Angela empört über Bibi

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Infolge der Vertrauenskrise zwischen Israel und den USA kam es auch zu einem tiefen Vertrauensbruch zwischen dem israelischen Premierminister Benjamin (Bibi) Netanjahu und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Eine „anonyme deutschen Quelle“ habe der linksliberalen Zeitung Haaretz bestätigt, dass Merkel über die Bekanntgabe eines „diskreten“ Telefongesprächs am Samstag vor einer Woche „empört“ sei…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 21. März 2010

Das israelische Ministerpräsidentenamt hatte vor einer Woche politischen Korrespondenten israelischer Medien mitgeteilt, dass Netanjahu in Berlin angerufen habe, um der Kanzlerin die israelische Politik in Jerusalem zu „erklären“. Kurz zuvor, am Freitag Abend, hatte die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton bei Netanjahu angerufen und in einem 43 Minuten langen Telefongespräch ihre Empörung über den Beschluss eines Planungskomitees des israelischen Innenministeriums kund getan, die Baupläne für 1600 neue Wohnung in dem Jerusalemer Viertel Ramat Schlomo zu genehmigen. Der Beschluss wurde während des offiziellen Besuches von Vizepräsident Joe Biden veröffentlicht und von den Amerikanern als ein schwerer Affront aufgefasst.

Netanjahu entschuldigte sich förmlich für den Vorfall und bezeichnete ihn als bürokratische Panne. Weder das Ministerpräsidentenamt noch der Innenminister habe von dem Beschluss jenes Planungskomitees gewusst. Das habe ohne Rückfragen das Ergebnis der Prüfung von Bauplänen zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt veröffentlicht.

Nach Medienangaben habe der Vorfall zur „schlimmsten Krise in den Beziehungen zwischen Israel und den USA seit 1973“ geführt. Doch der israelische Botschafter in Washington, Michael Oren, dementierte, diese ihm zugeschriebene Aussage jemals gemacht zu haben.

Inzwischen erfuhr Haaretz in Berlin, dass es keineswegs Netanjahu war, der Merkel angerufen hatte, um ihr zu erklären, dass alle israelischen Regierungen seit 1967 in Ostjerusalem große Viertel für die jüdische Bevölkerung errichtet hätten und dass dies Teil eines israelischen Konsens sei. Vielmehr hätten sich die Amerikaner an die Kanzlerin mit der Bitte gewandt, in Jerusalem anzurufen und Netanjahu deutlich zu machen, dass auch Deutschland und die EU gegen die israelische „Siedlungspolitik“ in Ostjerusalem seien und dass die Veröffentlichung der Baupläne ein schwerer Schlag gegen die Friedensbemühungen mit den Palästinensern seien. Das Gespräch der „größten Freundin Israels weltweit“ – wie Haaretz die Kanzlerin bezeichnete – sei ebenso „hart und unwirsch“ gewesen, wie das Telefongespräch zwischen Clinton und Netanjahu. Haaretz schreibt, dass Merkels Berater Christoph Heusgen “schockiert” war über israelische Zeitungsberichte zu dem Telefongespräch, “das nicht veröffentlicht werden sollte“. Merkel sei empört, von „Netanjahu für seine Zwecke benutzt worden zu sein“, wird Heusgen zitiert. Ein namentlich nicht genannter „hoher deutscher Beamter“ sagte weiter, dass Merkel das als einen „Vertrauensbruch“ betrachtete. Aus diesem Grund habe sie während des Besuchs des libanesischen Premierministers Saad Hariri in Berlin bei einer Pressekonferenz öffentliche Kritik an der israelischen Siedlungspolitik geübt. Bei der Gelegenheit habe Merkel auch ihr Telefongespräch mit Netanjahu erwähnt. Das sollte eigentlich vertraulich bleiben, „um Netanjahu nicht in Verlegenheit zu bringen und um Schaden an den besonderen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel zu vermeiden“. In dem „harten Telefonat“ soll Merkel versprochen haben, Netanjahu nicht öffentlich zu kritisieren. Nach dem Vertrauensbruch Netanjahus, weil er falsche Informationen an die israelische Presse weitergegeben hatte, fälschlich behauptet hatte, die Initiative zu dem Telefonat mit Merkel ergriffen zu haben, um bei der Kanzlerin um Verständnis für die israelische Politik zu werben, fühlte sich Merkel nicht mehr an ihr Versprechen gebunden.

