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	Kommentare zu: Wir waren es	</title>
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	<description>Jüdisches Leben online</description>
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		<title>
		Von: jane		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2011/09/wir-waren-es/#comment-24364</link>

		<dc:creator><![CDATA[jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:32:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Mit der Gaza-Invasion, die im Dezember 2008 begann, fiel Israel Ã¼ber eine ZivilbevÃ¶lkerung her, die ihm schutzlos ausgeliefert war. Insgesamt wurden fast 1.400 PalÃ¤stinenser getÃ¶tet, darunter etwa vier FÃ¼nftel Zivilisten und 350 Kinder. Auf israelischer Seite wurden zehn Kombattanten getÃ¶tet, darunter vier durch Beschuss durch die eigenen Truppen, und drei Zivilisten.&lt;strong&gt; Was die SachschÃ¤den anbetrifft, wurden 58.000 zerstÃ¶rte beziehungsweise beschÃ¤digte WohnhÃ¤user im Gaza-Streifen gezÃ¤hlt, 280 Schulen und KindergÃ¤rten wurden zerstÃ¶rt oder schwer beschÃ¤digt, sechs UniversitÃ¤tsgebÃ¤ude dem Erdboden gleichgemacht und 1.500 Fabriken und WerkstÃ¤tten sowie Wasserversorgungs- und Kanalisationsanlagen zerstÃ¶rt.&lt;/strong&gt; Im Laufe der &quot;Operation Gegossenes Blei&quot; wurden durch israelische Angriffe 29 Krankenwagen und fast die HÃ¤lfte der 122 Gesundheitseinrichtungen Gazas, darunter 15 KrankenhÃ¤user, beschÃ¤digt oder zerstÃ¶rt sow ie 16 medizinische FachkrÃ¤fte in AusÃ¼bung ihres Dienstes getÃ¶tet und weitere 25 verletzt. Es wurden zielgerichtet Moscheen zerstÃ¶rt und Minarette von den Soldaten als Zielscheiben zum SchieÃŸen mit schweren Waffen benutzt.,,,,&lt;/em&gt;
Â 
http://www.schattenblick.de/infopool/medien/altern/dbla1127.html
&lt;em&gt;&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Flughafen Gaza durch israelische Truppen zerstÃ¶rt&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;  zuletzt aktualisiert:&lt;strong&gt; 11.01.2002&lt;/strong&gt; - 11:06 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt; Jerusalem/Gaza (rpo). &lt;strong&gt;In der Nacht zum Freitag haben Truppen der israelischen Armee den Flughafen von Gaza zerstÃ¶rt&lt;/strong&gt;. Nach palÃ¤stinensischen Berichten rÃ¼ckten die Soldaten mit Panzern und Bulldozern auf das Flugfeld vor und machten es unbrauchbar.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;http://www.rp-online.de/politik/Flughafen-Gaza-durch-israelische-Truppen-zerstoert_aid_264074.html&lt;/em&gt;
Â 
Israel
â€¨Der Union teuerstes &quot;Mitglied&quot;

&lt;em&gt;Israel ist ein privilegierter Partner der EU, dennoch zerstÃ¶rt das Land bei seinen Angriffen auf palÃ¤stinensische Ziele Einrichtungen, die aus Geldern der Union finanziert wurden. BrÃ¼ssel zÃ¶gert, von Israel Schadenersatz einzufordern&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Das Waisenhaus Al Karameh in Gaza ist nur noch ein Steinhaufen. Die Einrichtung, die fÃ¼nfzig Kindern ein Zuhause gab, ist von einem israelischen Luftangriff wÃ¤hrend der MilitÃ¤roperation &quot;Gegossenes Blei&quot; im Januar 2009 zerstÃ¶rt worden. Sie hatte 1.198.718 Euro gekostet, die von der spanischen Agentur fÃ¼r internationale Beziehungen (AECI) und der Olof-Palme-Stiftung aufgebracht wurden. &lt;/em&gt;

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das Waisenhaus ist nur eines der 78 Projekte, die aus Unionsgeldern finanziert wurden und im Laufe der vergangenen zehn Jahre bei Angriffen der israelischen Armee in PalÃ¤stina vernichtet wurden. Ein Bericht der EuropÃ¤ischen Union beziffert den entstandenen Schaden auf mehr als 79,5 Millionen Euro (in der niedrigsten SchÃ¤tzung).&lt;/strong&gt; Mindestens acht dieser Projekte, bei Gesamtkosten von mehr als 33 Millionen Euro, wurden vollstÃ¤ndig von Spanien finanziert.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;&lt;strong&gt; ...seit Beginn der zweiten Intifada im Jahr 2000 hat die israelische Regierung mit systematischen ZerstÃ¶rungen von palÃ¤stinensischen Infrastrukturen begonnen&lt;/strong&gt;. FlughÃ¤fen, StraÃŸen, BrÃ¼cken, Kraftwerke, Wasseraufbereitungsanlagen, GewÃ¤chshÃ¤user und StÃ¤lle fielen der kollektiven Bestrafung durch die israelische Armee zum Opfer.&lt;/em&gt;

