Paradebeispiel der antiziganistischen Medienberichterstattung in der FAZ

Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, wandte sich in einem Schreiben an die Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und forderte eine angemessene öffentliche Klarstellung und Entschuldigung für das folgende Paradebeispiel der antiziganistischen Medienberichterstattung.

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DB nimmt Arbeitsdefinition von Antiziganismus an

Die Deutsche Bahn (DB) setzt ein deutliches Zeichen gegen Antiziganismus. Im Beisein des Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, sowie des Sonderbeauftragten für Holocaust-Erinnerung und Internationale Angelegenheiten der Sinti und Roma im Auswärtigen Amt, Dr. Robert Klinke, hat der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz die Arbeitsdefinition von Antiziganismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) angenommen. Im Vorfeld hat die DB am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas einen Kranz niedergelegt und an die circa 500.000 Opfer dieser Minderheit erinnert.

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Fußball gegen Antiziganismus

Der 1. FSV Mainz 05 ist der erste Verein im deutschen Profifußball, der die Arbeitsdefinition Antiziganismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) angenommen hat. Nachdem die Arbeitsdefinition Antisemitismus bereits von mehreren Bundesligisten übernommen wurde, unter anderem dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und dem 1. FC Köln, ebenso wie von der Deutschen Fußballliga (DFL) und dem Deutschen Fußballbund (DFB), ist der 1. FSV Mainz 05 nun der erste Verein, der beide Arbeitsdefinitionen unterstützt.

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Abschlussbericht der Unabhängigen Kommission Antiziganismus vorgestellt

Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, hat heute mit dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, den Abschlussbericht der Unabhängigen Kommission Antiziganismus vorgestellt. Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer: „Der Kampf gegen Antiziganismus verlangt höchste Wachsamkeit. Die Analyse des Berichts ist nicht von heute auf morgen möglich. Ich wünsche mir, dass sich die Bundesregierung und der Bundestag auch in der nächsten Legislaturperiode intensiv diesem Thema widmen. Wir müssen es zu einem Dauerthema machen.“

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Zu Katalog des Kabinettausschusses: Auf die Umsetzung kommt es an

Der Zentralrat der Juden in Deutschland begrüßt den umfangreichen Maßnahmenkatalog des Kabinettausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus. „Die Bundesregierung macht mit diesen Vorschlägen deutlich, dass es ihr mit dem Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ernst ist“, erklärte Zentralratspräsident Dr. Josef Schuster. „Entscheidend ist jetzt die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen. Die Vorschläge dürfen mit dem Ende der Legislaturperiode im nächsten Jahr nicht in der Schublade verschwinden, sondern müssen auf jeden Fall fortgeführt werden.“

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