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	Kommentare zu: Der Wasserkrieg in Nahost	</title>
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	<description>Jüdisches Leben online</description>
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		<title>
		Von: Jane		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2012/06/wasserkrieg/#comment-35335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 05:30:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#039;&#039;...zumal doch das ganze Land und so auch der Regen allein den PalÃ¤stinensern gehÃ¶renâ€œ&#039;&#039;


Ach Riciano, zum einen sollte ihnen Israel nicht so leid tun, es gehÃ¶rt ihm tatsÃ¤chlich bereits unumstÃ¶ÃŸlich 77% des ehemaligen Siedlungsgebiets der PalÃ¤stinenser, es geht nur um die verbliebenen 23% &lt;b&gt; und auf denen sollen lt. israelischem Willen die PalÃ¤stinenser nicht mal das Regenwasser auf ihrem eigenen Grund und Boden nutzen dÃ¼rfen. &lt;/b&gt; Weiterhin sind von den 23% knapp die HÃ¤lfte auch schon soweit fest in israelischer Hand. 


Wie Sie aus den von mir eingestellten MilitÃ¤rorder und Verordnungen entnehmen kÃ¶nnen, &lt;b&gt; kontrollieren die Israelis sogar die Wasserentnahme aus den alten Brunnen der PalÃ¤stinenser mittels eingebauter Wasseruhren. Die PalÃ¤stinenser sind also nicht mal berechtigt ihre alten untiefen Brunnen zu nutzen wie sie wollen. Diese Brunnen sind eh nur 10 Meter tief, mehr erlauben die Israelis nicht, anders als die der Siedler (80m) und die Israelis gestatten nicht das Aufstellen von Zisternen zum Auffangen des Regenwassers, auch nicht auf privatem Grund. &lt;/b&gt;


Aus diesem Grund hat sich auch die UNO schon veranlasst gesehen zu protestieren. Nur werden solche Meldungen in der &#039;aufgeklÃ¤rten&#039; Welt kaum zur Kenntnis genommen.


&#039;&#039; &lt;b&gt; UN verurteilt die israelische ZerstÃ¶rung des palÃ¤stinensischen Wassersystems &lt;/b&gt;


Nachdem die ZerstÃ¶rung von 27 Wasserzisternen und die Umleitung von 15 Bergquellen durch israelisches MilitÃ¤r wÃ¤hrend des letzten Jahres dokumentiert wurde, verÃ¶ffentlichte der  UN- Koordinator fÃ¼r HumanitÃ¤res  fÃ¼r die besetzten Gebiete eine ErklÃ¤rung, die die Angriffe auf die Wasserreserven verurteilen....&#039;&#039;


http://www.imemc.org/article/60580


Und da soll einer behaupten, es wÃ¼rde sich hier nicht um Apartheid handeln.


Wie ich schon sagte, das Wasser wird fÃ¼r die PalÃ¤stinenser vor allem deshalb so teuer, weil sie Ã¼ber die Ã¶ffentlichen, von den Israelis kontrollierten Wasserversorger nur vÃ¶llig unzureichend mit Wasser versorgt werden. Die ihnen zugeteilte Wassermenge ist nur ein Bruchteil der Menge, die sie brÃ¤uchten und die z.Bsp. den Siedlern zur VerfÃ¼gung steht. Daher mÃ¼ssen sie insbesondere in den Sommermonaten das Wasser von teuren Privatversorgern, welche mit Tanklastwagen kommen, kaufen - und DAS ist dann sehr viel teurer.


Viele pal. Haushalte zahlen, wie man auch dem Amnestybericht entnehmen kann, ihre Wasserrechnungen nicht mehr, da sie Ã¼ber kein Einkommen verfÃ¼gen; auf Grund der sie Ã¼berall umgebenden BeschrÃ¤nkungen ist ein normales Wirtschaftsleben ja nicht mÃ¶glich.


Die Israelis erhalten &#039;Ihr&#039; Geld (es ist ja eigentlich das Wasser der PalÃ¤stinenser, welches sie liefern) dennoch, wie auch schon Herr Sahm schrieb, da die Israelis ja auch die palÃ¤stinensischen ZÃ¶lle einnehmen und die Differenz dann eben abziehen fÃ¼r das Wasser, dass sie zuvor den PalÃ¤stinenser geraubt haben.


