Hebräische Online-Kurse – bequem von Zuhause aus!

Eine gute Kenntnis der hebräischen Sprache ist Voraussetzung um die israelische Gesellschaft zu verstehen. Gleichzeitig sind aber auch Reichtum und Vielfalt der Hebräischen Schriften, die Grundlagen der jüdischen Kultur, nur für jenen nachvollziehbar, der die hebräische Sprache kennt. Hebräisch ist also nicht nur erstes Verständigungsmittel innerhalb Israels sondern auch das beste Mittel zur Verbindung und zum Verständnis Israels mit der weltweiten jüdischen und an Israel interessierten Gemeinschaft…

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„Doch die Juden waren unbeliebt…“ – Fragwürdiger Heimatkundeunterricht in Bayern

Bekanntlich unterhalten die einzelnen Bundesländer der BRD sog. „Landeszentralen für politische Bildung“, die u.a. Material zur Geschichte der Juden in Deutschland anbieten. Sowohl Schulen als auch interessierte Bürger können von diesen Stellen kostenlos wissenschaftliche Publikationen beziehen. Jedoch scheint sich die Existenz dieser öffentlichen Informationsquelle noch nicht überall im Freistaat Bayern herumgesprochen zu haben. Sonst wäre nämlich ein gut gemeintes Projekt an einer Grundschule im schwäbischen Thannhausen nicht ‚daneben‘ gegangen…

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Hochschulen im Portrait: Das Technion in Haifa

Das Technion, mit seiner internationalen Atmosphäre, ist die ideale Wahl für ausländische Studenten mit einem Ingenieur-wissenschaftlichen Schwerpunkt. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1924, ist das Technion Israels primäre Wissenschaftlich-Technologische-Universität sowie das größte Zentrum der angewandten Forschung. Das Institut hat 13 000 Studenten in 19 Fakultäten und in 49 Bachelor- und 65 Master-Programme in Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaft, Mathematik, Architektur, Medizin und Management…

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Neue Rabbiner: Wissenschaftliche Reife und religiöse Kompetenz

„Meine Gemeinden sind sehr engagiert und brauchen rabbinische Unterstützung in Fragen zur Bildung, bei Rituellem und Halacha, Kultur und positiver religiöser Identifikation.“
Wenn Alina Treiger, die jetzt am 4. November in der Berliner Synagoge Pestalozzistraße zusammen mit ihren Kommilitonen Konstantin Pal und Boris Ronis ihre Smicha empfängt, von „ihren“ Gemeinden spricht, dann meint sie Oldenburg und Delmenhorst, wo die Absolventin des Abraham Geiger Kollegs gleich nach ihrer Ordination ihre Arbeit als Rabbinerin aufnehmen wird…

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1. Jugendgeschichtspreis des Jüdischen Museums Westfalen vergeben

Zum ersten Mal hat das Jüdische Museum Westfalen einen Schülerwettbewerb ausgeschrieben. Dieser „Jugendgeschichtspreis“ spricht alle Schülerinnen und Schüler an, die in der Oberstufe eine Facharbeit schreiben. Eingereicht werden können Arbeiten, die sich mit jüdischer Geschichte und Religion und der Geschichte des Nationalsozialismus befassen…

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