Lena Gorelik im Interview

Ein schönes, dunkelgraues Altbauhaus in einer grünbewachsenen Strasse im Münchner Stadtviertel Haidhausen. Eine junge Frau mit sympathischen, etwas müden, grünbraunen Augen in Jeans und blauem T-Shirt, öffnet mir die Tür und fragt, ob ich Angst vor Hunden hätte. Im selben Moment, saust ein kleines, schwarzes Etwas auf mein rechtes Bein zu und schleckt mir übermütig die Finger – „Blacky“, Lena Goreliks neues Familienmitglied seit einigen Tagen. Bei süßen Erdbeeren und grünem Kräutertee, sprechen wir dann auf einem gemütlichen, breiten, roten Sofa über Hundeerziehung, Cafes in Haidhausen, Kinder und den deutschen Arbeitsmarkt…

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Faruk Hosni: Die Schande der Unesco

Wer erklärte im April 2001: „Israel hat nie einen Beitrag zur Zivilisation geleistet, zu keiner Epoche; es hat sich immer nur die Güter anderer angeeignet“? Und wer hat zwei Monate später nachgelegt: „Die israelische Kultur ist eine unmenschliche Kultur, eine aggressive, rassistische, überhebliche Kultur, die auf einem ganz einfachen Prinzip beruht: Zu stehlen, was ihr nicht gehört, um es anschließend als etwas Eigenes auszugeben“?…

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Wladimir Kaminer: Sekt und Selters im Heidelberger Karlstorbahnhof

Der russisch-jüdische Schriftsteller Wladimir Kaminer, der mit seinen Erzählbänden „Russendisko“ und „Militärmusik“ berühmt und mit seiner Russendisko berüchtigt wurde, hat mittlerweile 12 Bücher veröffentlicht. Jetzt machte er wieder im Heidelberger-Karlstorbahnhof Station, um sein neuestes Werk „Es gab keinen Sex im Sozialismus“ zu präsentieren…

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