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Geschichte Israels

Staatsgründung und Unabhängigkeitskrieg
50er und 60er Jahre
Der Sechs-Tage-Krieg
Jom-Kippur-Krieg
70er und 80er Jahre
Libanon-Krieg
90er Jahre und Jahrtausendwende
Zweiter Libanon-Krieg
Die 2010er Jahre
Terror
Wirtschaft

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Kurz vor Ablaufen des britischen Mandats versammelte sich der Nationalrat im Tel Aviver Stadtmuseum. David Ben Gurion verlas die Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel, eine provisorische Regierung wurde gegründet. Damit war seit 2000 Jahren wieder ein souveräner jüdischer Staat entstanden. Die jüdische Bevölkerung des Landes feierte ausgelassen in den Straßen.

In der Nacht griffen die benachbarten arabischen Staaten das neugegründete Israel an. Der „Unabhängigkeitskrieg“ dauerte bis Juli 1949 und schuf andere Tatsachen als der UN-Teilungsplan vorgesehen hatte. Israel konnte erheblich Land hinzugewinnen. Die Waffenstillstandslinie, bekannt als „grüne Linie“, sollte allerdings nur vorübergehend sein. Jordanien annektierte die Westbank, Ägypten den Gazastreifen. Der Großteil der arabischen Bevölkerung, etwa 711.000 Palästinenser, flüchtete oder wurde aus Israel vertrieben. Im Dezember 1949 deklarierte das israelische Parlament, die Knesset, Jerusalem zur „ewigen Hauptstadt des jüdischen Volkes und dem Staat Israel“.

In den 50er und 60er Jahre dominierte die israelische Linke unter Ben Gurion sowohl Politik wie auch Gesellschaft. Während der junge Staat um sein Bestehen kämpfen musste, begann die Masseneinwanderung, mit der in den ersten vier Jahren 700.000 Juden, vor allem aus arabischen Ländern, nach Israel kamen. Viele der Neueinwanderer kamen zunächst in „Ma’abarot“, Zeltstädten, die als Übergangslager gedacht waren, unter. Im Laufe der 50er und 60er Jahre wurden zahlreiche neue Siedlungen und Städte geschaffen, um die Einwanderer zu integrieren. Israels Bevölkerung verdoppelte sich in jenen Jahren.

1956 kam es zur sog. Suezkrise zwischen Ägypten und Israel, England und Frankreich im Streit um die Kontrolle über den Suezkanal, die zur Invasion der Sinai Halbinsel und dem Gazastreifen durch Israel führte.

1961 wurde die israelische Öffentlichkeit intensiv mit den Verbrechen des Nationalsozialismus konfrontiert und damit das bis dahin vorherrschende öffentliche Stillschweigen um die Schoah gebrochen. Der Prozess gegen Adolf Eichmann von 1961 hatte „kollektive therapeutische Funktion“.

Am 5. Juni 1967 löste Israel mit einem Präventivschlag den Sechstagekrieg aus. Vor allem die Grenze zu Syrien war ein ständiger Konfliktherd, da der arabische Nachbar die strategisch günstigen Golanhöhen kontrollierte. Im Laufe des Sechstagekrieges eroberte Israel die Westbank von Jordanien, den Gazastreifen und die Sinaihalbinsel von Ägypten, sowie die Golanhöhen von Syrien. Am 7. Juni wurde die Altstadt von Jerusalem von einer Fallschirmspringereinheit im Straßenkampf erobert. Israel hielt nach Kriegsende die besetzen Gebiete weiter unter Kontrolle. Nach dem Sechs Tage Krieg errichtete Israel auf den Golanhöhen, in der Westbank, im Gazastreifen, sowie im Sinai jüdische Siedlungen, sowohl aus strategischen wie auch ideologischen Gründen.

An Jom Kippur 1973 wurde Israel überraschend von Ägypten und Syrien angegriffen. Der darauf folgende Krieg dauerte drei Wochen, den Israel erneut für sich entscheiden konnte. Dennoch zählt der Jom Kippur Krieg bis heute zu einem der größten Traumata in der Geschichte des Landes und rüttelte am Mythos der unbesiegbaren israelischen Armee. Innenpolitische Krisen waren die Folge, Ministerpräsidentin Golda Meir trat schließlich zurück.

Im Mai 1977 verlor die israelische Linke erstmals die Mehrheit, neuer Ministerpräsident wurde Menachem Begin des rechtskonservativen Likud. Noch im selben Jahr kam es zum historischen Besuch Anwar al-Sadats in Jerusalem, was den Weg zu einem Friedensabkommen mit dem arabischen Nachbarn ebnete.

