Wessen Akko?

Der alte Hafen von Akko ist zur Zeit das Objekt einer wilden Schlacht. Die arabischen Bewohner der Stadt wollen, dass der Hafen den Namen eines arabischen Helden trägt, den von Issa Al-Awam, einem der Generäle um Salah a-Din (Saladin), dem muslimisch-kurdischen Heerführer, der die Kreuzfahrer besiegte. Der Gemeinderat von Akko, der natürlich von den jüdischen Bewohnern dominiert wird, hat entschieden, dem Hafen den Namen eines israelischen Funktionärs zu geben…

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Der Koran und die Juden (4): Wem gehört das Land Israel?

Schauen wir uns doch einmal an, was der Koran hinsichtlich des Landes Israel und die Juden zu sagen hat: „Und gedenke, als Moses zu seinem Volk sprach: ‚O Leute, gedenket der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben. O Volk, betritt das heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt“ (Sure 2,20 und 21)…

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„Wir sind keine Opfer“

Ali Erol, von der Schwulen- und Lesbenorga­nisation Kaos GL aus Ankara, und ­Joelle, von der Gruppe Meem, einer Organisation von nicht-heterosexuellen Frauen aus Beirut, sprachen mit der Jungle World über die rechtliche, politische und soziale Lage von Homosexuellen im Nahen Osten. Das Gespräch fand im Rahmen des Festivals »Love me Gender – Gender is Happening« des Gunda-Werner-Instituts in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin statt…

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Der Koran und die Juden (3): Moses und die Israeliten

In Abrahams Begleitung tritt sein Neffe Lot auf. Der Koran übergeht ihn nicht, sondern berichtet pflichtgemäß, wie er sein Volk wiederholt zur Umkehr ermahnt. Als es nicht hört, werden die Sünder vernichtet, als einzige gerettet werden Lot und seine Familie, außer seiner Frau, „die sich versäumte“ (Sure 7,81). Gemäß 1. Mose 19,26 verhielt sich die Sache mit Lots Frau dagegen so: „Da schaute sein Weib hinter ihm und war eine Salzsäule.“…

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Der Koran und die Juden (1): Entstehung und Aufbau

Viele Gerüchte, meistens keine vorteilhaften, kreisen in der nicht aufgeklärten Öffentlichkeit um den Koran und seinen Inhalt. Er spreche schlecht über die Juden und Christen, heißt es, und er rufe zum Krieg gegen die Ungläubigen auf, wird häufig behauptet. Was die Christen und die Aufrufe zum Dschihad betrifft, sind schon andere Autoren dieser Frage nachgegangen…

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Krasse Menschenrechtsverletzungen, für die Verständnis aufgebracht wird

Es lohnt manchmal BBC zu hören bzw. anzuschauen, auch dann wenn diese – einst angesehene Institution – den Balen-Bericht [1] über ihre unausgewogene Nahostberichterstattung nicht veröffentlicht. Gestern Abend [23.5] zum Beispiel berichtete eine BBC-Journalistin über die vielen zivilen Opfer, die vernichteten Ortschaften und die Flüchtlinge, die im eigenen Land Sri Lanka im Siedlungsgebiet der Tamilen hinter Stacheldraht in Lagern gehalten werden…

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Ritualmord: Woher stammt der moslemische Antisemitismus?

Als der Syrische Präsident, Bashar Assad, Papst Johannes Paul II im Jahre 2001 traf, überrumpelte er das Kirchenoberhaupt mit seiner Bemerkung über die Juden: „[…] sie wettern gegen alle Prinzipien göttlicher Überzeugungen mit der gleichen Geisteshaltung, mit der sie Jesus Christus betrogen und gepeinigt haben und mit der sie versuchten, den Propheten Mohammed zu verleumden.“…

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