich Blogger und Leserbriefschreiber über den „Kindermörder“ Israel. 

    Wissenschaftler sprechen von einem sekundären Antisemitismus, der genährt werde von Gefühlen der Scham und der Abwehr von nachträglicher Mitverantwortung für nationalsozialistische Verbrechen. Und der sich oft darin äußere, dass Israels Politik mit Verbrechen der Nazis gleichgesetzt werde. „Die Geschehnisse im Nahen Osten dienen als Plattform. Darauf manifestieren sich antisemitische Einstellungen, die latent bereits vorhanden waren”, sagt Juliane Wetzel

     
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/kultur/magazin/119407/index.php

  33. ja, wenn jemand damit prahlt, dass er sich aus der zweiten Hand (Zeitungen, Fernsehen) Informationen über NahOst Konflikt besorgt, ohne sie einer kritischen Analyse zu unterziehen, muss zwangläufig zu den Lebewesen zählen, die anstatt Gehirns nur den Rückenmark nutzen. Zu den 90% der Lebenserhaltenden Prozessen reicht es den Rückenmarkt zu nutzen, für das Denken ist das entscheidend zu wenig.
    Zu solchen gehirnlosen Lebewesen gehört der hier haluzinierender Brunnenzerstörungserklärer.ö
    Er ist so sehr narzistisch in sich selbstverliebt, dass jegliche Kritik an seinem verzerrten Weltbild als Beleidigung empfindet und sich damit zum Clown macht.
    Der Lügner  behauptet weiterhin, dass Kassamraketen niemanden getroffen haben. Wenn ich das als glatte Lüge bezeichne, dann windelt sich wie ein Aal und versucht dem Kritiker seiner Lüge lächerlich zu machen, dabei nicht merkend, dass er sich selbst damit als Troll disqualifiziert hat.

    Um nicht als Trottel durch Welt zu gehen, muss man die Fähigkeit haben die Informationen aus den Zeitungen einer kritischen Analyse zu unterziehen. Wie man das macht, kann man auf den u.g. Beispielen hier genau zu erlernen:
    http://beer7.wordpress.com/
    und
    http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/

    Es ist für manche Israelkritiker offensichtlich bequemer mit seiner Ahungnslosigkeit zu prahlen und den Leuten auf Nerven gehen.

  34. Seltsam, wenn einer Rhetorik anwendet aber nicht versteht.

    Seltsam, wenn einer unablässig Beleidigungen auskotzt, wes aber nicht merkt. Muß ein schlecht „infromierter“ Volltrottel sein, der „überhaupt keine Ahnung“ hat, ein „Ignorant mit Vogelgehirn“ (oder ganz ohne),  ein Lügner, dumm und ein Volltrottel.

    Solche seltsamen Leute nimmt vermutlich niemand ernst. Ich jedenfalls nicht.

    Welche Kassamrakten hat dieser „Volltrottel“ (etc.) wohl persönlich einschlagen sehen? Oder mit welchen Klempnern selbst gesprochen? Falls er das nicht hätte, wäre er wohl jedenfalls „schlecht informiert“, denn wie wir alle wissen, Informationen zählen nur, wenn mf sie alle selbst vor Ort erhoben hat. Vermutlich muß mf die Kassamraketen sogar selbst abgeschossen haben, um irgendetwas über sie sagen zu dürfen … Diese ahnunglosen Millionen von ignoranten Zeitungsleser/innen … bedauernswerte Irre, sinnlos ist ihr Tun …
    Ein Glück gibt es so weise und allgegenwärtige Menschen wie Miroslav, der an allen Orten der Welt anwesend ist und nur über Dinge redet, die er selbst miterlebt hat. Wobei das leider auch nichts bringt, denn wenn er aus dem Schatz seiner Weisheiten erzählte, wäre das ja bereits wieder aus zweite Hand, und wer hätte wohl Interesse an solchen „Informationen“ …

  35. @Georg,

    Du bist ein komischer Vogel. Erstmal  machst Du mir ein Kompliment, dass ich die Rhetorik gut beherrsche und Deutsch kann ich sicher genau gut wie Du. Und dann empfehlst Du mir  das Lesen zu lernen und argumentieren.
    Ziemlich bescheuerte Logik.  Wer bist Du überhaupt  um mich zu belehren? Ein Klempner? Wahrscheinlich ja, bei Deinem Interesse an Brunnen.
    Wenn Dir die Informationen aus zweiter Hand reichen, dann kannst Du dich  zu den glücklichen schlecht infromierten Volltrottel zählen.
    Du kannst dich auch zu den Glücklichen zählen, dass es einige geduldige versuchen Dich über die Welt zu erklären, von dem Du überhaupt keine Ahnung hast.
    Ich tue das nicht. Das wirst Du niemals verstehen dass Du ein arroganter Ignorant bist. Ignorant mit Vogelgehirn, der über Themen diskutieren will, von den er keine Ahnung hat.
    Und sage mir nicht, dass ich dich beleidige wenn ich dich Lügner nenne. Du bist einfach einer. Oder dumm. Oder beides.
    Wer  behauptet, dass Kassam keinen Menschen getroffen haben ist ein Volltrottel. Nun für mich bist Du erledigt. für Gaga habe ich keine Zeit.