Im Juni 1982 begannen israelische Truppen, in den Libanon vorzustoßen, um die Infrastruktur der PLO in Südlibanon und Beirut zu zerschlagen. Anders als die bisherigen Kriege zog sich die Belagerung im Libanon in die Länge und mit zunehmender Zahl israelischer Todesopfer formierte sich Widerstand gegen den Krieg. Die 1978 gegründete Friedensbewegung „Schalom Achschaw“ konnte 1982, nachdem die Massaker von Sabra und Schatilla bekannt geworden waren, eine Friedensdemonstration mit 400.000 Teilnehmern organisieren.

1987 brach die „Intifada“, der Widerstand der Palästinenser in den besetzten Gebieten aus. Gleichzeitig gab es neue diplomatische Friedensbemühungen, was in der Unterzeichnung der Osloverträge im September 1993 zwischen Israel und den Palästinensern mündete.

Der Friedensprozess wurde durch die Ermordung des israelischen Ministerpräsidenten Jitzhak Rabin durch einen jungen jüdischen Fundamentalisten in seinen Grundfesten erschüttert. Der Mord schockierte das ganze Land und prägte eine ganze Generation von „Kerzen-Kindern“. Der Friedensprozess kam zum Erliegen, im September 2000 brach die zweite Intifada aus. Selbstmordanschläge palästinensischer Terroristen wurden fast alltäglich.

Ausgerechnet der rechte Hardliner Ariel Scharon initiierte 2003 den unilateralen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen, der im Sommer 2005 umgesetzt wurde. Alle jüdischen Siedlungen in Gaza wurden aufgelöst. Israel kontrolliert jedoch weiter den Land- und Seeweg zum Gazastreifen, wo die Hamas die Herrschaft übernommen hat.

Im Sommer 2006 brach der Zweite Libanon-Krieg aus, nachdem die Hisbollah Israel aus dem Libanon angegriffen und drei Soldaten entführt hatte. Während des Krieges wurde Israels Heimatfront wie nie zuvor angegriffen, Haifa lag unter Raketenbeschuss. Der Zweite Libanonkrieg zeigte außerdem erneut die Problematik der medialen Darstellung des Konfliktes in Nahost und das Aufflammen eines „neuen“ Antisemitismus.

Im Juli 2011 bahnten sich die größten sozialen Proteste in der Geschichte des Landes ihren Weg. Im September gingen dabei 400.000 Menschen auf die Straße, um gegen die hohen Lebenshaltungskosten zu demonstrieren. Im Oktober 2011 konnte nach einem umstrittenen Gefangenenaustausch der seit über fünf Jahren von der Hamas gefangene Gilad Shalit nach Hause zurückkehren.

Anhaltender Raketenbeschuss auf Städte und Siedlungen im Süden des Landes aus dem Gazastreifen führten im Sommer 2014 zur Militäroperation „Zuk Eitan“ („Starker Fels“ oder auch „Schutzlinie“). Die Wahlen von 2015 bestätigten Premier Netanyahu für eine vierte Legislaturperiode. Im Dezember 2017 kündigte US-Präsident Donald Trump an, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen zu lassen und anerkannte damit offiziell Jerusalem als Hauptstadt Israels.

 

 

Staatsgründung und Unabhängigkeitskrieg

14. Mai 1948:
Die Unabhängigkeitserklärung
Als das britische Mandat über Palästina zu Ende ging traf sich der Nationalrat zu seiner vierten Sitzung im Museum von Tel Aviv, am Rothschildboulevard. Zu den Anwesenden gehörten Mitglieder des Rates, Vertreter der Jewish Agency, der WZO, des Nationalkomitees der palästinensischen Juden, des Jüdischen Nationalfonds, des Keren Hajessod sowie Schriftsteller, Künstler, Journalisten, Führer der Parteien, die Oberrabbiner, Mitglieder des Tel Aviver Stadtrates, die Führer der Haganah, verdiente Pioniere und Repräsentanten der Wirtschaft. Hier proklamierte David Ben Gurion – als Oberhaupt der Provisorischen Staatsregierung – die Gründung des Staates Israel…

David Ben-Gurion:
Ansprache an die Nation am Shabbat, 15. Mai 1948
„Etwas Einzigartiges geschah gestern in Israel und nur zukünftige Generationen werden dazu in der Lage sein, das volle historische Gewicht der Ereignisse einzuschätzen. Es liegt nunmehr an uns allen, indem wir aus einer Art von jüdischer Brüderlichkeit heraus handeln, jede einzelne Unze unserer Kraft dazu einzusetzen, unseren Staat Israel aufzubauen und zu verteidigen, der nach wie vor einem titanhaften politischen wie militärischen Kampf ausgesetzt ist…

1948 entsteht die erste Demokratie des Nahen Ostens:
Die Knesset entsteht
Der Buchstabe „Alef“ steht für Mapai. „Zade“ für Allgemeine Zionisten, „Chet“ für Cherut, „Mem“ für Mapam, „Beth“ für die Religiöse Front. Die Wahlkampagne für die Gründungsversammlung im Januar 1949 verläuft stürmisch. Viele Häuserwände und alle Plakatflächen sind von Parteiwerbung bedeckt…