Diese ganze Besatzung ist dermaÃŸen perfide - ich verstehe wirklich nicht, wie die Welt diesem Treiben tatenlos und sanktionslos seit 40 Jahren zuschauen kann und warum nicht mehr Juden in der Welt begreifen, dass es im demokratischen Israel kaum zu einer anderen politischen Willensbildung kommen kann, wenn die mehr als notwendige deutliche Kritik daran unterdrÃ¼ckt wird. Dazu muss ich allerdings sagen, dass es eine Minderheit kritischer Juden Ã¼berall gibt, die auch kein Blatt vor den Mund nehmen. Ich beziehe mich ja gerne auf ihre BeitrÃ¤ge, die oft profund und kenntnisreich sind.


In den USA jedenfalls scheint es, dass entgegen der finanzstarken und einflussreichen jÃ¼dischen Lobbyorganisation AIPAC, immer mehr Juden die ewige Expansion Israels nicht mehr nachvollziehen wollen.


Sollte die AIPAC irgendwann an Einfluss verlieren, dann wÃ¼rde der ewige UnterstÃ¼tzer und Bremeser in Sachen Siedlugnspolitik und ihrer Sanktionierung wahrscheinlich seine Politik Ã¤ndern - das im Verbund mit den Wandlungen und UmstÃ¼rzen in der arabischen Welt wÃ¤re nach all der gnadenlosen israelischen Politik denn wirklich ein dÃ¼steres Szenario fÃ¼r Israel - und es wÃ¤re nicht nur menschlich, es wÃ¤re auch klug es soweit nicht kommen zu lassen und einer anderen Politik den Weg zu ebenen - so lange es dazu nicht zu spÃ¤t ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;zumal doch das ganze Land und so auch der Regen allein den PalÃ¤stinensern gehÃ¶renâ€œ&#8220;</p>
<p>Ach Riciano, zum einen sollte ihnen Israel nicht so leid tun, es gehÃ¶rt ihm tatsÃ¤chlich bereits unumstÃ¶ÃŸlich 77% des ehemaligen Siedlungsgebiets der PalÃ¤stinenser, es geht nur um die verbliebenen 23% <b> und auf denen sollen lt. israelischem Willen die PalÃ¤stinenser nicht mal das Regenwasser auf ihrem eigenen Grund und Boden nutzen dÃ¼rfen. </b> Weiterhin sind von den 23% knapp die HÃ¤lfte auch schon soweit fest in israelischer Hand. </p>
<p>Wie Sie aus den von mir eingestellten MilitÃ¤rorder und Verordnungen entnehmen kÃ¶nnen, <b> kontrollieren die Israelis sogar die Wasserentnahme aus den alten Brunnen der PalÃ¤stinenser mittels eingebauter Wasseruhren. Die PalÃ¤stinenser sind also nicht mal berechtigt ihre alten untiefen Brunnen zu nutzen wie sie wollen. Diese Brunnen sind eh nur 10 Meter tief, mehr erlauben die Israelis nicht, anders als die der Siedler (80m) und die Israelis gestatten nicht das Aufstellen von Zisternen zum Auffangen des Regenwassers, auch nicht auf privatem Grund. </b></p>
<p>Aus diesem Grund hat sich auch die UNO schon veranlasst gesehen zu protestieren. Nur werden solche Meldungen in der &#8218;aufgeklÃ¤rten&#8216; Welt kaum zur Kenntnis genommen.</p>
<p>&#8220; <b> UN verurteilt die israelische ZerstÃ¶rung des palÃ¤stinensischen Wassersystems </b></p>
<p>Nachdem die ZerstÃ¶rung von 27 Wasserzisternen und die Umleitung von 15 Bergquellen durch israelisches MilitÃ¤r wÃ¤hrend des letzten Jahres dokumentiert wurde, verÃ¶ffentlichte der  UN- Koordinator fÃ¼r HumanitÃ¤res  fÃ¼r die besetzten Gebiete eine ErklÃ¤rung, die die Angriffe auf die Wasserreserven verurteilen&#8230;.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.imemc.org/article/60580" rel="nofollow ugc">http://www.imemc.org/article/60580</a></p>
