Iran: Ein Blogger berichtet aus Teheran

Dies ist ein Blog-Eintrag, der von einem Anhänger der Oppositionsbewegung im Iran geschrieben wurde. Der Blogger wünscht sich, dass wegen der Zensur im Iran, dieser Beitrag möglichst schnell verbreitet wird. Der Autor beschreibt seine Beobachtungen aus erster Hand und als Teilnehmer der Demonstrationen in Teheran am letzten Montag. Laut Haaretz Online gilt der Beitrag als glaubwürdig und zuverlässig…

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Geschichte der Juden in Bayern: Eine historische Skizze von Dr. Paul Sundheimer (1928)

Überblicksartikel zu bestimmten Regionen oder gar Ländern, vor allem, wenn sie kurz ausfallen bzw. sich auf das Wesentliche beschränken sollen, unterliegen bei der Wahl der zu berücksichtigenden Daten und Ereignisse häufig einer gewissen Subjektivität ihrer Autoren. Daher ist es angebracht in einem Medium wie haGalil möglichst viele solcher Artikel zu bestimmten Themen vorzustellen, damit sich der Leser jeweils ein objektives Bild machen kann…

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Die neuen Deutschen und die imaginäre Vergangenheit

Der erste Akkord- genauer gesagt war es ein ganzes Requiem- erklang im Juni 2004, als der damalige Bundeskanzler, Gerhard Schröder, an den Gedenkfeiern anlässlich des 60. Jahrestags der Invasion der Alliierten in der Normandie teilnahm und seine Anwesenheit damit erklärte, auch Deutschland sei einer der Staaten gewesen, der durch diese Invasion befreit worden sei. „Auch Deutschland war ein Opfer der Nazis“, verkündete Schröder…

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Die ganze Welt ist gegen uns: Kapitel 2009

Ich kenne kein Volk auf dieser Welt, das so liebesbedürftig ist wie das unsere. Wir haben noch immer das Gefühl, als würden wir verfolgt, als wäre das nächste Pogrom nur eine Frage der Zeit, und dieser Hass stärkt uns. Wie Vitamine schlucken wir jeden Morgen ein paar Anti-Hass Pillen, die uns die Kraft geben, einen weiteren Tag einer Nation zu überstehen, die sich selbst lieben muss, weil es kein anderer tut…

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Jetzt ist Obama am Ball

Wenn ein Premierminister mit einer 1.950-Wort-Rede, die er als Antwort auf die Rede des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama vorbereitet, Erwartungen weckt, dann zermartert sich der politische Kommentator den Kopf über die Überschrift, die er seinem Kommentar geben könnte. Als jemand, der Benjamin Netanyahu aus seiner ersten Amtszeit kennt, hatte ich eine Liste mit möglichen Überschriften vorbereitet, die die Rede zusammenfassen könnten: „Der Berg brachte eine Maus hervor“, „Alles Worte“, „Halb Tee, halb Kaffee“, „Bibi hält den Stock an drei Enden“, „Bibi in der Rolle Hamlets“, „Ein kleines ‚Ja’, ein großes ‚Aber’“, und andere…

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