„Vom unersättlichen Existenzrecht Israels“: Politische Bildung der Stadt Nürnberg

Traditionsbewusst zeigten sich letzte Woche Nürnberger Regionalpolitiker. Wer wissen wollte, weshalb eine städtische Einrichtung antisemitische Parolen verbreitet, wurde auf die Geschichte verwiesen. Soweit, so logisch – gemeint war allerdings die Geschichte des Nürnberger Kulturzentrums…

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Das Jahr 1933 – wie wahrscheinlich war Widerstand gegen Hitler?

Anlässlich der Wiederkehr Hitlers Regierungsantritt am 30.01.1933 – geräuschvoll von den Nazis „Machtergreifung“ genannt – sei hier auf ein wissenschaftliches Symposium in Dachau zurückgeblickt, das wie alle Jahre wieder am zweiten Oktoberwochenende, 2008, stattfand und das Schicksalsjahr 1933 thematisierte. Im Hinblick auf den stark diskutierten Film „Operation Walküre“, der derzeit in den Kinos läuft, hilft das Symposium eine Antwort auf die Frage zu finden, ob Widerstand bereits in den Anfangsjahren des „Dritten Reiches“ möglich gewesen wäre – und nicht erst, als der Ausgang des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland entschieden war. …

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Österreichische Hamas-Unterstützer und die „Endlösung der Judenfrage“

Weil die offene Parteinahme für antisemitischen Terror wenig ratsam erscheint, pflegen sich Antizionisten und Antiimperialisten hinter kulturellen oder Friedensinitiativen zu verschanzen. Die berüchtigte Antiimperialistische Koordination (AIK) etwa geht seit einiger Zeit als eine Initiative „Gaza muss leben!“ hausieren…

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Tapeten gegen Bomben

„Die Geheimnistuerei israelischer Firmen macht es schwer, deren patentierte Erfindungen trotz Nachfrage in aller Welt zu verkaufen“, klagt ein deutsch-israelischer Geschäftsmann. Auf Achse zwischen Indien, Aserbeidschan und New York verkauft er eine in Israel entwickelte „Tapete gegen Bomben“. Die Wandverkleidung kann mit Blümchenmuster übermalt werden und bietet handfesten Schutz gegen Autobomben oder Raketeneinschlag…

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FH Würzburg: Plakatwettbewerb für Teheran?

Am 06. und 07. Februar fand in der FH Würzburg die Ausstellung der Diplom-, Master-, und Semesterarbeiten im Bereich Gestaltung statt. Dabei wurden Plakate ausgestellt, die antisemitische und holocaustrelativierende Aussagen enthalten. An die Kursleiterin ging folgende offene Email…

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Shimon Peres an Ghadaffy: Eine Region, zwei Staaten

Es besteht kein Mangel an Meinungen, wenn es um Fragen des Nahen Ostens geht, und die jüngsten Ereignisse in Gaza haben sie nicht gedämpft. Eine Minderheit von Nahost-Experten ist kürzlich als Anwalt für eine Ein-Staaten-Lösung hervorgetreten. Eine solche würde Israels Legitimität und sein international anerkanntes Existenzrecht als souveräner jüdischer Staat im Land meiner Vorväter untergraben…

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