ARD-Debatte: Deutschland ist nicht anders

Die Front zur Befreiung des Hasses Die ARD lieferte ihren Zuschauern vor Kurzem eine außergewöhnliche Reise zurück in die Vergangenheit, nämlich in die Zeit der anti-israelischen und antisemitischen Propaganda der DDR. Die Leitung des Senders beschloss, eine Life Debatte abzuhalten, und zwar mit dem Thema: „Die Zerstörung Gazas – wie weit können wir mit unserer Solidarität mit Israel gehen“…

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Antisemitismus im 21. Jahrhundert: Dummheit oder Absicht?

Was für ein Thema denke ich, als ich zum ersten Mal auf eine Podiumsdiskussion zum „Antisemitismus im 21. Jahrhundert“ angesprochen werde. Manches Übel scheint von ewiger Dauer zu sein. Siebzig Jahre nach der Schoah, wer hätte gedacht, dass man darüber noch würde reden müssen. Und schon werde ich wütend und versuche nicht bitter zu werden…

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Antisemitische Thesen in Kronacher Synagoge

Im oberfränkischen Kronach konnte man „des Pudels Kern“ der so genannten „Germanischen Neuen Medizin (GNM)“ im O-Ton erleben: Bei einem GNM-kritischen Vortrag in der Kronacher Synagoge präsentierten Anhänger der Medizin-Sekte Verschwörungstheorien und antisemitische Thesen. Und die örtliche NPD zeigt sich amüsiert über den „Antisemitismus im Kippa-Kloster“…

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Das Problem heißt: Antisemitismus

Der Antisemitismus, also die im 19. Jahrhundert weltanschaulich verdichtete Form rassistischer Judenfeindschaft, dürfte die einzige Form massenhaft verbreiteter Ressentiments sein, die zu einem weltgeschichtlich einmaligen Verbrechen so nicht gekannten Ausmaßes, der Schoah geführt hat. An diesem industriell und handwerklich betriebenen Mord an sechs Millionen Juden, die vor ihrem Tod bis aufs Blut erniedrigt und nach ihrem grausamen Tod durch die industrielle Nutzung ihrer Leichen ein weiteres Mal geschändet wurden, waren sehr wesentlich Angehörige der damaligen deutschen Eliten beteiligt: Offiziere ohne Ehre, Ärzte ohne hippokratischen Eid, Theologen ohne Erbarmen sowie Juristen ohne Rechtsgefühl…

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Die Linke und der Antisemitismus: DDR-Staatsdoktrin wirkt bis heute

Der Fall des Duisburger OB-Kandidaten der Linkspartei ist eindeutig: Mit seinem Aufruf zum Boykott israelischer Waren in bewusster Anlehnung an den Nazi-Spruch „Kauft nicht bei Juden“ hat sich Hermann Dierkes für jedes politische und gesellschaftliche Amt selbst disqualifiziert. Für die bisweilen durchaus berechtigte Kritik an der israelischen Politik gibt es eine glasklare und unverhandelbare Grenze: die Übernahme von Nazi-Phrasen, -Gedanken und -Parolen…

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Boykott-Aufruf: Zentralrat der Juden wirft der „Linken“ Antisemitismus vor

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat der Partei „Die Linke“ Antisemitismus vorgeworfen. Hintergrund ist ein Aufruf des Lokalpolitikers Hermann Dierkes, keine israelischen Produkte zu kaufen. Hier reagierte der Zentralrat der Juden in Deutschland mit scharfer Kritik…

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