Ein Breira:
Wir hatten 1948 keine andere Wahl
Wenn ich heute versuche mich in die Zeit des ersten Krieges, an dem ich persönlich teilgenommen habe, zurückzuversetzen, fällt mir als erstes der völlige Mangel an persönlicher Angst auf. Wir waren damals unserer Aufgabe und ihrer Notwendigkeit so sicher, dass so etwas wie Angst garnicht zur Sprache kam…

Zeitzeugen berichten:
Die Teilung Palästinas, die Staatsgründung Israels und der erste Arabisch-Israelische Krieg
Radiosender übertrugen Ben Gurions Unabhängigkeitserklärung am 14. Mai 1948 ins ganze Land. Der jüdische Staat erhielt einen historischen Namen: Israel. „Wir hatten zu Hause kein Radio“, erinnert sich die Palästinenserin Fatmah al-Hadi. „Ich arbeitete auf dem Feld und kam zurück in mein Dorf, um unsere Kamele zu füttern. Wir halfen anderen mit unseren Tieren beim Transport ihrer Ernte, dafür erhielten wir einen Teil davon. Die Leute im Dorf haben erzählt, was es an Neuigkeiten gibt. Die Briten waren gegangen und die Juden kamen“…

Der Unabhängigkeitskrieg:
Die fünf Etappen des Krieges
Der Unabhängigkeitskrieg dauert über anderthalb Jahre, vom 30. November 1947 bis zum 20. Juli 1949, aber die wichtigste Phase fällt in das Jahr 1948…

Benny Morris:
Über die Gründungszeit Israels
„Wir wollen in Frieden leben. Wir wollen unseren Staat mit einer großen arabischen Minderheit errichten, entsprechend dem Teilungsplan der UNO. Wenn Ihr nicht auf uns schießt, werden wir nicht auf Euch schießen.“ Diese Erklärung der Jewish Agency, der jüdischen Regierung vor der Staatsgründung, wurde Anfang 1948 veröffentlicht…

 

50er und 60er Jahre

Milhamoth Jisrael:
Suez-Krise 1956
Die erste Aufbauphase Israels wurde von schweren Sicherheitsproblemen überschattet. Der Waffenstillstand war mehr als brüchig; immer wieder fielen Terrorkommandos aus arabischen Nachbarländern nach Israel ein. Mit der Revolution ägyptischer Offiziere am 23. Juli 1952, die König Farouk absetzten und nach kurzer Zeit Gamal Abdul Nasser an die Macht brachten, verschärfte sich die Lage im Nahen Osten erheblich…

Orientalische Juden:
Integration in Israel
„In meinem eigenen Namen und im Namen der Arbeitspartei. Ich bitte um Vergebung!“ Mit diesen Worten erkannte der gerade gewählte neue Vorsitzende der Israelischen Arbeitspartei, Ehud Barak, auf einem Parteitag Ende September 1997 die Mitverantwortung seiner Partei für die Benachteiligung der orientalischen Juden nach der Staatsgründung an…

Stellvertretender Ankläger im Prozess gegen Adolf Eichmann:
Ein Gespräch mit Gabriel Bach
Gabriel Bach wurde 1927 in Halberstadt geboren, ist in Berlin zur Schule gegangen und flüchtete mit seiner Familie 1938, zwei Wochen vor dem Novemberpogrom, nach Holland. 1940 wanderte die Familie nach Palästina aus, einen Monat vor dem deutschen Überfall auf die Benelux-Staaten. Gabriel Bach war 1961 stellvertretender Ankläger im Eichmann-Prozess. 1969 wurde er Generalstaatsanwalt, anschließend war er bis 1997 Oberrichter am höchsten Gericht Israels…

Kollektives Gedächtnis:
Die zwei Gesichter des Eichmann-Prozesses
Der Holocaust wandelte sich von einem geheimnisvollen und schrecklich schmerzhaften Trauma zu einer institutionalisierten nationalen Erinnerung und wurde schließlich ein wesentliches Element der israelischen Identität – seiner Kultur wie seines politischen Lebens…

Vom Sinai-Feldzug bis zum Juni 1967:
Arabisch-Israelische Beziehungen von 1956 – 1967
Während des Jahrzehnts nach dem Sinaifeldzug gab es keinen nennenswerten Auseinandersetzungen zwischen Israel und den Arabern, die Spannungen wurden jedoch nicht geringer…

 

Der Sechs-Tage-Krieg

Abie Nathans Flug nach Kairo:
Die Zeit vor dem Sechstagekrieg 1967
Mitte der sechziger Jahre stellte sich der Staat Israel als eine der beeindruckendsten Erfolgsgeschichten des zwanzigsten Jahrhunderts heraus, und die meisten Israelis hatten gute Gründe, stolz auf ihr Land zu sein und an seine Zukunft zu glauben…

