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	Kommentare zu: 65 Jahre nach dem 14. Mai 1948: „Rund um uns wütet der Sturm…“	</title>
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	<description>Jüdisches Leben online</description>
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		<title>
		Von: riciano		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2013/05/65-jahre-israel/#comment-49172</link>

		<dc:creator><![CDATA[riciano]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 20:48:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[â€œDenn Drittes Reich und Holocaust (â€¦) haben weitreichende Wirkungen in unsere Gegenwart hinein: die GrÃ¼ndung des Staates Israel, die Besetzung der palÃ¤stinensischen Gebiete, Flucht, Vertreibung in Europa und im Nahen Osten. Selbst die finanziellen Ungleichheiten in der EU sind vielfach noch immer Folgen des Zweiten Weltkriegs, so wie es Deutschlands Wohlstand ist.â€ So die offizielle Verlautbarung.â€

&quot;die GrÃ¼ndung des Staates Israel&quot; - die &#039;weltlich politisch vÃ¶lkerrechtmÃ¤ssig&#039; von &#039;Mensch&#039; 1/4 Jh. lang bewusst gewaltssam verhinderte ErfÃ¼llung des UN-Auftrages, welcher FOLGE des I. habsburgisch-arischen WeltKRIEGes gewesen ist

&quot;die Besetzung der palÃ¤stinensischen Gebiete&quot; - nach arabischer AbTEILUNG von 3/4 des sog. &#039;palÃ¤stinensischen&#039; Mandatsgebietes + arabischer Besetzung von sog. &#039;Westjordanland&#039;, Gaza u. Jerusalem bis 1967 - samt und sonders FOLGEN mehrerer ARABISCHER ANGRIFFsKRIEGE

&quot;Flucht, Vertreibung in Europa und im Nahen Osten&quot;

ein WESENsmerkmale ALLER KRIEGE - humanistisch freiheitlich demokratische &quot;KriegsdurchfÃ¼hrungsverordnungen&quot;??? Fehlanzeige

&quot;finanziellen Ungleichheiten in der EU&quot; - &#039;politisch&#039; Ã¶konomische Mathematik???

&quot;...die offizielle Verlautbarung ...&quot; - seeeehr MANGELHAFT???

&#039;ahja&#039; - Israel??? oh, gleich kommen &#039;kleffend kommentierend&#039;  Gitte-Jane-fairness :-(

&#039;nix Neues unter der Sonne&#039;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>â€œDenn Drittes Reich und Holocaust (â€¦) haben weitreichende Wirkungen in unsere Gegenwart hinein: die GrÃ¼ndung des Staates Israel, die Besetzung der palÃ¤stinensischen Gebiete, Flucht, Vertreibung in Europa und im Nahen Osten. Selbst die finanziellen Ungleichheiten in der EU sind vielfach noch immer Folgen des Zweiten Weltkriegs, so wie es Deutschlands Wohlstand ist.â€ So die offizielle Verlautbarung.â€</p>
<p>&#8222;die GrÃ¼ndung des Staates Israel&#8220; &#8211; die &#8218;weltlich politisch vÃ¶lkerrechtmÃ¤ssig&#8216; von &#8218;Mensch&#8216; 1/4 Jh. lang bewusst gewaltssam verhinderte ErfÃ¼llung des UN-Auftrages, welcher FOLGE des I. habsburgisch-arischen WeltKRIEGes gewesen ist</p>
<p>&#8222;die Besetzung der palÃ¤stinensischen Gebiete&#8220; &#8211; nach arabischer AbTEILUNG von 3/4 des sog. &#8218;palÃ¤stinensischen&#8216; Mandatsgebietes + arabischer Besetzung von sog. &#8218;Westjordanland&#8216;, Gaza u. Jerusalem bis 1967 &#8211; samt und sonders FOLGEN mehrerer ARABISCHER ANGRIFFsKRIEGE</p>
<p>&#8222;Flucht, Vertreibung in Europa und im Nahen Osten&#8220;</p>
<p>ein WESENsmerkmale ALLER KRIEGE &#8211; humanistisch freiheitlich demokratische &#8222;KriegsdurchfÃ¼hrungsverordnungen&#8220;??? Fehlanzeige</p>
<p>&#8222;finanziellen Ungleichheiten in der EU&#8220; &#8211; &#8218;politisch&#8216; Ã¶konomische Mathematik???</p>
<p>&#8222;&#8230;die offizielle Verlautbarung &#8230;&#8220; &#8211; seeeehr MANGELHAFT???</p>
<p>&#8218;ahja&#8216; &#8211; Israel??? oh, gleich kommen &#8218;kleffend kommentierend&#8216;  Gitte-Jane-fairness 🙁</p>
<p>&#8217;nix Neues unter der Sonne&#8216;</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Heron		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2013/05/65-jahre-israel/#comment-49144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 13:42:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Israelkritik als Porno fÃ¼r Intellektuelle

