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Israel und Nahost
haGalil.com (http://www.hagalil.com)

Was haben Die Zeit online und Das Palästinaportal gemeinsam?

Einen Autoren: Johannes Zang, Betreiber der Internetseite jerusalam.info, Christ, Orgellehrer und Verfasser von Texten mit dem Titel "Willkommen im Ghetto - Bald schließt sich die Mauer um Bethlehem" oder "Zionisten - Hindernis für den Frieden?"...

Von Franz Haupt

In der Zeit ist Zang vorsichtiger, hier beschränkt er sich darauf vorwiegend Israelis oder deutsche Bischöfe zu zitieren, die das sagen, was Zang gerne sagen würde, sich aber nicht traut.

So erschien am 7.03.07 ein Artikel bei der online Ausgabe der Zeit unter dem Titel "Geistliche Mittler", in dem Zang ohne Erwähnung der, zu dieser Zeit aktuellen, verbalen Ausfälle mancher deutscher Bischöfe oder der gewalttätigen Reaktion von Palästinensern auf Grabungsarbeiten vor dem Tempelberg lediglich den "Juden Seidemann" - einen israelischen Anwalt zitiert, der von jüdischen Siedlergruppen erzählt, die "den Kampf um Land in Jerusalem [...] mit immer drastischeren Mitteln führen."

Anschließend kommt die politisch korrekte Fraktion der Bischöfe zu Wort, die "bedrückt beim Anblick der monströsen Mauer sind" oder sie "schwer erträglich" finden. Als der israelische Historiker Moskovitz dann noch die Frage beisteuerte - "Wie lange kann sich der friedfertige Teil Deutschlands noch zurückhalten? Es muss ein Aufschrei kommen!" - fühlte sich Zang vermutlich angesprochen und lässt zum Abschluss seines Artikels "einen Journalisten" fragen: "Verraten wir nicht die Botschaft Jesu, wenn wir angesichts der himmelschreienden Menschenrechtsverletzungen Israels weiterhin schweigen?"

Ob sich hinter dem unbekannten Journalisten Johannes Zang selbst versteckt, werden wir nicht erfahren.Seine eigene "Botschaft Jesu" versucht Johannes Zang seit Kurzem wieder unter die Leser zu bringen. In dem von Zang geführten Interview mit Gideon Levy hat ein "Durchschnittspalästinenser [...] noch nie einen Israeli gesehen, der kein bewaffneter Soldat ist, ihn anbellt, ihn bedroht und demütigt." Levy hat "mehr friedensbereite Palästinenser getroffen als Israelis" und erzählt von den Siedlern, als den "Einzigen in dieser Gesellschaft, die etwas tun" und zwar "fahren" diese "mit ihrem verbrecherischen Projekt fort" und "benutzen auf zynische Weise die Schwäche der Regierung." Am Ende fordert Levy die "Deutschen" auf "nicht" zu "zögern" Israels Besatzung zu kritisieren.

Zang tut das, nur lässt er lieber andere reden und zitierte am 22.07.06 den katholischen Pfarrer Manuel Musallam mit den Worten "Israel sät Tod und Zerstörung" - auf seiner Internetseite jerusalam.info. Salam, das heißt nämlich auf Arabisch Frieden und das ist Zangs "größter Wunsch für diese wunderbare Stadt".

Category: Medienkritik
Posted 05/07/07 by: admin