<p>Und da soll einer behaupten, es wÃ¼rde sich hier nicht um Apartheid handeln.</p>
<p>Wie ich schon sagte, das Wasser wird fÃ¼r die PalÃ¤stinenser vor allem deshalb so teuer, weil sie Ã¼ber die Ã¶ffentlichen, von den Israelis kontrollierten Wasserversorger nur vÃ¶llig unzureichend mit Wasser versorgt werden. Die ihnen zugeteilte Wassermenge ist nur ein Bruchteil der Menge, die sie brÃ¤uchten und die z.Bsp. den Siedlern zur VerfÃ¼gung steht. Daher mÃ¼ssen sie insbesondere in den Sommermonaten das Wasser von teuren Privatversorgern, welche mit Tanklastwagen kommen, kaufen &#8211; und DAS ist dann sehr viel teurer.</p>
<p>Viele pal. Haushalte zahlen, wie man auch dem Amnestybericht entnehmen kann, ihre Wasserrechnungen nicht mehr, da sie Ã¼ber kein Einkommen verfÃ¼gen; auf Grund der sie Ã¼berall umgebenden BeschrÃ¤nkungen ist ein normales Wirtschaftsleben ja nicht mÃ¶glich.</p>
<p>Die Israelis erhalten &#8218;Ihr&#8216; Geld (es ist ja eigentlich das Wasser der PalÃ¤stinenser, welches sie liefern) dennoch, wie auch schon Herr Sahm schrieb, da die Israelis ja auch die palÃ¤stinensischen ZÃ¶lle einnehmen und die Differenz dann eben abziehen fÃ¼r das Wasser, dass sie zuvor den PalÃ¤stinenser geraubt haben.</p>
<p>Diese ganze Besatzung ist dermaÃŸen perfide &#8211; ich verstehe wirklich nicht, wie die Welt diesem Treiben tatenlos und sanktionslos seit 40 Jahren zuschauen kann und warum nicht mehr Juden in der Welt begreifen, dass es im demokratischen Israel kaum zu einer anderen politischen Willensbildung kommen kann, wenn die mehr als notwendige deutliche Kritik daran unterdrÃ¼ckt wird. Dazu muss ich allerdings sagen, dass es eine Minderheit kritischer Juden Ã¼berall gibt, die auch kein Blatt vor den Mund nehmen. Ich beziehe mich ja gerne auf ihre BeitrÃ¤ge, die oft profund und kenntnisreich sind.</p>
<p>In den USA jedenfalls scheint es, dass entgegen der finanzstarken und einflussreichen jÃ¼dischen Lobbyorganisation AIPAC, immer mehr Juden die ewige Expansion Israels nicht mehr nachvollziehen wollen.</p>
<p>Sollte die AIPAC irgendwann an Einfluss verlieren, dann wÃ¼rde der ewige UnterstÃ¼tzer und Bremeser in Sachen Siedlugnspolitik und ihrer Sanktionierung wahrscheinlich seine Politik Ã¤ndern &#8211; das im Verbund mit den Wandlungen und UmstÃ¼rzen in der arabischen Welt wÃ¤re nach all der gnadenlosen israelischen Politik denn wirklich ein dÃ¼steres Szenario fÃ¼r Israel &#8211; und es wÃ¤re nicht nur menschlich, es wÃ¤re auch klug es soweit nicht kommen zu lassen und einer anderen Politik den Weg zu ebenen &#8211; so lange es dazu nicht zu spÃ¤t ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jane		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2012/06/wasserkrieg/#comment-35305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 07:47:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weil mein vorheriger Beitrag hinsichtlich des Layouts ziemlich verhackstÃ¼ckt war - hier noch mal einige dem Amnesty-Bericht etnommenen MilitÃ¤rorder (ich hoffe, dass das mit dem Layout diesemal besser klappt):