Haaretz erinnert bei der Gelegenheit an eine Krise im vergangenen August. Netanjahus enger Berater Uzi Arad hatte den Merkel-Vertrauten Heusgen während eines Telefongesprächs undiplomatisch „angeschrieen“. Während der Vorbereitungen zu einer Visite Netanjahus in Berlin hatte Arad von der deutschen Seite gefordert, die Siedlungspolitik Israels bei den geplanten Gesprächen und während der gemeinsamen Pressekonferenz nicht zu erwähnen. Heusgen hatte das abgelehnt, woraufhin Arad ausfällig geworden sei. Nach Angaben des Haaretz kommunizieren die Deutschen seitdem mit Arad nur noch bei „wichtigen und technischen“ Fragen.

Die Krise zwischen Netanjahu und der amerikanischen Regierung scheint weitgehend beigelegt zu sein, nachdem sich Präsident Barack Obama öffentlich zu den Finessen der israelischen Bürokratie geäußert hatte und dabei sogar den Innenminister erwähnte, der für die „Panne“ verantwortlich war. Netanjahu will am Sonntag Abend nach Washington fliegen. Er wird sowohl Clinton wie auch Biden treffen. Eine Zusammenkunft mit Obama sei „nicht ausgeschlossen“, heißt es in den israelischen Medien.

© Ulrich W. Sahm / haGalil.com

41 Kommentare

  1. …ich bin ja auch fast rückwärts wieder raus gegangen. Allerdings sind hier viele Artikel/Essays, die etwas andere Blickwinkel zeigen als die sonst in Deutschland übliche Hofberichterstattung. Ein Grund zu bleiben.

  2. @Esther,

    ich sprach explizit vom alten Forum, dort würden Sie Jane auch erkennen und dort hat sie schon mehrfach unter verschiedenen Namen gepostet, unter anderem das obige über die Kassams. Sie mag es abstreiten wie sie möchte, aber sie ist immer wieder in ihrem Stil leicht erkennbar. Deshalb schreibe ich hier keine Lügen.
    Ich weiß nicht wielange dort versucht wurde auf sie einzugehen, aber es hat sich alles als sinnlos herausgestellt. Ich habe nichts dagegen, wenn man Israel kritisiert, aber wenn es darauf hinausläuft alles was die Palästinenser tun irgendwie schön zu reden und Israel zu delegitimieren, ständig an den Pranger zu stellen, wie es eben bei einer Jane nun einmal so ist (was man auch hier in den Hagalil-Blogs nachlesen kann) ist bei mir wirklich Ende der Fahnenstange. Dann platzt auch bei mir einfach zwischendurch der Kragen. Man kann dagegen nur sehr wenige entgegensetzen, weil vieles einfach von nicht besonders seriösen Quellen kommt (sprich sehr einseitige) und es sich auch nur immer wiederholt. Sie sehen doch selber in der von Ihnen verlinkten Quelle über Organhandel, daß sie – trotz mehrfacher Widerlegung, auch durch die Admins – bei ihrer antisemitischen Mantra bleibt. Was soll man denn dem dann noch entgegensetzen, außer andere immer wieder darauf hinzuweisen, daß mit der Frau etwas nicht stimmt?

    Dr. Pommer steht für sich selbst, seine Ansichten sind nicht die meinigen und sein Stil ganz sicher auch nicht. Ich möchte mit solchen Menschen nicht in einem Topf geschmissen werden.
    Hagalil läßt jede Meinung zu, was ich auch grundsätzlich gut finde, aber dann muß man auch mit negativem rechnen. Das ist dann leider der Preis.

    Frohe Ostern!

  3. Liebe Michal,
    nun mal im Ernst, lassen Sie uns bitte auf einer menschlichen Ebene miteinander sprechen. Ich wende mich an Sie, weil ich glaube, daß Ihnen, Yael, Schulamith (die, mit der ich hier im redaktionellen Teil diskutiert habe) und einigen anderen der Ruf von HaGalil tatsächlich am Herzen liegt:

    Auf diesem Forum tummeln sich unübersehbar eine Menge Leute, die in allererster Linie anti-islamisch, anti-christlich, anti-deutsch, rassistisch, sexistisch, homophob etc. motiviert sind: Glauben Sie, es macht Sinn, lange zu eruieren, ob sie vielleicht auch irgendwie pro-israelisch oder pro-jüdisch eingestellt sein könnten? Interessiert das z.B. bei einem „Dr. Pommer“ überhaupt, würde das seine anderen „Defizite“ aufwiegen? Interessiert Sie das? Letztendlich ist doch das einzige, was zählt, die Einhaltung zivilisatorischer Mindeststandards im Umgang mit anderen Diskussionsteilnehmern.

