Die EU, Europas Gemeinden und Israel: Bärendienst

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Indem sie nicht laut zu den diplomatischen Gefahren der israelischen Besatzungspolitik Stellung beziehen, erweisen die jüdischen Gemeinden Europas Israel einen grossen Bärendienst. Die einzige Frage, die in Bezug auf die EU-Politik hinsichtlich der jüdischen Siedlungen noch offen ist, betrifft die Überraschung, die das Vorgehen Brüssels unter Juden in- und ausserhalb Israels ausgelöst hat…

Anshel Pfeffer, 16. August 2013

Dies verwundert, sollte sich die israelische Regierung doch glücklich schätzen, dass Brüssel mit einem solchen Schritt so lange zugewartet hat. Es spielt keine Rolle, wo man in Bezug auf die neuen EU-Richtlinien steht – die letzte Entwicklung ist einfach eine logische Schlussfolgerung, die auf einer objektiven Interpretation der Situation und auf den von der EU seit Langem eingenommenen Positionen basiert.

Wem ist also der Vorwurf für den Zusammenbruch der israelischen Annahmen zu machen, dass die Besetzung ohne wesentliche Sanktionen seitens der strategischen Alliierten Israels und seiner wirtschaftlichen Hauptpartner ewig andauern könne? Die Liste der Schuldigen ist lang und fängt bei den hochrangigen israelischen Ministern an, die ungeniert in Abrede stellten, dass es irgendwelche dringenden Sachzwänge gab, den Friedensprozess mit den Palästinensern wieder aufzunehmen. Ihnen folgen die demoralisierten Beamten des Aussenministeriums, die es versäumt haben, die Alarmglocken laut genug ertönen zu lassen, und natürlich der Grossteil der israelischen Medien, die ihren Lesern ein falsches Gefühl der Sicherheit vorgegaukelt haben.

Doch es gibt noch andere Komplizen. Die drei grössten und einflussreichsten jüdischen Gemeinden in Europa befinden sich in den Ländern, die in der EU-Aussenpolitik am meisten zu sagen haben: Frankreich, Grossbritannien und Deutschland. Die Führer aller drei Gemeinden haben gute Beziehungen zu den höheren Etagen ihrer Regierungen. Sicher waren sie sich der Tatsache bewusst, dass der Tag kommen würde, an dem Europa sich nicht mehr mit leeren Protesten gegen die Siedler begnügen und gleichzeitig weitere bedingungslose Kooperationsabkommen mit Israel unterzeichnen und trotzdem eine grün-rote Linie festsetzen würde.

Vor drei Jahren sandte Mick Davis, damals Vorsitzender des United Jewish Israel Appeal, der wichtigsten jüdischen Spendenorganisation in Grossbritannien,  Schockwellen durch die lokale jüdische Gemeinden, als er an einem öffentlichen Treffen in London davor warnte, dass Israel riskiere, ein Apartheid-Staat zu werden, wenn es nicht resolut auf die Beendigung seiner Herrschaft über die Palästinenser hinarbeiten würde. Daran war besonders der Umstand, dass ein jüdischer Gemeindeaktivist des Establishments ausserhalb Israels es wagte, derartige Gedanken in aller Öffentlichkeit von sich zu geben, schockierend.

Davis war aber die Ausnahme. Ähnliche Warnungen waren von keiner anderen hochrangigen Figur im europäischen Judentum zu hören gewesen. Anstatt die Alarmglocken erklingen zu lassen, schlugen sie sich zu jenen, die alle Warnungen unterdrückten.

Niemand kann diesen Gemeinden einen Mangel an Hingabe zu Israel vorwerfen. Unermüdlich sammeln sie alljährlich Dutzende Millionen von Euro, ihre Mitglieder halten mit ihrer unerschütterlichen Solidarität zu Israel auch dann nicht vor dem Berg, wenn sie deswegen oft der doppelten Loyalität bezichtigt werden. Warum also haben sie Israel in dieser Sache so drastisch und konsistent im Stich gelassen?