&quot;Nicht begabt, sondern borniert: Die israelische KÃ¼nstlerin Yael Bartana will in einer Kunst-Aktion alle KÃ¶lner zum Innehalten aufrufen. Nichts dagegen â€“ wenn nur ihre dumme ErklÃ¤rung nicht wÃ¤re.&quot;

&quot;Wer als israelischer KÃ¼nstler nach einem Businessplan sucht, bei dem es nicht auf die Begabung ankommt, sollte das Israel-Bashing in Betracht ziehen. Zwar ist das Angebot an jÃ¼dischen Kulturschaffenden, die am jÃ¼dischen Staat leiden unÃ¼bersehbar; die weltweite Nachfrage jedoch kann immer noch nicht befriedigt werden. Israelkritik ist die geistige Pornografie des Intellektuellen.&quot;

&quot;Die geben â€“ diesmal in Gestalt der &quot;Akademie der KÃ¼nste der Welt&quot; â€“ der KÃ¼nstlerin Yael Bartana Geld dafÃ¼r, am 28. Juni in KÃ¶ln den Jom ha&#039;Scho&#039;a, den Holocaust-Gedenktag, kritisch nachzustellen. Bartana ist bisher schon mit der &quot;kritischen Befragung&quot; israelischer Symbole und Rituale in Erscheinung getreten. Einmal hat sie die vor Jaffa wehende israelische Fahne eingeholt und durch einen Olivenbaum ersetzt. Make peace not Israel.&quot;

&quot;Am 28. Juni werden einige von Bartana angeheuerte Aktivisten auf dem KÃ¶lner Roncalli-Platz fÃ¼r zwei Minuten innehalten, wie es alle BÃ¼rger Israels (mit Ausnahme einiger Ultra-Orthodoxer) am Holocaust-Gedenktag tun; der fÃ¤llt allerdings nach unserem Kalender in den April oder den Mai. Die Akademie hat jedoch diese Performance fÃ¼r die &quot;Impulse Theater Biennale 2013&quot; bestellt, die nun einmal vom 27. Juni bis zum 6. Juli lÃ¤uft.&quot;


Folgen des Zweiten Weltkriegs

&quot;Immerhin wird so nicht der kalendarische Jom haSho&#039;a entweiht. Denn das tut die KÃ¼nstlerin, wenn sie alle KÃ¶lnerinnen und KÃ¶lner dazu aufruft, ihren Alltag am 28. Juni um elf Uhr fÃ¼r zwei Minuten unter dem Motto &quot;Halt an und denke&quot; zu unterbrechen. Woran sollen sie nÃ¤mlich beim Innehalten denken? An die sechs Millionen ermordeten Juden? An die Schuld der GroÃŸeltern und die Verantwortung der Lebenden? I wo.&quot;

&quot;Denn Drittes Reich und Holocaust (...) haben weitreichende Wirkungen in unsere Gegenwart hinein: die GrÃ¼ndung des Staates Israel, die Besetzung der palÃ¤stinensischen Gebiete, Flucht, Vertreibung in Europa und im Nahen Osten. Selbst die finanziellen Ungleichheiten in der EU sind vielfach noch immer Folgen des Zweiten Weltkriegs, so wie es Deutschlands Wohlstand ist.&quot; So die offizielle Verlautbarung.&quot;

&quot;Holocaust â€“ Israel â€“ &quot;Besetzung der palÃ¤stinensischen Gebiete&quot;: die dumme Assoziationskette funktioniert immer. Und die Besetzung Westjordans und des Gazastreifens ist nicht etwa Ergebnis der Tatsache, dass die arabischen Staaten einen Vernichtungskrieg gegen Israel verloren haben. Sie ist &quot;eine Wirkung des Holocausts&quot;.