    Auf einem Forum wie diesem sollte es für die (tatsächlich) pro-jüdische bzw. pro-israelische Seite doch ein leichtes sein, jede abweichende Meinung zu majorisieren – und zwar durch Argumente und nicht durch persönliche Beleidigungen. Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, daß z.B. Jane noch nie – und sie hat nun wirklich schon eine Menge hier gepostet – ihre Kontrahenten persönlich beleidigt hat (während sie mit den Beschimpfungen, denen sie ausgesetzt war, mittlerweile Bände füllen könnte)? Was glauben Sie, wie das auf jemanden wirkt, der neu auf dieses Forum kommt? Wie wirkt es, wenn mittlerweile sogar HaGalil-Autoren ihre Aufgabe darin sehen, andere Diskussionsteilnehmer zu beleidigen?

    99 % derer, die ihre fünf Sinne noch beisammen haben, gehen hier gleich rückwärts wieder ‚raus. Das kann doch nicht in Ihrem Interesse sein, Michal!

    Ich wünsche Ihnen schöne Pessach-Feiertage und den Christen schöne Ostern, Esther

  4. Esther, kennen Sie Dieter Nuhr? Würde ich Ihnen dringend empfehlen, dann klappts vielleicht bei Ihnen auch einmal mit dem Verständnis von Texten. Nod Nafuach! 😀

  5. im übrigen frau esther ist gerade pessach, vielleicht haben sie wenigstens davor respekt, bevor sie an diesen tagen großmäulig dreck auskübeln. rs beschrieb sie oma schon sehr gut.

  6. Ist das möglich, dass die Webseite hagalil eine Heimstätte der Nutte Jane ist, mit der der Admin seine Schäferstündchen verbringt?
    Was für einen anderen Grund kein Admin haben so einer Nutte wie Jane hier den Platz für ihr antisemitisches Gift zu geben? Wahrscheinlich macht er ein Analsex mit ihr. Perverse, Pfui!

  7. Unwahrscheinlich, dass Merkel ihre Politik an Endzeitprophezeiungen ausrichtet. Präambel im GG und das C im Namen ihrer Partei hin oder her.
    Ob Merkel eine Chance vertan hat, sich unbedingt zu der Politik des Staates Israel zu stellen? Wenn man das so sehen will, sicher. Aber es gibt in der Politik keine unbedingten Loyalitäten. Ich halte es für vermessen bzw. weltfremd, solche zu fordern oder gar zu erwarten.

    Hmm… zum Thema:
    Negative Reaktionen auf (verzerrte?) Veröffentlichung von diskreten Telefonaten sollten nicht verwundern… Vielleicht lohnt sich die Frage, mit welcher Absicht dieses geschah.

  8. Hallo Oliver,

    als Einstieg in HaGalil ist die laufende Diskussion die denkbar ungeeignetste. Aber auch an guten Tagen ist es nicht leicht, hier jemanden zu finden, der tatsächlich zum Thema des jeweiligen Artikels irgendwas sagen möchte. Diese Website scheint Gestörte jeglicher Couleur magisch anzuziehen. „Dr. Pommer“ et al. sind offensichtlich überhaupt nur hier, um sie in jene Kloake zu verwandeln, als die sie sie ganz ungeniert bezeichnen.

    Was Jane betrifft, so habe ich bisher einen einzigen ernsthaften Versuch erlebt, ihr den von vielen unterstellten Antisemitismus auch nachzuweisen:
    http://test.hagalil.com/2010/02/15/organraub/comment-page-1/#comment-9605

    Bezeichnenderweise stammt dieser Beitrag von einer/ einem Admin, nachdem die sich proisraelisch dünkenden User es vorziehen, kübelweise Beschimpfungen und Beleidigungen über Jane auszuschütten.

  9. Michal hat Recht und Punkt.

    An alle Juden/Jüdinnen und besonders an Hagalil: Pessach kascher we’sameach!

