Die Brücke aus Papier – Sprachen der Bukowina

Ein feines, ein ästhetisch schön gestaltetes Buch durchblättere ich, lese die fünf Gedichte von Lothar Quinkenstein. Für den Gedichtzyklus bekam der Lyriker 2017 in München den Spiegelungen-Preis für Lyrik. Ich durchblättere weiter und sehe, dass die Gedichte in viele Sprachen übersetzt wurden.*) Sprachen, die im Westen Europas nicht unbedingt geläufig sind. Erinnerungen an die Bukowina, an Czernowitz, die Stadt der vielen Völkerscharen, die dort vorbeigekommen sind und oft auch blieben, sollen diese Sprachen, diese Übersetzungen sein…

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Hasmonaea, Hebronia und Zephira

Im Juli 2016 veröffentlichte Prof. Harald Seewann, einer von drei Experten auf dem Gebiete der jüdischen Verbindungen weltweit, als Folgeband seiner Arbeit „Erloschenes Burschentum in der Bukowina …“ im Eigenverlag eine neue Dokumentation über die drei an der ehemaligen k.u.k-Franz-Josephs – Universität zu Czernowitz in der einst zur Donaumonarchie gehörenden Bukowina (heute Ukraine)  tätigen, inzwischen längst nicht mehr existierenden jüdisch-nationalen akademischen Studentenverbindungen…

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