Ich weiss, dass Einige versucht haben, im geschlossenen Kreis ihre Besorgnis israelischen Führungspersönlichkeiten gegenüber zu äussern, doch sie mussten erkennen, dass in Jerusalem seit vier Jahren eine rechtsgerichtete Regierung am Ruder ist, die an divergierenden Meinungen kein Interesse bekundet. Die einzige Möglichkeit, Einfluss auszuüben, hätte für jüdische Persönlichkeiten darin bestanden, sich in der Öffentlichkeit zu äussern. Sie befanden sich in besten Positionen, um den von Selbstvertrauen triefenden Versicherungen israelischer Politiker zu erwidern: Wir Israelis hätten nichts zu befürchten, solange unsere Technologie und andere Exportgüter in aller Welt gefragt wären.

Diese Gelegenheit wurde verpasst.

Natürlich gehen einige jüdische Persönlichkeiten in Europa mit dem rechten Flügel in Israel einig und sie glauben an kein Ende der Besatzung (beziehungsweise glauben sie nicht, dass es eine solche überhaupt gibt). Ihnen kann nur vorgeworfen werden, ihre Wähler und die israelische Öffentlichkeit in Bezug auf die wirkliche politische Lage in Europa irregeführt zu haben. Umfragen zeigen jedoch, dass die Mehrheit dieser Gemeinden ebenso wie der Grossteil ihrer Führungspersönlichkeiten nicht rechtsgerichtet sind. Sie repräsentieren ein weites Spektrum politischer Ansichten in ihren eigenen Ländern. Fast alle haben mit der extremen Rechten nichts am Hut (obwohl es besorgniserregende Symptome für eine wachsende Toleranz unter französischen Juden gegenüber des Front National gibt) und identifizieren sich mehr oder weniger mit progressiven und liberalen Werten.

Diese europäischen Juden haben Israel im doppelten Sinne im Stich gelassen. Nicht nur haben sie es unterlassen, vor den EU-Richtlinien zu warnen, die möglicherweise Israels Wirtschaft und Aussenbeziehungen bedeutenden Schaden zufügen können. Mit ihrem anhaltenden Unvermögen, kritische Unterstützung zu manifestieren – darauf hinzuweisen, dass die in der Westbank betriebene Politik unmoralisch ist, im Gegensatz steht zu jüdischen ethischen Wertvorstellungen und ein Desaster für die israelische Gesellschaft ist – mit alledem haben sie sich der Immoralität angeschlossen.

Genauso wie europäische Juden anderen nie gestatten sollten, sie wegen ihrer Unterstützung für Israel der doppelten Loyalität zu bezichtigen, sollten sie nicht das Gefühl haben, dass ehrlich gemeinte Kritik an Israel unloyal sei. Wenn die Juden Europas der Meinung sind, als Juden würden sie eine Verantwortung für Israels Zukunft mittragen, dann haben sie jetzt in dieser Verantwortung versagt.

Anshel Pfeffer ist Journalist der Zeitung «Haaretz», der auch für seine wöchentliche Kolumne «Jerusalem und Babylon» bekannt ist.

21 Kommentare

  1. Anshel Pfeffer hat völlig recht.

    Es ist bekannt, dass die Mehrheit der europäischen Juden die Zweistaatenlösung als den einzig vernüftigen Weg aus dem Konflikt mit den Palästinensern ansieht.

    „Aus Umfragen und anderen Indikatoren wissen wir seit rund 20 Jahren: Die diasporajüdische Basis ist – anders als das diasporajüdische »Establishment« – eher den Tauben als den Falken Israels zugewandt. In ihren jeweiligen Heimatländern stehen sie mehrheitlich links der Mitte und religiös, wenn überhaupt irgendwo, im Reform- oder liberalen Lager. Hinzu kommt, dass in den Augen dieser Basis das »Establishment« als Honoratiorengruppe wahrgenommen wird und nicht als demokratisch legitimiert.“

    (Michael Wolffsohn, http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7414/page/1)

    Immerhin, auf dem Israel-Kongress:

    „In einer gemeinsamen Resolution forderten die Teilnehmer des Kongresses u.a. „ein verstärktes deutsches Engagement für Israel bei der Europäischen Union und den Vereinten Nationen“, „ein politisches Bekenntnis zur Zweistaatenlösung auf der Basis von bilateralen Verhandlungen und die daraus folgende Ablehnung einer unilateralen Anerkennung Palästinas“

    http://www.zentralratdjuden.de/de/article/3447.html

    Aber sollte das Werben für die Zweistaatenlösung nicht deutlicher ausfallen ?

