Paraschat haSchawua: waJeschew

השבוע מתחילים לקרוא את הסיפור הגדול על יוסף. נער החלומות שנמכר לעבד ומגיע בסופו של דבר למשרה הרמה ביותר בחצרו של פרעה מלך מצרים. כדאי בהחלט לקרוא ולהתעמק. ועוד נגיע אליו בפרשות הבאות. היום נתעכב על הסיפור של יהודה ותמר…

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Towards a Psychoanalytic Understanding of Fascism and Anti-Semitism: Perceptions From the 1940’s

The British historian E.H. Carr claimed that all history is contemporary history. No historian can escape from his own relationship to the present; each inevitably sees the past through the perspective, that is, the anxieties and desires of the present. Historians record and evaluate the past refracted both through the pressures of their current circumstances and through the dynamics of their own personality. The goal is to create a dynamic interaction between his material and himself, an honest and respectful dialogue between the facts of history and interpretations, an open-ended conversation between past and present.1 The 110-year history of psychoanalysis presents precisely the same problems that Carr mentions. What is selected and omitted, emphasized or emphasized, argued or refuted will all turn on the historian’s contemporary concerns and how he consciously and unconsciously conceives of the present; nor can the historian’s ideological affiliation, perhaps best conceptualized as theoretical and methodological loyalties, filtered through his personal life, be bracketed out from his approach to the past…

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  1. E.H. Carr, What is History? (New York,1961), p. 22. []

Europa und der Iran: Terrorliste statt Dialog

Während die bewundernswert ausdauernde Freiheitsbewegung im Iran weiterhin unter Lebensgefahr gegen die „Islamische Republik“ auf die Straße geht und für den „Tag des Studenten“ am 7. Dezember neue Massenproteste angekündigt hat, hofieren heimische Politiker weiterhin ein Regime, das den Westen mit seinem hinhaltenden Taktieren hinsichtlich seines Nuklearprogramms vor aller Augen an der Nase herumführt und keineswegs nur für Israel eine massive Bedrohung darstellt…

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Ahmadinejads Messianismus

Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat jüngst die USA beschuldigt, sie würden Anstrengungen unternehmen, um die Rückkehr des „Mahdi“ zu verhindern, der in den Augen der Muslime als Messias gilt. Worte wie diese, die in westlichen Ohren verrückt klingen, sprach Ahmadinejad vor weniger als einer Woche in der Stadt Isfahan, bei einem Treffen mit Familien, die Angehörige im iranisch-irakischen Krieg vor mehr als 20 Jahren verloren haben. Der iranische Präsident erklärte in einem Gespräch, der Wunsch die Rückkehr des Mahdi zu verhindern, stünde hinter der amerikanischen Präsenz im Irak…

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1. Jugendgeschichtspreis des Jüdischen Museums Westfalen vergeben

Zum ersten Mal hat das Jüdische Museum Westfalen einen Schülerwettbewerb ausgeschrieben. Dieser „Jugendgeschichtspreis“ spricht alle Schülerinnen und Schüler an, die in der Oberstufe eine Facharbeit schreiben. Eingereicht werden können Arbeiten, die sich mit jüdischer Geschichte und Religion und der Geschichte des Nationalsozialismus befassen…

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Deutschlands Bürgermeister treffen Jerusalem Foundation in Berlin

Unter Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit lud die Jerusalem Foundation am 26.11.2009 Oberbürgermeister, Bürgermeister, Stadtvertreter und Freunde der Stiftung aus ganz Deutschland ins Berliner Rathaus. Die Internationale Präsidentin der Jerusalem Foundation, Ruth Cheshin, war gemeinsam mit Irène Pollak-Rein, Leiterin der deutschsprachigen Abteilung der Foundation, aus Jerusalem angereist…

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