&lt;b&gt; MilitÃ¤rorder 92 wurde am 15. August 1967 erlassen und gesteht der israelischen Armee sÃ¤mtliche Entscheidungsbefugnisse Ã¼ber alle Angelegenheiten der Wasserversorgung in den besetzten palÃ¤stinensischen Gebieten zu. &lt;/b&gt;

&lt;b&gt; MilitÃ¤rorder 158 &lt;/b&gt; vom 19. November 1967 schrieb fest, dass PalÃ¤stinenser ohne eine zuvor bei der israelischen Armee eingeholte Genehmigung keine neuen Wasseranlagen einrichten kÃ¶nnen unddass ohne Genehmigung gebaute Wasseranlagen oder Ressourcen konfisziert werden.


&lt;b&gt; MilitÃ¤rorder 291 vom 19. Dezember 1968 annullierte alle das Land und das Wasser betreffenden Vereinbarungen, die vor der israelischen Besetzung der Westbank GÃ¼ltigkeit hatten. &lt;/b&gt;


Diese und andere Verordnungen der israelischen Armee &lt;b&gt; sind auch heute noch in den OPT in Kraft  &lt;/b&gt; und gelten allein fÃ¼r PalÃ¤stinenser.


&lt;b&gt; Ohne vorherige Genehmigung der israelischen Armee dÃ¼rfen in den besetzten palÃ¤stinensischen Gebieten bis heute keine Wasserprojekte(angefangen bei Rohrleitungen und Wassernetzen Ã¼ber Wasserreservoirs bis hin zu Brunnen, Quellen und sogar Regenwasser-Zisternen) mehr durchgefÃ¼hrt werden. &lt;/b&gt;


In den gesamten29 Jahren von 1967 bis 1996, als dann die PalÃ¤stinensische WasserbehÃ¶rde (PWA / Palestinian Water
Authority) eingerichtet wurde, sind nur 13 solcher Genehmigungen erteilt worden. Diese bezogen sich allerdings alle auf Projekte, bei denen es allein um die Versorgung von Haushalten ging und die bei weitem nicht ausreichend waren, um wenigstens fÃ¼r die ausgetrockneten oder seit 1967 baufÃ¤llig gewordenen Brunnen Ersatz zu schaffen.


Das von der israelischen Armee eingesetzte Wasserrecht verhinderte nicht nur die Entwicklung neuer palÃ¤stinensischer Brunnen und der entsprechenden Infrastruktur, es schrÃ¤nkte auch die Nutzung und den Erhalt der bestehenden Brunnen ein.


Die nach der Quote erlaubte Wassermenge wurde dabei immer auf das Niveau gekappt, das zu jenem Zeitpunkt gÃ¼ltig war, als der betreffende Brunnen zum ersten Mal mit einem WasserzÃ¤hler ausgestattet wurde (70er Jahre).


&lt;b&gt; Die MilitÃ¤rorder 1039 &lt;/b&gt; vom 5. Januar 1983 (die den
Geltungsbereich der MilitÃ¤rorder 1015 vom 27. August 1982 bezÃ¼glich des Anbaus von FeldfrÃ¼chten und GemÃ¼se insofern ausdehnt, dass sie nun sowohl GemÃ¼se als auch Obst umfasst) schreibt zum Beispiel fest:


â€žGemÃ¤ÃŸ der mir Ã¼bertragenen Anordnungsbefugnis und in meiner Eigenschaft als Kommandant der israelischen VerteidigungskrÃ¤fte in der Region, und weil ich Ã¼berzeugt bin, dass diese Anordnung fÃ¼r das Wohlergehen der Einwohner notwendig ist, und mit dem Ziel, die Wasserressourcen und das Agrargut dieser Region &lt;b&gt; zum allgemeinen Nutzen zu erhalten ist es verboten, im Distrikt Jericho GemÃ¼se anzubauen, auÃŸer nach Erhalt einer
schriftlichen Genehmigung &lt;/b&gt; der zustÃ¤ndigen BehÃ¶rde gemÃ¤ÃŸ den von ihr geforderten Bedingungen (Artikel 2 A).â€œ


Artikel 10 der ursprÃ¼nglichen MilitÃ¤rorder 1015 legt fest:
&lt;b&gt; â€žJede Person (nat. nicht Siedler), die diesen Bestimmungen zuwiderhandelt, wird strafrechtlich verfolgt und mit einem Jahr Haft oder mit einem BuÃŸgeld von bis zu 15.000 NIS [Neue Israelische Schekel] (rund 3.000 â‚¬) oder beidem belegt; auÃŸerdem wird fÃ¼r jeden weiteren Tag der Zuwiderhandlung ein zusÃ¤tzliches BuÃŸgeld von 500 NIS (rund 100 â‚¬) fÃ¤llig. &lt;/b&gt; Sollte die betreffende Person durch ein Gericht dazuaufgefordert werden, die ohne Genehmigung gesetzte Saat zu vernichten, so kann die zustÃ¤ndigeBehÃ¶rde die jeweiligen Anpflanzungen entfernen lassen und dem Beklagten sÃ¤mtliche Kosten fÃ¼r die Vernichtung der Pflanzen in Rechnung stellen.â€œ


&lt;b&gt; Israelische MilitÃ¤rverordnungen, die angeblich &quot;zum Schutz&quot; natÃ¼rlicher Ressourcen und Reserven â€“ inklusive der Wasservorkommen â€“ erlassen wurden, legen seit vier Jahrzehnten die landwirtschaftlichen AktivitÃ¤ten der PalÃ¤stinenser in der gesamten Westbank lahm. &lt;/b&gt;


Israels Politik ist und bleibt es, die Gesamtmenge an Wasser (und Boden), die der palÃ¤stinensischen BevÃ¶lkerung zur VerfÃ¼gung steht, einzuschrÃ¤nken und fÃ¼r sich selbst den privilegierter Zugang zum grÃ¶ÃŸeren Teil der WasservorrÃ¤te und des Landes in den besetzten palÃ¤stinensischen Gebieten zu sichern.