http://www.presseurop.eu/de/content/article/318161-der-union-teuerstes-mitglied

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Am Morgen des 4. Mai 2009 setzten israelische Truppen an der Ostgrenze des Gazastreifens zu Israel palÃ¤stinensische Pflanzen in Brand.&lt;/strong&gt; Wie das PalÃ¤stinensische Menschenrechtszentrum PCHR mitteilte, wurden 200 000 Quadratmeter AnbauflÃ¤che mit erntereifem Weizen und erntereifer Gerste, GemÃ¼se, Oliven- und GranatapfelbÃ¤umen zerstÃ¶rt.&lt;/em&gt;
Â 
An der Grenze zwischen Gaza und Israel kommt es fast tÃ¤glich zu Angriffen durch israelische Soldaten.
&lt;em&gt;Seit dem Waffenstillstand vom 18. Januar 2009 wurden drei palÃ¤stinensische Zivilisten, darunter ein Kind, in der &quot;Pufferzone&quot; getÃ¶tet. Sie wurden von israelischen Soldaten erschossen bzw. mit Granaten getÃ¶tet. 12 PalÃ¤stinenser, darunter 3 Kinder und 2 Frauen, wurden in dieser Zeit durch israelisches Feuer verletzt.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Neben den physischen Bedrohung und der Vernichtung landwirtschaftlicher FlÃ¤chen und GerÃ¤tschaftenÂ istÂ Gazas Landwirtschaft Gazas durch ein weiteres Problem schwer betroffen: Es wird davon ausgegangen, dass beim Einmarsch der israelischen Truppen, Anfang 2009, hunderte Brunnen und Wasserquellen zerstÃ¶rt und Farmland verseucht wurden. Wie die britische Zeitung The Guardian im Februar 2009 berichtete, sind seit den israelischen Angriffen fast 60% der AnbauflÃ¤che des Gazastreifens nicht mehr nutzbar.---&lt;/em&gt;

http://zmag.de/artikel/israel-zerstoert-bauerland-in-gaza
Â 
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;In den vergangenen zehn Jahren wurden ungefÃ¤hr 80Â Projekte zur Entwicklung PalÃ¤stinas, die vollstÃ¤ndig oder teilweise von der EU oder einem ihrer Mitgliedstaaten finanziert worden waren, durch die israelischen BehÃ¶rden zerstÃ¶rt. Der Gesamtwert dieser zerstÃ¶rten humanitÃ¤ren Projekte und Infrastrukturen wird auf etwa 100Â Mio.Â EUR geschÃ¤tzt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2010-8655+0+DOC+XML+V0//DE
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&lt;em&gt;Am Dienstagmorgen zerstÃ¶rte die israelische Armee mit Einsatz von zwei Planierraupen Teile des Dorfs Susiya sÃ¼dlich von Hebron. Dabei wurden zwei Familien obdachlos. Die israelische Armee sperrte im Vorfeld den Bereich um das Dorf weitrÃ¤umig ab. 

&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Die Familien in dem Dorf waren im Januar 2011 von dem Abriss informiert worden, aber ein genaues Datum wurde nicht genann...&lt;/em&gt;

http://www.shortnews.de/id/878728/Israel-zerstoert-Teile-eines-Dorfs-in-Hebron-Naehe-zu-juedischer-Siedlung-ein-moeglicher-Grund