Sechstagekrieg:
Jerusalem im Juni 1967
Am Morgen des 5. Juni hatte Israel König Hussein von Jordanien erklärt, nicht anzugreifen, wenn sich jordanischen Streitkräfte ruhig verhielten. Trotzdem eröffnete Jordanien das Feuer an der Waffenstillstandsgrenze und bombardierte Westjerusalem. Israel ging zum Gegenangriff über. Am 7. Juni wurde die Altstadt von Jerusalem von einer Fallschirmspringereinheit im Strassenkampf erobert, um die Heiligen Stätten nicht zu gefährden. Am Abend waren Judea und Samaria in israelischer Hand…

„Wer als letzter das Land verlässt, möge das Licht ausschalten“:
Wie der Sechs-Tage-Krieg ausbrach
In den Stadtparks von Tel Aviv und Ramat Gan wurden schon Massengräber ausgehoben. Fußballfelder wurden geweiht, um als Friedhöfe zu dienen. Außenminister Abba Eban nannte die nur 15 Kilometer breite „Wespentaille“, zwischen Mittelmeer und Jordanien, nördlich von Tel Aviv, „Auschwitzgrenze“…

Der Sechs Tage Krieg:
5. Juni 1967 bis 10. Juni 1967
Am Morgen des 5. Juni zerstörte Israel in einem weniger als drei Stunden dauernden Präventivschlag die Luftwaffen der arabischen Staaten und marschierte in die Halbinsel Sinai ein…

Nach dem Sechs-Tage-Krieg:
Die Geburtsstunde der „Palästinenser“
Der Sechs Tage Krieg im Juni 1967 war auch die Geburtsstunde der Palästinenser als Nation. Die bekannte palästinensische Politikerin Chanan Aschrawi sagte einst: „1948, bei der Staatsgründung Israels, gab es noch keine Palästinenser, sondern nur Araber.“…

Die Kriege Israels:
Standorte der arabischen Streitkräfte im Mai 1967
Schon im Frühjahr 1966 war es offensichtlich, dass Israels Nachbarstaaten ihre anti-israelischen Aktivitäten verstärkten. Immer mehr israelische Zivilisten wurden an der syrischen und jordanischen Grenze getötet. Die Syrer bombardierten von den Golanhöhen aus rücksichtslos israelische Siedlungen…

Sechs-Tage-Krieg 1967:
Der Kriegsverlauf
Mai bis Juni 1967: Ägypter schaffen „casus belli“ (Kriegsgrund) durch die Schließung der Meerenge von Tiran, den Abzug der UNO-Beobachter sowie durch einen Truppenaufmarsch im entmilitarisierten Sinai. Die ganze arabische Welt schickt Truppen nach Syrien, Jordanien und Ägypten…

Rückblick:
Was brachte der Sechs-Tage-Krieg?
Dem Staat Israel gelang es knapp 20 Jahre nach seiner Gründung und nur 27 Jahre nach dem Ende des Holocaust, sich aus einem tödlichen Würgegriff der gesamten arabischen Welt zu befreien. Der berühmte Spruch des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser, „die Juden ins Meer werfen“ zu wollen, war erst einmal entkräftet…

 

Jom-Kippur-Krieg

Ein Blick zurück:
Das Jahr 1973
Im Mai 1973 begeht Israel sein 25jähriges Bestehen in optimistischer Stimmung…

Warnungen im Oktober 1973:
„Die Kriegsgefahr ist minimal“
1973 fühlt sich Israel nahezu als Großmacht. Die Israelis herrschen vom Hermon im Norden bis Scharm el-Scheich im Süden. Israels Armee ist derart Respekt einflößend, daß es an der ägyptischen Grenze seit mehr als drei Jahren ruhig ist. Selbst Syrien stellt kaum noch eine Bedrohung dar…

Vom 6. bis 24.10. 1973:
Der Jom-Kippur-Krieg
Mehr als 2500 israelische Soldaten fallen, 7500 werden verletzt und 300 geraten in Gefangenschaft…

Die Kriege Israels:
Jom-Kipur-Krieg 1973
Am 6. Oktober 1973, am Jom Kippur (Versöhnungstag, höchster Feiertag des jüdischen Jahres), starteten Ägypten am Suezkanal und Syrien auf den Golanhöhen einen koordinierten Überraschungsangriff gegen Israel. Der Jom-Kippur-Krieg dauerte drei Wochen…

Israelische Panzer beim Überqueren des Suez Kanals über eine Brücke, die vom Ingenieurskorps errichtet wurde, Photo: IDF Archiv