  36. @Yael:
    Ich wollte auch nicht sagen, daß der Raketenbeschuß mit der Machtübernahme der Hamas zu tun hat. Ich denke, daß die Kräfte aus dem politischen Spektrum der Hamas incl. der Hamas für den Beschuß verantwortlich sind. Diese haben ihre Raketen auch schon verschickt, als die Autonomiebehörde von der Fatah geleitet wurde, das war mir bekannt.

    Ich finde, auch die Behauptung, daß die Fatah korrupt war/ist und die Leute deshalb die Hamas gewählt hätten, ist eine sehr einfache. Vielleicht können wir uns darauf einigen, daß beide Motive zutreffen, das von mir genannte und das von dir genannte. Und sicher noch einige mehr.

    Tatsache ist aber, so glaube ich basierend auf der Berichterstattung in den von mir gelesenen und gesehenen Medien, daß die palästinensische Bevölkerung heute radikaler islamisch eingestellt ist als sie es ursprünglich und jahrzehntelang war. Diesen Umstand verdanken wir dem Einflußgewinn der Hamas, und diesen Einflußgewinn verdanken wir der Schwächung der Fatah, die eine nichtislamische Organisation ist (oder zumindest war).

    Ohne es wirklich zu bezweifeln möchte ich dich bitten, einen Beleg für das Leben der Fatah „in extremem Reichtum“ beizubringen.

  37. @Miroslav:
    Ach Kerl, lern doch lesen. (Und erzähl mir nicht, daß du Migrant bist und kein Deutsch kannst. Bei deiner Rhetorik kannst du sicher genauso gut Deutsch wie ich.) Notfalls nimm ein Wörterbuch und lies mal die Bedeutung von „meistens“ nach.

    Für eine eigene Meinung benötige ich keine militärische Ausbildung, mir genügt das Wissen aus zweiter Hand, aus den vielfältigen Organen von Presse und Fernsehen, in denen ich mich informiere. Vielleicht waren eure Waffen in Serbien auch einfach nicht ganz auf dem neusten Stand? Oder deine Ausbildung ist schon etwas länger her?

    Ansonsten: Laß mich in Ruhe mit deinen Beleidigungen. Ich bin ein ganz normaler Mensch und habe überhaupt nie einen anderen Anspruch gestellt. Mit was verwechselst du die Kommentar-Seiten hier? Mit dem UN-Menschenrechtsausschuß oder was?! Die Voraussetzung hier zu mitzudiskutieren ist Interesse am Thema, da muß mf nicht Berufspolitiker oder Militarist sein. Sind die andern vermutlich auch nicht.

    Außerdem interessieren mich „Persönlichkeiten“ fast genauso wenig wie nutzlose Konzepte von Abstammung. Mich interessiert die Meinung, die jemand hat und wie (bzw in deinem Fall: ob) er/sie sie begründen kann.

    Du verbindest Abstammung und Kultur – das ist blanker Unsinn. Das zeigt gerade das heutige Deutschland: Hier leben Menschen aus aller Welt, die ihre Kultur einbringen und an der gemeinsamen deutschen (präziser: der jeweiligen regionalen) Kultur partizipieren.
    Wenn du mal Jugendliche etwa mit afrikanischen Vorfahren erlebt hast, die sich im breitesten Schwäbisch mit ihren Mitschüler/innen unterhalten, von denen manche vielleicht asiatische oder arabische Vorfahren haben, dann wirst vielleicht auch du einsehen, daß Kultur nichts mit Abstammung zu tun hat. Sondern mit Erziehung, und zwar mit der Erziehung und Prägung, die durch Familie, Schule, Wohn- und berufliches Umfeld usw. stattfindet.
    Sicher, es gibt Migrant/innen, die Abstammung relevant finden und sich mitunter der Kultur verweigern, in der sie aufwachsen und leben. Diese Leute schaffen es dann bisweilen tatsächlich, in einer komplett eigenständigen Parallelkultur zu leben.
    Aber das belegt auch nur wieder: Es sind die Erziehung und die Lebensumstände, die die Kultur und Mentlität eines Menschen prägen, nicht die Abstammung.

    Ansonsten: Lerne einfach lesen. Auch argumentieren. Es wäre wirklich sinnvoll. Vielleicht schaust du dann auch mal in ein Onlinewörterbuch und findest heraus was ein Troll ist.

  38. @Yael

    Machen Sie es sich doch bitte nicht so einfach.

    Kompliziert zu machen legt ihm nicht. Da braucht man schon mehr im Kopf zu haben, als das zweifelhaftes Wissen über einen besch… Brunnen.
    Sein Kopfinhalt erlaubt ihm lediglich seltsame Disputen über die Berechtigung eines Juden  trotz seiner  jüdischen Mutter sich als Jude bezeichnen zu dürfen.
    Ansonsten ist der bedauernswerte Troll von den bösen, ach so bösen Zionisten grundlos immer wieder als Antisemit beschimpft, obwohl so ein Nobody ein größer Judenfreund der Welt ist und keinenwegs ein Antisemit. Er will nur Israel kritisieren, wegen des Brunnens, mehr nichts.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.