(In der Praxis sieht das dann z.Bsp. so aus):


Am 11. MÃ¤rz 2008 erlebte ein Delegierter von Amnesty International in der Westbank mit, wie israelische Soldaten in den Randbezirken von Jiftlik im Gebiet des Jordantals eine palÃ¤stinensische Farm zerstÃ¶rten. Ganz in der NÃ¤he dieser Farm betreiben israelische Siedler groÃŸe Agrarbetriebe mitsaftig bewÃ¤sserten AnbauflÃ¤chen.
Mahmud Matâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />ab Daâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />ish, seine Frau Samar, ihre sieben Kinder sowie einige ihrer Verwandten mussten entsetzt mit ansehen, wie ein israelischer Armee-Bulldozer ihre Pflanzen â€“ und damit ihren gesamten Lebensunterhalt â€“ dem Erdboden gleichmachte. Nachdem die jungen GemÃ¼sepflanzen schnell zerquetscht waren, fuhr der Bulldozer weiter das Feld auf und ab. Systematisch schaufelte er die
TropfenbewÃ¤sserungsanlage, die die Familie unter groÃŸen Kosten installiert hatte, heraus und riss sie in StÃ¼cke.
Begleitet von MÃ¤nnern in ziviler Kleidung umzingelten zig uniformierte israelische Soldaten das GelÃ¤nde und hinderten die Bauern, sich dem Feld zu nÃ¤hern. Die Bauern baten die Soldaten instÃ¤ndig, wenigstens das teure TropfenbewÃ¤sserungsnetz retten zu dÃ¼rfen, die Soldaten lehnten dies jedoch ab. 


Zwei Monate zuvor hatte die Armee dasselbe Feld schon einmal zerstÃ¶rt; die Familie hatte dann aber neue GemÃ¼sepflanzen gesetzt und gehofft, dass diese nun am Leben bleiben durften. Einen MonatspÃ¤ter kehrte die Armee jedoch zurÃ¼ck, diesmal um die Behausung der Familie zu zerstÃ¶ren â€“ eine einfache Unterkunft, die aus dÃ¼nnen Wellblechplatten, Holz und Steinen bestanden hatte.


Danach blieb Mahmud Matâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />ab Daâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />ish und seiner Familie nichts anderes mehr Ã¼brig, als in ein Zelt zu ziehen, das ihnen das Internationale Rot-Kreuz-Komitee (ICRC / International Committee of the Red Cross) zur VerfÃ¼gung stellte.


&lt;b&gt; Samar Daâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />ish sagte gegenÃ¼ber Amnesty International: â€žWarum mÃ¼ssen sie das Wenige zerstÃ¶ren, daswir haben? Welchen Schaden haben wir dadurch angerichtet, dass wir dieses kleine StÃ¼ckchen Land bebauen, damit wir unsere Kinder ernÃ¤hren kÃ¶nnen? Schauen Sie, sie haben keine einzige Pflanze verschont. Warum so viele Grausamkeiten gegenÃ¼ber den Menschen, dem Land, der Natur?â€œ &lt;/b&gt;


&lt;b&gt; Mit den VertrÃ¤gen von Oslo wurde der PA keineswegs die Befugnis erteilt, Ã¼ber die Anlage neuer oder die Modernisierung vorhandener Brunnen oder Ã¼ber die Umsetzung anderer wasserbezogener Projekte zu entscheiden. &lt;/b&gt;


Stattdessen kontrolliert Israel weiterhin und in fast demselben Umfang wie schon vor den Osloer VertrÃ¤gen jede Entscheidungsfindung bezÃ¼glich der Wassermenge, die den vorhandenen Brunnen und Quellen in den besetzten palÃ¤stinensischen Gebieten entnommen werden darf.
Folglich erfassen und kontrollieren die israelischen BehÃ¶rden nach wie vor, welche Mengen Wasseraus den Brunnen und Quellen der Westbank gewonnen werden. Dabei ist es den PalÃ¤stinensern nicht erlaubt, ohne eine vorherige Genehmigung der israelischen BehÃ¶rden neue Brunnen anzulegen oder die bestehenden wieder in Gang zu setzen. Solche Genehmigungen werden allerdings nur sehr selten
erteilt.


Die Zonen A und B sind von israelischen Siedlungen, von SiedlerstraÃŸen und von &quot;militÃ¤rischen Sperrzonen&quot; umgeben (ca 40% der WB) und so in etliche voneinander abgetrennte Enklaven zersplittert. Die Mehrzahl der PalÃ¤stinenser lebt in den Zonen A und B. Die fÃ¼r ihr tÃ¤gliches Leben notwendigen Infrastruktureinrichtungensind jedoch in Zone C angesiedelt oder fÃ¼hren durch diese hindurch. Zu den Gebieten in der C-Zone haben PalÃ¤stinenser keinen oder nur eingeschrÃ¤nkt Zugang. PalÃ¤stinensische Bau- und EntwicklungsaktivitÃ¤ten in diesen Gebieten werden von der israelischen Armee nur selten genehmigt.


