Zukunft des Lern- und Gedenkorts Jawne vorerst gesichert

Nach Monaten der Sorge um die Zukunft des Lern- und Gedenkorts Jawne ist vor wenigen Tagen, kurz vor den Gedenkveranstaltungen zur Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945, eine Einigung erreicht worden, die das Weiterbestehen der Gedenkstätte am Erich-Klibansky-Platz für mindestens ein Jahr sichert…

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Operation Dachboden

Das Holocaust-Museum im Kibbuz Lochamei Haghettaot (Ghetto-Kämpfer) im Norden Israels hat die „Operation Boidem“ (Dachboden) initiiert, um Dokumente, Briefe, Tagebücher, Alben, Fotografien und Gegenstände im Zusammenhang mit dem Holocaust zu sammeln. So will das Museum und die Forschungsstätte aus aller Welt und besonders aus Deutschland und Österreich historische Objekte retten, die noch auf Dachböden oder in Kellern lagern und auf dem Sperrmüll landen könnten…

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Lern- und Gedenkort Jawne in Fortbestand bedroht

Eine typisch deutsche Geschichte. Durch ehrenamtliche Arbeit und Spenden finanziert hat sich in Köln der Lern- und Gedenkort Jawne etabliert und bietet regelmäßig Veranstaltungen, Ausstellungen, wertvolle Bildngsarbeit. Ab 2010 sieht es allerdings schwierig aus und der Ort ist in seinem Fortbestand akut bedroht. Die Allianz Versicherung, der die Räumlichkeiten gehören, die bisher kostenlos zur Verfügung gestellt werden, hat sich das nun anders überlegt und möchte in Zukunft 1400 Euro monatlich kassieren. Diese Summe kann der ehrenamtlich arbeitende Arbeitskreis nicht aufbringen…

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Hat Freiburg schon einen Mahnmal-Streit?

Am 9. November 2009 verteilte die Initiative „Freiburg braucht eine Mahn- und Gedenkstätte“ bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer der Reichspogromnacht Flyer, um für den Bau einer Mahn- und Gedenkstätte in Freiburg zu werben. Die Jüdische Gemeinde Freiburg, sowie die Deutsch-Israelische Gesellschaft Freiburg reagierten darauf in Pressemitteilungen ablehnend. Nun liegt eine Stellungnahme der Initiative „Freiburg braucht eine Mahn- und Gedenkstätte“ dazu vor…

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Braucht Freiburg eine Mahn- und Gedenkstätte?

Am 9. November 2009 verteilte die Initiative „Freiburg braucht eine Mahn- und Gedenkstätte“ bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer der Reichspogromnacht Flyer, um für den Bau einer Mahn- und Gedenkstätte in Freiburg zu werben. Die Jüdische Gemeinde Freiburg, sowie die Deutsch-Israelische Gesellschaft Freiburg reagierten daraufhin mit folgenden Stellungnahmen…

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1. Jugendgeschichtspreis des Jüdischen Museums Westfalen vergeben

Zum ersten Mal hat das Jüdische Museum Westfalen einen Schülerwettbewerb ausgeschrieben. Dieser „Jugendgeschichtspreis“ spricht alle Schülerinnen und Schüler an, die in der Oberstufe eine Facharbeit schreiben. Eingereicht werden können Arbeiten, die sich mit jüdischer Geschichte und Religion und der Geschichte des Nationalsozialismus befassen…

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