Zum 80. Todestag von Wladimir Seew Jabotinsky

Wladimir Jabotinsky wurde 1880 in Odessa geboren. Als Sohn einer bürgerlichen Familie ging er in russische Schulen. Er erhielt Hebräisch Unterricht vor seiner Bar Mitzwah, hatte jedoch keine enge Verbindung zum Judentum. Er studierte in Bern und Rom Rechtswissenschaften und schrieb als Auslandskorrespondent für zwei Tageszeitungen in Odessa, teilweise unter seinem Pseudonym „Altalena“…

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Pessach in Haifa

Am Abend, nun wieder in Haifa, wollten wir Miriam helfen, das Sedermahl für den nächsten Tag vorzubereiten. Vor allem dem Rinderbraten galt unsere Zuneigung. Miriam meinte allerdings, wir würden ihr dabei nur im Wege stehen und die Speisevorbereitung stören. Die Teilnahme an der koscheren Zubereitung der Matze-Knödel am nächsten Tag erlaubte sie uns aber doch…

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Deutliche Zeichen – „Schwarze Flaggen“ im ganzen Land

Auch heute Abend protestieren wieder Tausende Menschen in Israel gegen die Regierung und Premierminister Netanyahu, sowohl in Jerusalem, Tel Aviv, am privaten Wohnort Netanyahus, Cäsarea, und einigen anderen Orten im Land. Auch an Hunderten Kreuzungen und Brücken im ganzen Land haben sich Demonstranten versammelt…

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1.300 Jahre alte Kirche bei Berg Tabor freigelegt

Eine 1.300 Jahre alte Kirche mit reich verzierten Mosaikböden wurde kürzlich bei einer Ausgrabung der Israelischen Altertumsbehörde in Zusammenarbeit mit dem Kinneret Academic College und Freiwilligen vor Ort in Kfar Kama in der Nähe von Berg Tabor entdeckt. Der katholische Erzbischof Dr. Youssef Matta, Leiter der griechisch-katholischen Kirche in Israel, besuchte die Stätte persönlich und ließ sich von den antiken Überresten inspirieren…

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Die Zalmania will nach Hause

70 Jahre lang war in der Allenby Str. 30 eine „Zalmania“ zu finden, ein Fotogeschäft. Inhaber Rudi Weissenstein gehörte zu den bekanntesten Fotografen des Landes. Sein berühmtestes Bild: Die Ausrufung des Staates Israel, zu der er als einziger Fotograf eingeladen war. Seine Fotos zeigen aber vor allem den Alltag und das soziale und kulturelle Leben in Tel Aviv. Ein Headstart-Projekt soll der Zalmania dazu verhelfen, wieder an ihren alten Standort zurückzukehren..

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Paraschat haSchawua: Vaetchanan

Ein zentraler Kultpunkt der Religion war die Stiftshütte, die in der Wüste gebaut wurde. Später war es im Lande Israel der Tempel in Jerusalem. Mose …. gab den Leviten, die den Dienst versahen an der Wohnung des HERRN, wie der HERR es Mose geboten hatte (4. Moses 31, 47). Gott wohnte also in der Stiftshütte bzw. im Tempel. Das weiß jeder, der die Bibel studiert hat…

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