&lt;b&gt; Die von der israelischen Armee verhÃ¤ngten Restriktionen
verzÃ¶gern oder verhindern allerdings selbst dann die Bauarbeiten fÃ¼r Brunnen, wenn diese durch den
Gemeinsamen Wasserausschuss von Israelis und palÃ¤stinensern (JWC / Joint Water Committee) bereits
genehmigt sind. &lt;/b&gt; .....


Umfassender und vollstÃ¤ndiger Bericht von Amnesty Hagen unter:

http://www.amnesty-hagen.de/pdf/Wassernoete%20Web%20hires.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil mein vorheriger Beitrag hinsichtlich des Layouts ziemlich verhackstÃ¼ckt war &#8211; hier noch mal einige dem Amnesty-Bericht etnommenen MilitÃ¤rorder (ich hoffe, dass das mit dem Layout diesemal besser klappt):</p>
<p><b> MilitÃ¤rorder 92 wurde am 15. August 1967 erlassen und gesteht der israelischen Armee sÃ¤mtliche Entscheidungsbefugnisse Ã¼ber alle Angelegenheiten der Wasserversorgung in den besetzten palÃ¤stinensischen Gebieten zu. </b></p>
<p><b> MilitÃ¤rorder 158 </b> vom 19. November 1967 schrieb fest, dass PalÃ¤stinenser ohne eine zuvor bei der israelischen Armee eingeholte Genehmigung keine neuen Wasseranlagen einrichten kÃ¶nnen unddass ohne Genehmigung gebaute Wasseranlagen oder Ressourcen konfisziert werden.</p>
<p><b> MilitÃ¤rorder 291 vom 19. Dezember 1968 annullierte alle das Land und das Wasser betreffenden Vereinbarungen, die vor der israelischen Besetzung der Westbank GÃ¼ltigkeit hatten. </b></p>
<p>Diese und andere Verordnungen der israelischen Armee <b> sind auch heute noch in den OPT in Kraft  </b> und gelten allein fÃ¼r PalÃ¤stinenser.</p>
<p><b> Ohne vorherige Genehmigung der israelischen Armee dÃ¼rfen in den besetzten palÃ¤stinensischen Gebieten bis heute keine Wasserprojekte(angefangen bei Rohrleitungen und Wassernetzen Ã¼ber Wasserreservoirs bis hin zu Brunnen, Quellen und sogar Regenwasser-Zisternen) mehr durchgefÃ¼hrt werden. </b></p>
<p>In den gesamten29 Jahren von 1967 bis 1996, als dann die PalÃ¤stinensische WasserbehÃ¶rde (PWA / Palestinian Water<br />
Authority) eingerichtet wurde, sind nur 13 solcher Genehmigungen erteilt worden. Diese bezogen sich allerdings alle auf Projekte, bei denen es allein um die Versorgung von Haushalten ging und die bei weitem nicht ausreichend waren, um wenigstens fÃ¼r die ausgetrockneten oder seit 1967 baufÃ¤llig gewordenen Brunnen Ersatz zu schaffen.</p>
<p>Das von der israelischen Armee eingesetzte Wasserrecht verhinderte nicht nur die Entwicklung neuer palÃ¤stinensischer Brunnen und der entsprechenden Infrastruktur, es schrÃ¤nkte auch die Nutzung und den Erhalt der bestehenden Brunnen ein.</p>
<p>Die nach der Quote erlaubte Wassermenge wurde dabei immer auf das Niveau gekappt, das zu jenem Zeitpunkt gÃ¼ltig war, als der betreffende Brunnen zum ersten Mal mit einem WasserzÃ¤hler ausgestattet wurde (70er Jahre).</p>
<p><b> Die MilitÃ¤rorder 1039 </b> vom 5. Januar 1983 (die den<br />
Geltungsbereich der MilitÃ¤rorder 1015 vom 27. August 1982 bezÃ¼glich des Anbaus von FeldfrÃ¼chten und GemÃ¼se insofern ausdehnt, dass sie nun sowohl GemÃ¼se als auch Obst umfasst) schreibt zum Beispiel fest:</p>
<p>â€žGemÃ¤ÃŸ der mir Ã¼bertragenen Anordnungsbefugnis und in meiner Eigenschaft als Kommandant der israelischen VerteidigungskrÃ¤fte in der Region, und weil ich Ã¼berzeugt bin, dass diese Anordnung fÃ¼r das Wohlergehen der Einwohner notwendig ist, und mit dem Ziel, die Wasserressourcen und das Agrargut dieser Region <b> zum allgemeinen Nutzen zu erhalten ist es verboten, im Distrikt Jericho GemÃ¼se anzubauen, auÃŸer nach Erhalt einer<br />
