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	Kommentare zu: 70 Länder wollen Gaza wieder aufbauen	</title>
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	<description>Jüdisches Leben online</description>
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		Von: Ausgeschnitten: Von israelischen Kriegsfurien und palÃ¤stinensischer VersÃ¶hnung &#171; Human Traffic â˜­ gegen die deutsche Langeweile		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ausgeschnitten: Von israelischen Kriegsfurien und palÃ¤stinensischer VersÃ¶hnung &#171; Human Traffic â˜­ gegen die deutsche Langeweile]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:43:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Ausgeschnitten: Von israelischen Kriegsfurien und palÃ¤stinensischer VersÃ¶hnung  human am 2. M&#228;rz 2009 in Grauer Alltag, Entertainment, Kram, VerschwÃ¶rung und Ausgeschnitten      In Scharm al Scheich waren am Montag mehr als siebzig Staaten sowie UN, EU und Arabische Liga vertreten. Israel war von den Ã¤gyptischen Gastgebern nicht eingeladen worden. Auf knapp 2,8 Milliarden Dollar veranschlagte in Scharm al Scheich der palÃ¤stinensische MinisterprÃ¤sident die Kosten fÃ¼r den Wiederaufbau. [&#8230;] â€žWir kÃ¶nnen uns keine weiteren VerzÃ¶gerungen leistenâ€œ, mahnte die neue amerikanische AuÃŸenministerin auf der ersten Station in ihrer ersten Nahostreise. (FAZ) US-AuÃŸenministerin Hillary Clinton betonte, die Hilfen wÃ¼rden in Zusammenarbeit mit der palÃ¤stinensischen Regierung in Ramallah und PrÃ¤sident Mahmud Abbas gewÃ¤hrt. In Anspielung auf die radikal-islamische Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert, sagte sie, die US-Regierung werde dafÃ¼r sorgen, dass die &#8222;Extremisten&#8220; kein Geld erhielten. (ARD) &#8222;Nehmen wir an, dass die Geberkonferenz es fertig bringt, die Gelder zur VerfÃ¼gung zu stellen und die Aufbaumaterialien in den Gaza-Streifen zu bringen. Selbst das wird wenig helfen, wenn Gaza weiterhin isoliert und unter Blockade bleibt.&#8220; (ARD) Die PalÃ¤stinenser-Regierung hofft, bei der Geberkonferenz rund 2,8 Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro) fÃ¼r den Wiederaufbau des Gebiets nach dem dreiwÃ¶chigen Gaza-Krieg zu Jahresbeginn einzusammeln. [&#8230;] Auch Ã„gypten hÃ¤lt seine Grenze zum Gaza-Streifen geschlossen. Der Ãœbergang Rafah soll demnach erst geÃ¶ffnet werden, wenn er von SicherheitskrÃ¤ften der PalÃ¤stinensischen AutonomiebehÃ¶rde unter Abbas gesichert werden kann. Dies aber wÃ¼rde eine AussÃ¶hnung zwischen der Fatah von Abbas und der Hamas erfordern. [&#8230;] UN-GeneralsekretÃ¤r Ban Ki Moon bezeichnete die fortdauernde Blockade des Gaza-Streifens als nicht hinnehmbar. &#8222;Helfer haben keinen Zugang. Grundlegende Waren gelangen nicht hinein&#8220;, kritisierte er. &#8222;Unser erstes und unerlÃ¤ssliches Ziel ist deshalb die Ã–ffnung der GrenzÃ¼bergÃ¤nge.&#8220; Ebenso mÃ¼sse jedoch verhindert werden, dass Waffen nach Gaza geschmuggelt wÃ¼rden. (sÃ¼ddeutsche)  &#8222;Wir haben auch die Hoffnung, dass das, was jetzt wieder aufgebaut wird, nicht erneut zerstÃ¶rt wird&#8220;, sagte BundesauÃŸenminister Frank-Walter Steinmeier. [&#8230;] PalÃ¤stinenserprÃ¤sident Abbas, dessen Fatah-Fraktion im Sommer 2007 aus dem Gazastreifen vertrieben worden war, erklÃ¤rte: &#8222;Die PalÃ¤stinenser haben keine andere Wahl als die Einigung und VersÃ¶hnung&#8220;. Vertreter von Fatah und Hamas hatten am vergangenen Donnerstag in Kairo einen VersÃ¶hnungsdialog begonnen, mit dem Ziel eine gemeinsame