Zum 30. Jahrestag des Yom-Kippur-Krieges:
Siggy’s Leben in einem syrischen Gefängnis
Als junger Rekrut wurde Efraim Singer während des Yom-Kippur-Krieges in einem israelischen Armeeposten am Berg Hermon gefangen genommen. Zum ersten Mal spricht der Soldat, dessen Spitzname Siggy lautet, öffentlich über seine damaligen Erlebnisse…

CIA-Dokumente veröffentlicht:
35 Jahre Jom Kippur Krieg
Am Mittwoch Abend beginnt in Israel der Jom Kippur/Versöhnungstag. Am 6. Oktober vor 35 Jahren brach überraschend der Jom Kippur/Oktober Krieg aus. Ägypten und Syrien griffen gleichzeitig um 14:00 Uhr israelische Stellungen entlang des Suezkanals und auf den Golanhöhen an. Geschätzte 10.000 Ägypter starben, während die Israelis knapp 3000 Soldaten verloren…

 

70er und 80er Jahre

Führungswechsel:
Golda Meir wird Premierminister
Am 26. Februar 1969 stirbt Levi Eshkol, Ministerpräsident seit 1963. Der Kampf um seine Nachfolge dauert nicht lange. Obwohl es mehrere andere Kandidaten gibt, wird Golda Meir gewählt, die kurz zuvor noch als chancenlos galt…

Die besetzten Gebiete:
Ein zufälliges Imperium
Auf den überraschenden militärischen Triumph im Sechs-Tage-Krieg folgte die Diskussion: Was soll eigentlich mit den eroberten Gebieten geschehen? …

Die achtziger Jahre in Israel:
Ein unruhiges Jahrzehnt
In der Innenpolitik entsteht in den achtziger Jahren ein Phänomen, das zuvor in Israel unbekannt war: eine Pattsituation zwischen den beiden großen Blöcken Likud und Ma’arach. Anfangs hält der rechte Block einen kleinen, doch ausreichenden Vorsprung, aber das Unentschieden bei den Wahlen 1984 zwingt die beiden großen Parteien zusammenzuarbeiten und eine »große Koalition« zu bilden…

 

Libanon-Krieg

Einmarsch im Libanon:
Schlom haGalil
Im Norden des Landes war Israel seit 1970 zunehmenden Terroraktionen durch die PLO ausgesetzt, die sich im Südlibanon eine Operationsbasis geschaffen hatte. Bereits 1978 eroberte Israel im Südlibanon eine sogenannte „Sicherheitszone“, die den Nordteil Israels vor Terrorangriffen verhältnismäßig sicher machte…

Der gewählte Krieg:
Sch’lom haGalil
In den elf Monaten, bevor Scharon den Libanon-Krieg 1982 ausrief, war nicht ein einziger Israeli an der Grenze zum Libanon getötet worden; mit Beginn des Krieges mussten sich die Israelis an das tägliche Ablesen einer langen Liste von Gefallenen gewöhnen. Ihje Sikhram barukh!…

Platz der Könige Israels:
Erinnerungen an einen Krieg der „Frieden für Galiläa“ hieß
1982 marschierten die israelischen Streitkräfte in den Libanon ein. Das Unternehmen wurde „Schlom haGalil“ (Frieden für Galiläa) genannt. Deklariertes Ziel war es dem Norden Israels Ruhe zu verschaffen…

Erinnerungen an den Februar 1983:
Ein Meer von Hass
Mit Spannung erwarteten wir, genauso wie das ganze Land, die Veröffentlichungen der Untersuchungsergebnisse der Kahan-Kommission…

 

90er Jahre und Jahrtausendwende

Die 90er Jahre:
Bewegung nach der Erstarrung
Die erste Hälfte des Jahrzehnts ist von fünf Vorkommnissen geprägt: die erneute Einwanderung im großen Stil; der Golfkrieg; der politische Umschwung 1992; die Abkommen mit den Palästinensern und Jordaniern; und die Ermordung von Ministerpräsident Yitzhak Rabin…

1990:
Golfkrieg
Die im Verlauf des Krieges vom Irak aus abgeschossenen Scud-Raketen auf Israel, besonders auf Tel Aviv und Umgebung, lösten trotz ihrer geringen militärischen Auswirkung bei vielen Menschen in Israel – vor allem bei Überlebenden des Holocaust – traumatische Erinnerungen aus…

Rückblick:
Der Golfkrieg im Januar 1991
Der Golfkrieg von 1991 ist zweifellos der merkwürdigste Krieg in der Geschichte Israels. Obgleich Israel nicht direkt beteiligt ist, bleibt es von dem Konflikt nicht verschont…

Bilanz Januar-Februar 1991:
39 Raketen auf Israel
Insgesamt wurden bei den Angriffen mit Scud-Raketen eine Person getötet, drei weitere sterben an Herzinfarkt. Etwa 300 erleiden Verletzungen, mehr als 9000 Wohnungen und Hunderte von Geschäften werden beschädigt…