  10. Jane, hören Sie doch endlich einmal auf, andere für dumm zu verkaufen. Bei mir machen Sie sich nur noch lächerlich. Die Show immer nicht genau diejenige sein zu wollen, spielen Sie überall und ständig. Was kann ich denn dafür, daß Sie so leicht zu erkennen und durchschauen sind! Ihr diversen Nicks sind jedem aufgefallen und unmenschlichen Äußerungen bis zu antisemitischen Statements auch, der Sie aus dem Forum kennt.

    RS hat Sie schon treffend beschrieben:

    @Jane
    Diskussionen mit Ihnen betrachte ich als zwecklos. Sie sind nicht in der Lage einen Gedankengang zu beenden und daraus die nötigen logischen Schlüsse zu ziehen. (…) Die Quantität Ihrer Worte übersteigt deren Qualität um ein Vielfaches. Oft ist Ihr bequemer Geist gar nicht fähig, der Schnelligkeit Ihrer darmlange Wortwürste tippenden Finger zu folgen. Sie sind eine Schnattergans, eine Plappermäulin, eine Phrasendrescherin ohne Tiefgang, ein Fröschin im Tümpel, die gar nicht merkt, dass sie die einzige ist die noch quakt, kurz, ein Alptraum von einem Menschen. Sie sind ferner so banal wie einfallslos, so unoriginell wie unintellektuell, so kulturlos wie fad.
    Genug, Sie verdienen es jedenfalls nicht, ernst genommen zu werden!
    (Einspruch zwecklos)

    RS

  11. Hmmm… ich bin hier, um zu lernen – um mir neue und womöglich fremde Standpunkte zu vernehmen und zu prüfen… und ich bin erstaunt. Nicht darüber, dass hier kontroverse Standpunkte auch in emotionalen Ton ausgetragen werden – das habe ich erwartet, als ich diese www (heute) erstmalig besuchte. Aber ich bin erstaunt, dass vermeintlichen Antisemiten (und ob Jane das wirklich ist, ist für mich überhaupt nicht offenbar) die Menschlichkeit abgesprochen wird… Unmensch… … ich bin erstaunt, dass die demokratische Natur des Staates Israel (zu Recht) betont – und im gleichen Atemzug ein Redeverbot gefordert wird… ich bin erstaunt, dass nicht etwa der Hinweis (erinnert sich noch jemand oder müssen Sie jetzt nach oben scrollen?) als socher genommen wird, sondern dieser durch Worte bestärkt…
    Ich meine damit nicht die Worte von Herrn Scholz, der seine Position durchaus sachlich vertritt z.B. mit dem Verweis auf die Charta der Hamas.

    Der Anlass des diskutierten Artikels ist kein Thema hier, richtig?

  12. „Lesen Sie mal Ruth Wertheimer. Oh, ich habe vergessen, sicher erst recht eine Kurve (Hure) und Klafte (Hündin).“

    xxx eine für 40 Shekels in den xxx gefxxxx xxxx . Dxx den. Wxxxxxx xxxxx n?

  13. „eine verbissene kurve mit klafte-charakter“

    Also Dr. Pommer, Sie scheinen sexuell einige Defizite zu haben. Kommt der übrige Hass daher? So langsam wird klarer, was Ihnen fehlt.
    Muss schlimm für Sie sein. Potentiell sind wohl alle Frauen Kurven und Klaften. Damit werden Sie leben müssen.
    Ein Umdenken lohnt in jedem Alter. Lesen Sie mal Ruth Wertheimer. Oh, ich habe vergessen, sicher erst recht eine Kurve (Hure) und Klafte (Hündin).

  14. Herrn Dr. Pommer ist unbedingt recht zu geben. Diese hündische Hure die hier in der Hagalil Kloake sich ungestraft suhlen darf ist eine Schande. Aber verantwortlich dafür ist Hagalil wo solche Meinungen geduldet werden. Pfui Gal, Schande!! Schweinereidulder!

  15. ‚Die sollten ihr dreckoges Mail halten. Gegen Israels Netanyahu den Gottgesanden haben solche Niederen Kriechtiere nichts anzustinken. ‚

    Groiser Posl – langsam wirds komisch. Nentanyahu – der Gottgesande – gelobt sei er und den Menschen ein Wohlgefallen.