&quot;So wie die wirtschaftlichen Probleme etwa Spaniens, Portugals oder Irlands nicht die Folge falscher Wirtschaftspolitik, gieriger Banken und Ã¼berforderter Staatskassen sind, sondern &quot;Folgen des Zweiten Weltkriegs&quot;. Wie auch der Wohlstand Deutschlands, vermutlich dank Bombardierung, Besatzung, Demontage, Reparationen, Abtrennung der Ostgebiete und Teilung.&quot;

Holocaustgedenken heiÃŸt also: Gegen Israel und fÃ¼r Eurobonds zu sein. So in etwa. Die Dummheit hÃ¶ret nimmer auf.&quot;


http://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article115893945/Israelkritik-als-Porno-fuer-Intellektuelle.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Israelkritik als Porno fÃ¼r Intellektuelle</p>
<p>&#8222;Nicht begabt, sondern borniert: Die israelische KÃ¼nstlerin Yael Bartana will in einer Kunst-Aktion alle KÃ¶lner zum Innehalten aufrufen. Nichts dagegen â€“ wenn nur ihre dumme ErklÃ¤rung nicht wÃ¤re.&#8220;</p>
<p>&#8222;Wer als israelischer KÃ¼nstler nach einem Businessplan sucht, bei dem es nicht auf die Begabung ankommt, sollte das Israel-Bashing in Betracht ziehen. Zwar ist das Angebot an jÃ¼dischen Kulturschaffenden, die am jÃ¼dischen Staat leiden unÃ¼bersehbar; die weltweite Nachfrage jedoch kann immer noch nicht befriedigt werden. Israelkritik ist die geistige Pornografie des Intellektuellen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Die geben â€“ diesmal in Gestalt der &#8222;Akademie der KÃ¼nste der Welt&#8220; â€“ der KÃ¼nstlerin Yael Bartana Geld dafÃ¼r, am 28. Juni in KÃ¶ln den Jom ha&#8217;Scho&#8217;a, den Holocaust-Gedenktag, kritisch nachzustellen. Bartana ist bisher schon mit der &#8222;kritischen Befragung&#8220; israelischer Symbole und Rituale in Erscheinung getreten. Einmal hat sie die vor Jaffa wehende israelische Fahne eingeholt und durch einen Olivenbaum ersetzt. Make peace not Israel.&#8220;</p>
<p>&#8222;Am 28. Juni werden einige von Bartana angeheuerte Aktivisten auf dem KÃ¶lner Roncalli-Platz fÃ¼r zwei Minuten innehalten, wie es alle BÃ¼rger Israels (mit Ausnahme einiger Ultra-Orthodoxer) am Holocaust-Gedenktag tun; der fÃ¤llt allerdings nach unserem Kalender in den April oder den Mai. Die Akademie hat jedoch diese Performance fÃ¼r die &#8222;Impulse Theater Biennale 2013&#8243; bestellt, die nun einmal vom 27. Juni bis zum 6. Juli lÃ¤uft.&#8220;</p>
<p>Folgen des Zweiten Weltkriegs</p>
<p>&#8222;Immerhin wird so nicht der kalendarische Jom haSho&#8217;a entweiht. Denn das tut die KÃ¼nstlerin, wenn sie alle KÃ¶lnerinnen und KÃ¶lner dazu aufruft, ihren Alltag am 28. Juni um elf Uhr fÃ¼r zwei Minuten unter dem Motto &#8222;Halt an und denke&#8220; zu unterbrechen. Woran sollen sie nÃ¤mlich beim Innehalten denken? An die sechs Millionen ermordeten Juden? An die Schuld der GroÃŸeltern und die Verantwortung der Lebenden? I wo.&#8220;</p>
<p>&#8222;Denn Drittes Reich und Holocaust (&#8230;) haben weitreichende Wirkungen in unsere Gegenwart hinein: die GrÃ¼ndung des Staates Israel, die Besetzung der palÃ¤stinensischen Gebiete, Flucht, Vertreibung in Europa und im Nahen Osten. Selbst die finanziellen Ungleichheiten in der EU sind vielfach noch immer Folgen des Zweiten Weltkriegs, so wie es Deutschlands Wohlstand ist.&#8220; So die offizielle Verlautbarung.&#8220;</p>
<p>&#8222;Holocaust â€“ Israel â€“ &#8222;Besetzung der palÃ¤stinensischen Gebiete&#8220;: die dumme Assoziationskette funktioniert immer. Und die Besetzung Westjordans und des Gazastreifens ist nicht etwa Ergebnis der Tatsache, dass die arabischen Staaten einen Vernichtungskrieg gegen Israel verloren haben. Sie ist &#8222;eine Wirkung des Holocausts&#8220;.</p>