schriftlichen Genehmigung </b> der zustÃ¤ndigen BehÃ¶rde gemÃ¤ÃŸ den von ihr geforderten Bedingungen (Artikel 2 A).â€œ</p>
<p>Artikel 10 der ursprÃ¼nglichen MilitÃ¤rorder 1015 legt fest:<br />
<b> â€žJede Person (nat. nicht Siedler), die diesen Bestimmungen zuwiderhandelt, wird strafrechtlich verfolgt und mit einem Jahr Haft oder mit einem BuÃŸgeld von bis zu 15.000 NIS [Neue Israelische Schekel] (rund 3.000 â‚¬) oder beidem belegt; auÃŸerdem wird fÃ¼r jeden weiteren Tag der Zuwiderhandlung ein zusÃ¤tzliches BuÃŸgeld von 500 NIS (rund 100 â‚¬) fÃ¤llig. </b> Sollte die betreffende Person durch ein Gericht dazuaufgefordert werden, die ohne Genehmigung gesetzte Saat zu vernichten, so kann die zustÃ¤ndigeBehÃ¶rde die jeweiligen Anpflanzungen entfernen lassen und dem Beklagten sÃ¤mtliche Kosten fÃ¼r die Vernichtung der Pflanzen in Rechnung stellen.â€œ</p>
<p><b> Israelische MilitÃ¤rverordnungen, die angeblich &#8222;zum Schutz&#8220; natÃ¼rlicher Ressourcen und Reserven â€“ inklusive der Wasservorkommen â€“ erlassen wurden, legen seit vier Jahrzehnten die landwirtschaftlichen AktivitÃ¤ten der PalÃ¤stinenser in der gesamten Westbank lahm. </b></p>
<p>Israels Politik ist und bleibt es, die Gesamtmenge an Wasser (und Boden), die der palÃ¤stinensischen BevÃ¶lkerung zur VerfÃ¼gung steht, einzuschrÃ¤nken und fÃ¼r sich selbst den privilegierter Zugang zum grÃ¶ÃŸeren Teil der WasservorrÃ¤te und des Landes in den besetzten palÃ¤stinensischen Gebieten zu sichern.</p>
<p>(In der Praxis sieht das dann z.Bsp. so aus):</p>
<p>Am 11. MÃ¤rz 2008 erlebte ein Delegierter von Amnesty International in der Westbank mit, wie israelische Soldaten in den Randbezirken von Jiftlik im Gebiet des Jordantals eine palÃ¤stinensische Farm zerstÃ¶rten. Ganz in der NÃ¤he dieser Farm betreiben israelische Siedler groÃŸe Agrarbetriebe mitsaftig bewÃ¤sserten AnbauflÃ¤chen.<br />
Mahmud Matâ€™ab Daâ€™ish, seine Frau Samar, ihre sieben Kinder sowie einige ihrer Verwandten mussten entsetzt mit ansehen, wie ein israelischer Armee-Bulldozer ihre Pflanzen â€“ und damit ihren gesamten Lebensunterhalt â€“ dem Erdboden gleichmachte. Nachdem die jungen GemÃ¼sepflanzen schnell zerquetscht waren, fuhr der Bulldozer weiter das Feld auf und ab. Systematisch schaufelte er die<br />
TropfenbewÃ¤sserungsanlage, die die Familie unter groÃŸen Kosten installiert hatte, heraus und riss sie in StÃ¼cke.<br />
Begleitet von MÃ¤nnern in ziviler Kleidung umzingelten zig uniformierte israelische Soldaten das GelÃ¤nde und hinderten die Bauern, sich dem Feld zu nÃ¤hern. Die Bauern baten die Soldaten instÃ¤ndig, wenigstens das teure TropfenbewÃ¤sserungsnetz retten zu dÃ¼rfen, die Soldaten lehnten dies jedoch ab. </p>
<p>Zwei Monate zuvor hatte die Armee dasselbe Feld schon einmal zerstÃ¶rt; die Familie hatte dann aber neue GemÃ¼sepflanzen gesetzt und gehofft, dass diese nun am Leben bleiben durften. Einen MonatspÃ¤ter kehrte die Armee jedoch zurÃ¼ck, diesmal um die Behausung der Familie zu zerstÃ¶ren â€“ eine einfache Unterkunft, die aus dÃ¼nnen Wellblechplatten, Holz und Steinen bestanden hatte.</p>
<p>Danach blieb Mahmud Matâ€™ab Daâ€™ish und seiner Familie nichts anderes mehr Ã¼brig, als in ein Zelt zu ziehen, das ihnen das Internationale Rot-Kreuz-Komitee (ICRC / International Committee of the Red Cross) zur VerfÃ¼gung stellte.</p>