Regierung zu bilden. Zu den wichtigsten Forderungen der Hamas gehÃ¶rt die Ã–ffnung der GrenzÃ¼bergÃ¤nge, die den Gazastreifen mit Israel und Ã„gypten verbinden. (N24) Es scheint fast, als wÃ¼rde die Â»internationale GemeinschaftÂ« das schlechte Gewissen drÃ¼cken. Denn von ihr war kaum etwas zu hÃ¶ren gewesen, als die israelische Kriegsfurie im Gazastreifen gewÃ¼tet hatte. [&#8230;] Obwohl der HauptstoÃŸ der israelischen Aggression der islamischen Widerstandsbewegung Hamas galt, war die Organisation bei der Konferenz nicht eingeladen. [&#8230;] Offenbar ist ihm [Steinmeier] entgangen, daÃŸ es eine Regierung der nationalen Einheit zwischen den beiden HauptstrÃ¶mungen der palÃ¤stinensischen Nationalbewegung bereits gegeben hat. Doch auch diese blieb Gegenstand der westlichen Blockadepolitik. (junge Welt) EU-AuÃŸenkommissarin Benita Ferrero-Waldner hat Israel vor Beginn der Geberkonferenz fÃ¼r den Gazastreifen erneut zur Ã–ffnung der GrenzÃ¼bergÃ¤nge in das PalÃ¤stinensergebiet gedrÃ¤ngt. [&#8230;] Mit den bisherigen Zusagen der israelischen Regierung sei sie â€žnach wie vor nicht zufriedenâ€œ. TÃ¤glich passierten ungefÃ¤hr 200 Lkw die Grenze, es sollten aber â€žmindestens 600â€œ sein, sagte die AuÃŸenkommissarin. (Focus) Am Samstag und Sonntag hatten militante PalÃ¤stinenser erneut mehrere Raketen auf Israel abgefeuert, die unter anderem in der KÃ¼stenstadt Aschkelon einschlugen. Verletzt wurde dabei niemand. Israels scheidender MinisterprÃ¤sident Ehud Olmert kÃ¼ndigte fÃ¼r den Fall weiterer Angriffe am Sonntag eine harte Reaktion Israels an. (Welt) Echte VersÃ¶hnung sieht anders aus. Auch wenn die rivalisierenden palÃ¤stinensischen Parteien &#038;#8211 die islamistische Hamas und die Fatah des PalÃ¤stinenserprÃ¤sident Mahmud Abbas &#038;#8211 versuchen, das Ergebnis ihrer VersÃ¶hnungskonferenz in Kairo als historischen Durchbruch zu verkaufen. [&#8230;] Die PalÃ¤stinenser hoffen auch 2,8 Milliarden Dollar Wiederaufbauhilfe. Aber die internationalen Geber zÃ¶gern, zu zahlen, solange die Hamas in Gaza die Alleinherrscherin bleibt. Eine gemeinsame palÃ¤stinensische Regierung ist der SchlÃ¼ssel fÃ¼r den Wiederaufbau. [&#8230;] Auf israelischer Seite steht ein unwilliger Benjamin Netanjahu, auf palÃ¤stinensischer ein Mahmud Abbas als der Provinzgouverneur vom Westjordanland und die Hamas als Verwalterin des zerstÃ¶rten FreiluftgefÃ¤ngnisses Gaza. (taz) Die beiden eigentlichen Protagonisten des Konflikts kommentierten die Konferenz aus der Ferne. &#8222;Wir wollen UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die Menschen in Gaza sehen&#8220;, sagte der israelische Regierungssprecher Mark Regev. &#8222;Wir wollen, dass der gute Wille der internationalen Gemeinschaft nicht von der Hamas ausgenutzt wird.&#8220; Diese Aussage warf bei arabischen Fernsehkommentatoren die Frage auf, warum nicht der Schadensverursacher, also Israel, zur Kasse gebeten werde. [&#8230;] Das betonte der Hamas-Vertreter Osama Hamdan aus Beirut gegenÃ¼ber dem arabischen Fernsehsender al-Dschasira. &#8222;Wir heiÃŸen jeden willkommen, der Gaza wieder aufbauen will, wenn der Hamas oder den PalÃ¤stinensern nicht irgendwelche politischen Bedingungen gestellt werden.