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	Kommentare zu: EU: Vorerst kein Beitritt der Türkei	</title>
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	<description>Jüdisches Leben online</description>
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		<title>
		Von: Gastarbeitersohn Ali		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2009/10/tuerkei-2/#comment-6644</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gastarbeitersohn Ali]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 17:13:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Utopia alive Inan der TrÃ¤umer!
&quot;Europa&quot; gehÃ¶rt tatsÃ¤chlich nicht zur TÃ¼rkei! Denn die TÃ¼rken bringen Bewegung in den Nahen Osten und den Jahrzehnte langen Konflikt! Frieden mit den einstigen Feinden schlieÃŸen, auf sie zugehen als der stÃ¤rkere, davon kann sich der Staat Israel eine Scheibe abschneiden. Die TÃ¼rkei merkt immer mehr das sie auch alleine das Potential hat um wirtschaftlich und politische StabilitÃ¤t zu erlangen. Sie avanciert zu einem regionalen global player der handlungsfÃ¤higer im Nahostkonflikt ist als der zahnlos Tiger EU. Das Wertesystem in der TÃ¼rkei ist ein islamsichgeprÃ¤gter und steht somit vÃ¶llig im Gegensatz zum europÃ¤ischen Raum der christlich geprÃ¤gt ist. Ohne Europa ist die TÃ¼rkei freier in fast allen Belangen. Teil einer Staatengemeinschaft werden die nicht einmal eine gemeinsame AuÃŸenpolitik formulieren kann ist doch kontraproduktiv. Ich sehe keine Vorteile fÃ¼r die TÃ¼rkei in der EU und endlich begreifen das jetzt auch langsam die letzten AnhÃ¤nger der EU in der TÃ¼rkei. Die Moderat islamische Partei Erdogan&#039;s ist auf dem richtigen Weg! PersÃ¶nlich wÃ¼rde ich es ebenfalls begrÃ¼ÃŸen, wenn die TÃ¼rkei aus der NATO austreten wÃ¼rde, denn warum die Birne hinhalten fÃ¼r LÃ¤nder die das fÃ¼r die TÃ¼rkei nicht machen wÃ¼rden???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Utopia alive Inan der TrÃ¤umer!<br />
&#8222;Europa&#8220; gehÃ¶rt tatsÃ¤chlich nicht zur TÃ¼rkei! Denn die TÃ¼rken bringen Bewegung in den Nahen Osten und den Jahrzehnte langen Konflikt! Frieden mit den einstigen Feinden schlieÃŸen, auf sie zugehen als der stÃ¤rkere, davon kann sich der Staat Israel eine Scheibe abschneiden. Die TÃ¼rkei merkt immer mehr das sie auch alleine das Potential hat um wirtschaftlich und politische StabilitÃ¤t zu erlangen. Sie avanciert zu einem regionalen global player der handlungsfÃ¤higer im Nahostkonflikt ist als der zahnlos Tiger EU. Das Wertesystem in der TÃ¼rkei ist ein islamsichgeprÃ¤gter und steht somit vÃ¶llig im Gegensatz zum europÃ¤ischen Raum der christlich geprÃ¤gt ist. Ohne Europa ist die TÃ¼rkei freier in fast allen Belangen. Teil einer Staatengemeinschaft werden die nicht einmal eine gemeinsame AuÃŸenpolitik formulieren kann ist doch kontraproduktiv. Ich sehe keine Vorteile fÃ¼r die TÃ¼rkei in der EU und endlich begreifen das jetzt auch langsam die letzten AnhÃ¤nger der EU in der TÃ¼rkei. Die Moderat islamische Partei Erdogan&#8217;s ist auf dem richtigen Weg! PersÃ¶nlich wÃ¼rde ich es ebenfalls begrÃ¼ÃŸen, wenn die TÃ¼rkei aus der NATO austreten wÃ¼rde, denn warum die Birne hinhalten fÃ¼r LÃ¤nder die das fÃ¼r die TÃ¼rkei nicht machen wÃ¼rden???</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Hildebrand Embke		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2009/10/tuerkei-2/#comment-6589</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hildebrand Embke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:40:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Inan,

ich freue mich, Ihr Statement zu lesen. SchÃ¶n vor allem, dass Sie (wie mir von Ihnen bereits bei anderer Gelegenheit bekannt ist) ein positiver Mensch sind, der zu unterscheiden weiÃŸ, vor allem zwischen friedlichen GlÃ¤ubigen und fehlgeleiteten Extremisten und &quot;Fundamentalisten&quot; u.a., und der TrÃ¤ume hat, die - wenn sie gelebt werden - auch ganz sicher eines Tages zum Erfolg fÃ¼hren werden.