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gestern, einen Tag bevor der muslimische Ramadanmonat begann, kamen um 2 Uhr 30 am Morgen von den israelischen BehÃ¶rden geschickte Arbeiter, die von Dutzenden Polizisten geschÃ¼tzt wurden, und zerstÃ¶rten die Grabsteine des letzten Teiles des Mamilla Friedhofes, einer historischen muslimischen BegrÃ¤bnisstÃ¤tte mit GrÃ¤bern aus dem 7. Jahrhundert,&lt;/strong&gt; die bis jetzt unberÃ¼hrt geblieben waren.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;...Die ZerstÃ¶rung von HÃ¤usern/ Wohnungen sind natÃ¼rlich nur ein kleiner, wenn auch schmerzvoller Teil der ZerstÃ¶rung, die Israel tÃ¤glich dem pal. Volk antut. WÃ¤hrend der letzten paar Wochen fand eine gewalttÃ¤tige Kampagne gegen palÃ¤stinensische Bauern in einem der fruchtbarsten und landwirtschaftlich genÃ¼tzten Gebiete der Westbank, im Bakatal, statt, in das stÃ¤ndig groÃŸe Vororte von Kiryat Arba/ Hebron vordringen. &lt;strong&gt;Israel nimmt 85 % des Wassers der Westbank fÃ¼r den eigenen Gebrauch oder fÃ¼r die Siedlungen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die israelische Wassergesellschaft Mekorot hat in den letzten Wochen die Bauern angeklagt, â€žWasser zu stehlenâ€œ â€“ ihr eigenes â€“ und hat, unterstÃ¼tzt von der zivilen Verwaltung und dem MilitÃ¤r Dutzende von Wasserquellen/Brunnen â€“ einige davon sehr alt -Â  und Regenreservoirs, die auch illegal seien- zerstÃ¶rt. Hunderte Hektar landwirtschaftlich genutztes Land sind vertrocknet, weil die BewÃ¤sserungsrÃ¶hren herausgezogen und konfisziert wurdenâ€¦&lt;/strong&gt; Felder von Tomaten, Bohnen, Auberginen und Gurken sind kurz vor der Ernte eingegangen. Und die Weintraubenindustrie dieses reichen Tales ist von der ZerstÃ¶rung bedroht. â€žIch sehe mit eigenen Augen, wie mein Leben vor mir austrocknet,â€œ sagt Ata Jaber, ein pal. Bauer, dessen Haus schon zwei mal zerstÃ¶rt wurde und dessen Land zum grÃ¶ÃŸten Teil unter der Siedlung Givat Harsina (Kiryat Arba) liegt und dessen PlastikbewÃ¤sserungsschlÃ¤uche jÃ¤hrlich kurz vor der Ernte von der Zivilen Verwaltung zerstÃ¶rt werden. â€žIch hatte gehofft, dass ich meine Ernte wenigstens fÃ¼r $ 2000Â  vor Ramadan verkaufen kann, aber es ist alles verdorben.â€œ...&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;... Es ist aber eine vÃ¶llig andere Sache, wenn am 26. Juli &lt;strong&gt;mehr als 1300 israelische Grenzpolizisten, die Schocksoldaten der Yassam-â€žSpezialeinheitâ€œ und regulÃ¤ren Polizei, von Hubschraubern begleitet, Ã¼ber das Beduinendorf Al-Arakib, nÃ¶rdlich von Beer Sheba,Â  herfallen â€“ Ã¼ber eine Gemeinde innerhalb Israels mit israelischen (palÃ¤stinensichen) BÃ¼rgern. 45 Wohnungen wurden zerstÃ¶rt, 300 Menschen zwangsweise vertrieben&lt;/strong&gt;. Eine der absurdesten und bestÃ¼rzendsten Teile dieser Operation war, dass israelisch jÃ¼dische GymnasiastenÂ  als Freiwillige des Zivilschutzes dazu benÃ¼tzt wurden,Â  den Besitz ihrer MitbÃ¼rger vor der ZerstÃ¶rung aus den Wohnungen zu holen. AuÃŸer Berichten Ã¼ber Wandalismus undÂ  Verachtung fÃ¼r ihre Opfer wurden die Studenten photographiert, wie sie sich in den MÃ¶beln vor den Augen ihrer Besitzer aalten. Als schlieÃŸlich die Bulldozer mit der ZerstÃ¶rung begannen, jubelten die Freiwilligen und feierten. WÃ¤hrend der nÃ¤chsten Woche, als israelische Aktivisten den Bewohnern halfen, die Teile zusammen zu lesen und ihre Heime wieder aufzubauen, schickte der JÃ¼dische Nationalfond, die israelische LandbehÃ¶rde, das Innenministerium und die GrÃ¼ne PatrouilleÂ  des Landwirtschaftsministeriums (von Sharon gegrÃ¼ndet, damit die Beduinen nicht die Negev â€žÃ¼bernehmenâ€œ) die Polizei und Bulldozer und zerstÃ¶rten das Dorf zum zweiten Mal.&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die Botschaft der Bulldozer ist klar: Israel hatÂ  zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan eine bi-nationale EntitÃ¤t geschaffen, in der sich eine BevÃ¶lkerung (die Juden) selbst von der anderen getrennt hat und ein Regime von permanenter Herrschaft errichtet. Das ist genau die Definition von Apartheid.&lt;/em&gt;

Jeff Halper ist Direktor des israelischen Komitees gegen HauszerstÃ¶rungen (ICAHD)

http://www.israel-palaestina.de/Nahostkonflikt-Artikel/Halper-Netanyahu-Obama-Ramadan.html

&lt;strong&gt;Stand der ZerstÃ¶rung im Jahr 2009:&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;I&lt;em&gt;srael kontrolliert das Wasser zu 100 Prozent; PalÃ¤stinenser dÃ¼rfen nicht einmal Regenwasser ohne spezielle Genehmigung aufsammeln&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Seit 1967 wurden 24.000 HÃ¤user zerstÃ¶rt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Nur ca. 10 Prozent davon standen in Zusammenhang mit irgendwelchen verdÃ¤chtigen Personen. Der Rest gehÃ¶rt normalen Leuten, deren HÃ¤user jedoch Israel im Wege stehen. Allein im vergangenen Jahr zerstÃ¶rte Israel dreimal so viele HÃ¤user innerhalb seines Territoriums als in den besetzten Gebieten. Ebenso walzte es darin bislang 500 DÃ¶rfer nieder â€“ ein Beduinendorf im Negev, das immer wieder aufgebaut wurde, war 18 Mal betroffen&lt;/em&gt;. 

