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	Kommentare zu: Kein Tahrir-Platz in Israel	</title>
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	<description>Jüdisches Leben online</description>
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		Von: Esther		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2011/08/protest/#comment-23017</link>

		<dc:creator><![CDATA[Esther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 21:15:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie schÃ¶n sind deine Zelte, Jakob ...und wie hÃ¤ÃŸlich sind deine, Ismael
= Zusammenfassung dieses ArtikelsÂ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schÃ¶n sind deine Zelte, Jakob &#8230;und wie hÃ¤ÃŸlich sind deine, Ismael<br />
= Zusammenfassung dieses ArtikelsÂ </p>
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		Von: Kein Tahrir-Platz in Israel &#171; kopten ohne grenzen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kein Tahrir-Platz in Israel &#171; kopten ohne grenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 12:20:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] {Quelle: www.hagalil.com-Von David Altman: Der Autor ist Senior Vize-PrÃ¤sident des Netanya Academic College und Vize-Vorsitzender des Zentrums fÃ¼r strategischen Dialog am College &#8211; Ãœbersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin} [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] {Quelle: <a href="http://www.hagalil.com-Von" rel="nofollow ugc">http://www.hagalil.com-Von</a> David Altman: Der Autor ist Senior Vize-PrÃ¤sident des Netanya Academic College und Vize-Vorsitzender des Zentrums fÃ¼r strategischen Dialog am College &#8211; Ãœbersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin} [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Baruch Zion		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2011/08/protest/#comment-22907</link>

		<dc:creator><![CDATA[Baruch Zion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 17:09:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Parascha Wa&#039;etchanan&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;&quot;Und ihr werdet alt werden im Lande&quot;&lt;/strong&gt;

Mit einer bemerkenswerten Weitblick warnt MosheÂ das Volk vor der Gefahr des vorzeitigen &quot;Alterns&quot;, das sich infolge der GeschÃ¤ftigkeit im Lande wird einstellen kÃ¶nnen. Wenn die Nation sich wÃ¤hrend zwei oder drei Generationen dem jÃ¼dischen Boden verwurzelt haben wird, werden sich ihre BÃ¼rger als Alteingesessene betrachten, als EigentÃ¼mer eines Landes mit unverÃ¤usserlichem Besitzrecht und als absolute Herren ihres Geschickes. Sie werden sich nicht mehr an die Zeit erinnern, wo sie, ohne Boden und ohne Heimat, ihre Existenz allein einer fortwÃ¤hrenden FÃ¼hrsorge und dem Eingreifen G&quot;ttes verdanken. Diese Gefahr der VerbÃ¼rgerlichung, des Verlustes der jugendlichen Triebfeder und des Enthusiasmus, der sie zu G&quot;tt fÃ¼hrt, erscheint Mosche als der bedrohlichste Feind. Doch sieÂ selbst wÃ¼rden diese Gefahr besiegen kÃ¶nnen, wissend, dass ihr GlÃ¼ck oder ihr Verfall einzig und allein Faktoren entweder dieses Jungbleibens oder des Alterns sein werden.Â Â ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Parascha Wa&#8217;etchanan</strong></p>
<p><strong>&#8222;Und ihr werdet alt werden im Lande&#8220;</strong></p>
<p>Mit einer bemerkenswerten Weitblick warnt MosheÂ das Volk vor der Gefahr des vorzeitigen &#8222;Alterns&#8220;, das sich infolge der GeschÃ¤ftigkeit im Lande wird einstellen kÃ¶nnen. Wenn die Nation sich wÃ¤hrend zwei oder drei Generationen dem jÃ¼dischen Boden verwurzelt haben wird, werden sich ihre BÃ¼rger als Alteingesessene betrachten, als EigentÃ¼mer eines Landes mit unverÃ¤usserlichem Besitzrecht und als absolute Herren ihres Geschickes. Sie werden sich nicht mehr an die Zeit erinnern, wo sie, ohne Boden und ohne Heimat, ihre Existenz allein einer fortwÃ¤hrenden FÃ¼hrsorge und dem Eingreifen G&#8220;ttes verdanken. Diese Gefahr der VerbÃ¼rgerlichung, des Verlustes der jugendlichen Triebfeder und des Enthusiasmus, der sie zu G&#8220;tt fÃ¼hrt, erscheint Mosche als der bedrohlichste Feind. Doch sieÂ selbst wÃ¼rden diese Gefahr besiegen kÃ¶nnen, wissend, dass ihr GlÃ¼ck oder ihr Verfall einzig und allein Faktoren entweder dieses Jungbleibens oder des Alterns sein werden.Â Â </p>
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