Kurz gesagt: Ich stimme Ihnen zu! Ihre TrÃ¤ume und WÃ¼nsche sind auch meine.

Bedauerlicherweise wird es noch etwas dauern, bis diese TrÃ¤ume wirklich Gestalt annehmen. Und bis dahin mÃ¼ssen wir - leider - so manchen Menschen, Staaten, Religionen und Institutionen Grenzen aufzeigen, - bis sie in sich erneuert und vor allem befriedet, bis sie mit einem neuen Geist fÃ¼r eine friedliche weltweite Gemeinschaft geeignet sind.

Bis dahin kann und darf die TÃ¼rkei, in Anbetracht des innerstaatlichen Geistes, der dort offensichtlich vorherrscht, - aber auch der aktuellen AnnÃ¤herung an Iran und Syrien (wie diese heute existieren und beherrscht werden) -, nicht Mitglied der EU werden. Eines Tages wird die TÃ¼rkei es geschafft haben. Doch dann wird es nicht mehr wichtig sein, Mitglied der EU zu sein. Dann wird es das Ziel sein, Mitglied einer friedlichen Weltgemeinschaft, in Form einer sehr stark erneuerten UNO oder einer neuen alternativen Organisation, zu werden - und als wertvolles Mitglied zu wirken. 

MÃ¶gen sich noch mehr Menschen mit diesen TrÃ¤umen finden, und ihren Beitrag leisten, dass sich diese Welt zum Besseren verÃ¤ndert. - Jeder, absolut jeder, hat die - seine - MÃ¶glichkeit dazu...!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Inan,</p>
<p>ich freue mich, Ihr Statement zu lesen. SchÃ¶n vor allem, dass Sie (wie mir von Ihnen bereits bei anderer Gelegenheit bekannt ist) ein positiver Mensch sind, der zu unterscheiden weiÃŸ, vor allem zwischen friedlichen GlÃ¤ubigen und fehlgeleiteten Extremisten und &#8222;Fundamentalisten&#8220; u.a., und der TrÃ¤ume hat, die &#8211; wenn sie gelebt werden &#8211; auch ganz sicher eines Tages zum Erfolg fÃ¼hren werden.</p>
<p>Kurz gesagt: Ich stimme Ihnen zu! Ihre TrÃ¤ume und WÃ¼nsche sind auch meine.</p>
<p>Bedauerlicherweise wird es noch etwas dauern, bis diese TrÃ¤ume wirklich Gestalt annehmen. Und bis dahin mÃ¼ssen wir &#8211; leider &#8211; so manchen Menschen, Staaten, Religionen und Institutionen Grenzen aufzeigen, &#8211; bis sie in sich erneuert und vor allem befriedet, bis sie mit einem neuen Geist fÃ¼r eine friedliche weltweite Gemeinschaft geeignet sind.</p>
<p>Bis dahin kann und darf die TÃ¼rkei, in Anbetracht des innerstaatlichen Geistes, der dort offensichtlich vorherrscht, &#8211; aber auch der aktuellen AnnÃ¤herung an Iran und Syrien (wie diese heute existieren und beherrscht werden) -, nicht Mitglied der EU werden. Eines Tages wird die TÃ¼rkei es geschafft haben. Doch dann wird es nicht mehr wichtig sein, Mitglied der EU zu sein. Dann wird es das Ziel sein, Mitglied einer friedlichen Weltgemeinschaft, in Form einer sehr stark erneuerten UNO oder einer neuen alternativen Organisation, zu werden &#8211; und als wertvolles Mitglied zu wirken. </p>
<p>MÃ¶gen sich noch mehr Menschen mit diesen TrÃ¤umen finden, und ihren Beitrag leisten, dass sich diese Welt zum Besseren verÃ¤ndert. &#8211; Jeder, absolut jeder, hat die &#8211; seine &#8211; MÃ¶glichkeit dazu&#8230;!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Inan		</title>
		<link>https://www.hagalil.com/2009/10/tuerkei-2/#comment-6339</link>

		<dc:creator><![CDATA[Inan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:07:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hagalil.com/?p=6685#comment-6339</guid>