&lt;em&gt;Zu dieser physischen und materiellen ZerstÃ¶rung kommt noch eine perfide seelische hinzu: Israel entwurzelt gerne die alten OlivenbÃ¤ume der palÃ¤stinensischen Bauern â€“ und das Ã¼beraus sorgsam. Denn die BÃ¤ume werden an Israelis weiterverkauft. Es gilt als ausgesprochen schick im hippen Nord-Tel-Aviv einen alten Olivenbaum im Garten stehen zu haben. Bis zu 4000 Euro werden dafÃ¼r bezahlt. Oder aber man pflanzt sie in den israelischen Kreisverkehr.....&lt;/em&gt;
http://www.heise.de/tp/artikel/30/30406/1.html
&lt;em&gt;&lt;/em&gt;
DÃ¼rfen schon die PalÃ¤stinenser auf ihrem eigenen Land in der West-Bank anders als die Siedler keine tiefen Brunnen bauen, dÃ¼rfen sie nicht mal das Regenwasser auffangen, so lange sie keine ausdrÃ¼ckliche Genehmigung Israels dafÃ¼r haben:
&lt;em&gt;&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Als der Regen endete, kam das MilitÃ¤r, mit Bulldozern und schwerem GerÃ¤t ausgerÃ¼stet. Sie gingen systematischÂ  von einer Zisterne zur anderen, demolierten und zerstÃ¶rten sie und warfen schwere Felsbrocken hinein, die sie ausfÃ¼llten.&lt;/strong&gt; Das bisschen Wasser, den der Regen lieferte, wird wederÂ  den Schafen noch den Menschen helfen, den Durst zu lÃ¶schen.&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;....Als sie ihr Werk der ZerstÃ¶rung -Â  zwÃ¶lf Zisternen im ganzen â€“ innerhalb weniger Stunden vollendet hatten, zogen die Soldaten ihre Waffen&lt;/strong&gt; aus Angst, die Hirten wÃ¼rden es wagen, sich ihnen zu nÃ¤hern. â€žIch habeÂ  hier einen unterzeichneten ZerstÃ¶rungsbefehl,â€œ sagte der Offizier der IDF des fortschrittlichen Staates Israel. â€žDiese Zisternen waren ohne Genehmigung gebaut worden. Das Gesetz muss eingehalten werden.â€œ&lt;/em&gt;

http://www.israel-palaestina.de/Nahostkonflikt-Artikel/Keller-Crazy-Country-Zisternen.html
&lt;em&gt;&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;PalÃ¤stinenser fÃ¼rchten um ihre alten Wasserquellen - â€œ... &lt;strong&gt; Die UN hat die ZerstÃ¶rungen verurteilt.&lt;/strong&gt; Dan-Church-Aid, eine dÃ¤nische NGO, die das Projekt finanziert hat, sagt, dass die fÃ¼nf von ihr restaurierten Zisternen in diesem Jahr zerstÃ¶rt wurden, drei vom israelischen MilitÃ¤r und zwei von jÃ¼dischen Siedlern.&lt;/em&gt; ...

