NS-Abwehrchef Canaris: Nein, er ist kein Gerechter!

Stellen in der Chabad-Bewegung setzen Yad Vashem unter Druck, Admiral Canaris, den Chef der deutschen Abwehr im Dritten Reich, mit dem Titel „Gerechter unter den Völkern“ auszuzeichnen. Wenn ich richtig verstanden habe, dann ist es nicht die Forderung der gesamten Bewegung, sondern nur einer bestimmten Gruppierung. Ihr Argument lautet, der hohe Offizier habe während des Holocaust 500 Juden gerettet, darunter das damalige geistige Oberhaupt von Chabad…

Mehr …

Minister Söder in Israel: Umweltkooperation mit Bayern

Umweltminister Gilad Erdan traf mit Dr. Markus Söder, dem bayerischen Umwelt- und Gesundheitsminister zusammen. In der Umwelttechnologie zähle Bayern, so Söder (CSU) zu den führenden Ländern und habe eine erfolgreiche Bilanz vorzuweisen. Die Umwelttechnologie sei ein wichtiger Baustein, um die Folgen des weltweiten Klimawandels zu bewältigen…

Mehr …

Antrag an die EU: Brüssel soll die Sicherheit der EU-Bürger in Ortschaften nahe des Gazastreifen finanzieren

Wird die EU die Kosten für die Absicherung der Häuser von Personen tragen müssen, die in den Ortschaften um den Gazastreifen leben und über die europäische Staatsbürgerschaft verfügen? Die EU-Kommission in Brüssel wird in absehbarer Zeit über diese Forderung entscheiden, die gestern vorgetragen wurde…

Mehr …

Gefährliche Dummheit: Wie die Nürnberger Gesetze nach Zypern kamen

Es gibt Artikel, da geht schon aus der Titelzeile hervor, dass nichts Gescheites folgen wird. So auch am 8. August 2009, als die Süddeutsche den Artikel „Jawort ohne Jahwe“ brachte. Trotzdem hat unser Autor weitergelesen. Offensichtlich wurde es irgendwann auch der Online-Redaktion der Süddeutschen Zeitung zu bunt. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung der Reportage von Sarah Sticker über standesamtliche Trauungen israelischer Paare auf Zypern wurde die Kommentarfunktion abgeschaltet…

Mehr …

Solidarität mit den Schwulen: Lob des Schmelztiegels

Meine Nachbarin schickte mir Samstagabend eine SMS, um mich zu fragen, ob ich mit meinem Roller zur Schwulensolidaritätskundgebung auf dem Rabin-Platz fahren würde. Sie sagte, sie würde einen Helm mitbringen. Als ob es ihr klar war, dass wir hingehen würden. Wie sich herausstellte, erschien das vielen Leuten – ob homo- oder heterosexuell – selbstverständlich. Im Gegensatz zu dem Bild, das die Medien gezeichnet haben, war dies nicht nur eine Solidaritätskundgebung der Gay Community mit den Opfern; es war eine Kundgebung der allgemeinen Solidarität mit der gesamten Gay-Community…

Mehr …

Peace Now: Siedlung wird weiter ausgebaut

Die israelische Friedensbewegung „Shalom akhshav“ (Peace Now) berichtet, dass die nördlich von Jerusalem gelegene Siedlung Kochav Yaakov weiter ausgebaut wird. Im jüngsten Bericht der Bewegung heißt es, dass Siedler 15 Wohnwagen aufgestellt und diese an die Infrastruktur angeschlossen hätten. Darüber hinaus sei ein Spielplatz gebaut worden…

Mehr …

Die neue Grüne: Rassistisch und sexistisch?

Da haben Bündnis90/dieGrünen sich aber ein wunderschönes Problem aufgehalst und das zur Bundestagswahl. Wirbt doch der Stadtverband Kaarst zur ebenfalls anstehenden Kommunalwahl mit einem nackten schwarzen Hintern, der liebevoll von rotlackierten weissen Fingern begrapscht wird – dazu der tiefsinnige Slogan: „Der einzige Grund schwarz zu wählen“…

Mehr …

Jerusalemer Tempel vom Himmel herabgesenkt

„Möge der Tempel in Eile wiederrichtet werden“ sagte Rabbi Hillel Weinberg, Direktor des „Aisch Hatora“ Zentrums für jüdische Kultur im jüdischen Viertel der Altstadt Jerusalems. Orthodoxe Juden antworteten „Amen“, als am Mittwoch mit Hilfe eines Krans ein steinernes Modell des salomonischen Tempels auf das Dach des Zentrums herabgelassen wurde…

Mehr …