Der Weg zum Kikar Rabin:
Hoffnung in Oslo 1992/3
Am 12. Juli 1992 tritt die neue Regierung mit Yitzhak Rabin an der Spitze ihr Amt an. Partner der Arbeitspartei sind Meretz und Schass…

Der Weg zum Kikar Rabin:
Den Frieden zerfetzen durch Terror
Der Februar 1994 war blutiger Auftakt zu noch Schlimmerem. In Rehowoth wurde ein jüdischer Bauer von einem arabischen Arbeiter ermordet. In Ramalla ermordet die Hamas den Agenten Noam Cohen. In Hebron erschießt ein Siedler Betende in der Mosche Awrahams…

Rabins letztes Jahr:
Die Hetze frisst die Hoffnung
Die Demonstrationen des Rechtsblocks, von Likud, über Nationalreligiöse bis zu Kach-Aktivisten werden immer größer, die Hetze immer aggressiver und die Gewaltbereitschaft immer bedrohlicher. Rabin wird gleichzeitig als PLO-Anhänger, Verräter, Geisteskranker, Alkoholiker, Judenrat, Kapo, SS-Mann und Mörder bezeichnet…

Jitzhak Rabin:
Aschma Alenu
Am 4.November 1995, bei Ausgang des Schabath bewegten sich riesige Menschenmassen in Richtung des Platzes der Könige Israels. Nicht nur aus Tel-Aviv kamen Hunderttausende zum Platz vor dem Rathaus, sondern aus dem ganzen Land reisten Menschen an und überall saßen Menschen zusammen und hörten in Radio und Fernsehen von der überwältigenden Resonanz auf den Aufruf der Friedensbewegungen. Überall war eine Begeisterung spürbar, die schwer in Worte zu fassen ist…

Jitzhak Rabins letzte Rede:
Gehalten bei der Friedensdemonstration in Tel Aviv, 4.11.1995
Erlaubt mir zu sagen, dass ich tief bewegt bin. Ich möchte mich bei jedem einzelnen von Euch bedanken, dass er heute hierher gekommen ist, um gegen Gewalt und für Frieden zu demonstrieren. Diese Regierung, der ich zusammen mit meinem Freund Shimon Peres vorstehen darf, hat beschlossen, dem Frieden eine Chance zu geben – einem Frieden, der die meisten Probleme Israels lösen wird…

Israel 10 Jahre nach dem Mord an Rabin:
Wer ist der Nächste?
Mehr als 80 Prozent der Israelis rechnen mit weiteren politischen Morden von Juden an Juden. Das, nicht das politische Vermächtnis bereits ermordeter Politiker, ist das wahre Anliegen der Israelis, wenn sie des Mordes an Rabin gedenken…

Nach dem Columbia-Unglück:
Die Schwerkraft unseres Schicksals
Jeder, der hier aufgewachsen ist, hat sie tausendmal gesehen: die weißen Spuren am blauen Himmel. Und jeder, der hier aufgewachsen ist, kennt dieses Gefühl: in dieser weißen Spur ist einer von uns…

Frieden oder Chaos?
Sharons Motive für den Abzugsplan
Der Abzug Israels aus Gaza schafft eine neue Wirklichkeit im Nahen Osten. Ob sie Frieden oder Chaos bringt, kann niemand prophezeien…

Menetekel an der Wand:
Stimmung wie vor dem Rabin-Mord
Seit dem Treffen von Scharm el Scheich ist die Stimmung in Israel angeheizt. Vor allem Siedler beschimpfen und bedrohen Politiker. Doch die Regierung will am Gaza-Rückzug und der Gefangenenfreilassung festhalten…

Rückblick:
Fünf Jahre Rückzug aus Gaza: „Land für Krieg“
Vor fünf Jahren, im August 2005, hat der damalige Ministerpräsident Israels, Ariel Scharon, seine Ankündigung vom Dezember 2003 in Herzlija wahrgemacht: Rückzug aus Gaza mitsamt 8.000 Siedlern und allen Militärstellungen…

 

Zweiter Libanon-Krieg

David Grossman:
„Am Grab meines Sohnes“
David Grossmann, einer der bedeutendsten israelischen Schriftsteller der Gegenwart. Am 12. August wurde sein Sohn Uri im Südlibanon getötet, als sein Panzer von einer Panzerabwehrrakete getroffen wurde und die Drei-Mann-Besatzung verbrannte. Zwei Wochen später wäre Uri 21 geworden…

Kriegsalltag:
Für den Fußball aus dem Bunker
Im Norden Israels herrscht seit einem Monat Ausnahmezustand. Der Druck auf Ministerpräsident Olmert wächst…