&lt;em&gt;WÃ¤hrend der letzten zwei Jahre hat die Zivilverwaltung in Hebron Dutzende von Verordnungen an palÃ¤stinensische Bauern vergeben, die das in ihrem Besitz befindliche Land zu kultivieren versuchten ,Â  sie sollten mit der Arbeit aufhÃ¶ren .&lt;strong&gt; So erfuhren EuropÃ¤er, Vertreter von Geberstaaten, dass es PalÃ¤stinensern ohne Genehmigung der Zivilverwaltung nicht erlaubt sei, einen Stein zu bewegen, einen Baum zu pflanzen oder Regenwasser auf ihrem LandÂ  zu sammeln,â€œ&lt;/strong&gt; wie einer von ihnen Haaretz erzÃ¤hlte.&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;
&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Keiner will die Erfahrungen durchmachen, die vor vier Monaten Familie Rabia Jaber durchgemacht hat. Im Oktober Ã¼berfielen &lt;strong&gt;IDF&lt;/strong&gt;-Soldaten und Leute der zivilen Verwaltung das trockne felsige Land ( 10 Dunum) der Familie im SÃ¼dosten von Hebron. Ein &lt;strong&gt;IDF&lt;/strong&gt;-Bulldozer zerstÃ¶rte die Steinwand der Terrassen, grub Land um und zerstÃ¶rte die Zisterne.&lt;/em&gt;
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:uSkSHPPDrWgJ:www.tlaxcala.es/pp.asp%3Freference%3D9938%26lg%3Dde+idf+zerst%C3%B6rt+zisternen&#038;cd=26&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;gl=de&#038;client=firefox-a
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;
Â ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der Gaza-Invasion, die im Dezember 2008 begann, fiel Israel Ã¼ber eine ZivilbevÃ¶lkerung her, die ihm schutzlos ausgeliefert war. Insgesamt wurden fast 1.400 PalÃ¤stinenser getÃ¶tet, darunter etwa vier FÃ¼nftel Zivilisten und 350 Kinder. Auf israelischer Seite wurden zehn Kombattanten getÃ¶tet, darunter vier durch Beschuss durch die eigenen Truppen, und drei Zivilisten.<strong> Was die SachschÃ¤den anbetrifft, wurden 58.000 zerstÃ¶rte beziehungsweise beschÃ¤digte WohnhÃ¤user im Gaza-Streifen gezÃ¤hlt, 280 Schulen und KindergÃ¤rten wurden zerstÃ¶rt oder schwer beschÃ¤digt, sechs UniversitÃ¤tsgebÃ¤ude dem Erdboden gleichgemacht und 1.500 Fabriken und WerkstÃ¤tten sowie Wasserversorgungs- und Kanalisationsanlagen zerstÃ¶rt.</strong> Im Laufe der &#8222;Operation Gegossenes Blei&#8220; wurden durch israelische Angriffe 29 Krankenwagen und fast die HÃ¤lfte der 122 Gesundheitseinrichtungen Gazas, darunter 15 KrankenhÃ¤user, beschÃ¤digt oder zerstÃ¶rt sow ie 16 medizinische FachkrÃ¤fte in AusÃ¼bung ihres Dienstes getÃ¶tet und weitere 25 verletzt. Es wurden zielgerichtet Moscheen zerstÃ¶rt und Minarette von den Soldaten als Zielscheiben zum SchieÃŸen mit schweren Waffen benutzt.,,,,</em><br />
Â <br />
<a href="http://www.schattenblick.de/infopool/medien/altern/dbla1127.html" rel="nofollow ugc">http://www.schattenblick.de/infopool/medien/altern/dbla1127.html</a><br />
<em></em><br />
<em></em><br />
<em>Flughafen Gaza durch israelische Truppen zerstÃ¶rt</em><br />
<em>  zuletzt aktualisiert:<strong> 11.01.2002</strong> &#8211; 11:06 </em><br />
<em> Jerusalem/Gaza (rpo). <strong>In der Nacht zum Freitag haben Truppen der israelischen Armee den Flughafen von Gaza zerstÃ¶rt</strong>. Nach palÃ¤stinensischen Berichten rÃ¼ckten die Soldaten mit Panzern und Bulldozern auf das Flugfeld vor und machten es unbrauchbar.</em></p>
<p><em><a href="http://www.rp-online.de/politik/Flughafen-Gaza-durch-israelische-Truppen-zerstoert_aid_264074.html" rel="nofollow ugc">http://www.rp-online.de/politik/Flughafen-Gaza-durch-israelische-Truppen-zerstoert_aid_264074.html</a></em><br />
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Israel<br />
â€¨Der Union teuerstes &#8222;Mitglied&#8220;</p>
<p><em>Israel ist ein privilegierter Partner der EU, dennoch zerstÃ¶rt das Land bei seinen Angriffen auf palÃ¤stinensische Ziele Einrichtungen, die aus Geldern der Union finanziert wurden. BrÃ¼ssel zÃ¶gert, von Israel Schadenersatz einzufordern</em></p>
<p><em>Das Waisenhaus Al Karameh in Gaza ist nur noch ein Steinhaufen. Die Einrichtung, die fÃ¼nfzig Kindern ein Zuhause gab, ist von einem israelischen Luftangriff wÃ¤hrend der MilitÃ¤roperation &#8222;Gegossenes Blei&#8220; im Januar 2009 zerstÃ¶rt worden. Sie hatte 1.198.718 Euro gekostet, die von der spanischen Agentur fÃ¼r internationale Beziehungen (AECI) und der Olof-Palme-Stiftung aufgebracht wurden. </em></p>
<p><em><strong>Das Waisenhaus ist nur eines der 78 Projekte, die aus Unionsgeldern finanziert wurden und im Laufe der vergangenen zehn Jahre bei Angriffen der israelischen Armee in PalÃ¤stina vernichtet wurden. Ein Bericht der EuropÃ¤ischen Union beziffert den entstandenen Schaden auf mehr als 79,5 Millionen Euro (in der niedrigsten SchÃ¤tzung).</strong> Mindestens acht dieser Projekte, bei Gesamtkosten von mehr als 33 Millionen Euro, wurden vollstÃ¤ndig von Spanien finanziert.</em></p>
<p><em><strong> &#8230;seit Beginn der zweiten Intifada im Jahr 2000 hat die israelische Regierung mit systematischen ZerstÃ¶rungen von palÃ¤stinensischen Infrastrukturen begonnen</strong>. FlughÃ¤fen, StraÃŸen, BrÃ¼cken, Kraftwerke, Wasseraufbereitungsanlagen, GewÃ¤chshÃ¤user und StÃ¤lle fielen der kollektiven Bestrafung durch die israelische Armee zum Opfer.</em></p>
<p><a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/318161-der-union-teuerstes-mitglied" rel="nofollow ugc">http://www.presseurop.eu/de/content/article/318161-der-union-teuerstes-mitglied</a></p>
<p><em><strong>Am Morgen des 4. Mai 2009 setzten israelische Truppen an der Ostgrenze des Gazastreifens zu Israel palÃ¤stinensische Pflanzen in Brand.</strong> Wie das PalÃ¤stinensische Menschenrechtszentrum PCHR mitteilte, wurden 200 000 Quadratmeter AnbauflÃ¤che mit erntereifem Weizen und erntereifer Gerste, GemÃ¼se, Oliven- und GranatapfelbÃ¤umen zerstÃ¶rt.</em><br />