&#8220; Zugleich warf Hamas-Sprecher Fausi Barhum den internationalen GeberlÃ¤ndern vor, sie behinderten mit ihrem Boykott der Hamas den Wiederaufbau im Gazastreifen. (taz) Edit: Noch geht der Krieg also weiter. Nicht einmal ein Waffenstillstand konnte bislang ausgehandelt werden. Da muss man sich fragen, welchen Teufel die halbe Welt reitet, mitten in einem noch nicht beendeten Krieg mal wieder Milliardensummen zu verpulvern, wÃ¤hrend es doch genÃ¼gend andere von Krieg und BÃ¼rgerkrieg verwÃ¼stete Landstriche gibt, in denen diese Gelder dringender benÃ¶tigt werden, zum Beispiel in Darfur, Sri Lanka, Georgien oder Irak. (haGalil onLine) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ausgeschnitten: Von israelischen Kriegsfurien und palÃ¤stinensischer VersÃ¶hnung  human am 2. M&auml;rz 2009 in Grauer Alltag, Entertainment, Kram, VerschwÃ¶rung und Ausgeschnitten      In Scharm al Scheich waren am Montag mehr als siebzig Staaten sowie UN, EU und Arabische Liga vertreten. Israel war von den Ã¤gyptischen Gastgebern nicht eingeladen worden. Auf knapp 2,8 Milliarden Dollar veranschlagte in Scharm al Scheich der palÃ¤stinensische MinisterprÃ¤sident die Kosten fÃ¼r den Wiederaufbau. [&#8230;] â€žWir kÃ¶nnen uns keine weiteren VerzÃ¶gerungen leistenâ€œ, mahnte die neue amerikanische AuÃŸenministerin auf der ersten Station in ihrer ersten Nahostreise. (FAZ) US-AuÃŸenministerin Hillary Clinton betonte, die Hilfen wÃ¼rden in Zusammenarbeit mit der palÃ¤stinensischen Regierung in Ramallah und PrÃ¤sident Mahmud Abbas gewÃ¤hrt. In Anspielung auf die radikal-islamische Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert, sagte sie, die US-Regierung werde dafÃ¼r sorgen, dass die &#8222;Extremisten&#8220; kein Geld erhielten. (ARD) &#8222;Nehmen wir an, dass die Geberkonferenz es fertig bringt, die Gelder zur VerfÃ¼gung zu stellen und die Aufbaumaterialien in den Gaza-Streifen zu bringen. Selbst das wird wenig helfen, wenn Gaza weiterhin isoliert und unter Blockade bleibt.&#8220; (ARD) Die PalÃ¤stinenser-Regierung hofft, bei der Geberkonferenz rund 2,8 Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro) fÃ¼r den Wiederaufbau des Gebiets nach dem dreiwÃ¶chigen Gaza-Krieg zu Jahresbeginn einzusammeln. [&#8230;] Auch Ã„gypten hÃ¤lt seine Grenze zum Gaza-Streifen geschlossen. Der Ãœbergang Rafah soll demnach erst geÃ¶ffnet werden, wenn er von SicherheitskrÃ¤ften der PalÃ¤stinensischen AutonomiebehÃ¶rde unter Abbas gesichert werden kann. Dies aber wÃ¼rde eine AussÃ¶hnung zwischen der Fatah von Abbas und der Hamas erfordern. [&#8230;] UN-GeneralsekretÃ¤r Ban Ki Moon bezeichnete die fortdauernde Blockade des Gaza-Streifens als nicht hinnehmbar. &#8222;Helfer haben keinen Zugang. Grundlegende Waren gelangen nicht hinein&#8220;, kritisierte er. &#8222;Unser erstes und unerlÃ¤ssliches Ziel ist deshalb die Ã–ffnung der GrenzÃ¼bergÃ¤nge.&#8220; Ebenso mÃ¼sse jedoch verhindert werden, dass Waffen nach Gaza geschmuggelt wÃ¼rden. (sÃ¼ddeutsche)  &#8222;Wir haben auch die Hoffnung, dass das, was jetzt wieder aufgebaut wird, nicht erneut zerstÃ¶rt wird&#8220;, sagte BundesauÃŸenminister Frank-Walter Steinmeier. [&#8230;] PalÃ¤stinenserprÃ¤sident Abbas, dessen Fatah-Fraktion im Sommer 2007 aus dem Gazastreifen vertrieben worden war, erklÃ¤rte: &#8222;Die PalÃ¤stinenser haben keine andere Wahl als die Einigung und VersÃ¶hnung&#8220;. Vertreter von Fatah und Hamas hatten am vergangenen Donnerstag in Kairo einen VersÃ¶hnungsdialog begonnen, mit dem Ziel eine gemeinsame Regierung zu bilden. Zu den wichtigsten Forderungen der Hamas gehÃ¶rt die Ã–ffnung der GrenzÃ¼bergÃ¤nge, die den Gazastreifen mit Israel und Ã„gypten verbinden. (N24) Es scheint fast, als wÃ¼rde die Â»internationale GemeinschaftÂ« das schlechte Gewissen drÃ¼cken. Denn von ihr war kaum etwas zu hÃ¶ren gewesen, als die israelische Kriegsfurie im Gazastreifen gewÃ¼tet