    Immerhin, der Jüdische Weltkongress steht explizit hinter der Zweistaatenlösung:

    „Peace Process

    Launching the Annapolis process in November 2007, US president George Bush expressed hope that a settlement between Israelis and Palestinians could be reached by the end of 2008. However, the takeover of the Gaza Strip by Hamas and the continued instability in the Palestinian Authority-controlled territories has complicated peace talks.

    A negotiated settlement between Israel and the Palestinians based on a two-state solution is the only legitimate and just way to provide for a lasting peace.

    The nascent Palestinian state should respect the principles of democracy, human rights and the rule of law. A Palestinian state can only be founded if it respects Israel’s right to exist in security.

    Initiatives that help to enable the Palestinians to advance economically and socially should also be supported as a means of stabilising the peace process.“

    http://www.worldjewishcongress.org/en/issues/6

    WJC-Präsident Nahum Goldman hat es vorgemacht:

    Im Nahen Osten engagierte sich WJC-Präsident Nahum Goldman bis zu seinem Tod für eine Politik des Ausgleichs zwischen Israel und dessen arabischen Nachbarn und suchte das Gespräch mit Gamal Abdel Nasser und Yassir Arafat. Während er stets die Zuwanderung von Juden aus der Region nach Israel unterstützte, war er mitunter auch ein profunder Kritiker der offiziellen israelischen Politik.

    http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Weltkongress

    Zeit, in seine Fußstapfen zu treten !

  2. Was Mahmoud Abbas so sagt:

    “I don’t know what Netanyahu’s intentions are and what’s going through his head”, he said, “but I have my opposition too and there were demonstrations here against the renewal of negotiations. I respect the demonstrators but I’m determined and serious about making progress towards achieving peace. Without peace there will be tragedies here. There is an opportunity now. Look at what’s happening all around us. Everything is in turmoil. Now is the time to reach an agreement.” Abbas said that he intends to put any agreement to a referendum and that he’s convinced that a majority of Palestinians will support it.

    Abbas noted that the negotiations have to deal with future borders of the Palestinian state. He said that Palestinians would accept changes to the 1967 borders as part of land swap agreements. “Let’s lay down a map and start marking the borders,” he said.

    The Palestinian president was asked during the meeting whether he would agree to some Jewish settlements remaining under Palestinian sovereignty after the signing of a peace agreement. In reply, he did not dismiss this possibility. “These are details that need to be discussed. Every topic is up for negotiation, keeping an open mind. I’m not ready at this point to discuss specific settlements. Let’s begin with demarcating the borders and then we can see.”

    Abbas said that his goal was to reach a final agreement and not an interim one. He would, however, be willing to implement any agreement in stages. “In the absence of a final agreement that ends the conflict different elements will look for ways to sabotage things and derail the process”, he said. “I don’t want a Palestinian state with temporary borders but I’m willing to implement the process in stages. We’ll sign an agreement and implement it over several years just like you did in the agreement with Egypt over the withdrawal from Sinai.”
    (Haaretz)

    Und was er noch sagt:

    Abbas further clarified that in any peace settlement the Palestinian state would agree to be demilitarized. He noted that during earlier negotiations with former Prime Minister Ehud Olmert there was an agreement to post American soldiers in the West Bank to help maintain security.