<p><b> Samar Daâ€™ish sagte gegenÃ¼ber Amnesty International: â€žWarum mÃ¼ssen sie das Wenige zerstÃ¶ren, daswir haben? Welchen Schaden haben wir dadurch angerichtet, dass wir dieses kleine StÃ¼ckchen Land bebauen, damit wir unsere Kinder ernÃ¤hren kÃ¶nnen? Schauen Sie, sie haben keine einzige Pflanze verschont. Warum so viele Grausamkeiten gegenÃ¼ber den Menschen, dem Land, der Natur?â€œ </b></p>
<p><b> Mit den VertrÃ¤gen von Oslo wurde der PA keineswegs die Befugnis erteilt, Ã¼ber die Anlage neuer oder die Modernisierung vorhandener Brunnen oder Ã¼ber die Umsetzung anderer wasserbezogener Projekte zu entscheiden. </b></p>
<p>Stattdessen kontrolliert Israel weiterhin und in fast demselben Umfang wie schon vor den Osloer VertrÃ¤gen jede Entscheidungsfindung bezÃ¼glich der Wassermenge, die den vorhandenen Brunnen und Quellen in den besetzten palÃ¤stinensischen Gebieten entnommen werden darf.<br />
Folglich erfassen und kontrollieren die israelischen BehÃ¶rden nach wie vor, welche Mengen Wasseraus den Brunnen und Quellen der Westbank gewonnen werden. Dabei ist es den PalÃ¤stinensern nicht erlaubt, ohne eine vorherige Genehmigung der israelischen BehÃ¶rden neue Brunnen anzulegen oder die bestehenden wieder in Gang zu setzen. Solche Genehmigungen werden allerdings nur sehr selten<br />
erteilt.</p>
<p>Die Zonen A und B sind von israelischen Siedlungen, von SiedlerstraÃŸen und von &#8222;militÃ¤rischen Sperrzonen&#8220; umgeben (ca 40% der WB) und so in etliche voneinander abgetrennte Enklaven zersplittert. Die Mehrzahl der PalÃ¤stinenser lebt in den Zonen A und B. Die fÃ¼r ihr tÃ¤gliches Leben notwendigen Infrastruktureinrichtungensind jedoch in Zone C angesiedelt oder fÃ¼hren durch diese hindurch. Zu den Gebieten in der C-Zone haben PalÃ¤stinenser keinen oder nur eingeschrÃ¤nkt Zugang. PalÃ¤stinensische Bau- und EntwicklungsaktivitÃ¤ten in diesen Gebieten werden von der israelischen Armee nur selten genehmigt.</p>
<p><b> Die von der israelischen Armee verhÃ¤ngten Restriktionen<br />
verzÃ¶gern oder verhindern allerdings selbst dann die Bauarbeiten fÃ¼r Brunnen, wenn diese durch den<br />
Gemeinsamen Wasserausschuss von Israelis und palÃ¤stinensern (JWC / Joint Water Committee) bereits<br />
genehmigt sind. </b> &#8230;..</p>
<p>Umfassender und vollstÃ¤ndiger Bericht von Amnesty Hagen unter:</p>
<p><a href="http://www.amnesty-hagen.de/pdf/Wassernoete%20Web%20hires.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.amnesty-hagen.de/pdf/Wassernoete%20Web%20hires.pdf</a></p>
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		Von: Jane		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2012/06/wasserkrieg/#comment-35301</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 05:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TatsÃ¤chlich fehlen die Satzelemente, die ich in bold gesetzt hatte komplett, dafÃ¼r ist der ganze Rest fett - wie auch immer, wen das interessiert, den kann ich noch mal an den Link zum Amnesty Bericht verweisen:

http://www.amnesty-hagen.de/pdf/Wassernoete%20Web%20hires.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TatsÃ¤chlich fehlen die Satzelemente, die ich in bold gesetzt hatte komplett, dafÃ¼r ist der ganze Rest fett &#8211; wie auch immer, wen das interessiert, den kann ich noch mal an den Link zum Amnesty Bericht verweisen:</p>
<p><a href="http://www.amnesty-hagen.de/pdf/Wassernoete%20Web%20hires.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.amnesty-hagen.de/pdf/Wassernoete%20Web%20hires.pdf</a></p>
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