hatte. [&#8230;] Obwohl der HauptstoÃŸ der israelischen Aggression der islamischen Widerstandsbewegung Hamas galt, war die Organisation bei der Konferenz nicht eingeladen. [&#8230;] Offenbar ist ihm [Steinmeier] entgangen, daÃŸ es eine Regierung der nationalen Einheit zwischen den beiden HauptstrÃ¶mungen der palÃ¤stinensischen Nationalbewegung bereits gegeben hat. Doch auch diese blieb Gegenstand der westlichen Blockadepolitik. (junge Welt) EU-AuÃŸenkommissarin Benita Ferrero-Waldner hat Israel vor Beginn der Geberkonferenz fÃ¼r den Gazastreifen erneut zur Ã–ffnung der GrenzÃ¼bergÃ¤nge in das PalÃ¤stinensergebiet gedrÃ¤ngt. [&#8230;] Mit den bisherigen Zusagen der israelischen Regierung sei sie â€žnach wie vor nicht zufriedenâ€œ. TÃ¤glich passierten ungefÃ¤hr 200 Lkw die Grenze, es sollten aber â€žmindestens 600â€œ sein, sagte die AuÃŸenkommissarin. (Focus) Am Samstag und Sonntag hatten militante PalÃ¤stinenser erneut mehrere Raketen auf Israel abgefeuert, die unter anderem in der KÃ¼stenstadt Aschkelon einschlugen. Verletzt wurde dabei niemand. Israels scheidender MinisterprÃ¤sident Ehud Olmert kÃ¼ndigte fÃ¼r den Fall weiterer Angriffe am Sonntag eine harte Reaktion Israels an. (Welt) Echte VersÃ¶hnung sieht anders aus. Auch wenn die rivalisierenden palÃ¤stinensischen Parteien &amp;#8211 die islamistische Hamas und die Fatah des PalÃ¤stinenserprÃ¤sident Mahmud Abbas &amp;#8211 versuchen, das Ergebnis ihrer VersÃ¶hnungskonferenz in Kairo als historischen Durchbruch zu verkaufen. [&#8230;] Die PalÃ¤stinenser hoffen auch 2,8 Milliarden Dollar Wiederaufbauhilfe. Aber die internationalen Geber zÃ¶gern, zu zahlen, solange die Hamas in Gaza die Alleinherrscherin bleibt. Eine gemeinsame palÃ¤stinensische Regierung ist der SchlÃ¼ssel fÃ¼r den Wiederaufbau. [&#8230;] Auf israelischer Seite steht ein unwilliger Benjamin Netanjahu, auf palÃ¤stinensischer ein Mahmud Abbas als der Provinzgouverneur vom Westjordanland und die Hamas als Verwalterin des zerstÃ¶rten FreiluftgefÃ¤ngnisses Gaza. (taz) Die beiden eigentlichen Protagonisten des Konflikts kommentierten die Konferenz aus der Ferne. &#8222;Wir wollen UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die Menschen in Gaza sehen&#8220;, sagte der israelische Regierungssprecher Mark Regev. &#8222;Wir wollen, dass der gute Wille der internationalen Gemeinschaft nicht von der Hamas ausgenutzt wird.&#8220; Diese Aussage warf bei arabischen Fernsehkommentatoren die Frage auf, warum nicht der Schadensverursacher, also Israel, zur Kasse gebeten werde. [&#8230;] Das betonte der Hamas-Vertreter Osama Hamdan aus Beirut gegenÃ¼ber dem arabischen Fernsehsender al-Dschasira. &#8222;Wir heiÃŸen jeden willkommen, der Gaza wieder aufbauen will, wenn der Hamas oder den PalÃ¤stinensern nicht irgendwelche politischen Bedingungen gestellt werden.&#8220; Zugleich warf Hamas-Sprecher Fausi Barhum den internationalen GeberlÃ¤ndern vor, sie behinderten mit ihrem Boykott der Hamas den Wiederaufbau im Gazastreifen. (taz) Edit: Noch geht der Krieg also weiter. Nicht einmal ein Waffenstillstand konnte bislang ausgehandelt werden. Da muss man sich fragen, welchen Teufel die halbe Welt reitet, mitten in einem noch nicht beendeten Krieg mal wieder Milliardensummen zu verpulvern, wÃ¤hrend es doch genÃ¼gend andere von Krieg und BÃ¼rgerkrieg verwÃ¼stete Landstriche gibt, in denen diese Gelder dringender benÃ¶tigt werden, zum Beispiel in Darfur, Sri Lanka, Georgien oder Irak. (haGalil onLine) [&#8230;]</p>
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