Mahner der Gesellschaft:
Die Prüfung der zionistischen Linken
Da sind jene, die von der zionistischen Linken erwarten, dass sie sich dem Kriegsgeheul, den pathetischen Slogans wie „Wie werden gewinnen“ und den aufrührerischen Kommentaren wie „Nasrallah wird sich erinnern, wer Amir Peretz ist“ anschließt. Und da sind jene, die von uns erwarten, dass wir uns der nicht-zionistischen Linken anschließen, die einen einseitigen Waffenstillstand befürwortet…

 

Die 2010er Jahre

Wie schön sind deine Zelte, Jakob:
Die Zeltrevolution in Israel – eine Zusammenfassung
Am Anfang war Daphna Lif. Als sich die 26-jährige Filmstudentin an jenem geschichtsträchtigen Datum – dem 14. Juli, Jahrestag der Stürmung der Bastaille – entschloss, mit ihrem Zelt auf dem Rothschild-Boulevard in Tel-Aviv niederzulassen, da war das nicht mehr als ein Kurios.

Rothschild Boulevard und weiter:
Proteste gegen Wohnungspreise weiten sich aus
Solange es einen gravierenden Mangel an Wohnungen gibt, werden die Preise weiter steigen. Es sind daher konzertierte Anstrengungen nötig, um das Angebot zu erhöhen…

Nach dem Protest-Sommer:
Ein Stück Papier oder echter sozialer Wandel?
Jetzt, da der erste Herbstregen fällt und die Protestierenden des Sommers keine Wahl haben, als die Zelte der verbleibenden Zeltstädte zusammenzurollen, scheint genau der richtige Zeitpunkt für die Empfehlungen der Trajtenbergkommission, die heute Nachmittag veröffentlicht werden…

Nach über fünf Jahren:
Gilad Shalit ist in Freiheit
Der israelische Soldat Gilad Shalit ist nach Israel zurückgekehrt. Am Morgen wurde er zunächst von der Hamas an Ägypten übergeben und überquerte schließlich am späten Vormittag den Grenzübergang Kerem Shalom…

Amud anan:
Sirenen über Tel Aviv
Zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren gab es Raketenalarm in Tel Aviv. Neben der Angst herrscht offenbar noch Einigkeit über die Notwendigkeit des Militärschlags. Wie lange die Bevölkerung Netanyahus Strategie unterstützen wird, ist offen…

Fragen und Antworten:
Operation „Schutzlinie“
Über Hintergründe der Operation und zu den Einwänden, die gegen Israels Verteidigungsmaßnahmen vorgebracht werden…

Raketen und Tunnel:
Operation Schutzlinie in Zahlen
Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) hatten die Militäroperation mit dem Ziel begonnen, die Terrorangriffe zu beenden, die vom Gazastreifen ausgehen…

Entscheidung:
„Die Realitäten anerkennen“
US-Präsident Donald Trump sagt Ja zu Jerusalem als Hauptstadt Israels. Und dabei geht es um mehr als nur eine nette Geste gegenüber dem jüdischen Staat…

 

Terror

Als der Albtraum begann:
Stadtbus – Linie 5 in Tel Aviv
Im Oktober 1994, eines Morgens, vor 10 Jahren, erwachte Israel in eine völlig neue Realität. Ein Selbstmordattentäter, der sich in dem Bus Nr. 5 in Tel Aviv in die Luft sprengte, tötete 22 Menschen und versetzte den ganzen Staat in einen Schockzustand. Schulen wurden geschlossen, eine Woche lang waren im Radio nur traurige Lieder zu hören…

Jerusalem:
Einer der unsichersten Wohnorte der Welt
Rahamin Zidkiyahu, ein leidenschaftlicher Fußballfan, bekniete seinen Vorgesetzten, ihn für den Frühbus einzuteilen, so dass er am Nachmittag frei haben würde und sich das WM-Spiel zwischen Japan und der Türkei würde anschauen können. Sein Boss sagte Nein. Doch dann erschien der eingeteilte Fahrer nicht pünktlich zum Dienst, für Rahamin ein Zeichen, dass Gott ihm wohlgesinnt war…

Ein normales Leben:
Angst, nach Jerusalem zu kommen
Yael Shafir wachte mit einem euphorischen Gefühl auf. Durch das Fenster ihres Schlafzimmers sah sie draußen in der judäischen Wüste goldenes und rosafarbenes Licht flirren. Aus der Ferne grüßten die Hebräische Universität und das Hadassah-Krankenhaus auf dem Scopus-Berg…

Selbstmordanschlag im Bus Nr. 14:
Wie sagt man den Schülern, dass ihre Freunde tot sind?
Kurz nach drei Uhr nachmittags versammelte Uri Geva, der Leiter der Experimental School im Zentrum von Jerusalem, die 55 Schüler der Abschlussklasse, die Lehrer und Dutzende von Eltern um sich. „Wir warten immer noch auf die offizielle Benachrichtigung“, begann er und es fiel ihm schwer, fortzufahren…