<p>&#8222;So wie die wirtschaftlichen Probleme etwa Spaniens, Portugals oder Irlands nicht die Folge falscher Wirtschaftspolitik, gieriger Banken und Ã¼berforderter Staatskassen sind, sondern &#8222;Folgen des Zweiten Weltkriegs&#8220;. Wie auch der Wohlstand Deutschlands, vermutlich dank Bombardierung, Besatzung, Demontage, Reparationen, Abtrennung der Ostgebiete und Teilung.&#8220;</p>
<p>Holocaustgedenken heiÃŸt also: Gegen Israel und fÃ¼r Eurobonds zu sein. So in etwa. Die Dummheit hÃ¶ret nimmer auf.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article115893945/Israelkritik-als-Porno-fuer-Intellektuelle.html" rel="nofollow ugc">http://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article115893945/Israelkritik-als-Porno-fuer-Intellektuelle.html</a></p>
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		<title>
		Von: Uri Degania		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2013/05/65-jahre-israel/#comment-49140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uri Degania]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 12:35:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ErgÃ¤nzend zu:
â€œKein iranischer FÃ¼hrer wird je die totale ZerstÃ¶rung seines Landes mit seiner Jahrtausende alten Zivilisation riskieren, um uns Ã„rmste zu zerstÃ¶ren.â€
Die EinschÃ¤tzung von RadikalLinks halte ich fÃ¼r zutreffend. Hitler wollte die gesamte eigene BevÃ¶lkerung mit in den Tod reiÃŸen, selbst als &quot;schon alles verloren&quot; war. Kein Mensch vermag mit Sicherheit zu sagen, ob das iranische Regime nicht doch seine eigene ZerstÃ¶rung bewusst mit in Kauf nimmt, nur um den demokratischen Staat Israel zu schaden. Das iranische Regime spielt seit vielen Jahren ein gefÃ¤hrliches, skrupelloses Spiel, um sich selbst &quot;innerhalb des arabischen Lagers&quot; als grÃ¶ÃŸter Feind Israels zu positionieren. Dem Regime ist es offenkundig mehr als gleichgÃ¼ltig, dass &quot;ihre palÃ¤stinensischen Freunde&quot; hierdurch massiven Schaden erleiden.
Es ist die selbstverstÃ¤ndliche Aufgabe der israelischen Regierung, ihre BevÃ¶lkerung vor diesem Totalitarismus, vor dieser realen Bedrohung zu schÃ¼tzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ErgÃ¤nzend zu:<br />
â€œKein iranischer FÃ¼hrer wird je die totale ZerstÃ¶rung seines Landes mit seiner Jahrtausende alten Zivilisation riskieren, um uns Ã„rmste zu zerstÃ¶ren.â€<br />
Die EinschÃ¤tzung von RadikalLinks halte ich fÃ¼r zutreffend. Hitler wollte die gesamte eigene BevÃ¶lkerung mit in den Tod reiÃŸen, selbst als &#8222;schon alles verloren&#8220; war. Kein Mensch vermag mit Sicherheit zu sagen, ob das iranische Regime nicht doch seine eigene ZerstÃ¶rung bewusst mit in Kauf nimmt, nur um den demokratischen Staat Israel zu schaden. Das iranische Regime spielt seit vielen Jahren ein gefÃ¤hrliches, skrupelloses Spiel, um sich selbst &#8222;innerhalb des arabischen Lagers&#8220; als grÃ¶ÃŸter Feind Israels zu positionieren. Dem Regime ist es offenkundig mehr als gleichgÃ¼ltig, dass &#8222;ihre palÃ¤stinensischen Freunde&#8220; hierdurch massiven Schaden erleiden.<br />
Es ist die selbstverstÃ¤ndliche Aufgabe der israelischen Regierung, ihre BevÃ¶lkerung vor diesem Totalitarismus, vor dieser realen Bedrohung zu schÃ¼tzen.</p>
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