  16. @Ian

    ‚Die Leserin Jane scheint eine Spezialistin manipulativer Soziotechniken zu sein. Eine verbissene kurve mit einem klafte-charakter‘

    Für mich ist da kein Klafter-Charakter, aber dass das für Sie nicht nachvollziehbar ist wundert mich nicht. Es sind die Schwarz-Weißmaler auf allen Seiten, die die Menschen in kriegerischen Konflikte stürzen, und so geben sie sich gegenseitig die nötige Legitimation und Horst Scholz kanns gar nicht abwarten – er schleift ja schon sein Schwert.

  17. @Michal

    ‚Jane, ich habe Sie korrekt zitiert, mich können Sie nicht täuschen. Deswegen lassen Sies einfach.‘

    @Michal – beim ersten mal ist es VIELLEICHT noch ein Versehen, enstanden aus Querlesen etc., beim zweiten Mal ist es eine handfeste Lüge.

    Die Bemerkung mit dem ‚Klacks‘ stammt NICHT von mir! Also machne Sie sich erst mal schlau, bevor Sie weiter mit suggestiven Unterstellungen arbeiten.

  18. Nichts Neues unter der Sonne, für deutsche Behörden haben Juden ungefähr die gleichen Rechte wie Türken. Gut das es den Israelstaat gibt der ist demokratisch. Der ganze Merkel-Staat ist illegal.
    Weg mit den Antisemiten!

  19. Vermutlich kommt Jane wie ihr Vorbild Merkel aus der DDR und sind eigentlich sozialistische antisemitinnen. Die sollten ihr dreckoges Mail halten. Gegen Israels Netanyahu den Gottgesanden haben solche Niederen Kriechtiere nichts anzustinken. Pfui solchen Typen eine Plattform zu geben. Pfui!!! Merlkel soll in die LINKE da wo sie hingehört.

  20. Die Leserin Jane scheint eine Spezialistin manipulativer Soziotechniken zu sein. Eine verbissene kurve mit einem klafte-charakter. Sie würde sich gut als Adjutantin von Joseph Goebbels machen. Danke der Redaktion von Halgalil, dass wir erleben können, wie weit der Antisemitismus in Deutschland fortgeschritten ist. Danke Raw Gal. Danke.

  21. Jane, ich habe Sie korrekt zitiert, mich können Sie nicht täuschen. Deswegen lassen Sies einfach.

  22. Lassen Sie es einfach, Jane. Ihre Versuche der Negation fruchten bei mir nicht. Ich habe Sie korrekt zitiert. Bei mir lohnen sich Ihre Spielchen wirklich nicht.

  23. Es sei auch darauf verwiesen, dass Ägypten das Gazaproblem recht deutlich und mit Waffengewalt ausgrenzt.

    Ich denke, Ägypten wollte den Gazastreifen nicht einmal geschenkt.

    Soweit zu einer innerislamischen Bewertung.
    Und dann noch dieses von Sari Nusseibeh:

    Die Charta der Hamas – ein Dokument,
    das für Sari Nusseibeh, den palästinensischen Präsidenten
    der Al-Quds-Universität zu Jerusalem,
    danach „klingt,
    als sei es direkt dem Stürmer entsprungen“

    Zur Versachlichung des Hamas-Israel Problemes sei hier auszugsweise zitiert aus

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hamas

    …Die Tötung von Juden wird für die Hamas zur Voraussetzung für das Kommen des Jüngsten Gerichts:

    „Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen,
    bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten,
    so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen:
    ‚Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir,
    komm und töte ihn!’“

    – Artikel 7 der Hamas-Charta.

  24. Liebe Michal,

    bitte schieben Sie mir nicht Zitate unter die nicht von mir sind, das wurde freilich schon in dem Blog geklärt, aus dem Sie sich das rausgepickt haben, also wenn schon zitieren, dann bitte korrekt.

    Mit ‚ist doch ein Klacks‘ habe lediglich jemanden zitiert, der Ihren Ansichten wohl näher steht, der sich in ‚ironischen Salven‘ erging, die den gleichen Zweck haben, den Sie hier verfolgen, die Kritiker zu diskreditieren.