    “We don’t need planes or missiles. All we need is a strong police force,” said Abbas. “On the other hand, we want sovereignty and independence. I was criticized for saying that I don’t want a single Israeli soldier or settler in the Palestinian state. I meant any Israeli that is part of the occupation. I didn’t mean that I don’t want Jews or Israelis in the Palestinian state. We’ll welcome them as tourists or as people coming to do business. We just don’t want occupation forces.”
    (Haaretz)

    http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/1.543125

  3. Ja, ja, so tönen die Atheisten. Hier liegt beim Verfasser ein totales ignorieren von Gott und Seinem Vorhaben vor.
    Es ist nicht zu leugnen, dass bei Nichtvorhandensein Gottes Israel aufgrund der arabischen Übermacht schon längst nicht mehr existieren würde. Als Journalist dürfte man nicht Augen und Ohren verschließen, wenn Kriegsveteranen ihre Erfahrungen erzählen.

  4. Die Juedischen Gemeinden in Deutschland sollten langsam aber sicher das Schofar zur Warnung vor neuem deutschen Antisemitismus waren.

    Und wieder die Sued Deutsche Zeitung

    In Deutschland gibt es bei der Bahn Chaos was ein Problem der Bahn ist, aber die Sued Deutsche Zeitung die schon wiederholt mit Antisemitischen Klischees aufgefallen ist, hat es wieder geschafft die Ermordeten Juden in ausschwitz zu verhoehnen.

    .
    Süddeutsche »vertauscht« Auschwitz-Foto

    „Tageszeitung zeigt Bahngleis des Vernichtungslagers zum Thema Bahnchaos in Mainz“

    „Mit einem Foto eines Bahngleises des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau hat die Süddeutsche Zeitung (SZ) am Montag eine Leserbriefseite zum Bahnchaos am Mainzer Hauptbahnhof illustriert. »Um die richtigen Weichen zu stellen, braucht die Bahn Personal«, stand in der Bildunterzeile. Auf dem Foto waren am Bildrand Lagerzaun und Wachtürme zu erkennen. Die Ãœberschrift lautete »Auf dem Abstellgleis«.“

    „Auf den Fehler der Süddeutschen aufmerksam gemacht hatte der Onlinedienst Perlentaucher des Journalisten Thierry Chervel. Der wiederum hatte es von empörten Lesern des in München erscheinenden Blattes erfahren.“

    Erst wenige Wochen zuvor hatte die SZ einen Skandal wegen der Bebilderung ihrer Seiten. Rezensionen zu Neuerscheinungen über den Nahostkonflikt wurden mit einer Zeichnung illustriert, die ein fressendes Monster zeigte. Darunter stand der Text: »Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefräßigen Moloch.« Damals hatten sich Verlag und Chefredaktion mehrfach entschuldigen müssen.“

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16849

    das was die Sued Deutsche Zeitung gegenuber den Juden in Deutschland und Israel betreibt hat System und zwar ein Antisemitisches System

  5. Hier noch etwas fuer die Friedensnaiven in den Deutschen Wohnstuben und fuer die Judenhasser und antisemiten die uns Verkaufen wollen das die Palestinenser Frieden wollen.

    PA Radio: One Day Israel ‚Will be Palestine Again‘

    Is there any hope for peace when the Palestinian Authority continues to strive towards the destruction of the Jewish state?

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/171079

    PA Radio: Eines Tages Israel ‚Wird Palestina wieder sein “

    Gibt es Hoffnung fuer den Frieden, wenn die Palestinensische Autonomiebehoerde auf die Zerstörung des Juedischen Staates zu strebt ?

    orginal Ton Palestinensisches Radio mit englischen Untertiteln
    PA radio: „One day“ there will be no Israel
    http://www.youtube.com/watch?v=mH4w6G5wNyk

    Auf englisch sprechen die Palestinenser immer schoen Worte und auf Arabisch sprechen die Palestinenser die Wahrheit.

      • Richtig weil es der Historischen Wahrheit entspricht.

        .
        Es gab Nie ein Arabisch Moslemisches Palestina also von was reden die Araber im Palestinensischem im Radio ?

        Von der Vernichtung des Juedischen Staat Israels was wieder der Beweis ist das die Palestinenser keinen Frieden wollen mit den Juden sondern auf eine Gelegenheit warten um ihre Tat auszufuehren.