Terror:
Was tun bei einem Anschlag?
Wachsamkeit ist vor allem an Orten größerer Menschenansammlung geboten.
Fällt Dir ein verdächtiger Mensch, ein verdächtiges Fahrzeug oder ein verdächtiges Objekt (z.B. eine allein stehende Tasche) auf, melde dies sofort einem Polizisten oder der Zentrale unter 100…

Nach dem Anschlag:
Wegen Alpträumen macht er sich keine Sorgen
Mit welchen Folgen muss man im Leben eines Jungen rechnen, der bei einem Terroranschlag schwer verletzt wurde, in welchem zwei seiner besten Freunde getötet wurden, und dem man 100 % Invalidität bescheinigt: Alpträume, psychologische Behandlungen, zerstörte Kindheitsträume, Angst vor öffentlichen Plätzen?…

Neun Monate nach dem Dolphinarium-Attentat in Tel Aviv:
„Ich schob mein Leiden beiseite“
Im Laufe dieser langen Monate musste sie sich drei Operationen unterziehen: ihres Bauches, ihres Rückens und ihrer Lungen, die von Metallsplittern durchlöchert war. Sogar heute weiß Sonja nicht die genauen Details ihrer Verletzung. Die Details, bemerkt Sonja, interessieren sie nicht wirklich, genauso wie sie nicht besonders daran interessiert ist, die Identität des Selbstmordattentäters zu erfahren, der in ihrer Nähe stand, als er sich in die Luft sprengte. Sie weiß nichts über ihn, nicht einmal seinen Namen…

Unvergessliche Bilder:
Die Morde im Kibbutz Mezer
Ein Anschlag in Israel, fünf Tote, militärische Vergeltungsaktionen. Eine Nachricht wie diese konnte man in europäischen Medien in den vergangenen Monaten so oft lesen, dass sie niemanden mehr wirklich schockiert, überrascht und vielleicht auch nicht mehr interessiert. In Israel hat der Anschlag von Sonntag Nacht großes Entsetzen ausgelöst. Die Bilder der Beerdigungen kann man nicht vergessen…

Kassam-Terror:
PTBS bei Jugendlichen in Sderot weit verbreitet
43,5% der Jugendlichen in Sderot zeigen Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Dies geht aus einer Studie hervor, die im vergangenen Monat, noch vor Beginn der gegenwärtigen Eskalation in Südisrael, im Journal of Adolescent Health veröffentlicht wurde…

Besuch in Aschkelon:
30 Sekunden
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Montagnachmittag in Ashkelon ausländische Botschafter getroffen, die in Israel stationiert sind. Bei dem Treffen erklärte Netanyahu: „Wenn es Alarm gibt, haben wir alle genau 30 Sekunden, um einen Luftschutzkeller zu finden. In dieser Situation befinden sich eine Million Israelis. Das sind Familien, alte Menschen, Kinder, Babys – einschließlich der Kinder, die hier stehen.

 

Wirtschaft

Ein Grund zum Stolz:
Israelische Wirtschaft
In fünf Monaten wird Israel seinen 60. Geburtstag feiern. Die Feierlichkeiten werden von nicht wenig nationalem Stolz auf die Errungenschaften begleitet sein, die Israel in diesen 60 Jahren erzielt hat, an vorderster Stelle die ökonomischen Errungenschaften…

Made in Israel:
Highlights der israelischen Wirtschaft
Software aus Israel ist heute in beinahe jeder Firma der westlichen Welt zu finden. Die Internet-Firewall, die Rechnungsstellung per Mobiltelefon, Voicemail, VoIP-Telefonie und das Sofortnachrichtensystem – all diese Innovationen sind in Israel erdacht und entwickelt worden, und weiterhin werden führende Softwarepakete von israelischen Unternehmen vertrieben…

Frieden und Wirtschaft:
Rabin – ein guter Ökonom
Am letzten Samstagabend war ich auf dem Rabin-Platz. Ich bin dort jedes Jahr, als Teil meiner Bürgerpflicht, demjenigen die Ehre zu erweisen, der auf dem Altar des Friedens ermordet wurde. Jeder sollte mindestens einen Tag im Jahr dem frustrierenden Gedanken widmen, dass, wenn der Allgemeine Sicherheitsdienst (SHABAK) seine Arbeit richtig getan und den Mörder festgenommen hätte, wir uns heute in einer ganz anderen, viel besseren Wirklichkeit befänden…

Lebenshaltungskosten:
Soziale Schieflage
Israel ist eines der Länder mit den höchsten Lebenshaltungskosten der Welt. Vor allem Wohnraum wird für die meisten Israelis immer unerschwinglicher, so eine aktuelle Studie…

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