Wiederaufbau im Gazastreifen: Saudi-Arabien spendet eine Milliarde Dollar

Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der durch den israelischen Militäreinsatz „Gegossenes Blei“ im Gazastreifen entstandene materielle Schaden auf etwa zwei Milliarden Dollar. Die Hamas habe den Kriegsschauplatz bewusst in Wohngebiete verlegt, weshalb viel zivile Infrastruktur im Gazastreifen beschädigt worden sei, sagten Vertreter der israelischen Armee. Das Militär habe keine andere Wahl gehabt, als in besiedelten Gegenden zu agieren, so Armeevertreter laut der Zeitung „Jediot Aharonot“…

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Muriel Asseburg: „Hamas ist ein Teil der Lösung“

Aufrufe zur Mäßigung verhallen im Gazastreifen ungehört. Israel verschärft seine Offensive. Die Hamas sendet widersprüchliche Signale über ihre Verhandlungsbereitschaft aus. Welche Chancen gibt es für eine Befriedung des Konfliktes? Dr. Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und Politik, dem größten Think Tank in Europa: „Ohne eine politische Einbindung der Hamas läuft nichts.“…

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Noch sieben Tage: Gaza grüßt Obama

Von all den Geschenken, Komplimenten, Zeremonien und Aufgaben, die auf Barack Obama am 20. Januar warten, ist eines eher unerwartet und sicher auch ziemlich unerfreulich für ihn: Die politische Krise zwischen Israel und den Palästinensern, die Aufmerksamkeit von ihm verlangen wird. Soweit die schlechten Nachrichten…

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Streit zwischen Damaskus und Gaza: Noch mehr Feuer, noch mehr Rauch

Einen richtigen Riss gibt es inzwischen in der Hamasführung. Während man in Gaza die Katastrophe spürt, lehnt man in Damaskus jedweden Kompromiss ab. Indem man nun den Druck auf die Hamas in Gaza erhöht, kann man diesen Riss sogar noch weiter aufreißen. ZaHaL wird also weiterschiessen, bis man die Rauchwolken auch in Beirut, Damaskus und Teheran sehen kann…

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Die Aktion war richtig: Jetzt ist die Zeit aufzuhören

Die Stimmen die ein Ende der Militäroffensive im Gaza-Streifen fordern mehren sich, auch wenn zB Reservegeneral Jiftach Ron Tal eine andere Meinung vertritt. Er sagt zur Blockade des Gaza-Streifens: „Meiner Meinung nach sollte kein einziger Lastwagen mehr nach Gaza durchgelassen werden, bevor Gilad Shalit nicht gesund und heil zu Hause ist.“…

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Phase III: Es wird eng

Das verfluchte „friendly fire“ ist das Übel eines jeden Krieges. In dicht besiedelten Gebieten, wo an jeder Ecke ein feindliches Gewehr lauert, nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass Truppen das Feuer auf eigene Truppen eröffnen, zu. Die schnelle Reaktion, die Angst, die Unsicherheit- sie alle haben ihren Preis. Wenn dies nun wieder einmal passiert ist, dann ist das der Preis, den wir beschlossen haben zu zahlen…

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Schlechte Bilder: Erst die Tragödie, dann das Abkommen

Die Worte der verschiedenen „Aufklärer“ können noch so klug sein, heutige Medien sprechen mit Bildern. Fernsehsender und Zeitungen werden stets Bilder aus dem Gazastreifen vorziehen, egal wie tiefschürfend ein Text auch sein mag. Der Kampf um die Aufklärung in aller Welt ist somit extrem schwierig, viele meinen sogar, er sei von vorneherein verloren, auch wenn die USA und Tschechien die Aktion in Gaza unterstützen…

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Trotz allem: Wir sind Nachbarn!

In diesem Krieg dürfen wir nicht vergessen, dass Gaza nicht Vietnam ist, auch nicht Afghanistan oder der Irak. Gaza ist nicht einmal der Libanon. Gaza ist eine Region der gemeinsamen Heimat der Israelis und der Palästinenser. Eine Heimat, die wir „Eretz Israel“ nennen, und die Palästinenser „Palästina“…

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