					<description><![CDATA[Verzeihung, wieso Beitritt zur EU ?Â  Die TÃ¼rkei gehÃ¶rt nicht in die EU. Die TÃ¼rkei ist ein asiatisches Land, mit europÃ¤ischer Geschichte. Kulturelle Ã„hnlichkeiten zu den BalkanlÃ¤ndern, Ã¼ber die Mittelmeeranreiner wie Italien und sogar Spanien sind nicht von der Hand zu weisen, auch die knapp 4 Millionen TÃ¼rken in Europa sind nicht zu ignorieren. Trotzdem, und vor allem deswegen sollte die TÃ¼rkei ihre geschichtliche Rolle im Vorderen Orient wieder wahrnehmen. TÃ¼rken und Israelis zusammen gegen den Iran und dann mit dem Iran zusammen die ganze Region zu BlÃ¼hen bringen. Wenn die Menschen Wohlstand und Sicherheit genieÃŸen kÃ¶nnen, werden die Islamofaschisten keinen Zulauf mehr haben. Weder im Iran, noch in der TÃ¼rkei .Â  Den PalÃ¤stinensern wÃ¼rde man die HÃ¤lfte Jerusalems und die Gebiete von Â´67 zusprechen. Der Rest der Staaten des N/O wÃ¼rden dann wie nach EU Vorbild einer Aufnahmeprozedur unterliegen. Ich weiss, klingt utopisch und sehr weit hergeholt, doch TrÃ¤ume sind die FlÃ¼gel unserer Phantasie auf denen unsere TrÃ¤ume getragen werden, und wer weiss, eines Tages, blÃ¼ht der ganze Nahe Osten in Wohlstand und Frieden, und Juden und Musel kÃ¶nnen einander auf AugenhÃ¶he begegnen. Mein Land, Dein Land. Unser Land. Unsere heiligen StÃ¤tten, Eure heiligen StÃ¤tten. Es ist alles unser, Euer, GÂ´ttes Land, GÂ´ttes Erde, wir sind seine Kinder. Keiner ist besser oder schlechter, fÃ¼r ihn sind wir alle gleich, vor ihm sind wir alle gleich, egal wieviel Reichtum und Macht wir vorher besaÃŸen. Friede.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verzeihung, wieso Beitritt zur EU ?Â  Die TÃ¼rkei gehÃ¶rt nicht in die EU. Die TÃ¼rkei ist ein asiatisches Land, mit europÃ¤ischer Geschichte. Kulturelle Ã„hnlichkeiten zu den BalkanlÃ¤ndern, Ã¼ber die Mittelmeeranreiner wie Italien und sogar Spanien sind nicht von der Hand zu weisen, auch die knapp 4 Millionen TÃ¼rken in Europa sind nicht zu ignorieren. Trotzdem, und vor allem deswegen sollte die TÃ¼rkei ihre geschichtliche Rolle im Vorderen Orient wieder wahrnehmen. TÃ¼rken und Israelis zusammen gegen den Iran und dann mit dem Iran zusammen die ganze Region zu BlÃ¼hen bringen. Wenn die Menschen Wohlstand und Sicherheit genieÃŸen kÃ¶nnen, werden die Islamofaschisten keinen Zulauf mehr haben. Weder im Iran, noch in der TÃ¼rkei .Â  Den PalÃ¤stinensern wÃ¼rde man die HÃ¤lfte Jerusalems und die Gebiete von Â´67 zusprechen. Der Rest der Staaten des N/O wÃ¼rden dann wie nach EU Vorbild einer Aufnahmeprozedur unterliegen. Ich weiss, klingt utopisch und sehr weit hergeholt, doch TrÃ¤ume sind die FlÃ¼gel unserer Phantasie auf denen unsere TrÃ¤ume getragen werden, und wer weiss, eines Tages, blÃ¼ht der ganze Nahe Osten in Wohlstand und Frieden, und Juden und Musel kÃ¶nnen einander auf AugenhÃ¶he begegnen. Mein Land, Dein Land. Unser Land. Unsere heiligen StÃ¤tten, Eure heiligen StÃ¤tten. Es ist alles unser, Euer, GÂ´ttes Land, GÂ´ttes Erde, wir sind seine Kinder. Keiner ist besser oder schlechter, fÃ¼r ihn sind wir alle gleich, vor ihm sind wir alle gleich, egal wieviel Reichtum und Macht wir vorher besaÃŸen. Friede.</p>
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