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An der Grenze zwischen Gaza und Israel kommt es fast tÃ¤glich zu Angriffen durch israelische Soldaten.<br />
<em>Seit dem Waffenstillstand vom 18. Januar 2009 wurden drei palÃ¤stinensische Zivilisten, darunter ein Kind, in der &#8222;Pufferzone&#8220; getÃ¶tet. Sie wurden von israelischen Soldaten erschossen bzw. mit Granaten getÃ¶tet. 12 PalÃ¤stinenser, darunter 3 Kinder und 2 Frauen, wurden in dieser Zeit durch israelisches Feuer verletzt.</em></p>
<p><em>Neben den physischen Bedrohung und der Vernichtung landwirtschaftlicher FlÃ¤chen und GerÃ¤tschaftenÂ istÂ Gazas Landwirtschaft Gazas durch ein weiteres Problem schwer betroffen: Es wird davon ausgegangen, dass beim Einmarsch der israelischen Truppen, Anfang 2009, hunderte Brunnen und Wasserquellen zerstÃ¶rt und Farmland verseucht wurden. Wie die britische Zeitung The Guardian im Februar 2009 berichtete, sind seit den israelischen Angriffen fast 60% der AnbauflÃ¤che des Gazastreifens nicht mehr nutzbar.&#8212;</em></p>
<p><a href="http://zmag.de/artikel/israel-zerstoert-bauerland-in-gaza" rel="nofollow ugc">http://zmag.de/artikel/israel-zerstoert-bauerland-in-gaza</a><br />
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<em><strong>In den vergangenen zehn Jahren wurden ungefÃ¤hr 80Â Projekte zur Entwicklung PalÃ¤stinas, die vollstÃ¤ndig oder teilweise von der EU oder einem ihrer Mitgliedstaaten finanziert worden waren, durch die israelischen BehÃ¶rden zerstÃ¶rt. Der Gesamtwert dieser zerstÃ¶rten humanitÃ¤ren Projekte und Infrastrukturen wird auf etwa 100Â Mio.Â EUR geschÃ¤tzt.</strong></em></p>
<p><a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2010-8655+0+DOC+XML+V0//DE" rel="nofollow ugc">http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2010-8655+0+DOC+XML+V0//DE</a><br />
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<em>Am Dienstagmorgen zerstÃ¶rte die israelische Armee mit Einsatz von zwei Planierraupen Teile des Dorfs Susiya sÃ¼dlich von Hebron. Dabei wurden zwei Familien obdachlos. Die israelische Armee sperrte im Vorfeld den Bereich um das Dorf weitrÃ¤umig ab. </p>
<p></em><em>Die Familien in dem Dorf waren im Januar 2011 von dem Abriss informiert worden, aber ein genaues Datum wurde nicht genann&#8230;</em></p>
<p><a href="http://www.shortnews.de/id/878728/Israel-zerstoert-Teile-eines-Dorfs-in-Hebron-Naehe-zu-juedischer-Siedlung-ein-moeglicher-Grund" rel="nofollow ugc">http://www.shortnews.de/id/878728/Israel-zerstoert-Teile-eines-Dorfs-in-Hebron-Naehe-zu-juedischer-Siedlung-ein-moeglicher-Grund</a></p>
<p><em><strong>Gestern, einen Tag bevor der muslimische Ramadanmonat begann, kamen um 2 Uhr 30 am Morgen von den israelischen BehÃ¶rden geschickte Arbeiter, die von Dutzenden Polizisten geschÃ¼tzt wurden, und zerstÃ¶rten die Grabsteine des letzten Teiles des Mamilla Friedhofes, einer historischen muslimischen BegrÃ¤bnisstÃ¤tte mit GrÃ¤bern aus dem 7. Jahrhundert,</strong> die bis jetzt unberÃ¼hrt geblieben waren.</em></p>
<p><em>&#8230;Die ZerstÃ¶rung von HÃ¤usern/ Wohnungen sind natÃ¼rlich nur ein kleiner, wenn auch schmerzvoller Teil der ZerstÃ¶rung, die Israel tÃ¤glich dem pal. Volk antut. WÃ¤hrend der letzten paar Wochen fand eine gewalttÃ¤tige Kampagne gegen palÃ¤stinensische Bauern in einem der fruchtbarsten und landwirtschaftlich genÃ¼tzten Gebiete der Westbank, im Bakatal, statt, in das stÃ¤ndig groÃŸe Vororte von Kiryat Arba/ Hebron vordringen. <strong>Israel nimmt 85 % des Wassers der Westbank fÃ¼r den eigenen Gebrauch oder fÃ¼r die Siedlungen</strong></em>.</p>
<p><em><strong>Die israelische Wassergesellschaft Mekorot hat in den letzten Wochen die Bauern angeklagt, â€žWasser zu stehlenâ€œ â€“ ihr eigenes â€“ und hat, unterstÃ¼tzt von der zivilen Verwaltung und dem MilitÃ¤r Dutzende von Wasserquellen/Brunnen â€“ einige davon sehr alt -Â  und Regenreservoirs, die auch illegal seien- zerstÃ¶rt. Hunderte Hektar landwirtschaftlich genutztes Land sind vertrocknet, weil die BewÃ¤sserungsrÃ¶hren herausgezogen und konfisziert wurdenâ€¦</strong> Felder von Tomaten, Bohnen, Auberginen und Gurken sind kurz vor der Ernte eingegangen. Und die Weintraubenindustrie dieses reichen Tales ist von der ZerstÃ¶rung bedroht. â€žIch sehe mit eigenen Augen, wie mein Leben vor mir austrocknet,â€œ sagt Ata Jaber, ein pal. Bauer, dessen Haus schon zwei mal zerstÃ¶rt wurde und dessen Land zum grÃ¶ÃŸten Teil unter der Siedlung Givat Harsina (Kiryat Arba) liegt und dessen PlastikbewÃ¤sserungsschlÃ¤uche jÃ¤hrlich kurz vor der Ernte von der Zivilen Verwaltung zerstÃ¶rt werden. â€žIch hatte gehofft, dass ich meine Ernte wenigstens fÃ¼r $ 2000Â  vor Ramadan verkaufen kann, aber es ist alles verdorben.â€œ&#8230;</em></p>
<p><em>&#8230; Es ist aber eine vÃ¶llig andere Sache, wenn am 26. Juli <strong>mehr als 1300 israelische Grenzpolizisten, die Schocksoldaten der Yassam-â€žSpezialeinheitâ€œ und regulÃ¤ren Polizei, von Hubschraubern begleitet, Ã¼ber das Beduinendorf Al-Arakib, nÃ¶rdlich von Beer Sheba,Â  herfallen â€“ Ã¼ber eine Gemeinde innerhalb Israels mit israelischen (palÃ¤stinensichen) BÃ¼rgern. 45 Wohnungen wurden zerstÃ¶rt, 300 Menschen zwangsweise vertrieben</strong>. Eine der absurdesten und bestÃ¼rzendsten Teile dieser Operation war, dass israelisch jÃ¼dische GymnasiastenÂ  als Freiwillige des Zivilschutzes dazu benÃ¼tzt wurden,Â  den Besitz ihrer MitbÃ¼rger vor der ZerstÃ¶rung aus den Wohnungen zu holen. AuÃŸer Berichten Ã¼ber Wandalismus undÂ  Verachtung fÃ¼r ihre Opfer wurden die Studenten photographiert, wie sie sich in den MÃ¶beln vor den Augen ihrer Besitzer aalten. Als schlieÃŸlich die Bulldozer mit der ZerstÃ¶rung begannen, jubelten die Freiwilligen und feierten. WÃ¤hrend der nÃ¤chsten Woche, als israelische Aktivisten den Bewohnern halfen, die Teile zusammen zu lesen und ihre Heime wieder aufzubauen, schickte der JÃ¼dische Nationalfond, die israelische LandbehÃ¶rde, das Innenministerium und die GrÃ¼ne PatrouilleÂ  des Landwirtschaftsministeriums (von Sharon gegrÃ¼ndet, damit die Beduinen nicht die Negev â€žÃ¼bernehmenâ€œ) die Polizei und Bulldozer und zerstÃ¶rten das Dorf zum zweiten Mal.</em><br />
