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	Kommentare zu: Spuren im Leben jüdischer Intellektueller &#8211; Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag	</title>
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	<description>Jüdisches Leben online</description>
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		Von: libugolo		</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 01:48:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fast hätt&#039; ich&#039;s wieder vergessen:
Knott, Marie Luise / Ein Deutscher, ein Jude und Freunde. Oder: Versuch über das Und - Kommentar zu Thomas Wild, Nach dem Geschichtsbruch: Deutsche Schriftsteller um Hannah Arendt. Matthes &#038; Seitz, Berlin 2009
https://www.hannaharendt.net/index.php/han/article/view/35]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast hätt&#8216; ich&#8217;s wieder vergessen:<br />
Knott, Marie Luise / Ein Deutscher, ein Jude und Freunde. Oder: Versuch über das Und &#8211; Kommentar zu Thomas Wild, Nach dem Geschichtsbruch: Deutsche Schriftsteller um Hannah Arendt. Matthes &amp; Seitz, Berlin 2009<br />
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		Von: libugolo		</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 21:58:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Pardon, essollte heissen: s-o-uverän...]]></description>
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		Von: libugolo		</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 21:57:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Tews, von der Begegnung Arendts mit Bachmann wusste ich bislang nichts. Angeregt von Ihrem sehr schönen Beitrag fand ich im Kommentar von Marie Luise Wandruszka über Bachmann&#039;s Abhandlung &quot;Von Mördern und Irren&quot;  folgenden, anrührenden Satz aus 1962:
 „Ich habe nie daran gezweifelt, dass es jemand geben müsse, der ist, wie Sie sind, aber nun gibt es Sie wirklich, und meine ausserordentliche Freude darüber wird immer anhalten.“ 
Woran deutlich wird, wie klar und suverän die Empathie von Frau zu Frau zutage tritt, wogegen das Mannsbild R-R genau diese Anerkennung (qua Eitelkeit?) verpasst hatte.  - Beste Grüsse / B.L
&#062; https://verlag.oeaw.ac.at/api/download/content/9783700140139_kapitel_55_66.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Tews, von der Begegnung Arendts mit Bachmann wusste ich bislang nichts. Angeregt von Ihrem sehr schönen Beitrag fand ich im Kommentar von Marie Luise Wandruszka über Bachmann&#8217;s Abhandlung &#8222;Von Mördern und Irren&#8220;  folgenden, anrührenden Satz aus 1962:<br />
 „Ich habe nie daran gezweifelt, dass es jemand geben müsse, der ist, wie Sie sind, aber nun gibt es Sie wirklich, und meine ausserordentliche Freude darüber wird immer anhalten.“<br />
Woran deutlich wird, wie klar und suverän die Empathie von Frau zu Frau zutage tritt, wogegen das Mannsbild R-R genau diese Anerkennung (qua Eitelkeit?) verpasst hatte.  &#8211; Beste Grüsse / B.L<br />
&gt; <a href="https://verlag.oeaw.ac.at/api/download/content/9783700140139_kapitel_55_66.pdf" rel="nofollow ugc">https://verlag.oeaw.ac.at/api/download/content/9783700140139_kapitel_55_66.pdf</a></p>
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