Premiere in Jerusalem: Ein Film über Nazis, die Juden retteten

„Schon wieder Holocaust?“ wurde Produzent Joachim von Mengershausen vor zehn Jahren gefragt, als er eine Finanzierung für den Film „Unter Bauern: Retter in der Nacht“ suchte. „Und jetzt willst Du auch noch die Deutschen als gute Menschen zeigen“, wurde ablehnend nachgeschoben…

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Platz 9 der Liederbestenliste: Nizza Thobi und der sprechende Koffer

Zu den kreativsten deutschsprachigen Künstlern gehört auch die Münchnerin Nizza Thobi. Bekannt in erster Linie für ihre Interpretationen oder auch Kreationen jiddischer Chansons, vertonte sie in ihrer neuesten CD deutschsprachige Gedichte von Ilse Weber, Peter Ginz oder auch Jehudah Amichaj und Selma Meerbaum Eisinger…

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Ein ló Dmuth haGuf v’ejnó Guf: Und wenn Er lebt, ohne Körper…

Ihr neuestes Album „Sentir“ („Fühlen“) beschließt Yasmin Levy mit dem Lied „Jigdal Elohim chaj“ („Erhaben der lebendige G’tt“), das der Poet und Rabbi Daniel ben Yehudah um 1410 in Rom schrieb. Er bezog sich dabei auf die dreizehn Grundüberzeugungen wie sie der spanisch-jüdische Philosoph und Rabbiner Moses Maimonides (RaMBaM, 12.Jh.) aus Cordova definierte…

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Yasmin Levy: Sentir

Pünktlich zum Neujahrsfest 5770 erschien im Vertrieb der Harmonia Mundi die neueste und vierte CD von Yasmin Levy. Ende September beginnt auch eine kurze Konzertfolge in Deutschland: Am 30. September 2009 in der Kölner Philharmonie und am 4. Oktober in der Frankfurter Brotfabrik. Und wieder am 10. März 2010 beim Internationalen Klezmer Festival in Fürth…

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Madonna: klebrig und süß

Madonna hat ihre Pilgerfahrt ins Heilige Land und damit auch ihre Welttournee unter dem Titel „klebrig und süß“ abgeschlossen. Etwa hunderttausend Israelis haben die Pop-Königin bei zwei Konzerten in Tel Aviv am vergangenen Dienstag und Mittwoch bejubelt. Der Höhepunkt kam gegen Ende der Show, nachdem ihr ein Fan eine israelische Flagge gereicht hatte. In das weiße Tuch mit dem blauen Davidstern und den zwei blauen Streifen des Gebetsmantels gehüllt rief die Madonna, die sich im Rahmen ihrer Kabbalah-Studien den jüdischen Namen Esther gegeben hatte: „Jedes Mal, wenn ich hier herkomme, werde ich super-aufgeladen mit Energie. Ich glaube fest daran, dass Israel das Energiezentrum der Welt ist. Ich glaube auch, dass wir hier alle in Harmonie zusammenleben können und in Frieden in aller Welt“…

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