Ultraorthodoxe Soldaten entwickeln Militärtechnik

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Jenseits des Rampenlichts und der Diskussionen um Wehrpflicht in Israel haben ultraorthodoxe Soldaten jetzt Beachtliches geleistet…

Die ultraorthodoxen Soldaten leisten ihren Armeedienst in der Computerabteilung der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) und entwickelten ein elektronisches System, das für militärische Operationen und die Sicherheit an der Nordgrenze und der Grenze zum Gazastreifen von großer Bedeutung ist.

Ein Sprecher der Abteilung sagte: „Wir hätten sonst ein ziviles Unternehmen beauftragt, die auf diesen Bereich spezialisiert sind. Wir zogen es aber vor, die Aufgabe innerhalb der Armee zu lösen und der Arbeitsgruppe mit den ultraorthodoxen Soldaten die Entwicklung des Systems zu überlassen. Sie waren sehr erfolgreich und haben nebenbei der Armee Millionen von Schekel gespart.“

Zu den herausragenden Entwicklern gehört A. aus Petach Tikwa, 29 Jahre alt, der es vorzieht, anonym zu bleiben. Nach viereinhalb Jahren Militärdienst hat er nun exzellente Chancen auf dem Arbeitsmarkt im Bereich Hi-Tech. „Meine neue Arbeitsstelle erlaubt es mir, am Abend weiter Thora zu studieren.“ Noch vor einigen Jahren, als er noch in einer religiösen Gegend in Jerusalem gelebt habe, sei es schwer für ihn gewesen, in Uniform herumzulaufen. Die Entscheidung zur Armee zu gehen sei eine persönliche, so A., für ihn jedoch sei sie ideal gewesen: „Ich verdanke der Armee viel. Sie hat mir den Arbeitsmarkt geöffnet und ich habe das Gefühl, nicht nur der Armee und dem israelischen Volk etwas gegeben zu haben, sondern auch dem Ort, aus dem ich komme und dem ich als Vorbild dienen kann.“

Ynet, 09.07.13, Newsletter der Botschaft des Staates Israel

4 Kommentare

  1. @ente
    „Die Frau spricht von arabisch sprachigen Israelis, aber dies scheint für Dich zu viel zu sein. Aus welchen Gründen auch immer.“

    Sie machen Ihrem Namen alle Ehre

    „Jarisi criticized Zoabi over her objection to Arab Christians enlisting in the IDF, saying, „Who gives her the right to speak in our name? Who gave her permission? She’s an Arab, I’m not an Arab. I am an Israeli. If she wants, I’ll send her a draft notice.“

  2. Die Moslimische Ober Hetzerin gegen den Staat Israel und Knesset Abgeordnete Hanin Zoabi, die auch sehr gute Verbindungen zur Islamistischen Terrororganisation Hamas hat, will mit aller Macht verhindern das Israelische Araber ihren Service in der Israelischen Armee und damit fuer ihr Land Israel machen.

    Zwei weibliche Christliche Israelis, die zur IDF gehen, haben diese Woche MK Hanin Zoabi fuer ihre starke Opposition gegen Araber die zur IDF wollen kritisiert.

    Die beiden erzaehlte Channel 10 News, dass MK Zoabi, die in der Vergangenheit sagte, dass Israel „bereitet ein Gefaengnisse“, wenn ein Gesetz kommt wonach arabische Israelis in der IDF dienen sollen.
    Sie vertritt aber nicht alle Araber denn in der Tat es gibt viele andere israelische Araber die in der Armee dienen wollen.

    Es gab ein bischen Wiederstand in meinem Dorf wegen der Anwerbung aber ich weiß sehr gut was fuer mich zu tun ist sagt eines der neu eingezogenen Soldaten, Naradin Tuma von Jish in der Naehe Tzfat (Safed), Channel 10 gesagt.

    Als israelische Christen, die Arabisch sprechen haben wir das Recht, dem Land mit Stolz zu dienen und muessen sich nicht schaemen“, fuegte Rajda Jarisi von Nazareth dazu.

    Jarisi hatte eine klare Botschaft an Zoabi,

    „Jeder Extremist in Israel, der denkt er ist ein Palestinenser, hier. „Er ist eine Null“, sagte Jarisi. „Leute wie Zoabi sollte nach Gaza gehen, wo sie mit offenen Armen empfangen werden.“

    Jarisi kritisiert Zoabi wegen ihre Einwaende gegen arabische Christen in der IDF, und sagte:

    „Wer gibt ihr das Recht, in unserem Namen zu sprechen? Wer gab ihr die Erlaubnis? Sie ist ein Araber, ich bin kein Araber. Ich bin ein Israeli. Wenn sie will, ich schicke ihr einen Einberufungsbefehl. “

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/169849

    • Ab und zu überlege ich schon ernsthaft ob dieses beliebte copy, bloß nicht lesen oder gar verstehen, und paste echt abfärbt:

      „denn in der Tat es gibt viele andere israelische Araber die in der Armee dienen wollen.“ (Heron)

      „Jarisi kritisiert Zoabi wegen ihre Einwaende gegen arabische Christen in der IDF“ (Heron)

      Und sie sagt:

      „Sie ist ein Araber, ich bin kein Araber. Ich bin ein Israeli.“

      Die Frau spricht von arabisch sprachigen Israelis, aber dies scheint für Dich zu viel zu sein. Aus welchen Gründen auch immer.

      Vielleicht sprichst Du ja auch von kanadischen Franzosen, statt französisch sprechenden Kanadiern, oder von schweizerischen Italienern, statt italienisch sprechenden Schweizer. Wer weiß! Gibt bestimmt Einige, denen dies gefällt.

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