  6. Ich finde es unglaublich, das man auf Hagalil einer solchen vom Hass auf alles JÃœDISCHE zerfressenen kranken Person ein Recht gibt ihre verkruden Ansichten zu kundzutun erlaubt. Ich weis damit bin ich nicht allein. Auch Haaretz ist eine Araberpostille.

    • Einen besseren Dienst kann man der palästinensischen Sache kaum erweisen, als mit dem Auftauchen dieser Extremisten.

      Also – bauen Sie sich ihre nationale Ghettomauer – ich fürchte so wirds enden –

      aber wenn es das ist was Sie wollen – das ist wirklich Ihre Sache – so lange sie die Palästinenser nicht weiter misshandeln.

    • Bravo an alle Hagalil Komplizen, Gall und Ehrlich und wie die heissen. Jetzt kann sich auch die Linke darauf berufen, das es in Hagalil heisst Israel misshandelt Palästinenser.
      Schämt euch ihr liedereliche Pack!!!!!!!!!!!

  7. G’tt bewahre Israel vor den Linken, davor was sich so nennt. Denn in den Vorkriegszeiten bedeutete das Linksein, etwas ganz anderes. Ich war damals noch ein Kind, aber ich erinnere mich ziemlich gut daran.
    lg
    caruso

  8. Das ist schon lange zu beobachten das die Linken in Israel sich Hilfe in Europa holen muessen weil in Israel keiner mehr Bock hat auf die Linken.

    Unabhaengig davon ist ein sehr grosser Teil der Juden zumindestens in Oesterreich und Deutschland pro Siedlungsbau in Shomron und Judea.

    Hier haben wir wieder einer der vielen Verzweifelten Versuche von ha’Aaretz Journalisten in Europa fischen zu gehen.

    • In Israel gibt es halt noch ein Restchen Pluralismus und Israel hat halt noch sowas wie Außenbeziehungen.

      Aber vielleicht Heron wollen Sie da gleich eine Mauer ringsherum bauen; im übertragenen Sinn tun Sie das ja schon.

      • Der Zentralrat repräsentiert die Mehrheit und die ist nunmal für den Siedlungsbau und liebt Jerusalem. Wurdest du nicht schon oft gebeten abzuhauen. Also zieh Leine BDM-Mädel. Fristrierte xxxxxx xxxxx. xxxxxxxxxx xxxxx.

      • In Israel gibt es nicht nur Pluralismus sondern auch die Freie Wahl und einen Freien Willen.

        Seit 20 Jahren Demonstrieren Linke Israelis in Haifa und in Jerusalem immer an einem Freiag zwischen 13:00 uhr und 14:00 uhr gegen die Okkupation.

        Und kein Israel interessiert sich mehr dafuer alle laufen vorbei und die linken sind nun 20 Jahre aelter.

        Was muessen die Linken Israelis machen ? Sie holen sich hilfe von dem Antisemitischen Verein Pax Christi und holen sich Hilfe von Linken aus Europa vorwiegend aus Norwegen und New York, mit dem Ergebniss das nach einer Stunde in der Nahoestlischen Sonne stehen die nicht nur innen Rot sind sondern auch aussen.

        Und weil wir eine Pluralistische Gesellschaft sind duerfen die Linken gerne noch 20 Jahre dort stehen und Demonstrieren gegen was oder fuer was auch immer.

        Das ist uebrigens der grosse Unterschied zu den Moslemischen Laendern wo Demonstrationen generell mit Toten und Verletzten enden.

      • „In Israel gibt es halt noch ein Restchen Pluralismus“

        Es gibt in Israel sehr viele Pluralismen. Aber wie sieht es in den Gebieten, in der die PLO und die Hamas regieren aus.

        Kyniker

  9. Ihr seid alt Leutchen, alt und wütend.
    Die jungen heute kennen Nahost aus Europa,
    die Bereicherung hinterlässt viele Grabsteine.

    israel braucht noch
    3 jahre oder 5, da ist Arschtonn und Baroso,
    Rompui und Schultz geschichte und Obama u.u. im knast.

    Es wird sich dann klären auch der Blick,
    wenn Mullah nicht das
    Knöpfchen drückt.

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