    Das Problem mit den Kassams ist natürlich ernst und für die Bewohner Sderots ein wirklich aufreibendes Problem – aber worüber wundert sich Israel, wenn es völkerrechtswidrig eineinhalb Millionen Menschen ihrer Freiheit beraubt, ihre Lebensgrundlagen zerstört und sie von der Außenwelt abschneidet, selbst in Sderot gibt es Bürgerrechtsbewegungen, die ihre Regierung zum Dialog mit der Hamas aufrufen, um endlich den einzig vernünftigen Weg zu beschreiten, den Konflikt zu befrieden.

    Wer hier den Zusammenhang ausblendet, macht sich doch mitverantwortlich für das, was man den Menschen in Gaza antut und auch für die Situation in Sderot und es ist ein Skandal, dass die Welt schon so lange wegsieht und das Elend der Palsätinenser nicht deutlicher thematisiert.

    Die Hamas hat übrigens letztes Jahr keine Kassams abgeschossen konnte aber nicht jede kleine Widerstandsgruppe daran hindern solches zu tun, dennoch ist es auf Grund des von der Hamas erfolgten Verbots zu einer deutlichen Beruhigung gekommen.

    Hier zeigt sich die Hamas, deren Gedankengut ich in keiner Weise teile und auch nicht verteidigen möchte, dennoch sehr viel mehr Pragmatismus, als Leute wie Herr Scholz oder fundametalistische Juden, die in ihrer Gesinnung den Taliban mitunter näher stehen, als so mancher Vertreter der Hamas. So spricht man mittlerweile schon von der Talibanisierung Israels und das nicht ohne Grund.

    Die Statements von Herrn Scholz verdeutlichen immerhin eines, dass ein fanatisch, fundamentalistisches Element auf jüdischer, wie auch christlich-evangelikaler Seite in diesem Konflikt. gepaart mit absoluter finanzieller und militärischer Übermacht ein wesentliches Element ist, dass einer Lösung ernsthaft im Wege steht. Ein Umstand, der trotz aller bekannter Fakten zur Sache genauso penetrant ausgeblendet wird, wie das Elend das Israel, in klarer Mißachtung des Völkerrechts und der Menschenrechte, den Palästinensern bereitet und welches natürlich zu ihrer Radikalisierung zwingend beiträgt, ein Umstand, der widerum den rechtsgerichteten, bigotten Gläubigen auf amerikanisch-israleischer Seite wie gerufen kommt, um ihre eigene Gesinnung zu kaschieren.

  25. Erwartet bittet nichts anderes von dieser sog. Dame.
    Sie hat sich schon mehrfach zynisch und menschenverachtend über die Kassamraketen geäußert. Unter anderem im alten Forum und selbstverständlich unter einem anderen Nick (unzählige Nicks sind einer ihrer Spezialitäten)

    „Die Kassams sind dagegen ein Klacks

    Da wundert man sich, dass Militante wieder zu den Waffen griffen?

    Wie kann man sich da über die Kassams wundern?“

    Was will man sich daher über so einen Unmenschen denn noch wundern?

  26. ‚Jedoch erlebe ich immer wieder,
    dass Israels Rechtsordnung ohne Ansehen der Person
    Recht wieder aufrichtet‘

    Hahaha!

    ‚Micha 5,4-5 schildert uns einen möglichen endzeitlichen heiligen Krieg “mit dem Schwerte”‘

    Na, dann schärfen Sie mal schon Ihr Schwert.

  27. @ Jane.
    Auch im Staat Israel werden Fehler gemacht.
    Jedoch erlebe ich immer wieder,
    dass Israels Rechtsordnung ohne Ansehen der Person
    Recht wieder aufrichtet.

    Ich schlage vor, einmal diesen Blickwinkel zu versuchen:
    Hamasterroristen und „Hisbollah“-Terroristen sind Handlungsarme der Menschen verachtenden
    Zion feindlichen derzeitigen Iranführung.
    Micha 5,4-5 schildert uns einen möglichen endzeitlichen heiligen Krieg „mit dem Schwerte“.
    Einen Krieg gegen das Land Aschur und das Land Nimrod.
    Also gegen den Irak/Iran-Raum.
    Ein heiliger Krieg unter der Gnade des
    Shalom-Herrschers Israels.
    Zumindest sagen die heiligen Schriften der Juden
    (und damit eigentlich auch der Christen) dieses.