<em>Die Botschaft der Bulldozer ist klar: Israel hatÂ  zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan eine bi-nationale EntitÃ¤t geschaffen, in der sich eine BevÃ¶lkerung (die Juden) selbst von der anderen getrennt hat und ein Regime von permanenter Herrschaft errichtet. Das ist genau die Definition von Apartheid.</em></p>
<p>Jeff Halper ist Direktor des israelischen Komitees gegen HauszerstÃ¶rungen (ICAHD)</p>
<p><a href="http://www.israel-palaestina.de/Nahostkonflikt-Artikel/Halper-Netanyahu-Obama-Ramadan.html" rel="nofollow ugc">http://www.israel-palaestina.de/Nahostkonflikt-Artikel/Halper-Netanyahu-Obama-Ramadan.html</a></p>
<p><strong>Stand der ZerstÃ¶rung im Jahr 2009:</strong></p>
<p><strong>I<em>srael kontrolliert das Wasser zu 100 Prozent; PalÃ¤stinenser dÃ¼rfen nicht einmal Regenwasser ohne spezielle Genehmigung aufsammeln</em></strong><br />
<em><strong>Seit 1967 wurden 24.000 HÃ¤user zerstÃ¶rt</strong></em></p>
<p><em>Nur ca. 10 Prozent davon standen in Zusammenhang mit irgendwelchen verdÃ¤chtigen Personen. Der Rest gehÃ¶rt normalen Leuten, deren HÃ¤user jedoch Israel im Wege stehen. Allein im vergangenen Jahr zerstÃ¶rte Israel dreimal so viele HÃ¤user innerhalb seines Territoriums als in den besetzten Gebieten. Ebenso walzte es darin bislang 500 DÃ¶rfer nieder â€“ ein Beduinendorf im Negev, das immer wieder aufgebaut wurde, war 18 Mal betroffen</em>. </p>
<p><em>Zu dieser physischen und materiellen ZerstÃ¶rung kommt noch eine perfide seelische hinzu: Israel entwurzelt gerne die alten OlivenbÃ¤ume der palÃ¤stinensischen Bauern â€“ und das Ã¼beraus sorgsam. Denn die BÃ¤ume werden an Israelis weiterverkauft. Es gilt als ausgesprochen schick im hippen Nord-Tel-Aviv einen alten Olivenbaum im Garten stehen zu haben. Bis zu 4000 Euro werden dafÃ¼r bezahlt. Oder aber man pflanzt sie in den israelischen Kreisverkehr&#8230;..</em><br />
<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/30/30406/1.html" rel="nofollow ugc">http://www.heise.de/tp/artikel/30/30406/1.html</a><br />
<em></em><br />
DÃ¼rfen schon die PalÃ¤stinenser auf ihrem eigenen Land in der West-Bank anders als die Siedler keine tiefen Brunnen bauen, dÃ¼rfen sie nicht mal das Regenwasser auffangen, so lange sie keine ausdrÃ¼ckliche Genehmigung Israels dafÃ¼r haben:<br />
<em></em><br />
<em></em><br />
<em><strong>Als der Regen endete, kam das MilitÃ¤r, mit Bulldozern und schwerem GerÃ¤t ausgerÃ¼stet. Sie gingen systematischÂ  von einer Zisterne zur anderen, demolierten und zerstÃ¶rten sie und warfen schwere Felsbrocken hinein, die sie ausfÃ¼llten.</strong> Das bisschen Wasser, den der Regen lieferte, wird wederÂ  den Schafen noch den Menschen helfen, den Durst zu lÃ¶schen.</em></p>
<p><em><strong>&#8230;.Als sie ihr Werk der ZerstÃ¶rung -Â  zwÃ¶lf Zisternen im ganzen â€“ innerhalb weniger Stunden vollendet hatten, zogen die Soldaten ihre Waffen</strong> aus Angst, die Hirten wÃ¼rden es wagen, sich ihnen zu nÃ¤hern. â€žIch habeÂ  hier einen unterzeichneten ZerstÃ¶rungsbefehl,â€œ sagte der Offizier der IDF des fortschrittlichen Staates Israel. â€žDiese Zisternen waren ohne Genehmigung gebaut worden. Das Gesetz muss eingehalten werden.â€œ</em></p>
<p><a href="http://www.israel-palaestina.de/Nahostkonflikt-Artikel/Keller-Crazy-Country-Zisternen.html" rel="nofollow ugc">http://www.israel-palaestina.de/Nahostkonflikt-Artikel/Keller-Crazy-Country-Zisternen.html</a><br />
<em></em></p>
<p><em>PalÃ¤stinenser fÃ¼rchten um ihre alten Wasserquellen &#8211; â€œ&#8230; <strong> Die UN hat die ZerstÃ¶rungen verurteilt.</strong> Dan-Church-Aid, eine dÃ¤nische NGO, die das Projekt finanziert hat, sagt, dass die fÃ¼nf von ihr restaurierten Zisternen in diesem Jahr zerstÃ¶rt wurden, drei vom israelischen MilitÃ¤r und zwei von jÃ¼dischen Siedlern.</em> &#8230;</p>
<p><em>WÃ¤hrend der letzten zwei Jahre hat die Zivilverwaltung in Hebron Dutzende von Verordnungen an palÃ¤stinensische Bauern vergeben, die das in ihrem Besitz befindliche Land zu kultivieren versuchten ,Â  sie sollten mit der Arbeit aufhÃ¶ren .<strong> So erfuhren EuropÃ¤er, Vertreter von Geberstaaten, dass es PalÃ¤stinensern ohne Genehmigung der Zivilverwaltung nicht erlaubt sei, einen Stein zu bewegen, einen Baum zu pflanzen oder Regenwasser auf ihrem LandÂ  zu sammeln,â€œ</strong> wie einer von ihnen Haaretz erzÃ¤hlte.</em><br />
<em><br />
</em><br />
<em>Keiner will die Erfahrungen durchmachen, die vor vier Monaten Familie Rabia Jaber durchgemacht hat. Im Oktober Ã¼berfielen <strong>IDF</strong>-Soldaten und Leute der zivilen Verwaltung das trockne felsige Land ( 10 Dunum) der Familie im SÃ¼dosten von Hebron. Ein <strong>IDF</strong>-Bulldozer zerstÃ¶rte die Steinwand der Terrassen, grub Land um und zerstÃ¶rte die Zisterne.</em><br />
<a href="http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:uSkSHPPDrWgJ:www.tlaxcala.es/pp.asp%3Freference%3D9938%26lg%3Dde+idf+zerst%C3%B6rt+zisternen&#038;cd=26&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;gl=de&#038;client=firefox-a" rel="nofollow ugc">http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:uSkSHPPDrWgJ:www.tlaxcala.es/pp.asp%3Freference%3D9938%26lg%3Dde+idf+zerst%C3%B6rt+zisternen&#038;cd=26&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;gl=de&#038;client=firefox-a</a><br />
<strong></strong><br />
Â </p>
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		<item>
		<title>
		Von: berlino		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2011/09/wir-waren-es/#comment-24302</link>

