Hasmonaea, Hebronia und Zephira

Im Juli 2016 veröffentlichte Prof. Harald Seewann, einer von drei Experten auf dem Gebiete der jüdischen Verbindungen weltweit, als Folgeband seiner Arbeit „Erloschenes Burschentum in der Bukowina …“ im Eigenverlag eine neue Dokumentation über die drei an der ehemaligen k.u.k-Franz-Josephs – Universität zu Czernowitz in der einst zur Donaumonarchie gehörenden Bukowina (heute Ukraine)  tätigen, inzwischen längst nicht mehr existierenden jüdisch-nationalen akademischen Studentenverbindungen…

Mehr …

Gegen Krise und Verrohung

Max Brym hat sein neues Buch veröffentlicht: „ Politisch Inkorrekt- 2015 die Fakten“. Der Titel des Buches könnte im ersten Moment den geneigten Leser etwas verwirren, denn es drängt sich fast der Gedanke auf, dass es sich um ein rechtes Buch handelt, aber das genaue Gegenteil ist der Fall. Der Verlag, der auf den Titel bestand, verstand unter politischer Inkorrektheit wohl die Gegnerschaft des Autors zum neoliberalen ideologischen Bias…

Mehr …

Vor 75 Jahren wurden jüdische Zwangsarbeiter aus Luxemburg deportiert

Am 17. Oktober 1941 verließ gegen ein Uhr nachts ein Zug den Hauptbahnhof in Luxemburg. Darin waren 518 jüdische Menschen, die die Nazis ins Ghetto Litzmannstadt im polnischen Łódź deportieren. Nur 15 von ihnen überlebten. 192 kamen aus dem Regierungsbezirk Trier. Unter den 326 Juden aus Luxemburg befanden sich viele, die in den Wochen vorher als Zwangsarbeiter in einem Autobahn-Arbeitslager bei Wittlich interniert waren…

Mehr …

Von Bramsche nach Buenos Aires

„Auf den Spuren der jüdischen Familie Voss“, heißt ein neues Buch aus dem Berliner Verlag Hentrich & Hentrich, das im Dezember 2015 veröffentlicht wurde. „Alles fing mit einem Zeitungsartikel […] anlässlich des Jahrestags der Reichspogromnacht an: „Die Züge nach Auschwitz fuhren überall ab“ lautete der Titel“, so der Autor im Vorwort. „Diese Überschrift war der Auslöser für die Frage: wie war das eigentlich in Bramsche? Gab es hier Juden? Wenn ja, was ist aus ihnen geworden?“…

Mehr …

Terroristenrefugium am Genfer See?!

Das Buch „Schweizer Terrorjahre“ ist seit seinem Erscheinen im Januar 2016 ein Politikum. Der brisante Vorwurf, dass der Schweizer Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Politischen Departements – also der Schweizer Außenminister – Pierre Graber im Alleingang mit der PLO Anfang der 1970er Jahre ein „Geheimabkommen“ geschlossen haben soll, veranlasste den Bundesrat und die Aufsichtsbehörde der Bundesanwaltschaft jeweils eine Arbeitsgruppe einzusetzen, um die Enthüllungen von Marcel Gyr zu überprüfen. Beide Untersuchungen kamen übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass sich sich keine Hinweise auf einen „Geheim-Deal“ ergeben. Dennoch bleiben offene Fragen…

Mehr …

Von den Juden und ihren Lügen

Nicht nur Deutschland wird 2017 500 Jahre Reformation feiern. Dabei wird man nicht den wilden Judenhass von Martin Luther verschweigen können, weil dieser ehemalige Augustinermönch die deutsche Sprache erneuerte und die Aufklärung möglich machte. Auch wird man nicht das Argument akzeptieren können, dass Luther lediglich den Zeitgeist verkörperte. Denn sein Hass war doch das genaue Gegenteil von dem, was Christen schon damals postulierten, man solle sogar seine Feinde lieben…

Mehr …