  28. Die Art und Weise, wie die Israelis die Palästinenser behandeln lässt sich halt in meinen Augen nicht mit dem reinen Herzen in Einklang bringen und an einen Gott als Immobilienmakler, mag ich schon gar nicht glauben.

    Deshalb – das ist bestimmt nicht der Weg, jedenfalls nix für mich.

  29. Herr Scholz,

    da kommt aber bei anderen was anderes an und alle bilden sich ein, sie hätten die richtige Nummer.

  30. @Jane.Da gibt es kostenlose lebenslange Flatrates
    unter den Nummerm:
    aufrichtiges eigenes Wahrheitssuchen oder auch
    eigenes reines Herz.

    Nur Mut. Shalom.

  31. @Jane. Es berührt tatsächlich den Kern des Problemes.
    Auf welchem Fundament stehen wir, welchen Blickwinkel haben
    wir, wenn es um die Angelegenheiten des Allmächtigen geht?
    Da wäre dann der (recht übliche) Versuch, den Ewigen ständig neu zu definieren, jeweils den Sachzwängen der Zeit entsprechend IHN „anzupassen“.

    Oder aber wir lassen es zu,
    dass der Ewige sich selbst erklärt.
    Sich erklärt wie ER es tat/tut/tun wird.
    Dabei gehört der Tenach zu Seinen Willenskundgebungen.
    Dabei gehört Sein rechtzeitiges Da-Sein mit zur Beurteilung der Lage.
    Dabei sind Israel(Land und Menschen), Jerusalem,
    der Ort Seines Hauses 100% Seine „Chefsache“.

  32. ‚ Eure Gesetze Frau Merkel,die sind nicht in Stein gehauen worden,unsere schon.Also wem gehört Jerusalem? ‚

    So ungefähr denken fundamentalistische Islamisten auch.

  33. „undiplomatisch „angeschrieen“. Während der Vorbereitungen zu einer Visite Netanjahus in Berlin hatte Arad von der deutschen Seite gefordert, die Siedlungspolitik Israels bei“

    war das nicht der Besuch von Peres?

  34. Was wagt sich diese Kackweltpolitik eigentlich?Deren Gelaber ändert nix an dem Anspruch den Israel auf Jerusalem und das Umland hat.Gesetze sind nunmal Gesetze.Nur weil die demokratisch gewählten Politiker weltweit immer und ständig neue Gesetze erlassen,die ihren Zwecken dienen oder sowieso nicht eingehalten werden(Stichwort:Die Würde des Menschen ist unantastbar…Hat das mal jemand ner imporierten 16Jährigen Türkin aus nem Bergdorf erzählt die hier von ihrem Mann jeden Abend halbtotgeprügelt wird…es wird nicht besser wenn die Türkin erst mit 18verschifft und zwangsverheiratet wird.).Eure Gesetze Frau Merkel,die sind nicht in Stein gehauen worden,unsere schon.Also wem gehört Jerusalem?

    Ich mag Politiker nicht…hatte ich das schon erwähnt?

  35. Die Art und Weise wie „Bibi und Angela“ miteinander umgegangen sein sollen scheint mir zweitrangig.
    Dass allerdings Deutschland in der Jerusalem Frage seine einmalige Chance nicht genutzt hat ist ein schwerwiegender Fehler.
    Natürlich hat Bundeskanzlerin Merkel darin Einklang mit den Idolen/Götzen unserer Zeit. Die da sind UNO Mehrheit,
    EU Mehrheit, Vatican Jerusalempolitik, kirchengeschichtliche Enterbungstheologie seit fast 2000 Jahren,….

    Der biblische Weg Jerusalems innerhalb der Wiederherstellung
    Israels nach dem derzeitigen Ende des jüdischen Exils spricht allerdings eine andere Sprache als die Idole unserer Zeit.
    Bei Interesse bitte z.b. Secharja 14 lesen.
    Nun hat Deutschland möglicherweise das „Kunststück“ fertig gebracht unter der Tarnung
    „demokratischer Mehrheitsbeschluss“
    die biblischen Beschlüsse Adonais anzugreifen.
    Das in der Präambel des Grundgesetzes verankerte
    „in der Verantwortung vor Gott“ den Idolen der Zeit zu opfern.

    So bleibt uns, so bleibt Israel auf den Tag Adonais
    zu hoffen und in festem Glauben wo auch immer möglich
    Sand in das Getriebe der Judenfeindschaft zu werfen.

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