		<dc:creator><![CDATA[berlino]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 20:50:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach europÃ¤ischen MasstÃ¤ben sieht es in Gaza und Westbank chaotisch aus. Zumindest da wo eben nicht Oberschicht oder obere Mittelschicht leben.
Es wirkt so als wenn es keine richtige Stadtplanung gibt, unstrukturiert eben, die HÃ¤user wirken instabil und auch laienartig gebaut, keine Gehsteige richtig usw., einiges ist so gebaut das es wieder zerfÃ¤llt.
Bloss selbst in Instanbul gibt es solche Gegenden, auch in anderen muslimischen LÃ¤ndern ist das Stadtbild fast gleich.
Man muss von europÃ¤ischen MassstÃ¤ben weg wenn man das neutral bewerten will. Falls das Ã¼berhaupt geht.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach europÃ¤ischen MasstÃ¤ben sieht es in Gaza und Westbank chaotisch aus. Zumindest da wo eben nicht Oberschicht oder obere Mittelschicht leben.<br />
Es wirkt so als wenn es keine richtige Stadtplanung gibt, unstrukturiert eben, die HÃ¤user wirken instabil und auch laienartig gebaut, keine Gehsteige richtig usw., einiges ist so gebaut das es wieder zerfÃ¤llt.<br />
Bloss selbst in Instanbul gibt es solche Gegenden, auch in anderen muslimischen LÃ¤ndern ist das Stadtbild fast gleich.<br />
Man muss von europÃ¤ischen MassstÃ¤ben weg wenn man das neutral bewerten will. Falls das Ã¼berhaupt geht.</p>
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		<title>
		Von: A.mOr		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2011/09/wir-waren-es/#comment-24301</link>

		<dc:creator><![CDATA[A.mOr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 20:38:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hagalil.com/?p=22269#comment-24301</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.hagalil.com/2011/09/wir-waren-es/#comment-24297&quot;&gt;Birgit&lt;/a&gt;.

Birgit, wirklich gern geschehen. 
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Â ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.hagalil.com/2011/09/wir-waren-es/#comment-24297">Birgit</a>.</p>
<p>Birgit, wirklich gern geschehen.<br />
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