Zwischen besorgtem Bürger und Premierminister

Wir werden damit beginnen, indem wir sagen, dass wir in einer Zeit leben, in der es keine Mega-Führungspersonen gibt, die die Welt verändern. Es gibt keine Churchills, Roosevelts, Kissingers, Ben-Gurions, Sadats oder Begins. Das Ergebnis dessen ist, dass fanatische Staatsführer regieren, die Böses verbreiten und sich nicht um das Wohl ihres Volkes, sondern um ihre eigene Macht kümmern…

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Krieg um Haaresbreite

Der tödliche Schusswechsel entlang der Grenze zwischen Libanon und Israel am Dienstag hätte „um Haaresbreite“ einen Krieg ausgelöst, schreibt Alex Fischmann in einem Kommentar in der Zeitung Jedijot Achronot. Die Zeitung Haaretz berichtet von internationalen Bemühungen, ein Aufflammen in Nahost zu verhindern…

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Toter bei Raketenangriff auf Israel und Jordanien

In Akaba und Eilat, der jordanischen und israelischen Hafenstadt am Roten Meer, sind am Montag Morgen bis zu acht Raketen eingeschlagen. Sechs Jordanier, darunter Taxifahrer, ein Touristenpolizist, Arbeiter und zwei Sicherheitsleute des Intercontinental-Hotels in Akaba wurden verletzt. Ein Jordanier erlag seinen Verletzungen…

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Israel Museum renoviert

Eines der „wichtigsten und größten“ Museen im Nahen Osten, das 1965 vom Jerusalemer Bürgermeister Teddy Kollek gegründete Israel-Museum, wurde 30 Monate lang mit einem Aufwand von 100 Millionen Dollar umgebaut, neu gestaltet und erweitert. Mit den „Tote Meer Rollen“ im „Schrein des Buches“, einem Hektar-großen steinernen Modell der Stadt Jerusalem in der Zeit Jesu, und einer halben Million Objekte materieller Kultur aus über einer Million Jahren, zählt das Israel Museum auch weltweit zu einem der bekanntesten Kulturtempel…

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Begegnungen zwischen der Histadrut Hamorim und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Seit 1968 begegnen sich deutsche und israelische Pädagogen im Rahmen regelmäßiger Lehrerseminare. Diese werden von den Gewerkschaften GEW und der Histadrut Hamorim organisiert. Den Weg zu diesen Begegnungen ebneten lange, zunächst mit Skepsis verbundene Verhandlungen, denn eine deutsch-israelische Begegnung bedeutet auch immer Begegnungen mit der Shoah – gemeinsame Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen, die Deutsche an Juden verübt haben…

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